
Sign up to save your podcasts
Or


Neue Staffel, neue Folge: Wir starten mit einem inspirierenden Gespräch über den Weg von der OP-Schwester in die Geschäftsführung eines der wichtigsten kommunalen Krankenhäuser.
Auf dem Gesundheitswirtschaftskongress 2026 in Hamburg durften wir spannende Podcastgäste für Leaders in Health powered by SEDIWORK begrüßen.
Petra Geistberger verbindet unternehmerisches Denken mit einem klaren Blick für die Menschen im Krankenhaus. Im Gespräch mit Dilan geht es um ihren Führungsanspruch: über vorgegebene Zahlen hinausdenken und Bedingungen schaffen, unter denen Menschen gerne arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Dazu gehört auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mit Strukturen, die beiden Elternteilen ermöglichen, ihren beruflichen Weg zu verfolgen und für ihre Familie da zu sein.
🎧 Mehr zum Podcast:
Herzlich willkommen zur zehnten Episode der vierten Staffel von Leaders in Health!
In dieser Folge darf ich Prof. Dr. Jan T. Kielstein begrüßen. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Chefarzt und Klinikdirektor der Klinik V für Nieren- und Hochdruckerkrankungen am Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH sowie Professor für Innere Medizin an der Medizinische Hochschule Hannover.
Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, Traditionen zu bewahren und zugleich Neues zu wagen, um in Zeiten des Wandels Vertrauen und Stabilität zu sichern.
Ein zentrales Thema ist der Generationenaustausch. Unterschiedliche Werte und Kompetenzen müssen integriert werden, um die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt erfolgreich zu meistern.
Prof. Kielstein betont außerdem die Verschiebung vom arbeitgeberfreundlichen zum arbeitnehmerfreundlichen Markt. Wer im medizinischen Sektor Talente gewinnen und halten möchte, muss sich als attraktiver Arbeitgeber klar positionieren.
Besonders spannend fand ich die Diskussion rund um Ehrlichkeit, Transparenz und Eigenverantwortung bei der Rotationsplanung. Nur so lassen sich gerechte und effiziente Systeme gestalten, die auch die Bedürfnisse der Mitarbeitenden berücksichtigen.
Wir sprechen außerdem über die Chancen und Herausforderungen der Teilzeitarbeit in der Medizin. Innovative Modelle sind gefragt, um flexible Arbeitszeitgestaltungen sinnvoll in den Klinikalltag zu integrieren.
Nicht zuletzt geht es um die Notwendigkeit, Frauen in der Medizin gezielt zu fördern und zu ermutigen, ihre Karrierewege flexibel zu gestalten und Potenziale voll auszuschöpfen, ohne sich durch traditionelle Vorstellungen einschränken zu lassen.
Lieber Prof. Kielstein,
danke für das Gespräch und das Teilen Ihrer Perspektive zum Wandel der medizinischen Arbeitskultur. Es ist beeindruckend, wie Sie dazu beitragen, medizinische Weiterbildung offen, transparent und fair zu gestalten und gleichzeitig eine hohe Qualität zu garantieren.
Herzlich willkommen zu Folge 9 der viertel Staffel Leaders in Health.
In dieser Folge spreche ich mit einer Koryphäe auf seinem Gebiet: Prof. Dr. Udo Rolle.
Udo ist Facharzt für Kinderchirurgie, Direktor der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Frankfurt am Main und Kongresspräsident des Deutschen Chirurgie Kongresses.
Wir sprechen darüber, warum die Weiterbildung junger Chirurgen essenziell für eine gute Patientenversorgung ist – und wie strukturierte Curricula, praktische Erfahrung und neue Ansätze wie Simulation und KI den Einstieg erleichtern können, ohne die Ausbildung am Patienten zu ersetzen.
Außerdem geht es um die fortbestehenden Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, ihre Auswirkungen auf Wahrnehmungen und Wahlergebnisse – und warum lokales Engagement hier entscheidend bleibt.
Wir diskutieren, wie Kliniken durch Transparenz und klare Strukturen sicherstellen können, dass Assistenzärzte ausreichend operative Erfahrung sammeln, und warum Vertrauen, Spielräume und gute Zusammenarbeit im OP unverzichtbar sind.
Und schließlich werfen wir einen Blick in die Zukunft: auf die Finanzierung der Weiterbildung und auf die Chancen, die digitale Planungsinstrumente für mehr Qualität und Effizienz in der Ausbildung bieten.
Lieber Udo,
vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, um mit uns deine Erfahrung und Expertise zu teilen. Was für ein spannendes Gespräch, das uns viele neue Denkanstöße gegeben hat !
Teilt eure Gedanken und Anregungen mit uns in den Kommentaren!
Herzlich willkommen zur achten Episode der vierten Staffel von Leaders in Health!
Für alle, die Sara noch nicht kennen:
Wir sprechen darüber, wie medizinische Strategien nur dann Wirkung entfalten, wenn sie Expert:innen einbeziehen und klar auf die Mitarbeitenden ausgerichtet sind. Denn gute Ergebnisse entstehen, wenn Verantwortung gefördert und gleichzeitig die nötige Unterstützung geboten wird.
Ein zentrales Thema in unserem Gespräch ist die lernende Organisation:
Kommunikation spielt dabei eine Schlüsselrolle – sie bindet Mitarbeitende ein, vermittelt Veränderungen und schafft durch Transparenz Vertrauen sowie Raum für konstruktive Kritik.
Besonders spannend fand ich Saras Blick auf die echte Digitalisierung: Sie sollte Prozesse wirklich verbessern, nicht nur bestehende Abläufe ins Digitale kopieren. So lassen sich Patientenversorgung optimieren und Engpässe wie der Fachkräftemangel abmildern.
Und: Fortschritt im Gesundheitswesen braucht partnerschaftliche Zusammenarbeit – über Berufsgruppen und Institutionen hinweg. Nur wenn individuelle Ziele hinter gemeinsamen Zielen zurücktreten, können wir nachhaltige Veränderungen erreichen.
Liebe Sara,
Herzlich willkommen zur siebten Episode der vierten Staffel von Leaders in Health!
In dieser Folge darf ich Prof. Dr. Stephan M. Freys als Gast begrüßen. Stephan ist Chefarzt der Chirurgischen Klinik am DIAKO Krankenhaus Bremen.
Stephan steht kurz vor seinem Ruhestand und hat nach mehreren Jahrzehnten der klinischen Arbeit enorm viel Wissen und Erfahrung gesammelt. Wir sprechen über die Wichtigkeit auf dieser Erfahrung zu bauen und gleichzeitig offen für Neues zu bleiben. Routinen sollten hinterfragt, Prozesse weiterentwickelt werden.
Effizienz darf nicht nur betriebswirtschaftlich gedacht werden. Sie muss medizinisch sinnvoll sein, um die Versorgung der Patient:innen zu verbessern.
Ein zentrales Thema ist die Zusammenarbeit zwischen Ärzt:innen und Verwaltung. Veränderung kann nur durch gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Lösungsansätze gelingen. Ein gelungenes Beispiel für diese erfolgreiche Zusammenarbeit, wie es auch Stephan anspricht, zeigt Dr. med. Ingo Hüttner in Episode 5 am Beispiel des ALB Fils Klinikums.
Stephan plädiert zudem für das Überdenken von Hierarchien in der Medizin. Ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe stärkt den Zusammenhalt und bringt Innovation voran.
🩺 gleichzeitig brauchen Ärzt:innen bessere Arbeitsbedingungen, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können: die ganzheitliche Begleitung ihrer Patient:innen.
Lieber Stephan,
danke für das Gespräch und deinen Beitrag zu einer modernen, menschlichen und zukunftsfähigen Medizin.
Herzlich willkommen zur sechsten Episode der vierten Staffel von Leaders in Health!
In unserem Gespräch thematisieren wir Diversität Mut und Zukunft und wie wichtig es ist JETZT zu handeln. Diversität in Teams, vor allem in Führungspositionen, bringt nachweislich bessere Ergebnisse. Unterschiedliche Perspektiven eröffnen neue Lösungen und stärken Organisationen nachhaltig.
Warum zögern viele Frauen?
Auch die Ausbildung von Mediziner:innen muss mit der Zeit gehen.
Und junge Menschen müssen ermutigt werden, ihre Ideen einzubringen und bestehende Strukturen zu hinterfragen.
Nicht zuletzt sollte das Privileg der Forschungs- und Lehrfreiheit geschützt und gestärkt werden.
💡 Vielfalt ermöglichen. Strukturen verändern. Freiheit bewahren. Für eine starke und innovative Zukunft im Gesundheitswesen!
Liebe Heike,
Herzlich willkommen zur fünften Episode der vierten Staffel von Leaders in Health.
Hier geht's zum Youtube Video:
Herzlich willkommen zur vierten Episode der vierten Staffel von Leaders in Health
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das für die Zukunft der medizinischen Ausbildung entscheidend ist:
Durch die zunehmende Ambulantisierung und die Zentralisierung medizinischer Leistungen entstehen immer weniger stationäre Behandlungsmöglichkeiten. Für viele junge Ärztinnen und Ärzte bedeutet das, dass wichtige praktische Erfahrungen fehlen. Die klassischen Lernorte verschwinden, und damit auch ein großer Teil der täglichen Weiterbildung.
Louisa macht deutlich, dass wir neue Wege brauchen. Sie spricht sich für den Aufbau regionaler Weiterbildungsverbünde aus. Diese sollen verschiedene Einrichtungen wie Kliniken, Praxen und Universitätszentren vernetzen. Ziel ist es, die Weiterbildung gezielt zu koordinieren und zu gewährleisten, dass Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung die nötigen Kompetenzen erwerben.
Ein zentrales Hindernis dabei ist die unzureichende Finanzierung. Kliniken stoßen an wirtschaftliche Grenzen, und für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte gibt es aktuell kaum Anreize, sich an der Weiterbildung zu beteiligen. Die Kosten werden nicht gedeckt, gleichzeitig fehlen klare rechtliche Regelungen zur Abrechnung in der ambulanten Versorgung.
Diese strukturellen Probleme führen dazu, dass gute Konzepte in der Praxis nicht umgesetzt werden können. Gleichzeitig zeigen engagierte junge Ärztinnen wie Louisa eine große Bereitschaft, sich zu engagieren, auch wenn das mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist. Entscheidend ist, dass die Rahmenbedingungen endlich angepasst werden.
Liebe Louisa,
vielen Dank für deine klaren Worte und deinen Einsatz für eine bessere Weiterbildung. Dein Engagement ist ein wichtiges Zeichen für den Wandel, den wir im Gesundheitswesen brauchen.
Den Podcast könnt ihr euch übrigens auch als Videointerview auf Youtube ansehen:
Herzlich willkommen zur dritten Episode der vierten Staffel von Leaders in Health!
In dieser Folge spreche ich mit Ilias, Facharzt für Radiologie mit Schwerpunkt Kinderradiologie und stellvertretender Ärztlicher Direktor der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Tübingen.
Darüber hinaus sprechen wir über moderne Führungskultur. Ein offener, transparenter Führungsstil sowie die gelebte Diversität im Leitungsteam sorgen für ein positives Arbeitsumfeld. Digitalisierung wird hier nicht als Bedrohung, sondern als Chance gesehen.
Bis bald!
Das ganze Gespräch könnt ihr auch als Videocast auf unserem Youtube Kanal ansehen:
Herzlich willkommen zur zweiten Episode der vierten Staffel von Leaders in Health!
Heute bei mir zu Gast: Dr. Jana Mossanen, neuerdings Oberärztin an der Klinik für Anästhesiologie, zuvor Oberärztin an der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care der Uniklinik RWTH Aachen sowie Trägerin des Brigitte-Gilles-Preises, der die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft fördern soll.
Jana studierte Humanmedizin in Aachen und absolvierte dort auch ihre Weiterbildung zur Anästhesistin. Besonders hervorzuheben ist ihre zweijährige Forschungsrotation in der Gastroenterologie, die eine entscheidende Rolle für ihren wissenschaftlichen Werdegang spielte.
Im Gespräch berichtet Jana von ihrer Forschung und den Herausforderungen, klinische Arbeit und Wissenschaft produktiv miteinander zu verbinden. Sie betont, dass Forschung besonders erfolgreich in Zusammenarbeit mit anderen Universitäten funktioniert – und dass der gegenwärtige Wettbewerbsdruck in der Wissenschaft ein großes Hindernis darstellt. Außerdem erklärt sie, wie man ein Forschungsprojekt aufzieht und worauf man dabei achten sollte.
Für das von ihr initiierte „Short Mentoring“-Programm wurde Jana mit dem Brigitte-Gilles-Preis ausgezeichnet. Dieser Preis würdigt Initiativen, die die Bedingungen für Studium, Lehre und Forschung von Frauen an Hochschulen verbessern. Wir sprechen über die besonderen Herausforderungen, mit denen junge Medizinerinnen in den nach wie vor männerdominierten Bereichen der Intensivmedizin und Chirurgie konfrontiert sind – und über die Erfahrungen, die Jana in ihren Mentoring-Programmen gesammelt hat.
Inzwischen wird ihr Programm an mehreren Universitäten und Hochschulen in ganz Deutschland eingesetzt. Es hilft dabei, mehr weibliche Role Models und Ansprechpartnerinnen für angehende Wissenschaftlerinnen sichtbar zu machen.
Liebe Jana,
vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag zu einer gerechteren Medizin und für die vielen neuen Perspektiven, die du jungen Frauen eröffnest. Das Gespräch mit dir war eine große Bereicherung – ich hoffe sehr, dass wir uns bald wiedersehen!
Den Podcast könnt ihr übrigens auch als Videointerview auf YouTube ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=nZQqRsjpld8
From the publisher's feed

28 Listeners

8 Listeners

7 Listeners

17 Listeners

14 Listeners

44 Listeners

312 Listeners

2 Listeners

1 Listeners