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  • Die wilden 70er – Jahre intensiven Schreibens
    Helmut Böttiger gelingt in seinem neuesten Buch „Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur“ ein viel gelobter Einblick in die deutschsprachige Autor:innen-Szene. Er spürt den Schriftler:innen in West und Ost nach und zeichnet ein Bild der Suche nach neuen Formen, neuen Selbstempfindungen und gesellschaftlichen Forderungen im Jahrzehnt eines Aufbruchs. Wir fragen nach, was er entdeckt hat und was uns die Werke von damals heute geben können.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/die_wilden_70er_jahre_intensiven_schreibens?nav_id=10589
    1 hr 31 min
  • Station 41 mit Stephanie Beetz und Birte Fähnrich | Citizen Science
    Wie funktioniert der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in der digitalen Welt und wie kann er noch besser gelingen? Einen Ansatz zur Partizipation bietet Citizen Science, eine Bewegung, die in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat und politisch stark gefördert wird. Hören Sie in einem Beitrag von Stephanie Beetz und Birte Fähnrich (BBAW), was es mit Citizen Science auf sich hat.
    Ein Beitrag der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Implikationen der Digitalisierung für die Qualität der Wissenschaftskommunikation”.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2141
    7 min
  • L.I.S.A. - Audio: Digitale Nazis
    Simon Strick ist der Ordnung rechter Emotionen im World Wide Web nachgegangen. In seinem neuen Buch "Rechte Gefühle. Affekte und Strategien des digitalen Faschismus" zeigt er, wie gezielt Gefühlsmuster geschaffen werden, um attraktive Gegenrealitäten aufzubauen. Wir fragen nach, wie im Internet Gefühle produziert, gestreut und zu bedrohlichen Erzählungen verwoben werden. Außerdem wollen wir wissen, wie das digitale Treiben die Demokratie bedroht und was wir dagegen tun können.
    Thomasius-Club
    Der Thomasius-Club ist eine offene Gesprächsrunde, die Wissenschaftler*innen einlädt und zu aktuellen Themen ihrer Forschung befragt. Das Programm des Thomasius-Club wird von einer kleinen Gruppe Aktiver sorgfältig ausgewählt und beschlossen. Seinen Namen trägt der Thomasius-Club in Erinnerung an den Leipziger Philosophen und Rechtsgelehrten Christian Thomasius, der im Jahr 1688 seine Monatsgespräche zu veröffentlichen begann. An die Idee dieser Zeitschrift, in deutscher Sprache wissenschaftliche Inhalte zu vermitteln, schließt auch der Thomasius-Club an. Die ca. einstündigen Gesprächsrunden werden als Podcast für Interessierte bereitgestellt.
    1 hr 17 min
  • Station 39 mit Jutta Allmendinger und Jan Wetzel | Wellpappe, Watte und die Welt von morgen
    Was wollen die Menschen in Deutschland den kommenden Generationen mitgeben? Was sollte bewahrt werden, wovon sollten sie sich trennen? Wie will man morgen arbeiten und leben? Wie steht es um Vertrauen und Solidarität? Soziologin und Akademiemitglied Jutta Allmendinger und Jan Wetzel vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung führen in ihre große Vermächtnis-Studie ein.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2139
    10 min
  • Station 37 mit Anja Pichl und Lilian Marx-Stölting | Organoide: Von der Vermessung des Lebendigen zur Herstellung maßgeschneiderter Mini-Organe?
    Kann aus Stammzellen künftig Organersatz generiert werden? Was genau sind Organoide und wofür werden sie verwendet? Lassen Sie sich anhand eines rätselhaften Ausstellungsstückes im Audiobeitrag von Anja Pichl und Lilian Marx-Stölting (BBAW) über Organoide und mit ihnen verbundene wissenschaftliche und ethische Fragen informieren.
    Ein Beitrag der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Gentechnologiebericht”. Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe ist ein seit 2001 laufendes Projekt der BBAW, das seit 2018 von der Friede Springer Stiftung gefördert wird.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2137
    8 min
  • Station 36 mit Isabella Hermann | Roboter in der Science-Fiction als Spiegel des Menschen
    Roboter in Science-Fiction-Filmen ähneln uns Menschen und streben danach, immer noch menschlicher zu werden – zu „leben“. Aber warum eigentlich? Ganz einfach weil wir mit Hilfe von Filmrobotern menschliche Dramen nachspielen. Roboter in Filmen sagen uns deshalb wenig über den technischen Fortschritt oder die drängenden Herausforderungen zum Thema Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, dafür aber umso mehr über uns selbst. Das zeigt Isabella Hermann (Technische Universität Berlin, Ko-Direktorin Berlin Sci-fi Filmfest, ehem. Koordinatorin der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Verantwortung: Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz”) an Filmszenen aus Science-Fiction-Filmen mit menschlichen Robotern.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2136
    8 min

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