Ein Podcast über Kunst und Moral im Italien der Frühen Neuzeit
Der Podcast handelt von der künstlerischen Freiheit und ihren Grenzen im Italien der Frühen Neuzeit. Er stellt erfolgreiche Künstlerinnen und Künstler des 15. bis 17. Jahrhunderts vor, deren Verhalten mit den Moralvorstellungen ihrer Zeit kollidierte und beleuchtet, wie man damals die heute vielfach kontrovers diskutierte Frage beantwortete, ob sich Werk und Künstler trennen lassen. Wo lagen sie seinerzeit überhaupt, die Grenzen des moralisch Erlaubten? Und wie ging man mit einem (vermeintlichen) künstlerischen ‚Moralversagen‘ um? Traten Moralversagen und Kunstschaffen in Beziehung?
„Zwischen Pinsel und Pranger“ ist ein Lehrprojekt des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg unter der Leitung von Dr. Jana Graul.
Das Projekt wurde durch das Medienzentrum der Fachbereiche Sprache, Literatur, Medien I + II (Paul Voigt) und das Schreibzentrum (Dr. Mirjam Schubert) der Universität Hamburg begleitet.
Unterstützt und gefördert wurde der Podcast durch die Gerda Henkel Stiftung, die Claussen-Simon-Stiftung und die Hamburg Research Academy.
Redaktion: Jana GraulIdee und Konzept: Jana Graul, zusammen mit den Studierenden der Universität Hamburg Annett Beyer, Vincent Ellmers, Annika Hüther, Joana Laura Noack, Tobias Techen, Darius Wakilzadeh, Joachim H. Weihe und Katrin Lieselotte WittWissenschaftliche Betreuung: Jana GraulTechnische Betreuung: Vincent Ellmers und Paul VoigtTon, Technik und Schnitt: Vincent Ellmers, Sven Remer und Paul Voigt sowie die Autorinnen und Autoren der einzelnen FolgenGrafik: Darius WakilzadehWissenschaftsjournalistische Beratung: Georgios Chatzoudis und Christiane ZwickSprecher Intro: Vincent Ellmers
Musik Intro: Tobias Hume (1569-1645), A Merry Meeting. Stefano Zanobini, Viola d’Amore. Mit freundlicher Genehmigung von NovAntiqua Records. Album verfügbar auf: https://www.novantiqua.net/prodotto/A-Question-an-AnswerKonzept und Herstellung Teaser: Vincent Ellmers und Annika Hüther