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Future Skills werden im stetigen Wandel in dem wir uns alle befinden immer wichtiger. Wir hören den Begriff immer häufiger, er ist langsam zu einem Hype geworden. Doch was sind eigentlich Future Skills? Wo grenzen sie sich zu dem etwas älteren Begriff der Schlüsselqualifikationen ab, der schon in den 70’er Jahren geprägt wurden?
Diese und weitere Fragen beleuchte ich in der aktuellen LernXP Folge mit Wibke Matthes, Bereichsleiterin für Schlüsselkompetenzen an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Unter anderem beleuchten wir, warum sich auch Unternehmen intensiv mit dem Thema auseinandersetzen sollten. Und zu guter Letzt darf die Frage nicht fehlen: wie kann man diese Skills lernen?
Tradition ist kein Geschäftsmodell
Arndt PechsteinTradition kann etwas wichtiges und bewahrenswertes sein. Auch bei Skills gibt es einige die dauerhaft ihre Wichtigkeit behalten werden. An anderen Stellen ist aber das festhalten an Traditionen ohne sich weiterzuentwickeln eine Gefahr darstellen.
Sollen wir z.B. nach 2 Jahren Corona in der Uni oder im Unternehmen einfach zurück in 100% Präsenz gehen? Ist es nicht besser jetzt intensiv die Chance zu ergreifen um Organisationsentwicklung zu betreiben? Wir brauche sicher beides. Auf der einen Seite den sozialen Kontakt, beim Lernen und bei der Arbeit. Auf der anderen Seite sind Mitarbeiter im Homeoffice häufig konzentrierter und produktiver. Es braucht ein „Sowohl als auch“ und keine Tradition
Future Skills: 30 Zukunftsentscheidende Kompetenzen und wie wir sie lernen können von Peter Spiegel und Arndt Pechstein
Der Beitrag LX022 Future Skills erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Die Verantwortung für das Lernen liegt immer beim Lerner. Ins Präsenztraining konnten Teilnehmer geschickt werden und in eine Art Konsumentenhaltung verfallen:
Ich schaue mir mal an, was der Trainer interessantes mitgebracht hat und schaue dann mal ob das für mich nützlich ist.
Aktives Lernen, in einem konkreten Problemkontext sieht anders aus.
Wie wird aus einer Lernreise mehr als ein einfaches Training? Wie kann durch Lernbegleitung einen besseren Rahmen geschaffen werden, der Lernen ermöglicht? Was versteht man überhaupt unter Lernbegleitung? Diesen Fragen gehe ich mit Kristin Stein auf den Grund. Kristin ist Lernbegleiterin, Coachin und Trainerin mit einer Leidenschaft für Lernbegleitung: anderen Menschen dabei zu helfen wie sie besser Lernen und Lehren können. Kristin erläutert uns wie sie längere Lernreisen gestaltet und Teilnehmer dabei unterstützt sich selbst Wissen anzueignen, welches sie dann in Gruppensettings ausprobieren und anwenden können. Dort können sie nicht nur selbst aus ihren Fehlern lernen, sondern alle lernen aus den beobachteten Fehlern.
Es ist egal wie langsam Du gehst, Hauptsache du bleibst nicht stehen.
KonfuziusIch möchte nicht in meiner Entwicklung stehen bleiben. Nicht in einem Job die nächsten 40 Jahre arbeiten und immer die gleiche Tätigkeit tun.
Der Beitrag LX021 Lernreisen mit Lernbegleitung gestalten erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Es gibt einen massiven Umbruch in der Arbeitswelt. Wenn die Organisation nicht bereit ist zu lernen sich weiterzuentwickeln, sich so aufstellt, dass sie sich schnell weiterentwickeln kann, dann wird sie den Anschluss verlieren und andere werden sie überholen.
Drei Thesen hatte Judith Klups, Gründerin und Geschäftsführerin der Zukunftsagenten GmbH, in der Veranstaltung „Upskilling und Reskilling in einer digitalen Welt“ von GP Strategies zur Diskussion gestellt:
In der aktuellen Episode des LernXP Podcasts diskutiere wir diese drei Thesen und beleuchten die Sichtweise der Teilnehmer der oben genannten Veranstaltung.
Bewusst ein provokantes Zitat:
Skill me up, aber wohin bloß? Nur wenn die Organisation eine klare Vorstellung von der Zukunft hat, macht Up- und Reskilling überhaupt Sinn.
Dieses: „Tue was du wirklich willst“: Einmal muss ich wissen, was ich eigentlich machen will. Und dann muss ich wissen was ich alles kann.
Der Beitrag LX020 Upskilling und Reskilling in einer digitalen Welt erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Eine Trainingsbedarfsanalyse ist für ein Training genauso wichtig wie der Projektauftrag für ein gutes Projekt. 80% eines guten Projektes entscheidet sich mit einem guten Projektauftrag.
Warum benötigt man eine gute Trainingsbedarfsanalyse? Was kann durch eine schlechte Trainingsbedarfsanalyse schief gehen? Welche Tipps gibt es, um eine Trainingsbedarfsanalyse erfolgreich durchzuführen? Wie hilft mir der Trainingsdesign-Canvas dabei? In der 19. Folge des LernXP Podcast teilt Anna Langheiter, Expertin für Trainingsdesign ihre Erfahrungen und Empfehlungen zur Trainingsbedarfsanalyse mit uns. Sie erläutert unter anderem wie die Visualisierung und Verschriftlichung in dem von ihr entwickelten Trainingsbedarfsanalyse-Canvas dabei helfen kann und ein gutes Gerüst bildet.
Lernen ist eine geistige Liebesaffäre
Heinz von FörsterIch lerne wirklich gern, wenn ich etwas lernen möchte, kann ich mich komplett verlieren in Zeit und Raum.
Training from the Back of the Room – LernXP: LernXplorer Podcast
Der Beitrag LX019 Trainingsbedarfsanalyse mit dem Trainingsdesign-Canvas erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
„Ein Training brauch auch ein paar kognitive Dissonanzen. Es sollte nicht nur „abnickbar“ sein, es müssen auch ein paar Ecken und Kanten drin sein. … Es muss neugierig machen.“
Wie sollte ein Training gestaltet sein, damit es gehirngerecht und lernförderlich ist? Welche Lernprinzipien sollte man in Trainings beachten und wie kann man sich einen einfachen Ablauf für Trainings vorstellen – und das vielleicht noch in virtuellen Settings. Diesen Themen beleuchte ich mit Julian Kea, Serious Games Facilitator, der unter anderem Trainings zu „Training form the Back of the Room“, einem Trainingsansatz von Sharon Bowman, anbietet. Gemeinsam schauen wir uns an wie ein Training nach „Training form the Back of the Room“ aussehen kann. Dabei hören wir von Julian diverse umsetzbare Praxistipps, die sowohl virtuell als auch in Präsenzseminaren genutzt werden können.
„Schicke Folien und Storytelling allein reichen einfach nicht. Vorträge sind häufig Mono-Methodisch“
Willst du, dass sie es hören oder verstehen?
Sharon Bowman – Ein Training from the Back of the Room ZitatDer Beitrag LX018 Lernförderliche Trainings: Training from the Back of the Room erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Klassische Personalentwicklung ist nicht gemacht für die Welt, in der wir leben. Ich helfe dabei, die Strategie zu verändern und Lernökosysteme zu erschaffen, die Menschen das gibt, was sie im Moment des Bedarfs benötigen, um die Leistung zu bringen, die man von ihnen erwartet oder sie zeigen wollen.“ schreibt Christian Böhler, Founder von Rodenwerk in seinem LinkedIn Profil. Zu diesem Thema sprechen wir in der aktuellen LernXP Podcastfolge.
Die Personalentwicklung und Trainingsabteilungen, die vielleicht noch die Idee haben, dass sie die Weiterbildner im Unternehmen sind und nur zentral Seminare anbieten sind überholt. Was heute wichtig ist, ist vom Ergebnis her zu denken: Es geht darum die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen zu erhalten oder zu steigern. Zur Zielerreichung kann es methodisch dann alles sein: egal ob Buch, Mentor oder einfach lernen durch Erfahrung.
Damit konkrete Lösungen für Mitarbeiter auch dort ankommen, und damit Führungskräfte mehr Fokus auf ihre Produktverantwortung legen können, schlägt Christian vor People Partner zu etablieren. Diese Personen sollen sich um alle Belange der Mitarbeiter kümmern. Das geht weit über die reinen Lern- und Entwicklungsthemen hinaus. Mehr dazu im Podcast.
Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Lernangebote müssen passend für die Lerner sein.
Wer sich nicht anpasst und für die Zukunft richtig aufstellt wird mit der Zeit überholt.
Der Beitrag LX017 Zukunftsvision für die Personalentwicklung erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Immer häufiger hört man den Begriff der psychologischen Sicherheit und wie wichtig diese für die Performance von Teams ist. Damit Lernen in Teams möglich wird, ist psychologische Sicherheit ebenfalls wichtig.
Aber, was versteht man überhaupt unter psychologischer Sicherheit und woran erkennt man sie? Warum ist sie für Lernen in Teams notwendig und wie kann man ein psychologisch sicheres Umfeld erschaffen. Funktioniert dies in traditionellen Teams genauso wie in Agilen Teams? Diese und weitere Fragen diskutiere ich in dieser Podcastfolge mit Joona Bradtke der als Agile Learning Consultant & Scrum Master bei QualityMinds arbeitet.
Psychologische Sicherheit in Teams bedeutet, dass Mitarbeiter*innnen im Team offen über ihre Sichtweise sprechen können, und nicht durch Angst vor sozialen Risiken eingeschränkt werden. Dabei geht es nicht darum, dass sich eine starke Wohlfühlatmosphäre im Team bilden soll und alles nur positiv verstärken wird. Es geht vor allem darum, dass inhaltliche Meinungsverschiedenheiten produktiv genutzt werden können. So können bessere Entscheidungen getroffen werden und Fehler offener besprochen und als Lernmöglichkeit wahrgenommen werden. In einer psychologischen Sicheren Umgebung entsteht kein verfrühter Konsens – denn nur durch die Diversität des Denkens kann neues entstehen.
Der freie Austausch von Ideen, Bedenken oder Fragen wird viel häufiger durch die zwischenmenschliche Angst behindert, als es den meisten Managern bewusst ist. Diese Form der Angst kann man nicht direkt sehen. Schweigen … macht kaum auf sich aufmerksam!
… Bei der psychologischen Sicherheit geht es um Aufrichtigkeit, wodurch produktive Meinungsverschiedenheiten und freier Austausch der Ideen möglich werden.
Amy EdmondsonWer aufräumt ist zu faul zum Suchen.
Wer nicht auf die Suche geht nach neuem, nach Fehlern die passieren, der nichts korrigieren möchte, der Lernt auch nichts. Wenn man einfach den Status Quo behält und … alles in geregelten Bahnen verläuft, dann findet Lernen nicht statt.
Selbstbestimmt und eigenverantwortlich, mit der Unterstützung einer persönlichen Lernchoachin. Dadurch gibt es viele neue Impulse und das Lernen wird regelmäßig getriggert.
Der Beitrag LX016 Psychologische Sicherheit und Lernen erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Was versteht man unter Kuration von Lerninhalten? Wie funktioniert Kuration und worauf sollte man achten. Welche Besonderheiten sollte man beachten und welche Vorteile ergeben sich aus Kuratierten Inhalten – sowohl für den Kurator als auch für Kollegen*innen?
Diese und weitere Fragestellungen beleuchte ich zusammen mit meinem Gast Stefan Diepolder, der als Content Kurator und Digital Learning Experte arbeitet.
Ein Kurator im Kontext Lernen schafft durch die geschickte Zusammenstellung von Lerninhalten ein Lernerlebnis – ähnlich einem Kurator im Museum. Die Lerninhalte sollen stimmig zueinander passen, sich ergänzen und idealer Weise verschiedene Sinne ansprechen. Dabei ist der Kurator ein Experte auf seinem Gebiet – ein trusted Guide für die Personen die ihm Folgen.
Dabei geht der Kurator z.B. nach dem Seek – Sense – Share Modell von Harold Jarche vor.
Work is learning and learning is the work.
Harold JarcheMan kann arbeiten und Lernen überhaupt nicht trennen. Das Gehirn arbeitet ständig und tauscht ständig Muster aus.
Dem Think – Read – Talk – Do Modell folgen:
Bericht über die „Live Kuration zum Thema Lernen Lernen“ Session beim Corporate Learning Camp (#CLC21) im Herbst 2021 von Stefan Diepolder und Matthias Wiencke.
Wer einen kurzen Eindruck von der Podcastfolge haben möchte, kann sich den LinkedIn Beitrag von Beate Reichelt ansehen.
Der Beitrag LX015 Kuration von Lerninhalten in Organisationen erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
„Wir sind in einer Phase, in der sich die Spreu vom Weizen trennt – am Anfang [der Pandemie] waren viele begeistert, dass man überhaupt etwas anbieten konnte, aber es gab auch unheimlich schlechte Angebote.“
In der 14. Folge des LernXP Podcasts diskutiere ich mit Oliver Schmidt, selbständiger Trainer und Teamentwickler, 5 Thesen über die Zukunft von Online-Trainings. Diese Thesen nutze er bei seiner Barcampsession als provokante Diskussionsanreger während des Traincamp Online 2021, welches am 17. Juni 2021 stattfand. In Breakoutgruppen wurden diese Thesen von den Teilnehmer*innen Diskutiert um verschiedene Sichtweisen zu reflektieren, wie es mit Online-Trainings weiter gehen wird oder ob sie doch nur ein Hype waren. Da die Session meine Perspektive zu dem Thema deutlich erweitert hat, wollte ich euch Hörer*innen die Möglichkeit geben eine ähnliche Erfahrung zu machen.
Bei der Podcastfolge versuchen wir sowohl unsere eigenen Perspektiven als auch die Sichtweisen der Sessionteilnehmer*innen mit einfließen zu lassen.
„Die Dinge ändern sich nicht – wir ändern uns.“ („Things do not change, we change.“)
Henry David ThoreauEin großartiges Zitat, das mich auch in meiner Arbeit prägt und leitet. Im Kontext lebenslanges Lernen, dass wir auch die aktiven Gestalter unserer Wirklichkeit und unseres Lernens sind. Wir müssen uns mit den Herausforderungen unseres Lebens auseinandersetzen. … Das drumherum ändert sich nicht, sondern wir müssen aktiv sein.
Der Beitrag LX014 Online-Trainings - nur ein Hype? 5 Thesen über die Zukunft von Online-Trainings erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
„Durch das Zeichnen kann ich mich mehr auf das Thema fokussieren. Wahrgenommenes kann man sich durch den Bildüberlegenheitseffekt (Picture superiority effect) beim Sketchnoting besser merken.“
In der 13. Folge des LernXP Podcasts ist Katrin Mäntele zu Gast. Sie ist Visualisiererin, Sketchnoterin und Illustratorin und eine der Autorinnen des LernOS Sketchnoting Leitfadens. In dieser Folge sprechen wir darüber was unter Sketchnotes zu verstehen ist und welche Vorteile es mit sich bringt visuelle Notizen zu erstellen. Katrin geht darauf ein, was LernOS ist und wie man mit dem LernOS Sketchnoting Leitfaden in einer kleinen Gruppe Sketchnoting erlernen kann.
Ideas, not Art.
Mike RohdeBei Sketchnotes geht es nicht um Kunst, sondern darum Ideen zu teilen oder besser zu lernen. Für Sketchnoting muss man nicht gut zeichnen können, es geht vielmehr um Zuhören und Informationen runter zu brechen.
Als Beispiel eine Sketchnote von Katrin Mäntele zur Podcastfolge „Zuhören: eine unterschätzte Kompetenz„:
Ich habe zugehört – Podcast von @mattwien mit @InfoNiekerken zugehört#lernXP – Thema Zuhören – mehr unter https://t.co/6vvtRLLoWq vielen Dank für den Tipp! pic.twitter.com/BO14YkXc4s
— Der kleine Wahnsinn (Katrin Mäntele) (@kleinerW4hnsinn) June 26, 2021Jeder Stift ist besser als kein Stift
„Einfach anfangen und machen um ins Handeln zu kommen. Einfach mit dem Stift, den man vor sich liegen hat und einem Blatt Papier starten.„
Show your Work!: 10 Wege, auf sich aufmerksam zu machen – Zeig, was u kannst! von Austin Kleon
Der Beitrag LX013 Sketchnoting lernen mit dem LernOS Sketchnoting Guide erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
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