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Christopher Ofenstein ist Coach, Therapeut, Author, Reki Meister, gläubiger Christ und vor allem mitfühlender Mensch. Er ist spezialisiert auf ganzheitliche Therapie, in denen der Selbstreifeprozess im Vordergrund steht. Er ist Gründer des Instituts Integrio, wo er als Ausbilder für Heilpraktiker und Coaches in München und Bad Aibling tätig ist.
Verzerrte Persönlichkeitsstrukturen entstehen, weil wir in der Frühzeit unseres Lebens oder bereits im Bauch der Mutter herausfordernde, manchmal lebensbedrohliche Erfahrungen gemacht haben, aus denen sich Verhaltensmuster, wie Verdrängen, Kompensieren oder Rationalisieren herausgebildet haben. Diese Bewältigungsmechanismen waren notwendig, um durchs Leben zu kommen.
Christopher Ofenstein erklärt weshalb und wie wir diese Strategien oftmals noch unbewusst leben, also wie sie unser Denken, Fühlen und Handeln auch heute noch steuern, begrenzen und oft belasten. Er beschreibt eindrücklich was es braucht, um diese limitierten Schichten freizulegen bzw. sie abzulegen und um dann zu erkennen, was wir im Grunde unserer Essenz wirklich sind. Christopher ist davon überzeugt, dass wir nur über uns hinauswachsen können, wenn wir uns emotional mit unseren Traumata auseinandersetzten. In diesem Zusammenhang erklärt er auch, weshalb kognitives Wissen nicht reicht, um alte Wunden zu heilen.
Immer wieder gibt er einen Einblick in ein tiefes Wissen, das auf vielen Jahren Selbsterfahrung sowie der praktischen und lehrtherapeutischen Arbeit mit Menschen fusst. Er spricht davon, wie hilfreich es auf dem Weg der Selbsterkenntnis sein kann, eine Distanz zu schmerzhaften und angstvollen Identifikationen aufzubauen und wie essenziell die Fähigkeit des Therapeuten ist, liebevoll, emphatisch und trotzdem unbequem zu sein, um jemanden an den Rand seiner Komfortzone führen zu können.
Dorthin wo unser größtes Heilungspotenzial wartet.
Webseite von Christopher Ofenstein
Webseite Integrio Heilpraktikerschule München
Fetsum Sebhat ist erfolgreicher Musiker, Sozialaktivist und Mitbegründer der PxP Embassy, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für eine zukunftsfähige Neugestaltung des Bildungsangebots an Schulen in Deutschland einsetzt. 2016 veröffentlichte er das Buch „So geht Deutschland – Eine Anstiftung zum Mitmachen und Einmischen“.
Fetsum kam als Flüchtling nach Europa. Er erzählt, wie er als kleines Kind mit seinen Eltern fliehen musste, die Freiheitskämpfer in Eritrea waren. Heute singt er gegen den Hass, für Inklusion in der Gesellschaft, für den Frieden in der Welt und die Hoffnung. Die Ereignisse auf Lampedusa vor 10 Jahren, als hunderte Flüchtlinge und davon 147 Kinder ertranken, haben ihn motiviert endlich etwas zu tun. Seine Vision wurde die Bildung und Unterstützung von Kindern.
Unsere Gesellschaft ist bereit für ein grundlegendes Update unserer Schulen, berichtet er leidenschaftlich. Gemeinsam mit Teddy Tewelde startete er die PxP Bewegung für die Schule der Zukunft. Heute werden bereits an über 500 Schulen ihre innovativen Projekte umgesetzt. Fetsum erzählt von Europas größtem Benefitzfestival für Kinder, das er mit initiiert. Hier vernetzen sich Bildungsinitiativen mit Schülerinnen und Schülern, mit Lehrerinnen und Lehrern, um in Ausstellungen, Workshops und Diskussionen zu zeigen, wie Schule chancengerecht und zukunftsfähig aussieht.
Dann spricht er über ganz persönliche Themen, wie die Mutterliebe und wie sie seine Kinderseele schützte und stützte – auch in schweren Zeiten und wie schwierig es ist, den wichtigsten Menschen zu enttäuschen, um für seine eigenen Träume zu gehen.
Auf meine Frage hin, was seine Quelle ist, aus der er seine Kraft schöpft, sagt er mir, dass es für ihn hilfreich ist, immer wieder nach dem zu suchen, was ihn in den Zustand der inneren Freude versetzt. Denn wenn im inneren kein Frieden herrscht, kann er auch im Außen nicht bestehen.
Webseite PxP Festival
Christina Ihle arbeitete 18 Jahre in der Nothilfe- und Entwicklungszusammenarbeit für CARE Deutschland. Seit 2021 ist sie Geschäftsführerin des Afghanischen Frauenvereins. Die Hilfsorganisation setzt sich seit 29 Jahren für den Wiederaufbau und Frieden in Afghanistan ein, unterhält Mädchenschulen, Gesundheitsstationen, bohrt Brunnen, leistet Nothilfe für Vertriebene und fördert Mädchen und Frauen in extremer Not.
Seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 sieht sie dramatischste Entwicklungen, u.a. durch das Einfrieren von internationalen Geldern, mit denen 75% des Budgets des Landes finanziert wurde. Sie spricht darüber wie das Land auf vielen Ebenen kollabiert ist und vor welcher humanitären, sozialen und kulturellen Krise die Menschen dort stehen, in der sich 95% der Familien, aber insbesondere die Frauen und Mädchen, nicht mehr ausreichend ernähren können.
Christina erzählt in diesem Interview ausführlich und detailliert von ihrer Tätigkeit und der Arbeit ihres Teams vor Ort unter schwersten Bedingungen. Sie schildert die Konsequenzen für den weiblichen Teil der Gesellschaft, wenn Frauen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, der Zugang zu Bildung und zum Arbeitsmarkt wegfällt oder das Gesundheitssystem zusammenbricht.
Sie spricht über die geopolitische und strategische Bedeutung von Afghanistan und über das fragwürdige Interesse ausländischer Mächte an diesem Land. Wir reden darüber wie und weshalb junge Männer zu gefühlskalten und skrupellosen Kriegern ausgebildet werden und was es brauchen könnte, damit wieder mehr Frieden in das Zusammenleben von Weiblich und Männlich Einzug hält.
Christina Ihle arbeitet seit langer Zeit in Gesellschaften, wo das weibliche Geschlecht unterdrückt wird und dennoch hat sie viel wertschätzendes für die Männern übrig, die sie kennen lernen durfte und die alles dafür getan haben ihre Frauen und Töchter zu schützen und zu fördern. Männer, die mit viel Liebe und Leidenschaft versucht haben, in einem frauenfeindlichen System, unter größtmöglichem Risiko, Gleichberechtigung zu ermöglichen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt und wir in den wohlhabenden und sicheren Ecken dieser Welt haben die Wahl hinzuschauen, zu unterstützen und dazu beizutragen, dass die Liebe Platz bekommt und die Not gelindert wird.
Webseite Afhanischer Frauenverein
Christian Rätsch war ein deutscher Altamerikanist, Ethnopharmakologe und Author unzähliger Publikationen. Sein Fachgebiet war die Erforschung des ethnomedizinischen und rituellen Gebrauches von psychoaktiven Pflanzen und Pilzen, insbesondere ihre kulturelle Nutzung im Schamanismus.
Er starb am 17. September 2022, 2 Monate nach diesem Interview. Mit dem Verlust dieses Ausnahmewissenschaftlers geht eine Ära zu Ende. Der weitreichende Einfluss, den er auf die Grundlagenforschung in der Anwendung von psychoaktiven Pflanzen und Substanzen hatte, ist kaum ausreichend zu würdigen. Christian wurde 65 Jahre alt.
Christian spricht in dieser Episode sehr offen darüber, dass die heilsame Erfahrung, die aus veränderten Bewusstseinszuständen hervorgeht, nicht beschreibbar ist, sie ist nur zu erfahren und erlebbar. Enthusiastisch erklärt er wie fantastisch es ist, dass Moleküle uns einen Einblick in eine andere Welt bieten können, von der aus wir visionär unsere eigene Realität tiefgreifend beeinflussen können.
Er erzählt von seinem Leben mit den mexikanischen Lakandonen, durch die er erste Einblicke in das Heilen mit Zaubersprüchen und Rauschgetränken bekam und wie deren Schamanen von der temporären in eine andere Wirklichkeit reisen, um so Veränderung und Heilung zu erwirken. Schmerzen des Geistes werden ihrer Erkenntnis nach durch Einblick in die Ursachen des Leidens geheilt, die der Schamane in der Anderswelt bekommt.
Christian Rätsch weist ausdrücklich auf die erfolgreiche Behandlung z.B. von Depressionen, durch die nachgewiesene Wirkung von Psilocybin hin, einer psychoaktiven Komponente von einzelnen Pilzen. Diese und andere Meisterpflanzen und -substanzen helfen uns den Dualismus zu überwinden, um zu erfahren, dass wir nicht getrennt sind, sondern mit allem verbunden. Dass alles gleichwertig ist.
Und dafür brauchen wir Muse, diesen natürlichen Zustand, in dem wir nichts wollen oder tun. Dann, wenn wir einfach nur sind. Im Hier und Jetzt. Christian sagte dazu: „Dieser Augenblick ist unendlich und das ist die Teilhaftigkeit einer Unsterblichkeit. Wenn wir das einmal erlebt haben, macht uns das zu zufriedeneren, glücklicheren Menschen und wir verlieren die Furcht vor dem Tod.“
Webseite Christian Rätsch
“Christian war ein Berserker. Oft schwamm er gegen den Strom gesellschaftlicher Konventionen. Und da er kein Blatt vor den Mund nahm, eckte er öfters bei einigen Leuten – vor allem ideologisch voreingenommenen, oft scheinheiligen ‚Gutmenschen‘ – an. Sein Auftreten war für diese bedrohlich. Ein Berserker eben! Wer ihn jedoch besser kannte, entdeckte, unter der rauen Schale verborgen, ein gütiges Herz.” Wolf-Dieter Storl
Timothy Francis Leary wurde am 22. Oktober 1920 in Springfield in Massachusetts geboren. Er studierte Psychologie an der University of Alabama und promovierte 1950 an der University of California in Berkeley. In Harvard fing Timothy Leary an, zusammen mit Richard Alpert und Ralph Metzner mit psychedelischen Drogen zu experimentieren, zunächst mit Psilocybin, dann vor allem mit LSD.
Diese Drogen waren damals legal, aber die Universität beendete die Projekte, indem sie Timothy Leary und seinen Kollegen Richard Alpert im Mai 1963 entließ. Timothy Leary ging davon aus, dass Psychedelika in der Therapie von psychischen Erkrankungen eingesetzt werden können und war von der Möglichkeit der Bewusstseinserweiterung überzeugt („Turn on, Tune in, Drop out!“). Er glaubte, dass durch Halluzinogene alte Prägungen beseitigt werden können. Von einer Neu-Programmierung erwartete er eine liberalere, weniger manipulierbare Gesellschaft („think for yourself and question authority“).
Weil viele nur wahrnahmen, dass er einen freien Zugang beispielsweise zu LSD propagierte, sah ihn die Hippie-Bewegung als Idol und das Establishment, wie die Regirung Nixon, als Gefahr.
Timothy Leary starb am 31. Mai 1996 im Alter von 75 Jahren.
Schweigegebot der Mysterienkulte von Eleusis: Die Mysterien von Eleusis waren Initiations- und Weiheriten, die die Gottheiten Demeter und Kore betrafen und nach dem Demeterheiligtum in Eleusis (heute Elefsis) bei Athen benannt waren.
Die Teilnehmer der Mysterienfeiern mussten die Geschehnisse unter Androhung der Todesstrafe geheim halten und wurden dadurch zu einem exklusiven Zirkel geeint. Sie glaubten, so an der göttlichen Macht teilzuhaben und im Leben nach dem Tode davon zu profitieren. Trotz der Geheimhaltungspflicht konnten aus archäologischen Funden und überlieferten Texten die Abläufe der Feiern weitgehend rekonstruiert werden.
Die Mysterien bestanden aus umfangreichen kultischen Vorbereitungen, auf die ein Umzug von bis zu 3000 Teilnehmern auf der heiligen Straße von Athen nach Eleusis (griech. „Ankunft“) folgte.
Mit dem Genuss eines besonderen Getränks wurde das Fasten beendet. Überlegungen richteten sich in diesem Zusammenhang auf die Frage, ob dieses Getränk psychotrope Substanzen enthielt. Vermutet wurde, dass der Trank Mutterkorn enthielt, dessen Toxine eine dem LSD verwandte Wirkung entfalten können.
Heraklit von Ephesos (* 520 v. Chr.; † um 460 v. Chr. ) war ein vorsokratischer Philosoph aus dem ionischen Ephesos.
Heraklit beanspruchte eine von allen herkömmlichen Vorstellungsweisen verschiedene Einsicht in die Weltordnung. Daraus ergibt sich eine nachhaltige Kritik der oberflächlichen Realitätswahrnehmung und Lebensart der meisten Menschen.
Ein wiederkehrendes Thema seines Philosophierens ist neben dem auf vielfältige Weise interpretierbaren Begriff des Logos, der die vernunftgemäße Weltordnung und ihre Erkenntnis und Erklärung bezeichnet, der natürliche Prozess beständigen Werdens und Wandels. In späterer Zeit wurde dieser Wandel auf die populäre Kurzformel panta rhei („Alles fließt“) gebracht.
Des Weiteren setzte sich Heraklit mit dem Verhältnis von Gegensätzen auseinander, wie etwa von Tag und Nacht, Wachsein und Schlafen, Eintracht und Zwietracht. Diese Gegensätze sah er in einer spannungsgeladenen Einheit stehend.
Seit Platon wird bei der Deutung der Philosophie Heraklits oft betont, dass die Struktur der Realität darin nicht als statisch, sondern als prozesshaft aufgefasst wird. Demnach ist die alltägliche Erfahrung von Stabilität und Identität irreführend. Die scheinbare Stabilität bildet nur die Oberfläche und ist nicht die ganze Wahrheit. Vielmehr ist Stabilität die Funktion von Bewegung. Das Grundprinzip des Kosmosist ist nach Heraklit nicht ein statisches, gleichbleibendes Sein, sondern das Werden. Heraklit betont das gegensätzliche, aber in untrennbarer Einheit verschränkte Verhältnis von Sein und Werden.
Alexander Lacey was only twelve years old, when he first entered the wild cats cage. As the son of the British animal trainers Martin and Susan Lacey, he had his first show at 17 years old. His shows with tigers and lions in the Circus Krone are well known all over Europe. When not on Tour, he lives and works with his family on the Krone-Farm near Munich, where he is also very committed to protecting wild animals all over the world. His humble and very likable personality has touched me from the beginning.
In our interview, Alexander talks about his love for his profession, and about what kind of mindset you need to work closely with 13 lions and tigers on a daily basis. We also talk about courage, intention, fear, clarity and the necessity for absolute presence, in every moment.
In his authentic and humorous way he claims that if you want to have a good relationship with the animal, you have to make it work, and that needs a lot of commitment and dedication! He says this is also true for a good marriage or our relationship with children: „If you want that to work, you have to really spend a lot of time with them, and you have to really dedicate yourself to that – and sometimes it’s hard work. But it comes easy when you love it!
Futher on he portrays very well, how we can withstand difficult and challenging situations in life, without loosing our joy along the way.
He says: „Every day is different – you learn something new every day. When you think you know it all, one big Cat comes along, and you realize you don’t know anything.“
Alexander Lacey on Instagram
Website Circus Krone
Website Crone Farm Wessling
Gerhard Krebs ist einer der Pioniere im Feld des pferdegestützten Coaching. Mit seiner Frau Karin arbeitet er seit 1996 in diesem speziellen Feld der Persönlichkeitsentwicklung, das in Verbindung mit diesen wunderbaren Tieren schnelle und tiefe Erkenntnisse zu zwischenmenschlichen Beziehungen auf allen beruflichen und privaten Ebenen ermöglicht.
Pferde haben ein unfehlbares Gespür für Authentizität. Sie zeigen auf natürliche, wertfreie Art, wann wir uns hinter Masken verbergen oder uns innerhalb alter, unreflektierter Gefühls- und Verhaltensmuster bewegen. Pferde gehen mit unserem inneren Kern, unserer Essenz in Kontakt, nicht aber mit dem, was wir vorgeben zu sein. Diese Eigenschaften machen Pferde für die menschliche Lebensschule zu einem hilfreichen Partner.
Die Pferde haben für Gerhard alles verändert. Er erzählt im Interview wie Pferde als Projektionsflächen für uns Menschen dienen und wie wir dadurch entdecken können, wie unsere Realität wirklich aussieht. Anhand des Pferdes als Spiegel bekommen wir einen Referenzpunkt für unsere Wirklichkeit und wie wir die Welt durch unsere Filter gelernt habe zu sehen.
Gerhard spricht darüber, dass es in seiner Arbeit darum geht die Menschen bewusst zu machen. In seinen Augen sind Pferde außergewöhnliche Lebewesen, die über energetische Ebenen kommunizieren, die man nicht nach unserem Verständnis beschreiben kann. Man spürst als Mensch einfach, dass hier etwas passiert, das berührt und Einsicht in unsere Kommunikation oder unsere alten Bewältigungsstrategien gibt.
Pferde zeigen uns wer wir sind, wenn wir keine Rollen spielen.
Webseite Gerhard Krebs
Webseite Horsedream
Webseite EAHAE International
Horsemanship (englisch, von Horseman „Pferdemensch“) bezeichnet die allgemeine Reitkunst und den fairen Umgang mit dem Pferd. Im erweiterten Sinne umfasst der Begriff Horsemanship auch die artgerechte Haltung und den fairen Umgang mit den Mitreitern.
Es beschreibt eine innere Haltung dem Pferd gegenüber. Im Vordergrund stehen der pferdefreundliche, respektvolle und kenntnisreiche Umgang mit dem Pferd. Es geht um gegenseitiges Vertrauen und Respekt.
Dem Horsemanship liegt die Idee zugrunde, zu lernen wie Pferde kommunizieren und diese spezielle Form des “Wer bewegt wen” in der Pferdeherde für das Training mit dem Pferd zu adaptieren .
Das Storytelling (deutsch: Geschichten erzählen) ist eine Methode, bei der durch den Einsatz von Geschichten Informationen vermittelt werden. Es wird vor allem im Wissensmanagement, der Kinder- und Erwachsenenbildung, dem Journalismus, der Psychotherapie sowie in Marketing, PR und Werbung verwendet.
Storytelling in der psychologischen Beratung, in Coachings und in der Psychotherapie ist sehr beliebt, um Thematiken der Klienten aufzugreifen, Probleme zu skizzieren und Lösungen aufzuweisen.
Das Ziel von Storytelling ist es, Botschaften und Wissen durch Bilder, die im Kopf des Klienten durch die Geschichte entstehen, zu vermitteln. Bilder und Emotionen verankern sich leichter im Gedächtnis als ein sachlicher Fakt. Oftmals ist es auch leichter, Gedankenimpulse über eine dritte Person oder einen weisen Menschen zu vermitteln, die Bilder lösen Emotionen aus, es entstehen Gedankenimpulse und Ihr Klient erhält einen Aha-Effekt und die gewünschte Botschaft, die Sie zu vermitteln versuchen, wird dankbar angenommen.
Sea Shepherd ist eine Organisation zum Schutz der Artenvielfalt und der marinen Ökosysteme. Mit ihrer Arbeit verhindern sie die Zerstörung und Ausbeutung der Lebensräume im Meer. Ihr erklärtes Ziel ist es, unsere Ozeane für nachfolgende Generationen zu schützen und zu erhalten. Sea Shepherd wurde 1977 von Captain Paul Watson gegründet. Seitdem sind sie zu einer weltweiten Bewegung mit Tausenden Freiwilligen in mehr als 20 Ländern geworden.
Manuel Abraas leitet als Geschäftsführer den deutschen Ableger von Sea Shepherd, ist verheiratet und hat drei Kinder ins Leben begleitet. Wir sprechen über Leidenschaft, Zuversicht und Überzeugen, die es braucht um Leben zu bewahren anstatt Leben zu zerstören. Manuela sag: „Wenn wir sehen und erleben wie königlich und einzigartig unsere Welt ist, wollen wir sie schützen.“
Er berichtet von nicht immer ungefährlichen Einsätzen, welchen ökologischen Stellenwert das Meer für uns hat und was wir alle tun können, um diese Vielfalt und Schönheit zu erhalten.
Darüber hinaus erzählt Manuel von seiner Motivation helfen zu wollen und wie privilegiert er sich fühlt seine Berufung jeden Tag leben zu können.
Webseite Sea Shepheard
Film “Guardiens of the Ocean”
Seaspiracy ist ein US Amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2021, unter Regie von Ali Tabrizi. Der Film befasst sich mit den ökologischen Auswirkungen des globalen Fischfangs.
Im Film wird die Auswirkung der industriellen Fischerei im Hinblick auf die Zerstörung mariner Ökosysteme deutlich gemacht. Internationalen Umweltschutzorganisationen wird vorgeworfen, dieses Problem bewusst zu ignorieren. Mehrfach wird im Film darauf plädiert, zum Schutz der marinen Ökosysteme auf Fischkonsum strikt zu verzichten.
Im Moment ist der Film nur auf Netflix zu sehen.
Oskar Eckmann gründete vor vielen Jahren den “Platz der Kinder” in der Gemeinschaft Tamera in Portugal. Heute leitet seine Tochter, Juliane Eckmann, mit einem Lehrerteam diese Schule und trägt zusammen mit Oskar maßgeblich dazu bei, dass sich die Schule weiterentwicket und die „Internationale Schule der Hoffnung“ entsteht und sich in die Welt entfaltet.
In der Vision dieser Schule heißt es: „Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unseres Planeten. Jedes Kind trägt in sich die Saat für eine humane Erde. Das Hauptziel unserer Schule ist es, diese Friedenskraft zu nähren.“
Welches Potential haben wir als Menschen, diese Welt zu verändern, damit Frieden und gegenseitige Unterstützung Einzug hält? Weshalb ist Bewusstsein die Grundlage unserer Handlungsmöglichkeiten und was hat das mit unseren Schulen zu tun? Wie wichtig ist Gemeinschaft für Kinder?
Diese und einige weitere Fragen zur Begleitung von Kindern auf ihrem Weg ins Leben werde ich in diesem Gespräch stellen und beantwortet bekommen.
Darüber hinaus sprechen wir darüber was Kinder brauchen, damit sie sich zu selbstbewussten und freien Menschen entwickeln können, die nicht der Angst, sondern der Liebe folgen.
Dieses Interview entstand im Dezember 2022 während eines Besuchs in Tamera, dem Zentrum für Friedensforschung uns -ausbildung, das vor 40 Jahren von Dieter Duhm gegründet wurde und heute ca. 200 Mitglieder zählt.
Webseite der Gemeinschaft Tamera, Portugal
Webseite der Schule “Escola da Esperanca”
Rupert Sheldrake (*28. Juni 1942 in England) ist ein britischer Autor und Biologe. 1981 stellte er eine Hypothese auf, nach der sogenannte moralische Felder existieren, die die Entwicklung von Strukturen beeinflussen sollen. Hier erfährst Du mehr über ihn.
Alexander Gösswein hat über 20 Jahre Erfahrung in der Marketing- und Medienbranche. Er war bei Firmen wie ProSiebenSat1 und Microsoft in Führungspositionen beschäftigt oder hat StartUps aufgebaut. Heute verantwortet er – u.a. für Europa – als Geschäftsführer das Großkundengeschäft von Criteo, einer der größten Online-Marketing Firmen der Welt.
Für Alexander Gösswein ist nicht nur der Erfolg in Zahlen wichtig sondern viel mehr auch der Umgang mit den Menschen. So ist ein Grundsatz seiner Führung immer schon ein positives und inspirierendes Arbeitsumfeld zu schaffen, auch wenn es einmal düstere Phasen gibt. So hinterfragt er sich immer wieder, wie können Ziele erreicht werden UND Menschen sich wohlfühlen – wie können sie gefördert und gefordert werden.
Alexander zeigt in diesem Gespräch sehr spürbar wie Erfolg und Bescheidenheit Hand in Hand gehen können. Er spricht in diesem Zusammenhang über Offenheit und Transparenz, die wichtig sind, damit Menschen motiviert sind Konstruktives beizutragen. Er erzählt davon wie er in seiner Kindheit selbst erfahren durfte was er heute in die Welt trägt.
Er spricht in unserem Interview auch davon wie er dem Scheitern begegnete und wie wichtig dieser Prozess war, um seinen Platz im Leben zu finden. Denn entscheidend ist für ihn, dass man irgendwann einmal dort ankommt, wo man sich wohlfühlt und Sinnvolles zur Gesellschaft beitragen kann.
Kontakt zu Alexander Gösswein über LinkedIn
Mario Meier ist Männercoach, Mentor, Paartherapeut und Familienvater. Schon immer hat er sich für ein breites Spektrum hinsichtlich Persönlichkeitsentwicklung interessiert.
Angefangen hat er vor vielen Jahren mit der Physiognomie und Autogenem Training. Später faszinierten ihn alternative Heilmethoden, Meditation und die Quantenphysik. Zunehmend kam Yoga und die Atmung dazu und später auch der Zugang zu Tönen und Klängen.
Aufgewachsen ist Mario mit vielen Tieren und mitten in der Natur hat er sich immer schon als Teil einer belebten Welt gefühlt. Früh hatte er Kontakt mit seinem feinstofflichen Wesen und einem Urvertrauen, das er sich bis heute bewahren konnte.
Viele Menschen, die zu ihm kommen, sind abgeschnitten von der Verbindung zum imaginären und spirituellen. Das macht sie hilflos und orientierungslos und oft suchen sie Ausgleich im Streben nach Macht oder materiellen Werten. Mario bemerkt, dass es viel Achtsamkeit und Langsamkeit braucht, um eine neue Begegnungen mit dem fühlbaren Sein zu erleben.
Er sagt aber auch ganz deutlich, dass die Zeit des Jammerns vorbei ist und es für uns Männer darum geht Verantwortung für unsere Wunden und deren Heilung zu übernehmen. Denn der Weg zur Männlichkeit führt unvermeidbar über den Frieden mit dem eigenen Vater. Wie auch könnte ein Mann sich selbst lieben, der die Wurzeln seiner Männlichkeit ablehnt.
Diese und einige mehr seiner Geheimnisse, die zu innerer Freiheit und Glückseligkeit führen, erfährst Du in diesem Gespräch.
Webseite Mario Meier
Webseite Männertraining
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