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Was tun, wenn dem Kind die Trennung von Mama und Papa schwer fällt? Vielleicht hilft den betroffenen Eltern, dass Trennungsangst im Säuglings- und im Kleinkindalter normal ist. Das Kind vertraut den Eltern! Die Trennungsangst beginnt ab der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres, weil die Entwicklung einen Fortschritt gemacht hat. Das Kind kann nun Gesichter erkennen und unterscheiden. Im Kleinkindalter zwischen 2 und 4 Jahren hat das Kleinkind die Fähigkeit zu imaginieren ist aber unfähig Phantasie und Realität zu trennen. Weiß man von diesen alterstypischen Ängsten, zeigt man dann auch Verständnis dafür und lässt man dem Kind Raum auf eigene Art und in eigenem Tempo sich zu entwickeln ist das ein guter Weg diese Entwicklungsphasen gut zu unterstützen. In der späteren Kindergartenzeit und auch in der Schule kann die Trennungsangst erneut wieder kommen und wird dann als emotionale Störung angesehen. Wenn ein Kind unter starker Trennungsangst leidet belastet das die Entwicklung und alle Lebensbereiche des Kindes sehr. Deshalb sollte man sich auf jeden Fall psychotherapeutische Hilfe holen.
Gerne unterstütze ich auch mit einer therapeutischen Hypnose. In der Regel sind meistens nur 3 bis 5 Sitzungen notwendig.
Weitere Informationen über mich und meine Arbeit findest du auf meiner Website:
www.gerda-arldt.de
Weitere Fragen dazu kannst du in einem kostenlosen Beratungsgespräch in meiner Praxis Klären, oder du kannst mir eine E-Mail mit deiner Frage schicken.
Zum Thema gibt es auch laufend Seminare oder Infoabende in meiner Praxis in 76275 Ettlingen, Seminarstr. 14.
www.gerda-arldt.de
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Gerda Arldt
Etwa 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden unter akuten Angststörungen. Ohne Behandlung nehmen die Angststörungen häufig einen chronischen Verlauf. Etwa 50 Prozent aller Angststörungen beginnen vor dem 11. Lebensjahr. 75 Prozent aller Angststörungen treten erstmalig vor dem 21. Lebensjahr auf. Ein kleineres Kind braucht das Verständnis und den Schutz der Eltern solange es sich die Welt noch nicht rational erklären kann, denn jüngere Kinder haben vielerlei unrealistische Ängste: Angst vor Dunkelheit, Phantasiegestalten, Tieren, Verletzungen, Gewittern, schlechten Leistungen in der Schule usw.. Dabei ist entscheidend ob das Kind eher zurückhaltend oder passiv ist. Oft hat ein Elternteil gleiche Verhaltensweisen als Kind gezeigt. Einschneidende Ereignisse wie Todesfälle, Erkrankungen, Mobbing, Scheidung der Eltern, usw. können eine Angststörung oder eiPhobie auslösen. Wann spricht man nun von einer Angststörung und wann von einer Phobie? Es gibt verschiedene Arten der Angststörungen. Von einer Trennungsangst spricht man wenn sich ein Kind weigert in den Kindergarten oder in die Schule zu gehen oder starke Angst hat, dass einem Familienangehörigen etwas passieren könnte. Eine generalisierte Angststörung ist zum Beispiel wenn das Kind sich immer sorgt, dass es einen Fehler machen könnte. Das Kind kommt wegen unterschiedlichster Dinge in Stress, obwohl alles gut läuft. Ständig braucht das Kind Rückmeldung ob alles richtig und auch gut ist. Eine weitere Angststörung ist die Panikattacke, die meist ältere Kinder betrifft. Es kommt dabei plötzlich zu starken Angstzuständen mit körperlichen Symptomen, wie Herzklopfen, Schwitzen und/oder Zittern. Eine Phobie ist die Angst vor bestimmten Tieren, fremden Menschen, lauten Geräuschen, Menschenansammlungen oder auch die Angst vor einer Gruppe zu sprechen. Diese Angst ist stark ausgeprägt und anhaltend. Alle Betroffenen versuchen die angstbesetzten Situationen zu vermeiden. Das kann dazu führen, dass im Alltag viel Energie dafür verwendet wird um die Situationen zu vermeiden. Die Schulphobie ist meist mit einer Trennungsangst gekoppelt. Eine Soziale Phobie entsteht sehr oft wenn das Kind überbehütet wurde und einer ständigen Kontrolle ausgesetzt war. Jeder 2. Betroffene mit einer sozialen Phobie berichtet von einem sehr unangenehmen sozialen Ereignis bevor die soziale Phobie begann. Also negative Erfahrungen und Lebensereignisse erhöhen das Risiko für die Entwicklung der sozialen Phobie. Ich kann mein Kind unterstützen und helfen, wenn ich Verständnis zeige, mich nicht über die Ängste lustig mache und es in der Situation ernst nehme. Auf jeden Fall sollte man einen Termin beim Kinderarzt bzw. beim Kinder- und Jugendpsychiater machen. Gute Verhaltenstherapeuten werden eine umfassende Elternberatung durchführen und die Eltern in die Therapie einbeziehen. Medikamente sind nur nötig, wenn die Angststörung sehr stark ausgeprägt ist. Die Eltern sollten allerdings nicht das Vermeidungsverhalten unterstützen, denn das verstärkt nur die Angst.
Gerne unterstütze ich auch mit einer therapeutischen Hypnose. In der Regel sind meistens nur 1 bis 3 Sitzungen notwendig.
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Gerda Arldt
Das unsichere Gefühl immer irgendetwas vergessen zu haben oder große Ängste vor Verunreinigung, Verseuchung oder Verletzung sowie aggressive Gedanken dass man sich oder andere verletzen könnte, das könnten Anzeichen einer Zwangsstörung sein. Entwickelte Wiederholungs- und Kontrollhandlungen sind für Kinder und Jugendliche sehr quälend und belastend obwohl sie die zwanghaften Handlungen nicht immer einschätzen können. Man geht davon aus, dass in Deutschland in etwa 1,5 Millionen Menschen unter einer Zwangsstörung leiden. Bei 1 bis 2 Prozent aller Kinder und Jugendlichen im Alter von 7 und 12 Jahren zeigt sich eine Zwangsstörung. Man schätzt, dass die Dunkelziffer allerdings wesentlich höher ist. Daher wird diese Störung oft nicht erkannt, weil man nicht weiß worauf man achten soll oder auch weil die Kinder ihre Symptome verstecken. Hier bekommst du Infos dazu! Hast du ein Kind, das unter Zwangsstörungen leidet, dann kann ich deinem Kind sowie auch dir helfen.
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Das unsichere Gefühl immer irgendetwas vergessen zu haben oder große Ängste vor Verunreinigung, Verseuchung oder Verletzung sowie aggressive Gedanken dass man sich oder andere verletzen könnte, das könnten Anzeichen einer Zwangsstörung sein. Entwickelte Wiederholungs- und Kontrollhandlungen sind für Kinder und Jugendliche sehr quälend und belastend obwohl sie die zwanghaften Handlungen nicht immer einschätzen können. Man geht davon aus, dass in Deutschland in etwa 1,5 Millionen Menschen unter einer Zwangsstörung leiden. Bei 1 bis 2 Prozent aller Kinder und Jugendlichen im Alter von 7 und 12 Jahren zeigt sich eine Zwangsstörung. Man schätzt, dass die Dunkelziffer allerdings wesentlich höher ist. Daher wird diese Störung oft nicht erkannt, weil man nicht weiß worauf man achten soll oder auch weil die Kinder ihre Symptome verstecken. Hier bekommst du Infos dazu! Hast du ein Kind, das unter Zwangsstörungen leidet, dann kann ich deinem Kind sowie auch dir helfen.
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Was bedeutet das wohl, denkst du jetzt? Diese Technik kommt aus dem Neurolinguistischen Programmieren und dabei geht man davon aus, dass das Gehirn verschiedene Ebenen zur Verarbeitung aufweist. Dabei werden nachfolgende Ebenen unterschieden:
Identität (Wer?) Wer bin ich?
Glaubenssätze/Werte (Warum?) Was glaube ich über mich?
Fähigkeiten (Wie?) Welche Fähigkeiten kann man nutzen oder optimieren?
Verhaltensweisen(Was?) Frage: Was oder welche Verhaltensweisen sind nützlich?
Umgebung (Wo?, wann?) Frage: Wo und wann lerne ich gut?
Jede Ebene beeinflusst die untere Ebene, aber die unteren Ebenen müssen nicht unbedingt die oberen Ebenen beeinflussen. Veränderungen auf höheren Ebenen macht richtig Sinn, da man damit wirklich etwas bewegen kann.
Du kannst dein Kind damit beim Lernen unterstützen in dem du optimale Bedingungen auf allen Ebenen schaffst. Vor einer Klassenarbeit kannst du dein Kind an seine positiven Fähigkeiten erinnern. So lernt es seinen Fähigkeiten zu vertrauen und auf gut gemachte Erfahrungen zurückzugreifen.
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Schon in der Grundschule leiden viele Kinder unter Stress. Eine Studie zeigt, dass 50 Prozent der Erstklässler schon nach dem ersten Halbjahr keine Lust mehr haben zur Schule zu gehen. Hast du das als Mutter oder Vater auch solche Erlebnisse mit deinem Kind? Dein Kind schläft nachts schlecht, kaut an den Fingernägeln, hat Bauch- oder Kopfschmerzen, zappelt nur herum und macht in der Schule den Pausenclown oder zieht sich total zurück? Viele Kinder leiden richtig! Was kann man tun?
Ganz entscheidend ist die Entstehung dieser Stresssituation genau zu betrachten. Sind es die erhöhten Anforderungen an dein Kind oder liegt es an defiziären Fähigkeiten? Es liegt an der Wechselwirkung und das die Anforderungen und die Fähigkeiten im Gleichgewicht sind. Das bedeutet, die Fähigkeiten des Kindes oder der Familie mit Belastungen umzugehen und das geschickt mit den Anforderungen auszubalancieren. Man sollte sich bewusst sein welche Fähigkeiten man besitzt. Dazu kann man eine Checkliste erstellen mit den Fähigkeiten die das Kind oder die Familie besitzt und diese Fähigkeiten kann man dann den Anforderungen gegenüber stellen. Auch sollte man überprüfen welche Anforderungen zu bewältigen sind und wo genau eine Entlastung möglich ist.
Hast du Fragen dann freue ich mich auf deine E-Mail an [email protected]. Am besten ist es du ab abonnierst meinen Podcast um automatisch alle Folgen zu erhalten.
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In der heutigen Zeit stehen wir immer mehr Themen gegenüber, die Entwicklungs- Lern- und Verhaltensprobleme beschreiben. Vor allem sind es Konzentrationsprobleme, fehlende Impulskontrollen, Gleichgewichtsprobleme, schlechte Körperkoordination und Angst usw.. Die Ursache kann in den weiterbestehenden frühkindlichen Reflexen liegen. Diese frühkindlichen Reflexe sichern zunächst mal dem Kind das Überleben, bleiben sie weiterhin bestehen, kann das ein Grund sein für fehlende Schulreife sowie auch für weitere Schul- und Verhaltensauffälligkeiten.
Die Pioniere der Bindungsforschung, John Bowlby, Psychiater und Psychoanalytiker sowie seine Mitarbeiterin, eine Entwicklungspsychiologin, zum Thema Bindung:
„Bindung ist das gefühlstragende Band, das eine Person zu einer anderen Person anknüpft und das sie über Raum und Zeit miteinander verbindet."
Der Bindungsreflex entsteht in der ersten Stunde nach der Geburt, wenn das Baby auf dem Bauch der Mutter liegt. Er ist als reines Element zu betrachten, frei von allem, von Problemen und Störungen, die sonst so da sind und ist von besonderer Bedeutung für die Beziehung zwischen Eltern und Kind. Die Bindung sorgt für das Grundvertrauen und hat wesentlichen Einfluss auf die emotionale und physische Sicherheit. Falls das nicht stattfindet, wird das Kind nicht gerne alleine sein, es braucht sehr viel Aufmerksamkeit, weint sehr viel. Es wird immer stark abhängig sein von der sozialen Anerkennung. Es wird sich selbst gar nicht akzeptieren und ist meist aggressiv und ist sehr nachtragend usw.
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In der heutigen Zeit stehen wir immer mehr Themen gegenüber, die Entwicklungs- Lern- und Verhaltensprobleme beschreiben. Vor allem sind es Konzentrationsprobleme, fehlende Impulskontrollen, Gleichgewichtsprobleme, schlechte Körperkoordination und Angst usw.. Die Ursache kann in den weiterbestehenden frühkindlichen Reflexen liegen. Diese frühkindlichen Reflexe sichern zunächst mal dem Kind das Überleben, bleiben sie weiterhin bestehen, kann das ein Grund sein für fehlende Schulreife sowie auch für weitere Schul- und Verhaltensauffälligkeiten.
Der Landau Reflex entsteht im 2. bis 6. Monat nach der Geburt und bleibt bis zum 2. Lebensjahr aktiv und integriert sich bis zum 3. Lebensjahr im Körper. Wenn das Baby in der Bauchlage unter dem Bauch hochgehoben wird, hebt sich der Kopf, der Oberkörper sowie die Arme und Beine an. Der Reflex unterstützt das Hören auf beiden Ohren und das dreidimensionale Sehen. Weiterhin unterstützt der Reflex die einzelnen Wirbelsäulenbewegungen, die Nackenmuskulatur und auch die Streckmuskulatur von den Armen, Beinen und vom Rücken. Ist der Reflex nicht integriert dann kann eine steife Körperhaltung auftreten. Es kann schwierig sein, den Körper nach vorne zu beugen. Das Schwimmen besonders das Brustschwimmen lässt sich schwer erlernen. Informationen können nicht so gut verstanden und verarbeitet werden.
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In der heutigen Zeit stehen wir immer mehr Themen gegenüber, die Entwicklungs- Lern- und Verhaltensprobleme beschreiben. Vor allem sind es Konzentrationsprobleme, fehlende Impulskontrollen, Gleichgewichtsprobleme, schlechte Körperkoordination und Angst usw.. Die Ursache kann in den weiterbestehenden frühkindlichen Reflexen liegen. Diese frühkindlichen Reflexe sichern zunächst mal dem Kind das Überleben, bleiben sie weiterhin bestehen, kann das ein Grund sein für fehlende Schulreife sowie auch für weitere Schul- und Verhaltensauffälligkeiten.
Der Saug- und Schluckreflex entsteht in der 3. bis 6. Schwangerschaftswoche, der Schluckreflex bleibt ein Leben lang aktiv, dagegen bleibt der Saugreflex bis zum 3. bis 6. Lebensmonat aktiv. Durch Aktivierung der Mundpartie werden unterschiedliche Reaktionen der Muskulatur im Mundbereich angeregt. Der Reflex ist wichtig für das Saugen und Schlucken des Babys. Weiterhin bereitet er die Sprache vor und hilft bei der Entwicklung manueller Geschicklichkeit. Bleibt der Reflex weiter bestehen, kann eine unreife Schluckbewegung mit einer falschen Zungenlage auftreten, der Speichelfluss kann erhöht sein, Sprech- und Artikulationsprobleme treten auf, Zahnfehlstellungen sind zu sehen, usw..
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