Lebensrebellen
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Lebensrebellen episodes

  • 17: Wie du wieder Fokus auf das Wesentliche bekommst.

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    Manchmal könne kleine Dinge Grosses bewirken. Mit diesem kleinen Hack, den du in deinen Alltag einbinden kannst, kannst du deinen Fokus wieder auf das lenken, was dich weiterbringt. Machen statt sich im Frust zu wälzen.
     
    In dieser kurzen Episode teile ich mit dir diese Mini-Methode die auf dem Journaling basiert, von welchem ich dir bereits in Episode 4 erzählt habe.

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    14 min
  • 16: 3 Kniffe für mehr Klarheit

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    Februar und März sind die Monate, in denen man so richtig auf der linken Spur düst. Vollgas in allen Bereichen.

    Man hat die Neujahrs-Trägheit abgelegt und gibt Gas. Das kann aber mitunter ausarten. Durch das Vollgas geben, kippt es ganz schnell und man findet sich im reaktiven Modus wieder. Man funktioniert nur noch und schaut, dass man die Bälle retournieren kann. Dabei verliert man oft die Orientierung.

    Da kommen einem die Ostertage als Pitstop echt gelegen. Man kann wieder innehalten und sich wieder Klarheit verschaffen. Klarheit über den Weg und das Ziel.

    Man kann dann das Bewusstsein wieder schärfen für die wichtigen Dinge.

    Ich warte aber nicht, bis ich Ferien habe, um mir Klarheit zu verschaffen. mit diesen 3 kleinen Kniffen, kann man auch mal an einem Abend oder Wochenende wieder Klarheit schaffen.


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    21 min
  • 15: 3 Tipps wie dein Jobwechsel nicht nach hinten losgeht

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    Viele Menschen, die in ihrem Job unzufrieden und nicht erfüllt sind und schon die stille Kündigung vollzogen haben, machen sich auf die Suche nach dem nächsten Schritt.

    Dabei machen sie 3 grosse Fehler

    • Sie scrollen durch Jobportale und suchen dasselbe aber in Anders
    • Sie haben den fachlichen Tunnelblick und suchen Profile statt Traumjobs
    • Sie fokussieren sich bei der Suche auf Hygienefaktoren statt auf das ihre echten Bedürfnisse

    Das Resultat. Sie wechseln den Job und finden sich 2-4 Jahre später wieder in der Situation, dass sie innerlich gekündigt haben.

    Das kann zuweilen in einem Teufelskreis enden, der immer schneller dreht.

    Dabei wäre es sinnvoll

    • Sich zuerst mal darüber klar zu werden, was für einen selbst die Auslöser für Zufriedenheit und Motivation sind
    • Sich mal den Traumjob selbst zu gestalten oder wenigstens zu visualisieren
    • Und dann mit diesen Einsichten auf dem echten Jobmarkt zu suchen - im Netzwerk und nicht auf der Resterampe (=Jobportale)


    Mehr dazu erzähle ich dir in dieser Episode.

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    www.elamagam.com


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    19 min
  • 14: Das Stipendium Experiment und wie du deinen inneren Kritiker austrickst

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    Wer kennt es nicht. Du hast eine Idee, z.B. möchtest du gerne eine Auszeit nehmen und kaum hast du die Idee im Kopf “ausgesprochen” meldet sich der innere Kritiker und meint mit bedächtiger und sorgenvoller Miene:

    • Wie stellst du dir das finanziell vor?
    • Wer kümmert sich in der Zeit um deinen Job? Du weisst, dass alles an dir hängt…
    • Was sagt deine Chef:in dazu? Vielleicht verlierst du den Job?
    • Wer kümmert sich um die Familie? Du hast ja Verantwortung!

    Ich bin zwar kein grosser Fan von Hypothetischen und halte mich lieber an Fakten. Aber es gibt doch Situationen, in denen ein hypothetisches Gedankenexperiment enorm hilfreich ist.

    In meinen Coachings und auch als Innovationsberater beobachte ich, dass viele Menschen Mühe haben, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Der innere Kritiker tritt so schnell auf den Plan, dass sie es nicht schaffen, "out of the box” zu denken.

    Bevor die Idee auch nur reifen kann, kommen die Bedenken.

    In diesem Fall sind “Was wäre, wenn…” Fragen ein geniales Instrument. 

    • Was wäre, wenn Geld und Zeit keine Rolle spielen würden?
    • Was wäre, wenn du das Wissen dazu hättest?
    • Was wäre, wenn es technisch machbar ist?
    • etc.

    In meinem Coaching nutze ich sehr gerne das sogenannte Stipendium Szenario. Also ein Szenario in dem ein Jahr lang Geld und Zeit zur Verfügung stehen und du machen kannst was du willst. Es gibt nur 3 Regeln..

    Wie das Gedankenexperiment genau funktioniert, hörst du in in dieser Folge. 


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    16 min
  • 13: 3 Gründe, warum du sofort kündigen solltest

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    Ist es Zeit zu kündigen? Vielleicht fragst du dich auch manchmal, ob es Zeit ist, deine Firma zu verlassen. Es gibt oft sehr klare Indizien dafür, dass wir den Hut nehmen sollten aber wir ignorieren sie oft. Es gibt natürlich X Gründe einen Job zu kündigen. In dieser Folge verrate ich dir was meine 3 wirklich triftigsten Gründe sind zu gehen. 

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    20 min
  • 12: Meine 3 persönlichen Top-Taktiken gegen Prokrastination

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    Ich war mal ein Jahrhunderttalent im Prokrastinieren :-))). Keine Ausrede, die ich und mein innerer Schweinehund nicht kannten und meisterlich anwandten. 

    Wir beide waren der FC Bayern der Aufschieber-Liga. Mit der Selbständigkeit aber fiel mir das dermassen auf die Füsse, dass ich dringend Handlungsbedarf sah.

    Der Klassenerhalt muss auf jeden Fall verhindert werden!

    Ich habe mich selbst über Wochen beobachtet, notiert und reflektiert, was ich aufschiebe und warum ich das tue. Ich habe ein Muster gefunden. Ich prokrastiniere:

    • weil ich das Gefühl von Unlust oder Unangenehmes vermeiden möchte
    • weil ich Angst habe zu scheitern
    • weil ich keine Plan habe und nicht weiss wo anfangen

    Ich habe dann angefangen meinen inneren Dialog mit Mr. Schweinehund zu transkribieren und mir ganz bewusst die Gegenargumente zu visualisieren. 

    Wie fühlt es sich an, wenn man nach 15km Joggen bei Kälte und Regen in die Wärme zurückkommt und sich einen tollen Kaffee gönnt?

    Wie ist es, einen Kunden zu gewinnen oder eine Zusage zu bekommen?

    Den Dialog mal Schwarz auf Weiss zu sehen hilft mir, die Gegenargumente zu bringen, bevor die Ausreden überhaupt zur “Sprache” kommen.

    Grosse Themen breche ich dann so weit runter, dass sie verdaubar werden, und packe mir immer die 2 leichtesten Tasks zuerst. So kann ich ein Machen-Momentum aufbauen und komme in einen Flow.

    Mit diesen Taktiken spielen mein innerer Schweinehund und ich erstmals seit Jahren in der Prokrastinations-Kreisliga. Geiles Gefühl!


    Wenn du mehr darüber wissen möchtest, hör in diese Episode rein.


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    20 min
  • 11: Menschen können fast alles, nur nicht priorisieren!

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    Es ist ein faszinierendes Phänomen. Wir Menschen und unser Hirn sind zu Höchstleistungen fähig. Wir können zum Mond fliegen und Fahrzeuge auf dem Mars aussetzen, aber wir können nicht priorisieren- oder tun uns enorm schwer damit. Und mit der Anzahl der Optionen steigt die Schwierigkeit gefühlt exponentiell an 🙂

    Dabei ist es nicht so, dass wir das intellektuell nicht können. Wir wollen es einfach nicht und zwar aus Angst.

    • Angst, etwas zu verpassen
    • Angst zu das Falsche zu tun

    Die Auswirkung kennt jeder. Entweder wir verzetteln uns hoffnungslos oder wir tun gar nichts!

    Es gibt wahrscheinlich dutzende Methoden, um zu priorisieren. In dieser Episode  stelle ich zwei sehr einfache und effektive Methoden vor.

    Wie priorisierst du? Fällt es dir auch so unglaublich schwer oder machst du das mit Leichtigkeit?


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    15 min
  • 10: "Noch nicht" ist keine Schande, sondern eine Motivation!

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    Mir kann es ganz schön auf die Nerven gehen, wenn Menschen mich fragen ”Hast du schon deine neue Website online?” oder “ Wo bleibt das Webinar, das du machen wolltest?”.  Und ich muss einfach sagen: “Noch nicht…”

    Sie meinen es ja nicht böse aber sie triggern in mir das schlechte Gewissen und die inneren Bedenkenträger.

    Der innere Dialog ist damit losgetreten:

    • Du bist zu langsam!
    • Aber…
    • Kein “Aber”...schau mal andere an, die machen genau das Webinar, das du auch machen wolltest.
    • Jaaa…
    • Bist du sicher, dass du das überhaupt machen möchtest?
    • Ja, vielleicht hast du recht

    Ich konnte damals mit meiner Antwort “Noch nicht” echt nicht umgehen. Seit ich an meinem Growth-Mindset arbeite, sehe ich das viel entspannter. Ich bin auf einem Weg. Und ich setze mir selbst Meilensteine. Und “noch nicht” heisst einfach: 

    DIESER MEILENSTEIN IST AUF MEINEM WEG. UND ICH VERTRAUE DEM WEG, ALSO AUCH DARAUF, DASS ICH IHN ERREICHEN WIRD. EGAL IN WELCHER FORM.

    Dieses Mindset habe ich auch ganz konkret und erlebbar gemacht. Und zwar mit meinem Motivations-Board. Was eigentlich eine Übung aus meinem Mentoring Programm ist und letztendlich ein 3-Stufen Fahrplan ist, habe ich für mich als Motivations-Board umfunktioniert.

    Ich erzähle dir in dieser Episode wie dieses Motivations-Board funktioniert. Du kannst dir hier das Template herunterladen.



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    16 min
  • 09: Einmal Vollbremsung und was du daraus gewinnen kannst.

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    Manchmal kommt es einfach anders, als man plant. Eigentlich wollte ich in dieser Episode die Serie zum Thema Personal Innovation starten. Aber der böse kleine Virus COVID hat mir da einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich dachte nach 2.5 Jahren ohne, sei das Thema für mich durch. Denkste! Dummerweise auch noch direkt vor meinem Urlaub. Was macht also ein Bewegungs Junkie, der kein Sport machen kann und auch nicht die Kraft hat sich um sein Business zu kümmern. Obwohl ich Urlaub habe, habe ich doch jeden Tag, wenn meine Tochter ihre Me-Time braucht, Slots reserviert, in denen ich den Post-Artikel-Social-Fluss am Leben erhalte. Das muss man ja heutzutage als Solopreneur. Wenigstens reden wir uns das ein…Ich habe aber alles liegen lassen und nur diese Episode produziert. Stattdessen haben ich die Zeit genutzt für Dinge, die ich sonst sehr selten bis nie mache:

    • Lesen
    • Kochen mit Kochbuch und Zeit :-)
    • Spiele entwickeln


    Und was soll ich sagen? Es war der Hammer. Das Wichtigste ist aber für mich, dass ich realisiert habe, dass ich das in meinen Alltag integrieren muss. Wie ich das mache erzähle ich dir hier.

    Kochbuch: Jamie Oliver ONE


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    10 min
  • 08: Wie du von (k)einer Idee deine Selbständigkeit startest

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    Viele meiner Coachees spielen mit dem Gedanken der Selbständigkeit. Seit der Pandemie ist es “en vogue” geworden sich auf die eine oder andere Weise selbständig zu machen, sei es, um mehr Flexibilität zu haben oder ganz einfach weil man sich fragt, ob den Job, den man bisher gemacht hat, wirklich weiter in dieser Form machen will.

    Ich habe dabei 4 Wege der Selbständigkeit identifiziert, die ich selbst alle bereits mindestens einmal selbst gegangen bin. 


    • Die “ich bin mein Chef” Selbständigkeit, d.h. ich mache 1:1 das, was ich bisher gemacht habe, nur als Selbständiger.
    • Die “Mitfahrt” Selbständigkeit, d.h. ich steige als Partner in eine bestehende Firma ein.
    • Die “Aufbauende” Selbständigkeit, d.h. ich bauen etwas Neues auf, was ich bisher nicht in der Form gemacht habe, aber auf meine bisherige Expertise aufbauen kann.
    • Die “Startup” Selbständigkeit, d.h. ich starte auf der grünen Wiese mit einer zündenden Idee, auch wenn ich nicht unbedingt die Expertise dazu habe.


    In dieser Episode möchte ich dir aufzeigen, auf was du achten solltest, wenn du einen dieser Wege gehst und wie wichtig einmal mehr das Thema Pivotieren ist.

    Wichtige Links:

    Daysaver Website

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    21 min

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