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IM KINO ODER AUF DER COUCH liebt Sophie Passmann seit Jahren den Film „Der Teufel trägt Prada“. Reines Entertainment: Eine angenehm vorhersehbare Geschichte mit `nem richtig guten Cast! Besonders Stanley Tucci feiert sie neben Meryl Streep und Anne Hathaway. Einig sind sich Sophie und Steven beim „James Bond“-Franchise, denn der neue Bond muss keine Frau sein – Feminismus und Emanzipation hin oder her. Ihre Lieblingsserie ist „The Office“, detailliert besprechen sie die US, die UK und die deutsche „Stromberg“-Version. Was sie außerdem an sehr schlechten Tagen zum Lachen bringt, sind die „Anchorman“-Bloopers von Will Ferrell.
IM ECHTEN LEBEN war ihr erster Promi-Crush Benjamin von Stuckrad-Barre. Heute ist sie sehr großer Conan O´Brien Fan und würde sich bei einem Treffen wie ein echtes Groupie verhalten. Am Set von ihrer neuen Serie „Damaged Goods“ hatte sie Tränen in den Augen, als sie erfahren hat, dass sie mit Christian Tramitz gemeinsam spielen darf. Sophie hat außerdem fünf Stunden eine französische Pastete zubereitet, die es absolut nicht wert war… und man kann nicht sagen, dass sie krüsch ist: Sie liebt Innereien! Besonders Pansen. Fast so gerne wie sie Pansen isst, trinkt sie Wein. Das erklärt vielleicht, warum sie gerne die Nummer des ZDF-Unterhaltungschefs hätte, um ihm betrunkene Sprachnachrichten mit eigenen Sendungsideen zu schicken.
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IM KINO ODER AUF DER COUCH ist Max Giesingers liebster Film eindeutig „Forrest Gump“. Der erinnert ihn an seine Kindheit und Max identifiziert sich auch mit der Figur – er war früher auch eher ein stiller Einzelgänger, bis er sich mit seiner Gitarre und der Musik Selbstbewusstsein verschafft hat. Den schlechtesten Film, den er in letzter Zeit gesehen hat, haut er auch gleich raus: „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ braucht kein Mensch, meint er. Daraufhin entbrennt eine Fachsimpelei über Saurier, denn sowohl Max als auch Steven sind Fans der Reptilien. Seine Lieblingsserie „Game of Thrones“ hat er schon mit Michael Schulte in ihrer Mannheimer WG geschaut und er liest sogar aktuell die Bücher dazu.
IM ECHTEN LEBEN gönnt Max sich als Reise-Fan seit kurzem auch mal `nen Flug in der Business Klasse, aber beim Carsharing geht ihm dann das badische Sparherz auf. Kein Geizhals aber ein Sparfuchs – sagt er selbst. Womit er nicht so geizig ist, sind Emotionen. Mit dem Alter hat er gelernt Zugang zu ihnen zu finden und sie für seine Songs in Worte zu fassen. Auch die Musik von Pink Floyd weckt Gefühle: Die Lieder sind eng mit Erinnerungen an seinen Vater verknüpft. Max gibt auch offen zu, Angst vor dem Scheitern zu haben, scharfes essen wie Sau zu lieben und dabei krass zu schwitzen. Wie er und seine Band nach 300 Gigs im Jahr aussahen – nämlich wie Zombies, warum er schon mit elf das erste Mal richtig knutschen musste und warum er das Tinder für Hunde kennt, entlockt Steven ihm ebenfalls.
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IM KINO ODER AUF DER COUCH hat es Hadnet Tesfai „Die fabelhafte Welt der Amélie“ absolut angetan. Sie liebt diese wunderbar kleinen Szenen und den etwas klischeehaften Frankreich-Soundtrack. Der Film ist gut gealtert und der Grundstein für Audrey Tautous internationale Karriere. Ebenfalls im Rennen um ihren Herzensfilm waren „Malcolm X“ von Spike Lee, „Boomerang“ mit Eddie Murphy oder „Boyz n the Hood“. Bei den Serien konnte sie sich nicht für eine entscheiden und hat den All-Time Favorite „The Wire“ genannt und die Netflix Serie „Sex Education“. Trotz absoluter Überzogenheit findet sie die Serie super, sie lebt vom Ensemble, vom Humor, den Feinheiten und der Liebe zum Thema.
IM ECHTEN LEBEN steht sie unfassbar auf Autotune und kann dazu sogar gleich noch zwei Serientipps geben. Als DJane legt sie am liebsten „Is this Love“ von Bob Marley auf, um die Party zu beenden und kann sich zwischen dem Wacken Open Air oder dem Splash! Festival nicht entscheiden. Beides liebt sie richtig doll und trägt nur gute Erinnerungen an diese Festivals im Herzen. Sie findet Bruno Mars ist der talentierteste Sänger seiner Generation und nachdem sie fast zwei Tage mit LeBron James verbringen durfte, versteht sie ein kleines bisschen mehr, warum er so erfolgreich ist. Welchen Optimismus sie aus den letzten beiden Jahren mitgenommen hat und warum sie noch nie einen „Abercrombie & Fitch“ Laden betreten hat, findet Steven ebenfalls in dieser Folge heraus.
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IM KINO ODER AUF DER COUCH schaut Komponisten-Legende Harold Faltermeyer als Mitglied der Academy vor allem unwahrscheinlich viele Filme. Der Film „Spiel mir das Lied vom Tod“ sticht aber seiner Meinung nach besonders heraus: Es ist zwar ein typischer Western, in dem die Musik aber eine völlige Neuinterpretation des Genres ist. Da ist er sich mit seinem Kollegen Hans Zimmer einig, wie er erzählt.
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IM KINO ODER AUF DER COUCH ist Rick Kavanian großer Fan des Films „Carlito´s Way“. Oft rezitiert er den berührenden Eingangsmonolog von Al Pacino. Auch Steven bekommt gleich zu Anfang eine Kostprobe dieser herausragend guten Pacino-Stimmenimitation.
IM ECHTEN LEBEN wollte er mal Kinderarzt werden, aufgrund eines zu schlechten Abis und über Umwege ist er beim Radio mit Michael „Bully“ Herbig gelandet und hat dort festgestellt, dass Arbeit auch Spaß machen kann.
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IM KINO ODER AUF DER COUCH gehört er zu den absoluten Superstars der Filmbranche.
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IM KINO ODER AUF DER COUCH gibt es nicht DEN einen Film oder DIE eine Serie für Wotan. Der Grund ist ganz einfach: Sehgewohnheiten ändern sich und alles hat seine Zeit. In seinem Herzen trägt er zum Beispiel „Western von gestern“, „Märchen der Völker“, „Pan Tau“ oder „Die Rebellen von Liang Shan Po“, würde das aber nie seinen Kindern zeigen, weil die das heute sehr uncool finden würden. Im Kino war er dieses Jahr schon mit einer Synchronrolle im Film „Sing 2“, ein Film, in den er auch endlich mal seine Kinder mitnehmen konnte. Jetzt kommt er mit „Weil wir Champions sind“ ins TV, ein Projekt, das ihm sehr am Herzen liegt. Der Film gibt einen authentischen Einblick in die Lebenswelt von behinderten Menschen, denn ein Großteil der Darsteller sind Schauspieldebütanten mit Assistenzbedarf. Eine sehr schöne Erfahrung die er nicht missen möchte!
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IM KINO ODER AUF DER COUCH berühren Alexander Klaws Filme, die sich eines wichtigen Themas annehmen, wie der Musikfilm „Dear Evan Hansen“. Der Film ist eine Broadway Adaptation, der sich dem Problem des Mobbings schauspielerisch und musikalisch richtig gut annähert. Auch bei Serien hat Alex eine Begeisterung für tiefgehendes: „The Kominsky Method“ legt er jedem Zuhörer daher sehr ans Herz.
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IM KINO ODER AUF DER COUCH hat Podcasterin Evelyn Weigert eine sehr gute Zeit mit „Toni Erdmann“ gehabt, denn der Film hat für sie extrem gemenschelt. „Star Wars“ hat sie noch nie geschaut und kriegt generell bei Fantasyfilmen Aggressionen. Serientechnisch gefällt ihr „The Office“ richtig gut und sie liebt den Humor von „Stromberg“. „Braunschlag“ toppt alles, das ist ihre absolute Empfehlung für Steven und die Hörer.
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IM KINO ODER AUF DER COUCH gehen für ihn Hape Kerkeling-Filme fast immer. Ob „Kein Pardon“ oder „Club Las Piranhas“, den liebevollen Blick, den Hape Kerkeling auf uns Menschen hat, bewundert Philipp sehr. Mit seinem Talent hat der Filmemacher es geschafft, dass unser Gast in „Der Junge muss an die frische Luft“ über das Glück des Lebens weinen und lachen musste. Und auch andere deutsche Produktionen haben ihn total erwischt: „Der Untergang“ mit Bruno Ganz hat ihn emotional nachhaltig bewegt und neben skandinavischen Serien hat ihn auch die deutsche Produktion „Queer Eye Germany“ berührt: Ein bisschen amerikanisch cheesy, aber mit einem wunderbaren Cast und einer unnachahmlich wertschätzenden Art. Herzlich und authentisch. Das mag er!
IM ECHTEN LEBEN schaut er sich dann gerne die dunkle Seite des Lebens an. Sein Thema: Das schreckliche Verbrechen, das im realen Leben, um die Ecke passiert. Er berichtet darüber auf allen Kanälen: Im Radio, Podcast, Buch und im TV. Er will kein Verständnis für die Taten, aber verstehen, das möchte er schon. Es fasziniert ihn, dass es nur einer falschen Abbiegung im Leben bedarf, um im Knast zu landen. Dabei ist ihm allerdings immer klar: Die Fälle, über die er berichtet, sind ganz kleine unwahrscheinliche Ausschnitte des Lebens. Der weitaus größere Teil ist eigentlich sehr schön und lebenswert!
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