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L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung episodes

  • Die Thyssens. Familie und Vermögen
    Die Historikerin PD Dr. Simone Derix (Goethe-Universität Frankfurt am Main) im Gespräch mit Joachim Käppner (Süddeutsche Zeitung). Simone Derix war Förderstipendiatin des Historischen Kollegs im Kollegjahr 2013/2014. Sie wurde 2014 mit ihrer hier präsentierten Studie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München habilitiert. Im September 2016 wurde Simone Derix für ihr Buch mit dem renommierten Carl-Erdmann-Preis des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands ausgezeichnet.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historischeskolleg_diethyssens
    1 hr 40 min
  • Night of Artificial Creativity (Teil 3)
    Can AI be creative? Or is creativity one of the few realms where humans cannot be replaced by machines, software and automation? In cooperation with the Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, STATE presents an evening with talks, artist presentations and performances on the topic of Artificial Creativity, the final events in the academy’s two day program “How do new ideas come into being? Analog thinking in science and art — Leibniz’s idea of invention”. These sessions ask the question: Can AI be creative? Or is creativity one of the few realms where humans cannot be replaced by machines, software and automation? The evening ended with two performances: actors interpreting a new script written by Goodwin’s AI during the event, followed by Gamut Inc, an ensemble that uses custom-made computer-driven mechanical music-machines, and who has developed specialised live-control software which allows playing techniques not accessible to human performers.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/night_of_artificial_creativity_teil_3?nav_id=6770
    25 min
  • Orientierungswissen und Dialogfähigkeit
    Die Mediävistin Prof. Dr. Eva Schlotheuber von der Universität Düsseldorf ist seit dem Historikertag in Hamburg die neue Vorsitzende des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands - in gut 120 Jahren Verbandsgeschichte die erste Frau in dieser Position. Wir haben sie zu uns ins Stiftungshaus eingeladen, um sie als Historikerin etwas näher kennenzulernen. Welche Themen beschäftigen sie? Was sind ihre aktuellen Projekte? Was hat sie sich für Amtszeit als Vorsitzende des Historikerverbands vorgenommen? Eva Schlotheuber hat uns in der Reihe Zu Gast bei L.I.S.A. diese und viele weitere Fragen beantwortet.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/eva_schlotheuber
    39 min
  • Night of Artificial Creativity (Teil 2)
    What does “artificial creativity” mean, and how does the notion we have of it challenge our idea of creativity and creation? Does artificial intelligence and creativity pose a threat to creativity and artistic creation? Could it do so in the near future, and could co-existence or even collaboration between human and artificial creativity be envisioned in a future of creative expression?
    These questions will be explored by Margaret Boden, in conversation with Ross Goodwin — AI researcher at New York University and creator of Sunspring’s AI script writer —, and artists Florian Dohmann (part of art collective YQP) and Roman Lipski, as they explore the analytic, critic and prophetic questions regarding artistic engagement with AI, cutting-edge scientific research and audience questions.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/night_of_artificial_creativity_teil_2?nav_id=6769
    1 hr 9 min
  • Night of Artificial Creativity (Teil 1)
    Can AI be creative? Or is creativity one of the few realms where humans cannot be replaced by machines, software and automation? In cooperation with the Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, STATE presents an evening with talks, artist presentations and performances on the topic of Artificial Creativity, the final events in the academy’s two day program “How do new ideas come into being? Analog thinking in science and art — Leibniz’s idea of invention”. These sessions ask the question: Can AI be creative? Or is creativity one of the few realms where humans cannot be replaced by machines, software and automation?
    The program will kick off with the screening of "Sunspring”, a short science fiction movie written entirely by AI. Then, our keynote speaker will be Margaret Boden, author of “Creativity and Art: Three Roads to Surprise” and research professor of cognitive science at Sussex University’s Department of Informatics.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/night_of_artificial_creativity_teil_1?nav_id=6677
    1 hr 15 min
  • Christina Schneider | Kreativität im Spannungsfeld von Determination und Kombinatorik in Leibniz Metaphysik
    Wo kommt in Leibniz' Metaphysik die Kreativität her, durch die Neues erst entstehen kann? Dieser Frage geht in ihrem Vortrag die Philosophin und Statistikerin PD Dr. Christina Schneider von der Ludwig-Maximilians-Universität München nach. Eine entscheidende Größe in Leibniz Denken ist dabei die Kombinatorik zu. Wie kann man Ideen miteinander kombinieren, um daraus neue Ideen zu entwickeln? Dass dabei dem Kalkül eine determinierende Rolle zukommt, führt letztlich auch zu der Frage, wie frei der Mensch in seiner Kreativität tatsächlich ist beziehungsweise sein kann.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/christina_schneider_kreativitaet_im_spannungsfeld_von_determination_und_kombinatorik_in_leibniz_metaphysik?nav_id=6676
    41 min
  • Geschichtswissenschaft ohne Quellen?
    Für Geschichte als Wissenschaft wie als Studienfach ist der informierte Umgang mit Quellen elementar. Mit dem Verlust dieser Kompetenz würden die Fähigkeit zur fundierten Analyse und zur Quellenkritik verloren gehen. Dies wäre das Ende seriöser Geschichtswissenschaft. In der Grundlagenforschung müssen die Fertigkeiten, Quellen lege artis zu edieren, erhalten bleiben. Die zunehmende digitale Prä­sentation von Quellen durch wissenschaftliche Einrichtungen wie die Historische Kommission setzt gerade voraus, dass die Zeugnisse der Vergangenheit mit derselben Expertise und den selben hohen Qualitätsmaßstäben hinsichtlich Erschließung und Kommentierung zur Verfügung gestellt werden, wie dies in gedruckter Form seit der Mitte des 19. Jahrhunderts der Fall ist. Doch die Rahmenbedingungen dafür werden immer schwieriger. Angesichts der neuen gesellschaftlichen Debatte über die Spielregeln einer »Post­fact World« und die Zuverlässigkeit digita­ler Informationen ist selbstkritisch nach dem Stellenwert von Quellenarbeit in der aktuellen Disposition unseres Fachs zu fragen.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historischeskolleg_geschichtswissenschaft_quellen
    1 hr 27 min
  • Martina Plümacher | Wissenschaftliche und künstlerische Kreativität im Wechselspiel der Perspektiven
    Gewohnte Pfade des Denkens und Handelns zu verlassen, ist das, was auch als Perspektivenwechsel bezeichnet wird. Die Philosophin Prof. Dr. Martina Plümacher von der Technischen Universität Berlin nimmt diesen Gedanken zum Ausgangspunkt ihres Vortrags. Sie fragt darin was bei einem Wechsel der Perspektiven genau passiert und was ihn in kreativ macht, geht man davon aus, dass Kreativität bei der Neuordnung bzw. Erfindung von Dingen und Prozessen eine entscheidende Rolle spielt.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/martina_pluemacher_wissenschaftliche_und_kuenstlerische_kreativitaet_im_wechselspiel_der_perspektiven?nav_id=6675
    35 min
  • Constanze Peres | Eine Welt aus sich erschaffen - Ingenium, Erfindung und analogisches Denken bei Leibniz und Baumgarten
    Wie lässt sich Neues erschaffen beziehungsweise erfinden? Das hängt nicht zuletzt davon ab, wie "Neues" begriffen wird. Ontologisch oder eher epistemologisch? Die Philosophin Prof. Dr. Constanze Peres von der Hochschule für Bildende Künste Dresden zeigt in ihrem Vortrag, dass im ersten Fall Neues sich darauf bezieht, ob es dieses oder jenes zuvor schon gab. Falls nicht, liegt etwas Neues vor. Im zweiten Fall dagegen ist Neues mit der Erzeugung von Erkenntnis verbunden. Der leitende Gedanke wäre dabei, ob zuvor schon einmal so gedacht worden ist. Ausgehend von dieser Dichotomie geht Constanze Peres der Frage nach, ob es in Leibniz' Universum überhaupt etwas Neues geben kann. Welche Rolle spielen dabei die Erfindungskunst und analogisches Denken? Und: Wie hat der Leibniz-Schüler Alexander Gottlieb Baumgarten seine Ideen weiterentwickelt?
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/constanze_peres_eine_welt_aus_sich_erschaffen_ingenium_erfindung_und_analogisches_denken_bei_leibniz_und_baumgarten?nav_id=6674
    58 min
  • Friedrich Steinle | Physikalische Begriffe, mathematische Form und der kreative Gebrauch von Analogien
    Analogien spielen bei der Begriffsbildung in den Naturwissenschaften bereits seit der Antike eine bedeutende Rolle. Sie können ein heuristisches Mittel für die Erklärungen von unterschiedlichen Phänomenen sein, sie können aber auch zur Bestimmung von Fakten, Gesetzen, Theorien und Modellen eingesetzt werden. So gesehen weisen Analogiebildungen ein hohes kreatives Potential auf. Der Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Friedrich Steinle von der Technischen Universität Berlin veranschaulicht die kreative Kraft von Analogien entlang von zwei interessanten Fällen der Wissenschaftsgeschichte: Peregrinius und die Magnetpole zum einen sowie Maxwell und die elektromagnetische Feldtheorie zum anderen.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/friedrich_steinle_physikalische_begriffe_mathematische_form_und_der_kreative_gebrauch_von_analogien?nav_id=6673
    59 min

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