"Traumwelten, Farbeinstellungen, abstrakte Bilder, die jedoch ausnahmslos aus dem Rinnstein der Wirklichkeit sprießen", liest man in einem deutschen Jazz-Magazin über die Musik von Lea W. Frey. Die Berliner Musikerin studierte in Weimar Jazz-Gesang und veröffentlichte seit 2011 auf dem Label Traumton die beiden Alben "We Can’t Rewind" und "How Soon Is Now". Darauf hat sie sich auf sehr eigenwillige Art Pop-und Rock-Klassiker u.a. von Kate Bush, Joy Division, Bob Dylan, Nick Drake oder The Smith vorgenommen, sie entschleunigt und musikalisch umgeformt // www.radioeins.de/musik