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Wie Künstliche Intelligenz den Monatsabschluss verändert – und Finance-Teams entlastet.
Medienbrüche, Einzelprüfungen, manuelle Datenpflege: Für viele Controller und Finance-Verantwortliche in Banken, Versicherungen und Asset Management ist der Monatsabschluss geprägt von Routineaufgaben und hoher mentaler Belastung. Felix Flohr, Senior Manager im Bereich Financial Services bei KPMG in Deutschland, zeigt in diesem Video, wie Künstliche Intelligenz in der Finanzfunktion wirklich wertschöpfend eingesetzt wird – und warum der Nutzen weit über ein paar Prozentpunkte Produktivität hinausgeht.
Im Fokus stehen agentische KI-Systeme, die Routinen, Datenqualitätssicherung im Prozess und Koordinationsaufgaben übernehmen. Der Mensch konzentriert sich auf das, was zählt: Bewertung, Steuerung und Entscheidungen. So entstehen echte Freiräume für zielführende Finanzsteuerung in regulierten Branchen.
Themen im Video:
KI im Finanzwesen: Wo Controller heute Zeit verlieren
Monatsabschluss automatisieren: Medienbrüche und Einzelprüfungen reduzieren
Agentische Systeme in Finance: Routinen, Datenqualität, Koordination
Neue Rolle des Menschen: Bewertung, Steuerung, Entscheidungen
Voraussetzungen für sichere, regulatorisch konforme und skalierbare KI in Banken, Versicherungen und Asset Management
Über Felix Flohr, KPMG: Felix Flohr ist Senior Manager im Bereich Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft am Standort Frankfurt am Main. Mit über zehn Jahren Erfahrung in IT-Transformationen begleitet er führende Banken, Versicherer und Asset Manager auf ihrem Weg in die Cloud- und KI-Zukunft. Sein Fokus: sichere, regulatorisch konforme und skalierbare Technologien, die Fachbereiche wirklich befähigen.
Kontakt und weitere Informationen:
Kontaktprofil auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/felix-flohr.html
Sie stehen vor ähnlichen Fragen im Monatsabschluss, in der Finanzsteuerung oder bei der KI-Integration in regulierte Prozesse? Sprechen Sie Felix Flohr und sein Team bei KPMG Financial Services in Deutschland direkt an.
Compliance neu denken: Von manuellen Excel-Reports zur integrierten Plattform
Jedes Team ein eigenes Excel-Reporting, händisch gepflegt, ohne Verbindung zu anderen Systemen – das ist in vielen Banken und Versicherungen noch Alltag. Doch der Druck wächst: DORA, der EU AI Act, der Cyber Resilience Act, steigende ESG-Anforderungen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und historisch gewachsene IT-Landschaften machen deutlich, dass punktuelle Lösungen nicht mehr ausreichen.
Florian Göltl, Partner Financial Services bei KPMG, verantwortet den Bereich IT Compliance & IT Governance und leitet das ServiceNow-Geschäft im Financial-Services-Umfeld. Im Video erklärt er, warum ohne durchgängige Transparenz, integrierte Prozesse und automatisierte Kontrollen Compliance schnell zum Bremsklotz im Tagesgeschäft wird – und wie eine zentrale Plattform hier den Unterschied macht.
Das erfahren Sie im Video:
Warum getrennte Excel-Reports das Gesamtbild verstellen und Risiken verdecken
Wie regulatorische Beschleuniger wie DORA, EU AI Act und Cyber Resilience Act die Anforderungen an Banken und Versicherungen verschärfen
Wie ESG-Daten, KI und gewachsene IT-Landschaften den Handlungsdruck zusätzlich erhöhen
Wie die Kombination aus der Technologie unseres Partners ServiceNow und der fachlichen KPMG-Expertise integrierte, automatisierte und revisionssichere Workflows ermöglicht
Wie Fachbereiche ihre Anforderungen dadurch schneller, strukturierter und effizienter umsetzen
Für wen ist das Video relevant? Für Entscheiderinnen und Entscheider in Banken, Versicherungen und weiteren Finanzdienstleistern, die in den Bereichen IT-Compliance, IT-Governance, Risikomanagement, Regulatorik und operative Resilienz Verantwortung tragen.
Kontakt aufnehmen: Sie möchten mit Florian Göltl und seinem Team über integrierte Compliance-Lösungen, ServiceNow im Financial-Services-Umfeld oder die Umsetzung von DORA und EU AI Act sprechen? Hier finden Sie das Kontaktprofil:
Kontaktprofil auf kpmg.com (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/g/florian-goeltl.html
Contact profile on kpmg.com (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/g/florian-goeltl.html
Über KPMG Financial Services: KPMG begleitet Banken, Versicherungen und Asset Manager bei Regulatorik, Transformation und Technologie – von der strategischen Ausrichtung bis zur operativen Umsetzung. Gemeinsam mit strategischen Allianzpartnern wie ServiceNow entstehen Lösungen, die Prozesse automatisieren, Effizienz steigern und regulatorische Anforderungen sicher erfüllen
Viele Banken sprechen über künstliche Intelligenz im Kreditgeschäft, setzen sie in der Praxis aber nur für Vorarbeiten ein. Faktisch beeinflusst KI längst Ratings, Frühwarn- und Risikoindikatoren sowie die Kreditentscheidung selbst. Was häufig fehlt, ist ein klares Zielbild und eine passende, ganzheitliche Governance.
Jörg Fehrenbacher, Partner bei KPMG Financial Services und verantwortlich für den Bereich Process Excellence, ordnet ein, warum die entscheidende Frage nicht mehr lautet, ob KI den Kreditprozess prägt, sondern ob Banken sie kontrolliert und gesteuert einsetzen. Gewinner in diesem Wandel werden die Institute sein, die KI transparent, erklärbar und regulatorisch sauber in ihren Kreditprozess integrieren – End-to-End, vom Lead bis zur Auszahlung.
Themen im Video:
Warum KI heute schon Ratings, Frühwarnindikatoren und Kreditentscheidungen beeinflusst
Weshalb ein klares Zielbild und eine ganzheitliche Governance über den Erfolg entscheiden
Wie Banken KI transparent, erklärbar und regulatorisch sauber in den Kreditprozess integrieren
Was eine End-to-End-Betrachtung vom Lead bis zur Auszahlung konkret bringt
Zum Autorenprofil und Kontakt von Jörg Fehrenbacher: https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/joerg-fehrenbacher.html
Denken Sie Ihr Kreditgeschäft mit uns neu – mit klarer Governance, erklärbarer KI und einem konsistenten Zielbild vom Lead bis zur Auszahlung. Sprechen Sie Jörg Fehrenbacher direkt an: https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/joerg-fehrenbacher.html
Die Reform der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) verspricht neue Produktkategorien, weniger Bürokratie und eine spürbare Entlastung beim Reporting. Doch was bedeutet die SFDR 2.0 konkret für Asset Manager, Vermögensverwalter und Anbieter nachhaltiger Finanzprodukte? Kevin Naumann, Partner Financial Services bei KPMG in Deutschland und Head of Asset Management Consulting, ordnet die wichtigsten Änderungen ein und zeigt, wo in der Praxis noch offene Fragen bestehen.
Das erklärt Kevin Naumann im Video:
Warum die SFDR 2.0 die Offenlegung deutlich vereinfacht - Wie neue, klare Produktkategorien mit Mindestausschlüssen funktionieren
Wie die Berichtslogik verschlankt und der Anwendungsbereich eingegrenzt wird - Warum die SFDR 2.0 von einer reinen Transparenzverordnung zu einem Produktregime wird
Welche praxisrelevanten Unstimmigkeiten bleiben, etwa bei der Bewertung von Öl- und Gasunternehmen
Wie die ESMA-Namensrichtlinie mit der SFDR 2.0 zusammenspielt
Kurz zusammengefasst: Die SFDR 2.0 bringt drei zentrale Neuerungen – klare Produktkategorien mit Mindestausschlüssen, eine schlankere Berichtslogik und einen enger gefassten Anwendungsbereich. Für Anbieter entstehen damit belastbare Kriterien statt reiner Transparenzpflichten.
Sie möchten wissen, wie Sie die Vorgaben der SFDR 2.0 in Ihrer Organisation umsetzen, Ihre Produktstrategie anpassen und regulatorische Risiken frühzeitig steuern? Sprechen Sie Kevin Naumann direkt an.
Kontakt: Kevin Naumann, Partner Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Kontaktprofil (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/n/kevin-naumann.html
Contact profile (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/n/kevin-naumann.html
M&A im Bankenmarkt: Warum 2026 ein dynamisches Transaktionsjahr wird
Im Bankenmarkt zieht das Tempo an. Seit Anfang 2026 hat das Marktumfeld für Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) im Finanzsektor deutlich an Dynamik gewonnen – mit spürbaren Unterschieden zwischen den einzelnen Institutsgruppen.
In diesem Video ordnet Marc Oliver Poggel, Partner und Head of Financial Services Deal Advisory bei KPMG in Deutschland, die aktuelle Lage ein: Warum das Marktumfeld günstig ist, wie internationale Käufer wieder verstärkt auf Europa blicken und was Institute jetzt tun müssen, um in der nächsten Konsolidierungswelle nicht zum Übernahmekandidaten, sondern zu den Gewinnern zu zählen.
Die zentralen Aussagen im Video
Es ist Bewegung im Bankenmarkt – je nach Institutsgruppe unterschiedlich stark ausgeprägt.
Seit 2026 zieht das Tempo bei Transaktionen an; ein dynamisches Deal-Geschehen wird erwartet.
Das Marktumfeld ist gut, die Bewertungen sind moderat, internationale Käufer schauen wieder verstärkt auf Europa.
Grenzüberschreitende Deals bleiben komplex; eine echte Banken- und Kapitalmarktunion mit einheitlichem Rechtsrahmen würde die Rahmenbedingungen verbessern.
Institute müssen ihre Strategie jetzt neu ausrichten – wer das nicht schafft, wird zum Übernahmekandidaten.
Entscheidend sind strategische Klarheit, mehr Effizienz, stärkere Technologie und eine geschärfte Marktposition.
Diese Fragen beantwortet das Video
Wie entwickelt sich das M&A-Umfeld im Bankenmarkt 2026?
Warum werden europäische Institute für internationale Investoren wieder attraktiver?
Was bremst grenzüberschreitende Bankendeals in Europa?
Welche Rolle spielen Banken- und Kapitalmarktunion für die Konsolidierung?
Was müssen Institute jetzt strategisch tun, um zu den Gewinnern der nächsten Konsolidierungswelle zu gehören?
Über Marc Oliver Poggel
Marc Oliver Poggel ist Partner und Head of Financial Services Deal Advisory bei KPMG in Deutschland. Er begleitet nationale und internationale Transaktions- und Transformationsprojekte in der Finanzdienstleistungsindustrie – von der strategischen Planung bis zur operativen Umsetzung, auf Käufer- wie auf Verkäuferseite. Als Leading Advisor steht er seinen Kunden im sich beschleunigenden Konzentrationsprozess des europäischen Bankensektors zur Seite.
Kontakt und weiterführende Informationen
Profil von Marc Oliver Poggel auf kpmg.com (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/marc-oliver-poggel.html
Profile of Marc Oliver Poggel on kpmg.com (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/p/marc-oliver-poggel.html
Financial Services Deal Advisory bei KPMG: https://kpmg.com/de/de/branchen/finanzbranche/deal-advisory-fs.html
Sie beschäftigen sich mit strategischer Neuausrichtung, M&A oder Konsolidierung im Bankenmarkt? Dann sprechen Sie Marc Oliver Poggel und sein Team gerne direkt an.
MLA, IRF und SRB EUVC Valuation Dataset: Neue regulatorische Anforderungen für Banken – und was Datenmanagement jetzt leisten muss
Die neue EU-Geldwäschebehörde AMLA (Anti-Money Laundering Authority) hat ihren Betrieb aufgenommen. Parallel entwickelt die europäische Aufsicht mit dem Integrated Reporting Framework (IRF) das Meldewesen zum Datenwürfel weiter. Und das Single Resolution Board (SRB) hat mit dem EUVC Valuation Dataset neue Anforderungen an die Abwicklungsbewertung veröffentlicht. Für Banken bedeutet das: mehr Meldepflichten, höhere Datenqualität, kürzere Reaktionszeiten.
In diesem Video ordnet Marco Lenhardt, Partner Financial Services und Global Trusted Data Solution Leader bei KPMG in Deutschland, die drei Initiativen ein und zeigt, warum Datenmanager und Meldewesen-Spezialistinnen und -Spezialisten in Banken jetzt gemeinsam handeln müssen.
Die zentralen Themen im Video:
Was die neue EU-Geldwäschebehörde AMLA für Banken bedeutet
Wie das IRF-Meldewesen zum Datenwürfel wird und welche Konsequenzen das für die Datenarchitektur hat
Welche neuen Anforderungen aus dem EUVC Valuation Dataset des Single Resolution Board resultieren
Warum eine fragmentierte Datenlandschaft heute nicht mehr tragfähig ist
Wie harmonisierte und integrierte Datenhaushalte Komplexität und Kosten senken
Warum inventarisierte, intelligent verknüpfte Daten Regulierung beherrschbar machen
Kernbotschaft: Regulatorische Initiativen erhöhen Tempo und Komplexität. Die Antwort liegt in gebündelten, harmonisierten und integrierten Datenhaushalten – nicht in weiteren Insellösungen.
Ihr Kontakt bei KPMG: Marco Lenhardt, Partner Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schwerpunkte: Datenmanagement und Reporting, BCBS 239, aufsichtliches Meldewesen, ESG-Reporting, Risiko- und Finanzarchitektur. Kontaktprofil und Nachricht schreiben: https://kpmg.com/de/de/kontakte/l/marco-lenhardt.html Englischsprachiges Profil: https://kpmg.com/xx/en/contacts/l/macro-lenhardt.html Standort: THE SQUAIRE / Am Flughafen, 60549 Frankfurt am Main
Sie stehen vor ähnlichen Fragen in Ihrem Haus? Sprechen Sie Marco Lenhardt und sein Team direkt an.
Regulatorische Agenda für Finanzinstitute: Resilienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Fokus
Finanzielle und operative Widerstandsfähigkeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zählen aktuell zu den wichtigsten Themen auf der regulatorischen Agenda für Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen – stets gekoppelt an das übergeordnete Ziel: mehr Wettbewerbsfähigkeit.
In diesem Video ordnet Thilo Kasprowicz, Partner Financial Services bei KPMG in Deutschland, die zentralen regulatorischen Entwicklungen ein und zeigt, warum sie weit mehr sind als reine Umsetzungspflicht.
Themen im Überblick:
Finanzielle und operative Resilienz (Krisenmanagement, digitale operationale Widerstandsfähigkeit)
Einlagensicherung und Krisenprävention
Finanzdatenzugang (FiDA) und Open Finance
Künstliche Intelligenz im Finanzsektor (EU AI Act)
Spar- und Investitionsunion (Savings and Investments Union)
Nachhaltigkeit und regulatorische Berichterstattung
Digitalisierung als strategischer Wettbewerbsfaktor
Warum das jetzt relevant ist: Alle Themen haben eine klare operative Umsetzungskomponente – Fristen müssen eingehalten, Geschäftsprozesse angepasst werden. Zugleich entscheiden diese Vorgaben zunehmend darüber, wie sich Finanzinstitute strategisch im Wettbewerb positionieren. National wie international. Thilo Kasprowicz und sein Team begleiten sämtliche Veröffentlichungen von Standardsetzern und Finanzaufsicht eng und übersetzen sie in konkrete Handlungsoptionen.
Über Thilo Kasprowicz: Thilo Kasprowicz ist Partner im Bereich Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Experte für die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Anforderungen in Banken. Er verantwortet die KPMG-Publikationen zu Regulatorik im Finanzsektor und ist regelmäßig Referent zu Bankenaufsichtsrecht bei Konferenzen sowie in Weiterbildungen für Geschäftsleitungen und Aufsichtsräte.
Kontakt und weiterführende Informationen:
Kontaktprofil Thilo Kasprowicz auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/k/thilo-kasprowicz.html
Financial Services Regulatory Monitor (KPMG Magazin): https://kpmg.com/de/de/themen/corporate-governance-und-compliance/financial-services-regulatory-monitor.html
Newsletter „Aktuelle aufsichtsrechtliche Veröffentlichungen für den Finanzsektor" abonnieren: https://kpmg.com/de/de/medien/newsletter/aufsichtsrechtliche-veroeffentlichungen-fuer-finanzsektor-abo.html
Wo steht Ihr Institut? Beschäftigen Sie diese Themen auch? Sprechen Sie Thilo Kasprowicz und sein Team gerne direkt an.
Redefining Compliance: How Agentic AI is transforming financial crime prevention in banks – and why trust, explainability and regulatory readiness decide who wins.
Financial crime compliance is hitting its limits. Case volumes are rising, regulatory expectations are increasing, and investigation teams in banks and other obliged entities are already overloaded. At the same time, a new generation of Artificial Intelligence is fundamentally changing what "compliance operations" can look like.
In this video, Timo Purkott, Partner at KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt, Global Fraud & Financial Crime Transformation Lead at KPMG International and Co-Lead of the KPMG AMLA Office, shares his perspective on the shift from AI as a supporting tool to AI as an operator – and what Agentic AI means for banks, compliance functions and regulators.
Key takeaways:
Financial crime compliance is reaching its capacity limits: more cases, higher expectations, overloaded teams.
The role of AI is changing: from a tool that assists analysts to an operator that executes end-to-end.
Agentic AI can gather evidence, analyze transactions and prepare investigations – while humans stay fully in control.
The results: faster decisions, better outcomes and fully auditable processes.
Trust is the currency of the AI era: applications must be explainable, traceable and regulatory-ready.
KPMG's strength lies in connecting technology with real regulatory and operational reality.
Done right, this is not just improvement – this is Redefining Compliance.
Who should watch this video? Board members, Chief Compliance Officers, MLROs, Heads of Financial Crime, Heads of Transaction Monitoring, Risk, Compliance and Technology leaders in banks, insurers, asset managers and other obliged entities in Europe and globally.
About Timo Purkott Timo Purkott leads KPMG's Global Fraud and Financial Crime Transformation Program, which develops tangible, technology-enabled and expertise-led solutions to help clients combat fraud and financial crime. He also serves as Co-Lead of the KPMG AMLA Office. With more than 20 years of experience, he supports financial institutions in analyzing and managing regulatory change and in identifying the real impact and opportunities for business and operating models through cutting-edge technology and RegTech.
Contact and further information
Timo Purkott contact profile on kpmg.com (International/EN): https://kpmg.com/xx/en/contacts/p/timo-purkott.html
Timo Purkott contact profile on kpmg.com (Germany): https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/timo-purkott.html
KPMG AMLA Office – overview: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services.html
Meet the KPMG AMLA Office team: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/meet-kpmg-amla-office-team.html
Want to discuss how Agentic AI can be applied responsibly in your financial crime compliance function? Reach out to Timo Purkott directly via his contact profile on kpmg.com: https://kpmg.com/xx/en/contacts/p/timo-purkott.html
AMLA 2026: The harmonized EU supervisory framework for anti-money laundering is taking shape – and what it means for banks across Europe.
The European Anti-Money Laundering Authority (AMLA), headquartered in Frankfurt, started its work about a year ago. In 2026, the EU's AML/CFT Single Rulebook is becoming increasingly concrete, with new Regulatory Technical Standards (RTS), Implementing Technical Standards (ITS) and Guidelines that will materially change the day-to-day reality for obliged entities across the EU.
Timo Purkott, Partner at KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt and Co-Lead of the international KPMG AMLA Office, has been following AMLA's development as an observer since its inception. In this video, he shares his perspective on the current state of play and explains why implementing the new AML requirements is not a one-time project, but a continuous transformation.
Key takeaways:
One year in, the harmonized EU supervisory framework for AML is clearly taking shape.
2026 brings new requirements, new details and continuous change for banks and other obliged entities.
The rules are being harmonized – but the reality for regulated entities is becoming more complex, not simpler.
Waiting is expensive: those who delay lose time and, in the worst case, lose control of implementation.
Successful banks act now – systematically and step by step.
Implementing the new AML requirements is an ongoing transformation, not a one-off project.
Who should watch this video? Board members, Chief Compliance Officers, MLROs, Heads of Financial Crime, Risk and Compliance leaders in banks, insurers, asset managers and other obliged entities in Germany, Europe and globally.
About Timo Purkott Timo Purkott is Partner, Global Fraud & Financial Crime Transformation Lead at KPMG International and Co-Lead of the KPMG AMLA Office. With more than 20 years of experience, he supports financial institutions in implementing and enhancing their Risk, Compliance and Financial Crime Prevention systems, with a strong focus on regulatory change, target operating models and RegTech-enabled solutions.
Contact and further information
Timo Purkott contact profile on kpmg.com (International/EN): https://kpmg.com/xx/en/contacts/p/timo-purkott.html
Timo Purkott contact profile on kpmg.com (Germany): https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/timo-purkott.html
KPMG AMLA Office – overview: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services.html
Meet the KPMG AMLA Office team: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/meet-kpmg-amla-office-team.html
The Single Rulebook in 2026 – Year of evolution: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/amla-single-rulebook-2026.html
Want to discuss what AMLA means for your organization? Reach out to Timo Purkott directly via his contact profile on kpmg.com: https://kpmg.com/xx/en/contacts/p/timo-purkott.html
KI im Asset Management: Wo entsteht künftig echter Mehrwert?
Im Asset Management reden gerade alle über Künstliche Intelligenz. Doch die entscheidende Frage ist nicht, wie viele KI-Projekte laufen, sondern welche davon das Geschäftsmodell wirklich verändern. Maren Schmitz, Partnerin bei KPMG und Head of Asset Management, ist überzeugt: KI wird nach wie vor unterschätzt.
In diesem Video ordnet Maren Schmitz ein, warum KI mehr ist als das nächste Tool, wie sich Prozesse und Rollen im Asset Management verschieben und warum Häuser, die nur bestehende Abläufe effizienter machen, zu kurz greifen. Ihre Kernbotschaft: Vom Wert her denken. Die Organisation muss sich daran ausrichten, wo künftig echter Mehrwert entsteht – für Kunden, für Steuerung und für Wettbewerbsfähigkeit. Nicht andersherum.
Themen im Überblick
KI im Asset Management: Hype versus tatsächlicher Mehrwert
Wie KI Geschäftsmodelle in der Vermögensverwaltung verändert
Warum jede Rolle und jeder Prozess auf dem Prüfstand steht
Wertorientierte Organisationsentwicklung statt reiner Effizienzoptimierung
Zukunft des Asset Managers: Aufgabenprofil im KI-Zeitalter
Über Maren Schmitz Maren Schmitz ist Partnerin bei KPMG, Chief Human Resources Officer (CHRO) von KPMG Financial Services und Head of Asset Management. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Sustainable Finance, Digital Assets, digitale Transformation und Prozessoptimierung in der Finanzdienstleistungsbranche.
Kontakt und weiterführende Informationen Sie möchten sich mit Maren Schmitz zur Zukunft des Asset Managements und zum Einsatz von KI austauschen? Sprechen Sie sie direkt an: Kontaktprofil Maren Schmitz auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/s/maren-schmitz.html
Über KPMG Financial Services in Deutschland
KPMG begleitet Banken, Asset Manager und Versicherer in Deutschland bei Prüfung, Steuerberatung und Consulting – von digitaler Transformation über Sustainable Finance bis zu regulatorischen Anforderungen. Standorte in Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, München und Köln.