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Künstliche Intelligenz kann ein entscheidender Enabler für eine effektivere Automatisierung sein, insbesondere dort, wo klassische regelbasierte Ansätze an ihre Grenzen stoßen. Der größte Mehrwert entsteht jedoch durch das Zusammenspiel beider Welten.
In diesem Webcast demonstrierten wir anhand eines konkreten Praxisbeispiels aus der Rückversicherung, wie sich KI sinnvoll in die Automatisierung integrieren lässt.
Künstliche Intelligenz in M&A-Prozessen: Effizienz gewinnt, Erfahrung entscheidet
Fusionen und Übernahmen sind datengetrieben: Markt- und Wettbewerbsanalysen, Bewertungsverfahren und Sorgfaltsprüfungen (Due Diligence) bestimmen den Erfolg jeder Transaktion. Doch wie verändert künstliche Intelligenz diese etablierten Abläufe im M&A-Geschäft?
In diesem Video erklärt Marc Oliver Poggel, Partner und Head of Financial Services Deal Advisory bei KPMG in Deutschland, wo KI heute schon Standardtätigkeiten in Transaktionsprozessen übernimmt – und warum das eigentliche Deal-Judgment weiterhin beim Menschen liegt.
Diese Fragen beantwortet das Video:
Welche Aufgaben in M&A-Prozessen kann KI heute schon übernehmen?
Wie unterstützt KI bei Datenraumsichtung, Dokumentzusammenfassungen und Berichtsentwürfen?
Warum werden Transaktionen trotz KI-Einsatz komplexer statt einfacher?
Welche Rolle spielen Branchen- und Transaktionsexpertise entlang der Wertschöpfungskette?
Warum bleibt der Mensch im Zentrum zeitkritischer Deal-Projekte?
Die Kernbotschaft: KI macht M&A-Prozesse schneller und effizienter, besonders bei standardisierten, wiederkehrenden Tätigkeiten. Die zentralen Einschätzungen, die Bewertung strategischer Chancen und die fachlich sichere Entscheidungsfindung bleiben jedoch menschliche Kernkompetenzen – gerade weil Transaktionen zunehmend vielschichtiger werden.
Über Marc Oliver Poggel Marc Oliver Poggel begleitet als Partner und Head of Financial Services Deal Advisory bei KPMG in Deutschland nationale und internationale Transaktions- und Transformationsprojekte in der Finanzdienstleistungsindustrie – von der strategischen Planung bis zur operativen Durchführung, sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite.
Kontakt und weiterführende Informationen
Profil von Marc Oliver Poggel auf kpmg.com (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/marc-oliver-poggel.html
Profile of Marc Oliver Poggel on kpmg.com (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/p/marc-oliver-poggel.html
Financial Services Deal Advisory bei KPMG: https://kpmg.com/de/de/branchen/finanzbranche/deal-advisory-fs.html
Teilen Sie diese Gedanken? Marc Oliver Poggel freut sich auf den Austausch mit Ihnen.
Neues ESG-Meldewesen der EBA: Was Banken jetzt tun müssen
Ein neues Meldewesen für ESG-Daten kommt auf Banken zu: Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) hat im Frühjahr 2026 ein Konsultationspapier veröffentlicht, das ein eigenständiges ESG-Modul mit neuen Templates zu Klima- und Naturrisiken einführt. Der Stichtag für die erste Meldung ist der 31. Dezember 2027.
In diesem Video ordnet Lisa Teresa Ertl, Partnerin Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München, die neuen Anforderungen ein. Sie begleitet Banken und andere Finanzinstitute seit den Anfängen der ESG-Regulierung bei der Umsetzung aufsichtsrechtlicher Offenlegungspflichten und einer optimierten Nachhaltigkeitsberichterstattung – mit besonderem Blick auf die Bedürfnisse der Finanzfunktion.
Das erwartet Sie im Video:
Warum die EBA-Ankündigung ein Paradigmenwechsel im europäischen Meldewesen ist
Welche neuen Templates zu Klima- und Naturrisiken auf Banken zukommen
Wie sich die neuen Vorgaben mit etablierten ESG-Anforderungen in Kreditprozessen, Risikomanagement und Stresstesting harmonisieren lassen
Wie Banken Doppelarbeit vermeiden, Datenmengen reduzieren und die neuen Anforderungen zielgerichtet in enge Meldeprozesse integrieren
Kernaussage von Lisa Teresa Ertl: Die neuen ESG-Templates müssen mit den ohnehin zeitkritischen Meldeprozessen in Einklang gebracht werden. Erfolgreich wird die Umsetzung dort, wo bestehende ESG-Anforderungen und neue Datenanforderungen konsequent abgeglichen und in schlanke Prozesse überführt werden.
Weiterführender Fachartikel: Den ausführlichen Beitrag „Ein neues Nachhaltigkeits-Meldewesen für Banken" von Thilo Kasprowicz, Lisa Teresa Ertl und Daniela Klotzbach verlinken wir in den Kommentaren.
Kontakt zu Lisa Teresa Ertl: Partnerin, Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kontaktprofil auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/e/lisa-ertl.html English profile: https://kpmg.com/de/en/contacts/e/lisa-ertl.html
In 90 Minuten erhalten Sie einen kompakten Überblick über die technischen Standards und die Architektur des Digitalen Produktpasses. Sie erfahren, wie Sie eine ESPR konforme Datenbasis aufbauen, welche Informationen für die Kaufentscheidungen Ihrer Kund:innen besonders relevant sind und welche wichtigen Meilensteine im Jahr 2026 auf Sie zukommen.
Das erwartet Sie
Fachliche Einordnung aktueller DPP und ESPR Entwicklungen
Einblicke in ein konkretes Praxisbeispiel aus unternehmerischer Perspektive
Empfehlungen zur Datenarchitektur und operativen Umsetzung
Kapitalmarkt der Zukunft: KI, Cloud und Automatisierung als Wachstumshebel für Banken
Der Kapitalmarkt entwickelt sich zu einem globalen, digitalen Echtzeit-Ökosystem: Handel rund um die Uhr, weitgehend automatisierte Prozesse, KI-gestützte Entscheidungen und programmierbare Produkte auf Cloud-Plattformen. Viele Institute sind darauf organisatorisch und technologisch noch nicht vorbereitet.
In diesem Video erklärt Christoph Betz, Partner Financial Services bei KPMG, welche Weichen Banken jetzt stellen sollten, um von reiner Digitalisierung zu echter KI-Wertschöpfung zu kommen – und wie sie damit nicht nur Effizienz, sondern neues Wachstum erschließen.
Das sind die Kernthemen:
Wohin sich der Kapitalmarkt entwickelt: global, 24/7, automatisiert, Cloud- und KI-basiert
Warum viele Institute heute noch mit inkonsistenten Daten, Silosystemen und manueller Bearbeitung kämpfen
Wie KI von der Fehlererkennung zu ganzen Arbeitsschritten und Vorentscheidungen vorrückt
Warum es jetzt um mehr als Effizienz geht: bessere Produkte, schnellere Umsetzung, neue Ertragsquellen
Was Banken dafür brauchen: durchgängige End-to-End-Prozesse, skalierbare Systeme, neue Rollen zur Steuerung und Überwachung automatisierter Abläufe
Über Christoph Betz
Christoph Betz ist Partner Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und mitverantwortlich für den Bereich Financial Services Transformation. Er ist Experte für strategische, regulatorische und prozessuale Fragestellungen im Kapitalmarkt- und Wertpapiergeschäft von Banken und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Entwicklung der Kapitalmärkte. Zuvor war er langjährig bei führenden Investmentbanken im Bereich Fixed Income tätig.
Kontakt und weiterführende Informationen
Kontaktprofil Christoph Betz auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/b/christoph-betz.html
English profile: https://kpmg.com/de/en/contacts/b/christoph-betz.html
Sie wollen wissen, wie Sie diesen Wandel für Ihren konkreten Geschäftserfolg nutzen? Sprechen Sie Christoph Betz direkt an.
Die europäische Anti-Money Laundering Authority (AMLA) mit Sitz in Frankfurt hat vor rund einem Jahr ihre Arbeit aufgenommen. Der einheitliche Aufsichtsrahmen für Geldwäscheprävention nimmt Gestalt an – doch für Verpflichtete wird die Umsetzung komplexer, nicht einfacher. Timo Purkott, Partner bei KPMG und Co-Lead des KPMG AMLA Office, fasst die aktuelle Entwicklung 2026 zusammen und erklärt, warum die neuen AML-Vorgaben keine einmalige Projektaufgabe, sondern eine dauerhafte Transformation sind.
Die zentralen Aussagen im Überblick:
Ein Jahr AMLA: Der einheitliche EU-Aufsichtsrahmen für AML zeichnet sich ab.
2026 bringt neue Vorgaben, neue Details und laufende Änderungen.
Die Regeln werden vereinheitlicht – die Realität für Verpflichtete wird komplizierter.
Wer wartet, verliert Zeit und im schlimmsten Fall die Kontrolle.
Erfolgreich sind Institute, die jetzt planvoll und Schritt für Schritt handeln.
Die Umsetzung der AML-Vorgaben ist kein Projekt, sondern eine dauerhafte Transformation.
Über Timo Purkott
Timo Purkott ist Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Bereich Financial Services und einer der Köpfe des internationalen KPMG AMLA Office. Er berät seit über 20 Jahren Finanzinstitute zu regulatorischen Anforderungen, Compliance Management sowie zur Prävention von Financial Crime. [kpmg.com], [kpmg.com]
Kontakt und weiterführende Informationen:
Kontaktprofil Timo Purkott auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/timo-purkott.html
KPMG AMLA Office – Übersicht: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services.html
KPMG AMLA Office Team: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/meet-kpmg-amla-office-team.html
Sie möchten mehr über die Auswirkungen der AMLA auf Ihr Haus erfahren? Sprechen Sie Timo Purkott direkt über sein Kontaktprofil auf kpmg.com an.
Die klima- und energiepolitischen Rahmenbedingungen verändern sich dynamisch – auf europäischer ebenso wie auf nationaler Ebene. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, regulatorische Entwicklungen frühzeitig einzuordnen und in ihre strategische Steuerung, Finanzplanung und Transformationsagenda zu integrieren. In vielen Fällen beschleunigen sich die regulatorischen Vorgaben schneller, als sich Unternehmen organisatorisch und operativ darauf einstellen können.
Im Webinar zeigen Expertinnen und Experten der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, welche aktuellen und absehbaren regulatorischen Entwicklungen für Unternehmen besonders relevant sind und was sie für einen belastbaren Transitionsplan bedeuten. Im Fokus steht nicht nur die Compliance, sondern auch die strategische Relevanz: Ein guter Transitionsplan schafft Transparenz über Risiken, Kosten, Potenziale und Handlungsbedarfe.
Sie erhalten einen kompakten Überblick über die wesentlichen klima- und energiepolitischen Entwicklungen – darunter unter anderem das geplante EEG 2027 und die Einführung des Europäischen Emissionshandelssystems 2 (EU-ETS 2). Darüber hinaus zeigen wir, wie Unternehmen diese und weitere Entwicklungen in einen wirksamen Transitionsplan übersetzen können – von der regulatorischen Einordnung über die Bewertung von Auswirkungen bis hin zu den zentralen Bausteinen eines fundierten und quantifizierten Zielbilds.
Das erwartet Sie
Überblick zu zentralen klima- und energiepolitischen Entwicklungen
Implikationen für Kosten, Risiken und Handlungsbedarf
Ableitung eines belastbaren Transitionsplans
Einblicke in quantifizierte Best Practices