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Menschen, die in ihren jeweiligen Disziplinen besonders gut sind und daher auch Besonderes leisten, sind oft von einer ganz besonderen Aura umgeben. Gemeint ist diese Energie, die spürbar ist, wenn Talent, Leidenschaft und Disziplin zusammenkommen. Die Sterneköchin Léa Linster ist so ein Mensch. Sie leuchtet förmlich, wenn sie über Kümmel, Kartoffeln und Klischees spricht, über ihren ausgeprägten Geruchssinn, über Trüffelöl (das sie nicht mag), Hot Dog und Lippenstiftmünder, ihre weltbesten Madeleines und über Maßlosigkeit, zelebrierte Maßlosigkeit, die uns über das „genug jetzt“ hinwegträgt. 1955 kommt Léa in Luxemburg zur Welt und wächst 800m von der französischen Grenze entfernt mit ihrer Familie in einem gastronomischen Betrieb auf. Nach dem Tod des Vaters übernimmt sie das Restaurant, erarbeitet sich alle relevanten Diplome und wird 1987 erstmalig mit einem Stern ausgezeichnet. Den sie nie verlor. Und weil Blut dicker als Brühe ist, schreibt ihr Sohn Louis diese Erfolgsgeschichte fort. Aber jetzt geht’s um eine wunderbare Erzählerin, eine interessante Frau, die von vielen als „die Grande Dame der europäischen Spitzenküche“ bezeichnet wird.
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ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
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Menschen, die in ihren jeweiligen Disziplinen besonders gut sind und daher auch Besonderes leisten, sind oft von einer ganz besonderen Aura umgeben. Gemeint ist diese Energie, die spürbar ist, wenn Talent, Leidenschaft und Disziplin zusammenkommen. Die Sterneköchin Léa Linster ist so ein Mensch. Sie leuchtet förmlich, wenn sie über Kümmel, Kartoffeln und Klischees spricht, über ihren ausgeprägten Geruchssinn, über Trüffelöl (das sie nicht mag), Hot Dog und Lippenstiftmünder, ihre weltbesten Madeleines und über Maßlosigkeit, zelebrierte Maßlosigkeit, die uns über das „genug jetzt“ hinwegträgt. 1955 kommt Léa in Luxemburg zur Welt und wächst 800m von der französischen Grenze entfernt mit ihrer Familie in einem gastronomischen Betrieb auf. Nach dem Tod des Vaters übernimmt sie das Restaurant, erarbeitet sich alle relevanten Diplome und wird 1987 erstmalig mit einem Stern ausgezeichnet. Den sie nie verlor. Und weil Blut dicker als Brühe ist, schreibt ihr Sohn Louis diese Erfolgsgeschichte fort. Aber jetzt geht’s um eine wunderbare Erzählerin, eine interessante Frau, die von vielen als „die Grande Dame der europäischen Spitzenküche“ bezeichnet wird.
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