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Kann Selbstorganisation ein Unternehmen zukunftsfähiger machen?
In diesem Podcastinterview zeigen Georg Holzknecht von T-Systems und Manuel Illi von QualityMinds, wie gelebte Community-Kultur über bloßes Networking hinausgeht und wie daraus Transformation entstehen kann. Dabei geht es nicht nur um Tools, Formate und Strukturen – sondern um ein neues Verständnis von Arbeit, Partizipation und persönlicher Entwicklung.
Was treibt Menschen an, Räume zu öffnen und Verantwortung zu übernehmen, ohne offiziellen Auftrag? Und was unterscheidet eine echte Community von einem informellen Netzwerk?
„…dahin zu gehen, wo es sich gut anfühlt. Lernen bedeutet, dem eigenen Selbst zu folgen.“
Diese Folge zeigt: Communities können strategische Innovationsräume bieten. Sie funktionieren, wenn Vertrauen, Verantwortung und Energie zusammenkommen. Und wenn Unternehmen bereit sind, einen Teil ihrer Kontrolle loszulassen. Das braucht Mut und das passende Mindset, welches neben Freiheit auch Transparenz benötigt um Lernen zu ermöglichen.
Buchempfehlungen:
Der Beitrag LX062 Community Driven: Communities - mehr als interne Netzwerke erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Man kann nicht das Loch woanders graben, indem man dasselbe immer tiefer gräbt.
Edward de BonoWie oft halten wir an Praktiken fest, weil sie früher funktioniert haben? Doch was uns einst erfolgreich gemacht hat, kann heute hinderlich sein. Im Gespräch mit Prof. Dr. Annette Kluge von der Ruhr-Universität Bochum tauchen wir ein in das Konzept des „Intentional Forgetting“ – dem bewussten Vergessen als aktive Lernstrategie. Denn: Wer sich nicht trennen kann, kommt nicht voran.
Intentional Forgetting bezeichnet das bewusste Schwächen von Gedächtnisinhalten, um deren Abruf zu unterdrücken. Anders als das klassische Vergessen durch Zeit oder Inaktivität geht es hier darum, kognitiv zu entscheiden, etwas nicht mehr hervorzuholen. In Organisationen wie im persönlichen Lernen bedeutet das: Reize und Kontexte, die Altes triggern, müssen gezielt entfernt werden.
Vergessen heißt nicht, dass etwas weg ist, es ist nur der Zugriff blockiert. Wie bei einer Datei ohne passenden Player.
Gerade beim Umlernen entstehen sogenannte Vergessensfehler: Menschen führen alte Schritte weiter aus, obwohl sie nicht mehr nötig sind. Routinen sind mächtig – aber nicht immer hilfreich.
Das Problem ist nicht das Wissen, sondern die automatisierten Routinen.
Ob alte Poster, Prozesse oder IT-Systeme – Organisationen neigen dazu, Neues über Altes zu stülpen, ohne aufzuräumen. Dabei fördern alte Artefakte unbewusst das Erinnern und behindern Veränderung.
Organisationen haben selten Ressourcen für das Wegräumen – nur für das Neue.
Eine Methode aus dem Change Management: Papierkorb, Museum, Schaufenster – was wollen wir vergessen, würdigen oder aktiv zeigen?
Veränderung bedeutet oft auch Identitätsarbeit. Wer seine Vergangenheit würdigt, kann sich leichter neu ausrichten. Manchmal lohnt sich auch der Blick zurück: Was früher nicht funktionierte, könnte heute – unter neuen Rahmenbedingungen – Erfolg haben.
Nur weil etwas damals nicht funktioniert hat, heißt das nicht, dass es heute nicht relevant wäre.
Intentional Forgetting ist kein einfacher mentaler Befehl. Entscheidend ist das Schwächen der Bedeutung – zum Beispiel durch Ablenkung oder Neufokussierung. Und: Abruf wird stark durch Retrieval Cues – also Reize – beeinflusst. Musik, Gerüche, Orte können Erinnerungen reaktivieren.
Auch kognitive Kontrolle spielt eine Rolle: Die Fähigkeit, bestimmte Gedanken zu unterdrücken, hilft beim Vergessen – ebenso wie eine starke Merkfähigkeit.
Gute Gedächtnisleistung hilft beim Vergessen, weil neue Inhalte dominieren.
Verwandte Podcastfolgen:
Buchempfehlung:
Der Beitrag LX061 Intentional Forgetting – Warum Lernen auch Loslassen braucht erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Wie gelingt nachhaltiges Lernen im Unternehmen jenseits klassischer Trainingsformate?
Können kleine, selbstorganisierte Lerngruppen mehr bewirken als klassische Seminare? In dieser Podcastfolge werfen wir einen Blick auf Learning Circles und deren Potenzial.
In dieser Folge ist Christina Junkes, Head of Siemens Mobility Academy, zu Gast. Doch dieses Mal haben wir die Rollen getauscht: Statt sie zu interviewen, stellt sie mir Fragen zu einem meiner Lieblingsthemen: Learning Circles.
Learning Circles oder Lernzirkel bieten einen strukturierten Rahmen für selbstorganisiertes Lernen in kleinen Gruppen. Über mehrere Wochen hinweg treffen sich die Teilnehmenden, um gemeinsam zu lernen, zu reflektieren und sich auszutauschen.
In meiner Definition sind Lernzirkel in der Regel kleine Lerngruppen von idealerweise 3 bis 5 Personen, die sich regelmäßig, idealerweise wöchentlich – häufig über zwölf Wochen – gemeinsam treffen, um ein Lernthema gemeinsam zu bearbeiten.
Dabei gibt es keinen klassischen Trainer. Stattdessen führt ein strukturierter Leitfaden durch die Sessions und bietet Inhalte, Übungen und Reflexionen an.
Lernzirkel können unterschiedlich gestaltet werden: mit oder ohne Moderator*in, mit festen oder individuellen Lernzielen. Entscheidend bleibt der soziale Austausch und das gemeinsame Dranbleiben am Thema.
Im Podcast sprechen wir über verschiedene Themen, die sich für Learning Circles besonders gut eignen:
Learning Circles sind besonders effektiv bei Themen ohne klare Lösung, bei denen der Austausch und das gemeinsame Reflektieren im Vordergrund stehen. Ideal geeignet sind sie für Soft Skills, Führungsthemen oder Onboarding.
Was funktioniert besonders gut?
Typische Herausforderungen:
Du bist neugierig geworden? Dann starte einfach einen eigenen Learning Circle! Nutze einen bestehenden Leitfaden und lade ein paar Kolleg:innen ein.
Empfehlungen für den Einstieg:
Ich gespannt von euren Erfahrungen mit Learning Circles zu hören!
Der Beitrag LX060 Learning Circles in der Praxis - Reverse Podcast erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Skills are the currency of the future, not jobs. The challenge is that skills have a shelf life of 2 or 3 years, and the date by which your skills expire comes rather sooner than later.
How can organizations balance the need for rapid skill acquisition with ensuring deep expertise in critical areas?
This episode of the Learning Explorer podcast delves into the concept of skill-based learning. With my guest Daniel Hong from Area9 we explore its significance in today’s dynamic work environment.
Skill-based learning is not just a buzzword. It’s a strategic approach to education that emphasizes transparency, intentionality, and speed in acquiring new skills. Daniel explains that this approach involves breaking down competencies into granular skills that can be intentionally developed through targeted training programs.
The conversation highlights the distinction between skills and competencies. While competencies encompass knowledge, behaviors, attitudes, and skills, skill-based learning focuses on developing specific abilities within this broader framework. We discuss two primary approaches to skill development: Leveraging AI for data-driven insights and learning from industry legends to distill expertise.
To get a better idea of how this could look, we explore some compelling examples of skill-based learning in action. One example is a hospital’s comprehensive training program for assistant physicians. This program combines adaptive learning for knowledge acquisition with practical experience tracking to ensure high-quality medical care.
As organizations transition toward becoming skill-powered entities, leadership plays a crucial role in driving this change. By focusing on people-first solutions and integrating technology thoughtfully, companies can navigate the complexities of modern work environments effectively.
Learning is not an event; it’s a stream of experiences.
Der Beitrag LX059 Skill-Based Learning - Daniel Hong erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
„Lernen funktioniert nur dann wirklich wirksam, wenn die Menschen intrinsisch motiviert sind. … Was wir als Lerngestalter*innen tun können, ist, gute Rahmenbedingungen zu schaffen.“
Wie können wir Lernen nicht nur effektiver, sondern auch inspirierender gestalten? In dieser Folge des LernXP Podcasts spreche ich mit Sirkka Freigang über Smart Learning Design – eine spannende Verbindung aus bewährten didaktischen Konzepten und den neuesten Technologien. Aber auch, wenn du keine technologischen Elemente in deinem Training haben möchtest, gibt es viele Impulse. Finde zum Beispiel heraus, wie Magic Moments of Learning dabei helfen können, Lerninhalte nachhaltig zu verankern.
Sirkka teilt ihre langjährigen Erfahrungen aus Bildungsforschung und -praxis. Sie erklärt, wie Storytelling und kreative Lernumgebungen die Motivation steigern. Besonders eindrucksvoll sind ihre Ansätze zur Gestaltung hybrider Lernräume, die digitale und physische Elemente verbinden um ein immersives Lernerlebnis zu schaffen.
Wie kannst du selbst zu einer positiven Lernzukunft beitragen? Welche kleinen Schritte kannst du sofort umsetzen? Lass dich inspirieren und entdecke neue Möglichkeiten!
Zum Abschluss ein Appell: Wir alle können und sollten aktiv daran arbeiten, positive Zukünfte zu gestalten. Design Utopia!
Der Beitrag LX058 Smart Learning Design und Magic Moments of Learning erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Performanceprobleme gezielt durch Lernbegleitung lösen.
Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur Dumme, die sich nicht zu fragen trauen.
Wie können wir die Performance unserer Mitarbeitenden gezielt verbessern? Arbeitsintegriertes Lernen ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung – und eine besonders effektive Methode dafür ist das agile Lerncoaching.
In dieser Folge spreche ich mit Rudolf Grötz von der Raiffeisenbank International (RBI) in Wien. Als Agile Engineering Coach und Learning Coach begleitet er unter anderem Mitarbeitende dabei, ihre individuellen Lernbedarfe zu identifizieren und gezielt in Sprints daran zu arbeiten. Wie das konkret funktioniert und welche Vorteile es bringt, erfahrt ihr in unserem Gespräch.
Neugierig geworden? Dann höre jetzt in die Folge rein und erfahre, wie agiles Lerncoaching echte Performance-Steigerung bewirken kann!
Der Beitrag LX057 Agiles Lerncoaching in der Praxis bei der RBI in Wien erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Lernen ist das Allerwichtigste.
Aber so wichtig auch wieder nicht.
Stell dir vor, du könntest Lernen so gestalten, dass es sich gar nicht wie Lernen anfühlt. Klingt verlockend, oder? In der neuesten Folge des LernXP Podcasts tauchen wir in das Thema Lernbegleitung ein und erkunden, wie dieser Ansatz nicht nur Einzelpersonen, sondern auch ganze Teams auf ihrem Weg zum Erfolg unterstützen kann. Jürgen Sammet teilt seine Erkenntnisse aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Personal- und Organisationsentwicklung und gibt uns einen Einblick in die Konzepte die er in dem Buch Good Learning zusammen mit seiner Frau beschrieben hat. Das Gespräch – genau wie das Buch – ist voll mit inspirierenden Hinweisen, wie Corporate Learning durch effektive Lernprozesse zu Good Corporate Learning wird.
Es gibt nicht die eine beste Lernmethode, denn diese hängt immer vom Vorwissen der Lernenden ab. Wie Lernen so funktionieren kann, dass es sich gar nicht wie Lernen anfühlt, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge. Lasst euch inspirieren!
Buchempfehlung:
Erwähnte / verwandte Artikel und Podcastfolgen:
Der Beitrag LX056 Effektive Lernbegleitung: Good Learning mit Jürgen Sammet erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Wie kann ein freiwilliges Lernprogramm aussehen, das weltweit 16.000 Teilnehmer anzieht?
In der neuesten Episode des LernXP-Podcasts tauchen wir in die Welt des Upskilling im Bereich der generativen KI ein. Mein Gast, Carina Ebli-Korbel, teilt ihre Erfahrungen und Einblicke aus ihrer Arbeit bei der AVL in Österreich. Mit ihrer AI Summer School hat sie bereits über 16.000 Teilnehmer erreicht.
Die KI ist gekommen, um zu bleiben.
Dass generative KI einen technologischen Wandel darstellt, der für Unternehmen extrem wichtig ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben, dürfte mittlerweile klar sein. Aber: Dieser Wandel muss durch gezieltes Upskilling begleitet werden, denn nur so lassen sich die Möglichkeiten der KI wirklich ausschöpfen. Bei der AVL wurde dafür die sogenannte AI Summer School entwickelt. Ein innovatives Lernformat, das Mitarbeitenden weltweit die Grundlagen und Anwendungen generativer KI näherbringt.
Carina erzählt dir, wie der modulare Aufbau der AI Summer School aussieht. Sie kombiniert E-Learnings mit wöchentlichen Expert Talks. Diese Talks bieten nicht nur eine Plattform für den Wissensaustausch, sondern fördern auch eine nachhaltigere Lernkultur.
Hör rein und lass dich inspirieren – vielleicht findest du hier Ideen für deine eigenen Gen-AI-Lernangebote.
„The capacity to learn is a gift; the ability to learn is a skill; the willingness to learn is a choice.“
— Brian Herbert
Das Buch „The AI-Driven Leader: Harnessing AI to Make Faster, Smarter Decisions by Geoff Woods“ Betrachtet KI aus der Perspektive, dass wir GPTs primär als Sparringpartner und für den kritischen Austausch nutzen sollten. Er zeigt dabei verschiedene Möglichkeiten auf, wie wir KI strategisch im Führungskontext einsetzen können!
Neben dieser konkreten Buchempfehlung zum Thema der Podcastfolge gibt es noch „die üblichen Verdächtigen“ als Buhempfehlung:
Ist im Kontext KI
Und hier noch weitere Links aus der Podcastfolge:
Der Beitrag LX055 AI Summer School: Modulares Upskilling im Bereich der Generativen KI erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Warum ist der Einsatz von generativer KI im Unternehmenskontext so wichtig, und wieso braucht es dazu gute Lernkonzepte?
Diesen Fragen gehen Matthias (Matze) Seiler von der DATEV und ich in der aktuellen Folge des LernXP-Podcasts nach.
Matze gibt uns Einblicke in die Bedeutung von generativer KI und die Notwendigkeit, sich intensiv mit dem Thema Upskilling auseinanderzusetzen. Er teilt seine Erfahrungen aus der internen Weiterbildung bei DATEV und erläutert, warum experimentelles Lernen mit neuen Technologien unerlässlich ist. Welche wichtige Rolle die Führung in diesem Prozess einnimmt, streifen wir ebenfalls. Hört rein und lasst euch inspirieren!
Matze unterstreicht die Bedeutung, sich mit generativer KI zu befassen, und zitiert den oft gehörten Satz: „KI ersetzt nicht den Menschen, sondern Menschen, die mit KI arbeiten können, ersetzen die, die das nicht können”. Dieses Zitat verdeutlicht, wie wichtig es für Unternehmen und ihre Mitarbeiter ist, sich aktiv mit dieser neuen Technologie auseinanderzusetzen.
Ein zentrales Element der Podcast-Episode ist der sogenannte Promptathon – ein innovatives Format zur Förderung von KI-Kompetenzen. Matze berichtet über den Erfolg des Formats: „Wir haben wahnsinnig viele Leute auf der Warteliste”. Der Promptathon ist ein Tag voller Experimente und kreativer Herausforderungen, bei dem die Teilnehmer das Prompting erlernen – ähnlich einem Hackathon, wobei der Promptathon den Umgang mit generativer KI zum Schwerpunkt hat.
Matze zitiert Julian van Dieken: „Experimentieren und Spielen sind essentielle Fähigkeiten in einer KI-Welt”. Diese Philosophie zieht sich durch Formate wie den Promptathon und zeigt, wie wichtig es ist, eine Kultur des Ausprobierens zu fördern, um effektives Lernen zu ermöglichen. Schließlich lernt man Prompting nicht nur durch das Anschauen von Videos, sondern vor allem durch praktisches Ausprobieren. Passiert das in einer spielerischen Umgebung, fällt das Lernen noch einfacher.
Abschließend wagt Matze einen Blick in die Zukunft der Arbeit und stellt fest: „Ich glaube, dass sich durch künstliche Intelligenz in den nächsten 5 bis 10 Jahren massiv Arbeitszeitkonzepte verändern werden”. Seine Gedanken zu den zukünftigen Arbeitsmodellen regen zum Nachdenken an und eröffnen neue Perspektiven.
Nicht zuletzt lernen wir noch, warum Matze lieber über Prompting statt von Prompt Engineering redet.
Der Beitrag LX054 Generative KI: Upskilling für die Zukunft bei der DATEV erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Dieses Mal teilt Arthur Michael Seidel seine Erfahrungen zum Peer-Learning bei der Fraport AG mit uns. Er stellt uns das Konzept „Learn Share Do“ vor und berichtet von vielen spannenden Erlebnissen, die er in diesem Zusammenhang gemacht hat. Ihr bekommt exklusive Einblicke in verschiedene Formate des Peer-Learnings, darunter die Zukunftswerkstatt, die Digi-Talks, ECHT – die English Chat Teams und die Speakers‘ Corner.
Eine Erkenntnis aus der Podcastfolge lautet: „Lernen muss wieder sexy werden. Wir müssen lernen, die Menschen zu verführen.“ Lernen sollte attraktiv für die Teilnehmenden sein – und, passend zum Eingangszitat, ihre Bedürfnisse erfüllen, nicht die des Learning Professionals.
Arthur erklärt, wie das Dreiklang-Modell „Learn, Share, Do“ in der Personalentwicklung von Fraport umgesetzt wird. Das Konzept besteht aus drei zentralen Elementen, die nicht immer eindeutig voneinander abgrenzbar sind:
Wir erfahren dabei von verschiedenen Lernformaten, zum Beispiel den Digi-Talks, bei denen Expert*innen ihr Wissen teilen und Inspirationen bieten, über die informelleren Speakers‘ Corner bis hin zur Zukunftswerkstatt, einer Teams-Plattform für den Austausch.
Arthur stellt außerdem das Konzept „HALTEN“ vor, das folgende Aspekte umfasst:
Hör rein in diese Episode und lerne von den vielen praktischer Erfahrungen rund um Peer Learning. Sicher kannst du Inspiration für deine Peer-Learning Maßnahmen finden.
Der Beitrag LX053 Learn Share Do: Peer Learning Erfolgsrezepte bei Fraport erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
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