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L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung episodes

  • Schauspiel-Collage “The Past And The Furious”
    Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands feiert sein 125. Jubiläum mit einer Theaterperformance auf dem 53. Historikertag in München. Mit Augenzwinkern beleuchtet die fiktive Talkshow "The Past and the Furious" die Verbandsgeschichte des VHD und verspricht „brennende Themen, Stellungnahmen, Diskussionen, Musik und spannende Gäste“.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag2021_schauspielcollage
    53 min
  • Wie umgehen mit Kants Schriften in Forschung und Lehre?
    Die abschließende Folge der Diskussionsreihe „Kant – Ein Rassist?“ beschäftigt sich mit der Frage „Wie umgehen mit Kants Schriften in Forschung und Lehre?“. Dabei werden sowohl die Ergebnisse der vorangegangenen Sitzungen als auch weitere Perspektiven diskutiert und diese auf ihre praktischen Implikationen hin untersucht. Das Impulsreferat hält Franziska Dübgen, Professorin für Philosophie an der Universität Münster mit Schwerpunkten in der politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie. Franziska Dübgen forscht zu transkultureller Philosophie und der Critical Race Theory. Die erste Replik auf das Impulsreferat hält Volker Gerhardt, Leiter des Akademienprojekts „Neuedition, Revision und Abschluss der Werke Immanuel Kants“ und Seniorprofessor an der Humboldt-Universität Berlin mit ausgewiesenen Forschungsschwerpunkten in der Ethik, der Politischen Philosophie und der Ästhetik. Die zweite Replik stammt von der Kant-Expertin Andrea Esser, Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Jena. Sie gibt im Rahmen der Neuedition der gesammelten Schriften Immanuel Kants die „Kritik der Urteilskraft“ heraus. In der anschließenden Diskussion knüpfen Egon Flaig, Anke Graneß, Peggy Hetman-Breitenstein, Miriam Rose, Dieter Schönecker, Karolin-Sophie Stüber und Marcus Willaschek an die Vorträge an und erweitern die Perspektive. Durch die Sitzung führt Michael Hackl.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/wie_umgehen_mit_kants_schriften_in_forschung_und_lehre?nav_id=9681
    2 hr 6 min
  • History Slam mit musikalischer Begleitung der Droysenheadz
    Der History Slam stellt historische Forschungsprojekte ins Rampenlicht. In temporeichen und unterhaltsamen Kurzvorträgen zielen Promovierende oder auch Studierende mit einer fortgeschrittenen Masterarbeit auf maximale Begeisterung beim Publikum für ihr Forschungsthema.
    Wir freuen uns auf unsere Slamer:innen:
    Sandra Fleischmann, Masterstudentin an der University of Oxford
    Tabea Henn, Masterstudentin an der Universität Hamburg
    Jonas Kaiser, Doktorand an der Universität Hildesheim
    Lukas Moll, Doktorand an der Universität Potsdam
    Nikola Wenner, Doktorandin an der Universität München
    Susanne Zenker, Masterstudentin an der Universität Wien
    Moderation: Insina Lüschen (Hamburg)
    Mit musikalischer Begleitung der Droysenheadz (Berlin)
    Eine Kooperationsveranstaltung mit ScienceSlam.de, gefördert von der Gerda Henkel Stiftung.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag2021_historyslam
    1 hr 56 min
  • Station 12 mit Michaela Kreyenfeld | Lebensverläufe von Frauen in Ost und West
    Folgen Sie den Ausführungen von Akademiemitglied Michaela Kreyenfeld (Professorin für Soziologie an der Hertie School) zu Lebensverläufen von Frauen in Ost und West. Abgebildet sind die Fertilitätsverläufe für jeweils 50 repräsentativ ausgewählte Frauen der jeweiligen Geburtsjahrgänge. Eine Linie in den Darstellungen gibt die „Lebenslinie“ einer Frau wieder. Doch was hat Salvador Dalís „Die Beständigkeit der Erinnerung” mit alldem zu tun?
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2112
    7 min
  • The Art of Storytelling and Historical Narratives. Ein Gespräch mit David Grossman
    David Grossman gehört nicht nur zu den wichtigsten Schriftstellern Israels, sondern hat sich in seinen Schriften und in zahlreichen Reden immer wieder für eine Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern ausgesprochen. Während des Libanon-Krieges 2006 rief er öffentlich zu einem Ende der Kämpfe auf – wenige Tage, bevor sein Sohn Uri im Südlibanon getötet wurde. Grossman, der unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und dem Israel-Preis ausgezeichnet wurde, wird im Gespräch mit Michael Brenner und Mirjam Zadoff auf die Verbindungslinien zwischen Geschichte schreiben und Geschichten erzählen eingehen.
    Moderation: Michael Brenner (München) und Mirjam Zadoff (München)
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag2021_historicalnarratives
    1 hr 18 min
  • Wissenschaftsförderung und Bildungsprogramme zwischen Israel und Deutschland
    Im Gespräch mit Prof. Martin Zimmermann, geben Dr. Lou Bohlen, Minerva Stiftung, und Dr. Julie Grimmeisen, Generalkonsulat des Staates Israel, einen Überblick über die Geschichte der deutsch-israelischen Wissenschaftskooperationen, von ihren schwierigen Anfängen bis zu den Errungenschaften und Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Dabei werden neben zahlreichen deutsch-israelischen Förderprogrammen auch unterschiedliche Perspektiven auf das jeweils andere Land diskutiert, die deutsche und israelische Wissenschaftler*innen heute zusammenbringen, oder auch trennen.
    Eine Veranstaltung des Generalkonsulats des Staates Israel und der Minerva-Stiftung.
    Beteiligte: Lou Bohlen (München), Julie Grimmeisen (München), Martin Zimmermann (München)
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag2021_wissenschaftsfoerderung_israel
    42 min
  • Folker Reichert: Die Biografie Carl Erdmanns und die Edition seiner Briefe 1933–1945
    Carl Erdmann (1898–1945) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Mediävisten des 20. Jahrhunderts, und dies obwohl der 1932 Habilitierte als überzeugter Gegner der Nationalsozialisten nie einen Lehrstuhl innehatte. An ihn erinnert nur mehr ein Sammelgrabstein bei Zagreb – und der Preis des Verbands der Historikerinnen und Historiker Deutschlands (VHD) für die beste Habilitation.
    Der Mediävist Folker Reichert hat nun dem vor einem Dreivierteljahrhundert gefallenen Kollegen endlich ein Monument gewidmet: Eine eindrucksvolle Biografie sowie eine Edition all seiner Briefe an Familie und Freunde aus den Jahren 1933–1945.
    Aus diesem Anlass diskutieren die VDH-Vorsitzende Prof. Eva Schlotheuber (Düsseldorf) und der Autor Folker Reichert (Stuttgart) über Leben und Bedeutung Carl Erdmanns.
    Eine Veranstaltung von VHD und wbg (Wissenschaftlicher Buchgesellschaft).
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag2021_carlerdmann
    47 min
  • Humboldt hybrid
    Das Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften nimmt jedes Jahr den Geburtstag des großen Forschungsreisenden zum Anlass, um über die Entwicklungen seiner Arbeit zu informieren. Dr. Carmen Götz führt durch den digitalen Alexander-von-Humboldt-Tag 2021 mit drei Vorträgen und einem Grußwort von Prof. Dr. Ottmar Ette.
    Die edition humboldt ist seit dem Erscheinen des Bandes „Geographie der Pflanzen. Unveröffentlichte Schriften aus dem Nachlass“ im Dezember 2020 nicht mehr nur nominell, sondern de facto eine Hybridedition. Der erste Band der edition humboldt print wird nun erstmals präsentiert. Bei der Vorstellung ausgewählter Dokumente und Themenbereiche durch Dr. Ulrich Päßler werden Bezüge des Humboldt’schen Lebensprojektes Pflanzengeographie zu anderen Teilen der Edition aufgezeigt; insbesondere zum ersten amerikanischen Reisetagebuch sowie zum Themenschwerpunkt Forschungsreisen.
    Im Fokus steht zudem die Edition von Humboldts Aufzeichnungen während seiner zweiten großen hemisphärischen Reise nach Russland und Zentralasien (1829). Die weitgehend unbekannten „Fragmente des Sibirischen Reise-Journals 1829“ sind seit 2020 in einer Beta-Version erstmals digital zugänglich. Nun wird eine verbesserte und korrigierte Fassung online gestellt. Der Vortrag von Dr. Tobias Kraft und Florian Schnee stellt einige Spezifika des Reisetagebuchs vor und gewährt Einblicke in das im Fall der Russland-Manuskripte besonders zeitaufwendige editorische Geschäft.
    Anschließend geht es um die Raum- und Zeitbezüge der Humboldt’schen Reisen. Bei der editorischen Erschließung der Tagebücher, Briefe, Nachlassdokumente und Lebensstationen werden Geographica und Datumsangaben nach etablierten Standards ausgezeichnet und referenziert. Der Vortrag von Christian Thomas zeigt erstmals ‚chronotopische‘ Zugänge zur explorativen Verbindung der zeitlichen und räumlichen Dimension, die das Vorhaben in Zusammenarbeit mit TELOTA – IT/DH an der BBAW entwickelt.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/humboldt_hybrid
    1 hr 45 min

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