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  • Station 17 mit Julia Fischer | Annäherungen an eine Affengesellschaft
    Wie entschlüsselt man die sozialen Systeme von Primaten? Am Beispiel des ausgestellten Pavian-Mobiles erläutert Akademievizepräsidentin Julia Fischer (Leiterin Kognitive Ethologie am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen), wie sie mit ihrem Team das Sozialverhalten von Guineapavianen im Feld erforscht und welche Einblicke sie bislang gewonnen hat.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2117
    7 min
  • Transgeschlechtlichkeit und Visualität
    Transgeschlechtliche Menschen werden vielfältig in den Medien dargestellt und repräsentiert. Nicht selten ist diese mediale Sichtbarkeit von Trans* jedoch geprägt von Voyeurismus und Sensationsgier. Robin K. Saalfeld ist der Frage nachgegangen, wie Transgeschlechtlichkeit visuell konstruiert wird. Dabei hat er nicht nur Spielfilme in den Blick genommen, sondern untersuchte auch medizinische und aktivistische Sichtbarkeitspraktiken. Aus der Perspektive einer visuellen Soziologie ist die Untersuchung "Transgeschlechtlichkeit und Visualität" entstanden.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/transgeschlechtlichkeit_und_visualitaet?nav_id=10199
    1 hr 9 min
  • Die Flucht des Königs. Die Nacht, in der alles begann?
    Wir befinden uns inmitten der Französischen Revolution vor 230 Jahren. Der französische König Ludwig XVI. hat sich im Sommer 1791 zur Flucht aus Paris entschieden und will Frankreich gen Westen verlassen, um sich dort mit Emigranten und den Vertretern der anderen europäischen Mächte zu vereinen. Allein die Flucht misslingt. In Varennes wird der König mit seiner Familie entdeckt und zurück nach Paris geführt. Gut ein halbes später verliert er seinen Kopf - die Monarchie ist in Frankreich fürs erste abgeschafft. Kurz darauf kommt es zum 1. Koalitionskrieg, bei dem die französische Revolutionsregierung den Mächten den Ancien Régime gegenübersteht. Wir haben in unserem kontrafaktischen Geschichtstalk gefragt: Was wäre gewesen, wenn Ludwig XVI. sich gegen eine Flucht entschieden hätte? Und: Was wäre gewesen, wenn die Flucht gelungen wäre?
    Es erzählen und erklären die Historikerin Prof. Dr. Susanne Lachenicht (Universität Bayreuth), der Althistoriker Prof. Dr. Michael Sommer (Universität Oldenburg), der Journalist Gustav Seibt (Süddeutsche Zeitung) sowie der Historiker Prof. Dr. Marko Demantowsky (Universität Wien). Moderiert wird das Gespräch von Georgios Chatzoudis (Gerda Henkel Stiftung).
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/geschichtstalk_kontrafaktisch_flucht_koenig
    1 hr 24 min
  • Station 16 mit Christoph Markschies | Beschleunigung
    Früher kam man zu Fuß in die Akademie, später mit Fahrrad, Untergrund- und Stadtbahn, Schnellzug oder Auto. Akademiepräsident Christoph Markschies erzählt am Beispiel seines Fahrrads die Geschichte der modernen Beschleunigung. Und er berichtet vom Schicksal Hermann Freiherr von Sodens, einem Mitarbeiter der Akademie, dem genau dies einst zum Verhängnis wurde.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2116
    8 min
  • Der Kaiser und das „Dritte Reich“. Die Hohenzollern zwischen Restauration und Nationalsozialismus
    Nach dem Ende der Monarchie in Deutschland engagierten sich führende Mitglieder der kaiserlichen Familie in der rechten Szene der Weimarer Republik und des beginnenden NS-Regimes. Aber haben die Hohenzollern dem Nationalsozialismus „in erheblichem Maße Vorschub“ geleistet? Ging es ihnen allein um die Rückkehr an die Macht oder gab es auch ideologische Gemeinsamkeiten?
    Seitdem die Entschädigungsansprüche der Hohenzollern an den deutschen Staat bekannt geworden sind, wird in der deutschen Öffentlichkeit hitzig über diese Fragen gestritten. Aber auch in den Niederlanden, wo Wilhelm II. bis zu seinem Tod im Exil lebte, beschäftigen sich Historiker und Öffentlichkeit mit dem Thema. Jacco Pekelder blickt auf das Verhältnis der Hohenzollern zur NS-Bewegung und die Debatten in Deutschland und in den Niederlanden.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_hohenzollern
    1 hr 38 min
  • Station 15 mit Christiane Woopen | Das Ausgespannt-Sein der Gesellschaft
    Das Kernelement einer lebendigen Gesellschaft ist ihre Fähigkeit, die großen Spannungen des Lebens immer wieder neu ins Bewusstsein zu rufen und die Balance auszuhandeln. Diesen Gedanken erläutert anhand des Bogens Akademiemitglied Christiane Woopen (Professorin für Ethik und Theorie der Medizin sowie geschäftsführende Direktorin des Cologne Center for Ethics, Rights, Economics and Social Sciences of Health der Universität Köln).
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2115
    5 min

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