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In dieser Folge des LernXP Podcasts dreht sich alles um den „Bosch Club“. Fabienne Hieber und André Brüggemann teilen ihre Erfahrungen zu der erfolgreichen Plattform für informelles Peer-to-Peer Learning bei Bosch.
Der Bosch Club bietet Mitarbeitern die Möglichkeit sehr einfach ihr Wissen mit anderen Kollegen zu teilen und damit auch als Experten sichtbar zu werden. Dabei deckt der Bosch Club unterschiedlichste Themengebiete ab: von technischen Tipps zu MS Teams bis hin zu Achtsamkeit. Sessionanbieter können jederzeit selbst Sessions in einen virtuellen Kalender eintragen. Über diesen Kalender können die Mitarbeiter dann sehr einfach auf die zahlreichen Online-Sessions zugreifen und sich sofort in ihren eigenen Kalender laden.
Im Laufe der Podcastfolge beleuchten Fabienne und André verschiedene Erfolgsfaktoren des Bosch Clubs. Beispielsweise erwähnen sie die Kommunikation und das Branding, die Unterstützung durch Sponsoren aus dem Management sowie die Wichtigkeit des Vertrauens in die Mitarbeiter, wodurch keine Freigabeprozess benötigt wird. Eingetragene Sessions sind direkt Online sichtbar und buchbar. Zudem hören wir verschiedene Lessons Learned aus der bisherigen Umsetzung des Bosch Clubs.
Zum Abschluss noch ein Ausblick auf das nächste Level des Peer Learnings: Wieso gibt es keine unternehmensübergreifenden Sessions? Im Rahmen des CLC MOOC 2024 wird unter anderem dieses Thema bearbeitet. Ziel es ein Konzept einer öffentlich zugänglichen Plattform, die ähnlich wie der Bosch Club oder LEX – Lernen von Experten funktioniert, zu erstellen.
Der Beitrag LX042 Der Bosch Club: Erfolgsfaktoren für Peer-Learning im Unternehmen erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Ein Thema, über das ich häufiger nachgedacht habe: Ist Micro-Learning wirklich eine gute Lernmethode. Lernen braucht Zeit und tiefe, aber manchmal sind kurze Impulse und Aha-Momente besser. Wie so häufig ist es sicher ein kommt drauf an. Wieso also nicht mal zwei verschieden Charaktere zusammensetzen, die unterschiedliche Meinungen zum Thema Micro-Learning vertreten und die beiden dazu diskutieren lassen.
In der 41. Folge des LernXP Podcasts spricht daher dieses Mal ChatGPT (3.5) mit sich selbst. In zwei separaten Chats und jeder Seite hat ihre eigene Rolle und Perspektive auf das Thema Micro-Learning bekommen. Damit stellt diese Episode zum einen verschiedene Perspektiven zum Thema Micro-Learning dar und ist zugleich ein weiteres kleines ChatGPT Experiment, bei dem die beiden Chat-Partner sehr unterschiedliche Perspektiven repräsentieren.
Der Host Maven, nimmt ein kritische Haltung gegenüber Micro-Learning ein und wird ein skeptisches Interview durchführen. Auf der anderen Seite sitzt Luminary, ein überzeugter Verfechter von Micro-Learning im Bereich Corporate Learning. Durch die Zusammenführung dieser beiden künstlichen Persönlichkeiten gibt es eine hoffentlich spannende und kontroverse Diskussion.
Die Diskussion startet, indem der Host die Nachhaltigkeit, Tiefe des Verständnisses und langfristige Anwendbarkeit von Micro-Learning in Frage stellt. Der Gast reagiert mit durchaus überzeugenden Argumenten und betont die Bedeutung der sorgfältigen Gestaltung von Lerninhalten.
Die Fragen von Maven werden zunehmend herausfordernder, und die Debatte erforscht verschiedene Aspekte von Micro-Learning, darunter die Integration in den Arbeitsalltag, die Wissensretention, und die Anwendbarkeit in komplexen Arbeitsumgebungen.
Luminary reagiert auf Mavens Bedenken, indem er empirische Daten und Fallstudien anführt, die die Effektivität von Micro-Learning untermauern (die ich jedoch nicht gibt). Dabei hebt er besonders die Aufmerksamkeitsspanne der Lernenden, die regelmäßige Wiederholung von kurzen Lerneinheiten und die positive Anwendung in realen Arbeitskontexten hervor.
Maven bleibt beharrlich und hinterfragt die möglichen Einflüsse von anderen Faktoren und die Gewährleistung von tiefergehendem Verständnis. Luminary betont dann noch die Integration von Micro-Learning in eine umfassendere Lernstrategie.
Interessant fand ich bei diese experimentellen Podcast-Folge die Möglichkeit ein Thema einfach mal von verschiedenen Seiten beleuchten lassen zu können, bei dem es vermutlich keine universelle Antwort gibt. Fast überrascht hat mich, dass ChatGPT dann irgendwann auch selbst einen Abschluss gefunden hat und die Diskussion nicht endlos weiterführte. Leider hat sich ChatGPT eine Referenz zur Wirksamkeit von Microlearning ausgedacht. Als ich am Ende des Chats dann noch nach realen Referenzen fragte, wurden weitere Referenzen genannt, von denen ich auch nicht alle finden konnte. Zusätzlich wurden einige Praxisbeispiele gebracht, ohne sie wirklich konkret zu machen, womit sie vermutlich ebenfalls erfunden waren. So ist das ganze leider inhaltlich nicht wirklich wertvoll.
Was sind eure Erfahrungen mit Microlearning?
Original-Chats in ChatGPT:
Zuvor ist eine weitere Folge als ChatGPT Experiment erschienen, bei dem ich selbst die Interviewfragen vorgegeben hatte: ChatGPT als Podcast-Gast über New Learning
Beschreibung zur Erstellung der Sprachdateien mit Text-To-Speech über die OpenAI API
Bildquelle: Erzeugt mit DALL·E 3 über bing.com/create.
Der Beitrag LX041 ChatGPT diskutiert über Microlearning erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
In der neuesten Podcastfolge werfen wir einen Blick auf das Marketing von internen Lernangeboten. Doch hier geht es nicht nur um klassische Werbemaßnahmen, sondern um die Nutzung sogenannter Learning Influencer. Diese Leaerning Influencer können neben dem Marketing auch einen positiven Einfluss auf die Lernkultur haben. Zusammen mit meinem Gast Benjamin Jaksch erkunden wir das Thema.
Für viele mag Marketing mit Kommunikation und Werbung gleichgesetzt werden, aber Marketing geht weit darüber hinaus. Die Basis ist es Lerninhalte zu bieten, die wirklich ein Problem lösen oder einen konkreten Bedarf decken. Es braucht einen „Product Market Fit“.
Eine Idee, die intensiv in unserem Gespräch beleuchtet wird, ist der Einsatz von Learning Influencern. Diese Mitarbeiter dokumentieren transparent ihre eigene Entwicklung, reflektieren öffentlich ihr Lernen. Sie führen also eine Art Lerntagebuch. Dies kann andere dazu inspirieren, sich ebenfalls intensiver mit ihrer persönlichen Entwicklung auseinanderzusetzen, und somit eine positive Auswirkung auf die Lernkultur im Unternehmen nehmen. Eine Motivation der Learning Influencer liegt nicht nur in der persönlichen Entwicklung, sondern auch in der internen Sichtbarkeit und Vernetzung im Unternehmen.
In der Podcastfolge gehen wir noch tiefer in auf die Aspekte des Lernmarketings und den Einsatz von Lerninfluenzern ein.
Höre jetzt rein und entdecke die Welt des internen Lernmarketings!
You cannot be wrong while you are creative.
Wenn wir kreativ sein wollen, dann kann man nicht falsch liegen. Bewertungen limitieren automatisch die Ideen.
Wenn sie wissen, was sie tun, und noch viel wichtiger, wie sie von sich dabei Gebrauch machen, werden sie so handeln können, wie sie es möchten und wie sie es sich sonst nur gewünscht hätten.
Ich kann Menschen nur helfen und etwas anbieten, wenn ich ihnen auch dabei helfe, dass sie sich wirklich bewusst sind, was sie tun und wie sie es tun. Nur dann erkenne ich, wo die Hebel sind, wo ich etwas anders machen kann.
Der Beitrag LX040 Internes Marketing von Lernangeboten durch Learning Influencer erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Das digitale Zeitalter hat längst Einzug in unsere Unternehmen gehalten, und der Mittelstand bildet dabei keine Ausnahme. Doch obwohl die Bedeutung des digitalen Lernens stetig zunimmt, beschäftigen sich erst geschätzt rund fünf Prozent der deutschen Mittelständler aktiv mit diesem Thema. Lernplattformen sind für die meisten Personalabteilungen im Mittelstand noch Neuland.
Der Bedarf an digitalem Lernen im Mittelstand erstreckt sich über eine Vielzahl von Bereichen. Pflichtschulungen wie Unterweisungen, Complianceschulungen, Arbeitssicherheit, IT-Sicherheit und QM-Maßnahmen sind nur einige Beispiele. Aber auch die einfache dezentrale Wissensvermittlung ist ein wichtiger Faktor, der gerade durch den Fachkräftemangel und das Ausscheiden erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer mehr an Bedeutung gewinnt. Hier kann zum Beispiel User Generated Content eine wichtige Rolle spielen. Spezialisten vor Ort können schnell und authentisch Inhalte erstellen, auch wenn diese nicht den hohen Standards professioneller eLearnings entsprechen. Manchmal reicht schon eine aufgezeichnete Teams-Session, was den Einstieg relativ einfach macht.
Mein Gast ist Andreas Bersch, Digitalunternehmer, der sich zum Ziel gesetzt hat, digitales Lernen im deutschen Mittelstand zu vereinfachen. Von ihm erfahren wir, warum es so wichtig ist, sich mit digitalem Lernen im Mittelstand auseinanderzusetzen, welche Herausforderungen dabei auftreten können und wie Learning Professionals dabei unterstützen können.
Andreas Bersch betont die Wichtigkeit, nicht immer in großen Projekten zu denken. Langfristige Projekte sind oft wenig erfolgversprechend. Bei der Einführung des digitalen Lernens ist es entscheidend, schnell erste Ergebnisse zu erzielen und das vorhandene System nach und nach zu optimieren. Seine Devise lautet: „Keep it simple, start tomorrow.“
Möchtest du mehr über das digitale Lernen im Mittelstand zu erfahren? Dann hör jetzt rein und lass dich inspirieren!
Der Beitrag LX039 Digitales Lernen im Mittelstand erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Wer kennt das nicht: Ein auf den ersten Blick schlüssiges Modell, das ganz einfach erklärt worauf man beim Thema Lernen achten muss oder das die nötigen Tipps gibt, wie das Lernen noch besser funktioniert. Doch Vorsicht, nicht alle Modelle und Glaubenssätze, die häufig wiederholt werden oder in LinkedIn Posts immer wieder auftauchen, sind richtig. Viele sind Lernmythen. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Dr. Yvonne Behnke über verschiedene Lernmythen, wir gehen auf die fehlerhaften Aussagen ein oder schauen auf den Ursprung dieser Mythen.
Obwohl mir die meisten Lernmythen bekannt waren, habe ich den Austausch darüber sehr genossen und vielleicht inspiriert euch die Podcast Episode dazu beim nächsten LinkedIn Post der einen Lernmythos enthält darauf hinzuweisen, dass es sich um einen Mythos handelt.
Welche Lernmythen kennt ihr noch, die unbedingt erwähnt werden sollten? Ergänzt gerne in den Kommentaren.
Die kognitive Geschmeidigkeit, sich auf Neues einzulassen, kritisch zu denken und zu beurteilen und schließlich das herauszufiltern, was jetzt relevant ist. Diese Fähigkeiten sind äußerst wichtig und sollten noch mehr geschätzt werden
A fool with a tool is still a fool.
Nur weil man ein Tool gut beherrscht, löst das noch nicht alle Probleme. Es ist wichtig sich auch mit den Hintergründen zu beschäftigen und Werkzeuge kompetent anzuwenden. Auch bei den Lernmythen geht es darum die Fakten zu betrachten – und verstehen wir sie als Tool, so führt ihre Anwendung ohne Hintergrundwissen schnell zu unerwünschten Ergebnissen.
Der Beitrag LX038 Lernmythen im Fokus erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Lernangeboten müssen so intuitiv und einfach zu bedienen sein wie Netflix oder Apple TV.
Wie schafft man ein wirklich gutes Lernerlebnis, bei dem der Lernende klar im Mittelpunkt steht? Wenn man die Kernelemente von Learning Experience Design befolgt, können Lernprogramme so gestalten werden, dass sie zur Lebenswelt der Lernenden passen. Mit seinen Parallelen zum User Experience Design hilft Learning Experience Design die Nutzererfahrung ganzheitlich zu denken. Zu diesem Thema ist Ulli Neutzling, Geschäftsführer und Creative Director bei Liquidmoon zu Gast und teilt seine Erfahrungen. Wir erfahren zum Beispiel, wie man aus 500 Seiten Inhalt ein gutes Lernangebot für Außendienstmitarbeiter macht.
Einige Notizen zu der Episode:
Elemente die es beim Learning Experience Design zu beachten gibt:
Es gibt viele Dinge, die man bei der Erstellung von Lernmedien falsch machen kann:
We must design for the way people behave, not for how we would wish them to behave.
Die Entwicklung von Lernmedien und Trainings basiert oft stark auf Annahmen und Erwartungen Auftraggeber. Häufig stimmen diese nicht ausreichend mit dem Verhalten der Teilnehmer überein.
Der Beitrag LX037 Learning Experience Design: lernerzentriert Lernangebote entwickeln erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
What got you here won’t get you there.
In dieser Folge schauen wir auf ein spannendes Programm zur High Potential Entwicklung, welches bei Fujitsu entwickelt wurde, um Mitarbeitende auf ihrem Weg zu weiterführenden Rollen zu unterstützen. Katrin Melzer, Talent & Learning bei Fujitsu, teilt mit uns Details über Die Step-Up Journey. Dieses Entwicklungsprogramm erstreckt sich über einen Zeitraum von 18 Monaten und hat es geschafft, dass alle Teilnehmenden einen Entwicklungssprung gemacht haben.
Ein wichtiger Bestandteil des Programms ist Peer Learning. Gegenseitig geben sich die Teilnehmenden in selbst gewählten kleingruppen regelmäßig Feedback, reflektieren ihre Erfahrungen und helfen sich so ihre Entwicklungsziele erfolgreich zu verfolgen.
Das Programm besteht aus drei Phasen:
Die Step-Up Journey bei Fujitsu hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen und ermöglicht seit 5 Jahren den Teilnehmenden einen bedeutenden Entwicklungssprung. Es zeigt, wie wichtig es ist, Mitarbeitende in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und den Raum für gemeinsames Lernen und Wachstum zu schaffen.
Alle Details zu dem Programm gibt es in der aktuellen LernXP Podcast-Folge „Praxisbeispiel High Potential Entwicklung: Die Step Up Journey bei Fujitsu“.
Wie wird L&D in 5 Jahren aussehen?
Der Beitrag LX036 Praxisbeispiel High Potential Entwicklung: Die Step-Up Journey bei Fujitsu erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Lernkultur ist die Antwort auf den Innovationsdruck – und der wichtigste Treiber für ökonomischen Erfolg.
In der heutigen Geschäftswelt, in der Veränderungen und Innovationen den Alltag bestimmen, ist eine starke Lernkultur für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. In der aktuellen Folge des LernXP Podcasts dreht sich alles um dieses Thema: Lernkultur und wie Unternehmen diese weiterentwickeln können. Dieses Mal spreche ich mit Daniel Stoller-Schai, der mit uns wertvolle Erfahrungen und Einblicke in die Lernkulturentwicklung teilt.
Eine starke Lernkultur trägt nicht nur zur kontinuierlichen Verbesserung und Innovation in Unternehmen bei, sondern fördert auch die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden. Unternehmen, die eine Lernkultur aktiv entwickeln und fördern, sind besser gerüstet, um den Herausforderungen des sich ständig verändernden Arbeitsumfelds gerecht zu werden.
Ein zentrales Konzept, das uns Daniel vorstellt, ist der „Learning Loop“. Dabei handelt es sich um ein Vorgehen, bei dem Unternehmen über sechs Phasen hinweg kontinuierlich ihre Lernkultur weiterentwickeln. Der Prozess beginnt mit der partizipativen Entwicklung von Lerngrundsätzen auf der Mitarbeiterebene. An diese Grundsätze wird dann in verschiedenen Projekten innerhalb des Unternehmens gearbeitet.
Einige exemplarische Beispiele für solche Lerngrundsätze sind:
Neben einer Definition für die Lernkultur gehen wir natürlich auch auf verschiedene Erfolgsfaktoren für die Lernkultur ein, wie z.B. der Offenheit gegenüber Veränderungen und neuen Ideen, die Feedbackkultur oder die Wertschätzung für Wissensaustausch und Lernen.
Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut.
Eine Grundhaltung, so an Dinge heranzugehen. Den Mut haben Dinge auszuprobieren, auch wenn man sie noch nie gemacht hat: dann erst recht.
Es gibt mehr Menschen, die zu früh aufgeben, als solche die scheitern.
Die Haltung, auch wenn es mal schief geht: mache weiter. Versuche es auf eine andere Art und Weise, aber gib nicht zu früh auf.
The electric light did not come from the continuous improvement of candles.
Aus der Lernperspektive: Über den Tellerrand hinausschauen und neue Perspektiven öffnen. Dinge immer auch aus anderen Flughöhen betrachten. Nur so entstehen echte Innovationen beim Lernen.
Der Beitrag LX035 Lernkultur entwickeln erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
„Wir lernen nicht wie Veränderung geht, wir erwarten aber, dass wir es alle können… Das ist so ähnlich, als wenn ich von mir erwarten würde ich könnte einen Toaster reparieren, nur weil ich zwei Toasts aus dem Toaster rausholen kann.“
Verhaltensveränderungen sind schwieriger als viele Denken. Gewohnheiten sind wie Autobahnen in unserem Gehirn, und das Aufbauen neuer, alternativer Gewohnheiten braucht Zeit und erfordert einen unterstützenden Prozess. In dieser Episode ist Prof. Dr. Axel Koch zu Gast beim LernXplorer Podcast und stellt uns das aktive Rückfallmanagement als Schlüssel zur Verhaltensveränderung vor. Dieses Verfahren leitet uns an, Vorboten zu identifiziert, die zu unerwünschten Verhalten führen, und alternative Handlungsweisen zu planen. Es bietet uns auch einen Rahmen, um mit Rückschlägen positiv umzugehen.
Axel zeigt uns wie wir das Verfahren anwenden können und welche Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche und nachhaltige Verhaltensveränderung notwendig sind. Wir erfahren auch wie man damit umgeht, wenn man in alte Muster zurückfällt. Da Verhaltensveränderungen oft das Ziel von Trainings sind, ist dies ein Thema, das gerade auch für Learning Professionals von Bedeutung ist. Ergänzend stellt uns Axel die von ihm entwickelte Transferstärke-Methode vor. Diese kann im Rahmen von Trainings genutzt werden kann, um zu verstehen, woran man arbeiten muss, um die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Lerntransfer zu erhöhen.
Link zum Artikel „Nachhaltige Verhaltensveränderung: Die Kurve kriegen“ von Axel Koch aus Manager Seminare November 2022
Der Beitrag LX034 Nachhaltige Verhaltensveränderung erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Jeder spricht drüber, viele experimentieren damit und aktuell ist es einfach omnipräsent: Die Generative Textbasierte KI ChatGPT3. Doch wie würde sich ChatGPT als Podcast-Gast schlagen?
Das war die Ausgangsfrage für diese Podcast-Folge. Als Thema habe ich das immer wieder gern genommene Thema New Learning ausgewählt.
Wie würden die Antworten sein? Fühlt es sich wie ein richtiges Gespräch an, ergeben die Antworten Sinn, lässt sich ChatGPT beeinflussen? Wird die KI eine bestimmte Meinung vertreten? Wird sie relevante Beispiel bringen können und Empfehlungen aussprechen? Gibt es vielleicht sogar neue Erkenntnisse zum Thema New Learning für mich?
Die spannendsten Fragen für mich:
Für mich ist es weiterhin beeindruckend, was mit ChatGPT alles möglich ist. Für den Podcast bleibt es aber bei dem einen Experiment mit ChatGPT3, denn ich bevorzuge definitiv menschliche Gäste.
Die Folge wurde inspiriert durch einen Post von Simon Brown, welcher im The Curious Advantage Podcast ein Kompletten Folge von ChatGPT hat scripten lassen.
Der Start war einfach. Über den ersten Prompt ChatGPT anweisen, welche Rolle es übernehmen soll:
Schon konnte es losgehen. Die weiteren Prompts, die ich verwendet habe, könnt ihr fast 1:1 im Podcast hören. Die Antworten habe ich nach der Chatsession mit ChatGPT über eine einfache Text to Speech Engine laufen lassen und anschließend meine Prompts eingesprochen. Das Ganze noch geschnitten und schon war das Endprodukt fertig.
Infos zu ChatGPT gibt es im Moment überall und im Überfluss. Hier zwei Podcasts zum Thema die ich interessant fand:
Titelbild erzeugt mit DALL-E2.
Der Beitrag LX033 ChatGPT als Podcast-Gast über New Learning erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
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