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Aus einem sehr schönen Grund, den man aber nur erfährt, wenn man diese Folge hört, haben wir uns in diesem Monat Mann und Frau zum Thema gemacht – aber nur verheiratete, also Mr (Mister) und Mrs (Misses). Nur in unserem "kleinen Jubiläum zwischendurch" kommt noch eine Miss ins Spiel. Zu diesem Thema haben wir uns für den ersten Teil der Rubrik "Four Tops" schön paritätisch je einen Song zu beiden Geschlechtern rausgesucht.
Wie so oft (und wie vielleicht auch im Sinne unserer Zielgruppe) wildern wir wie immer hauptsächlich in den 70er Jahren – 80% unserer Songs in dieser Folge stammen aus diesem Jahrzehnt. Das heißt aber nicht, dass es langweilig wird, denn wir spielen ikonischen Pop, klassischen Philly Soul, groovige A-Cappella- und folkige Singer-Songwriter-Musik, und außerdem ein verschrobenes Kleinod, getextet aus der Sicht eines Computers. Da ist viel humorvolles dabei, in krassem Gegensatz zu unserer gewohnt nüchternen Präsentation. Darauf ist bei uns nunmal Verlass. Und wer das nicht glaubt, sollte sich die Folge dringend mal anhören!
Ein fünfter Donnerstag im Monat heißt bei uns seit Staffel 4, dass wir eine Bonusfolge machen, und seit einiger Zeit gestalten wir diese Folgen immer als Ranking-Shows. Und nachdem wir für unsere Folgen über die Beatles, Billy Joel, XTC und Steely Dan tolle Gäste dabei hatten, sind wir diesmal auf uns allein gestellt, denn wir konnten auch per Social-Media-Aufruf niemanden finden, der oder die mit uns über Randy Newman sprechen wollte.
Randy Newman entstammt einer Dynastie von Filmmusikkomponist*innen, und spätestens seit den frühen 80er Jahren ist er selbst in diesem Metier aktiv und nur noch nebenberuflich Singer-Songwriter. Trotzdem hat er es in einer Zeitspanne von knapp 50 Jahren auf elf Solo-Alben gebracht. Wie gewohnt besprechen wir jedes einzelne davon, geben Anspieltipps und adeln unsere Top 5 mit Musikbeispielen.
Eine Folge für Fans dieses Ausnahmekünstlers, die hoffentlich auch jenen gefällt, die bisher vielleicht noch gar nicht wussten, dass sie Randy Newmans Musik kennen, z.B. wenn sie Pixar-Filme wie "Toy Story", "Cars" oder "Die Monster AG" gesehen haben. Neugierig geworden? Dann bitte auf "abspielen" drücken!
Wie gewohnt sprechen wir in der vierten Teilfolge eines jeden Monats über Jubiläen und runde Geburtstage. Das waren wieder eine Menge, und wie immer ist unsere Auswahl abwechslungsreich und hoffentlich wenig vorhersehbar. Wir hören Souliges, Funkiges und Indiepoppiges, und natürlich kommen –wie könnte es anders sein– auch die Infos nicht zu kurz.
Hier findet ihr die Playlists mit den Songs aller vier Teilfolgen auf Apple Music und Spotify.
Die Songs von Monday Michiru gibt es leider nicht auf Streamingdiensten, aber auf Youtube:
Monday Michiru – Black Rose
Monday Michiru – Delicious Poison
Monday Michiru – Paradox in Time
Viel Spaß beim Hören!
In diesem Monat ist wieder alles beim Alten und wir stellen in unserer dritten Folge wie gewohnt je ein Album vor. In der Rubrik "Music & Me" spricht Torsten über eine englische Band, die sich nach einem italienischen Bauwerk benannt hat, während Linus in "Hidden Treasures / Guilty Pleasures" einen schönen Geheimtipp bereithält, der etwas mit der Liaison zweier Jazzmusiker aus ganz verschiedenen Kulturkreisen zu tun hat. Zwischendurch gratulieren wir noch einem Songwriter zum 80., indem wir einen Song von seinem Album, äh, "Songwriter" spielen. Sachen gibt's...
Weiter geht es in unseren Four Tops mit einem Zeitsprung ins 21. Jahrhundert. (Das wurde auch Zeit.) Torsten kommt mit Anti-Folk und Agit-Pop um die Ecke, während Linus modernen Big-Band-Bossa und spannenden Piano-Jazz mitgebracht hat. Das Jubiläum zwischendurch ist hingegen Pop in Reinkultur. Es gibt Geheim- und Konzerttipps, schlechte portugiesische Aussprache, Erfindungen aus dem Corona-Lockdown und jede Menge unnützes Wissen. Also eigentlich (fast) wie immer.
Hier könnt ihr euch ansehen, wie ein Palm Mute Pedal funktioniert. Jedenfalls wenn ihr Zeit habt. Wir hatten sie.
Viel Spaß beim Hören!
Für unsere neue Folge haben wir uns richtig Zeit genommen. Das machen wir natürlich immer, aber in diesem Fall ist es wörtlich gemeint: Anlässlich der Zeitumstellung Ende des Monats geht es nämlich um das Thema "Zeit". Da wird es schon mal ein bisschen philosophisch, und außerdem –passenderweise– ausnahmsweise chronologisch. Im ersten Teil unserer Four Tops bewegen wir uns zwischen den Jahren 1968 bis 1982, bevor wir nächste Woche einen Zeitsprung ins 21. Jahrhundert wagen.
Es wird psychedelisch, emotional, fernöstlich und sophisticated. Zwischendurch feiern wir den Geburtstag eines Ex-Polizisten, der laut eigener Aussage sehr lange Liebe machen kann (oder zumindest mal konnte). Und wer nicht mit mindestens einem neuen Lieblingslied aus dieser Folge rausgeht, dem/der ist auch nicht mehr zu helfen.
Auch in dieser Woche betreiben wir ein bisschen Etikettenschwindel. Wieder gibt es keine Songs über Schule, dafür feiern wir viele Plattenjubiläen und spielen von sechs derselben jeweils einen Song. Dabei sind 20, 25, 30, 40 und 50 Jahre alte Stücke, diesmal mit vielen (aber nicht nur) alten Bekannten.
Hier findet ihr die Playlist mit den Songs aller vier Teilfolgen auf Apple Music und Spotify:
https://music.apple.com/de/playlist/listen-folge-61/pl.u-9N9Lv7WsxjDmmL
https://open.spotify.com/playlist/582PNk4qOmSOh5fL4d5b8p?si=MasR3yL0SZOJET7lLJjD7A
Viel Spaß beim Hören!
Typisch Podcaster: erste Folge der neuen Staffel, und schon ist die Glaubwürdigkeit dahin! Normalerweise kümmern wir uns im dritten Teil unserer Folgen um Lieblingsalben und Geheimtipps; in diesem Monat haben wir aber bei der Recherche so viele wichtige Geburtstage und Plattenjubiläen gefunden wie noch nie.
Und darum gibt es diesmal ausnahmsweise zwei Teilfolgen mit unserer Rubrik This Month in Music. Los geht es mit runden Geburtstagen, und da sind ein paar veritable Musiklegenden dabei. Darum sind auch die Hälfte der Songs aus den 50er Jahren und keiner jünger als 40 Jahre. Dass bei der Aufnahme Torsten gerade neun Stunden Zugfahrt und Linus ein ziemlich anstrengendes Wochenende hinter sich hatte, merkt man aber nur, wenn man's weiß.
Auch für den zweiten Teil unserer Folge mit Songs über Schule haben wir uns stilistisch breit aufgestellt, und so gibt es NDW, EDM, Songwriter-Pop und Retro-Indie zu hören. Diesmal geht es unter anderem um eine Benimmschule, eine Schule, die auch Schimpansen als Schüler aufnimmt, und eine, die in Flammen aufgeht. Aus Gründen gibt es wieder kein "Jubiläum zwischendurch" und darum etwas längere Musikausschnitte. Das könnte Schule machen; vielleicht aber auch nicht.
Dass dieser Podcast von zwei Menschen gemacht wird, von denen einer Lehrer ist und der andere es fast mal geworden wäre, merkt man natürlich in jeder Sekunde: An den kenntnisreichen Analysen und dem missionarischen Eifer sagen die einen; an der Besserwisserei und der monotonen Moderation die anderen.
Das sei mal dahingestellt, auf jeden Fall widmen wir uns zum Beginn unserer sechsten Staffel dem Thema "Schule". Dabei geht es im ersten Teil unserer Rubrik "Four Tops" um einen alten Schulhof, ein Internat, eine Kosmetik- und eine ganz besondere Tanzschule. Musikalisch ist wie immer Abwechslung garantiert, und natürlich gibt es auch wieder jede Menge zu lernen. Ja, ist alles klausurrelevant!
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