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Passend zum Valentinstag möchten wir euch in dieser Folge das Thema Liebe näherbringen. Bei dem tristen Februar-Wetter gibt es doch nichts Schöneres als es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen und einen romantischen Film anzusehen oder einen Liebesroman zu lesen. Egal ob als Single oder wenn man schon einen Partner oder eine Partnerin Zuhause hat, lassen einen die Geschichten träume. Natürlich ist einiges realitätsfern, aber ist es nicht genau das, was uns an den Liebesgeschichten so fasziniert? Bis zum Ende fiebert man mit den Charakteren mit, ob es noch ein „Happy End“ geben wird.
Die Weihnachtszeit kann sehr emotional sein,
In dieser Folge besprechen wir die Filme Klaus
Allen Zuhörenden wünschen wir auf diesem Wege
Ob Rot, Blau oder Grün, wie alle anderen Stilmittel sind auch Farben innerhalb literarischer Texte nicht ohne Bedeutung, sondern symbolisch aufgeladen. Sie enthalten Emotionen und schaffen Atmosphären, die den Leser einfangen. Dabei können sie aber anders als in Opitz’ Gedicht kurz angedeutet nicht nur eine Bedeutung tragen, sondern gleich Mehreres implizieren.
Zombies sind ein moderner Mythos, ikonisch in sowohl Literatur als
Der Geburtsmoment des Zombiefilms lässt sich mit Victor Halperins „White Zombie“ von 1931 leicht festlegen, das „Wo“ und „Wann“
In der heutigen Folge zeigen wir euch das literarisch-filmische Erbe der Zombies anhand von W. B. Seabroks The Magic Island, George A. Romeros The Night of the Living Dead sowie dem Film Train to Busan.
Jüdische Figurendarstellungen in der Literatur sind mindestens so reichhaltig wie die jüdische Geschichte selbst. Deshalb können wir uns in unserer heutigen Folge nur auf einen sehr kleinen Ausschnitt konzentrieren: Drei Figuren berichten uns von ihrem Schicksal. Ihr Leben verfolgen wir über den Verlauf von drei Texten. Für die heutige Folge haben wir uns einen besonderen Twist ausgedacht: Im Sinne der durch uns ausgewählten Texte lassen wir die Figuren für sich selbst sprechen. Eine jede Figur hält einen Monolog über ihr eigenes Schicksal, gepaart mit einem Auszug aus dem eigentlichen Text. In der heutigen Folge besprechen wir von William Shakespeare Der Kaufmann von Venedig, von Philip Roth Operation Shylock: A Confession, von Elmar Goerden Lessings Traum von Nathan dem Weisen sowie von Lion Feuchtwanger Die Jüdin von Toledo.
In der Sonne liegen, die Wärme genießen, ans Meer fahren – das sind alles Sachen, die wir ganz klar mit dem Sommer verbinden. Der Sommer ist für viele von uns die Jahreszeit um abzuschalten und einfach mal nichts zu tun oder aber auch die krassesten Abenteuer zu erleben. Man fährt in den Urlaub, verbringt Zeit mit Freunden und Familie, lässt lange Abende ausklingen, macht alles, wonach einem so ist. Der Sommer ist Freizeit und damit auch Freiheit. Für viele ist der Sommer deswegen nicht einfach nur eine Zeit, sondern ein Lebensgefühl.
Für die Buch-Nerds da draußen gibt es im Sommer aber ein großes Problem – und zwar das sogenannte „Sommerloch“. Wirklich gute, anspruchsvolle Literatur findet man irgendwie kaum. Eher gibt’s im Handel
Autoren und Autorinnen haben schon früh einen Weg gefunden, den Sommer in ihre Werke miteinfließen zu lassen und zu beschreiben. Manchmal dient er ihnen als Inspiration – und dann machen sie aber etwas
Dazu eröffnet Celina das Thema mit Hollie McNishs Gedicht „When we got to the beach“. Dann wird Thomas euch erzählen, was Shakespeares „A
Und bleibt auch nach der Vorstellung der Texte gespannt: Abschließend sprechen wir darüber, was unser perfektes Sommer-Buch ausmacht und
„Die Detektivgeschichte ist als literarisches Genre eine im 19. Jahrhundert entstandene Untergattung des Kriminalromans, bei der die Rekonstruktion und die Aufklärung eines Verbrechens durch einen Detektiv im Mittelpunkt steht. Der Detektiv bedient sich bei der Aufklärung des Falles Indizien, Psychologie, Kombinatorik, Intuition und logischer Schlussfolgerung und steht als ‚Löser‘ von erstaunlicher Intuition, messerscharfer Logik, untrüglicher Schlauheit und Gewandtheit im Mittelpunkt des Interesses.“ So lautet die Wikipedia-Definition von Detektiverzählungen. Doch wie genau hat sich das Genre der Detektiverzählungen entwickelt und welche Detektive sind besonders wichtig für die literarische Rezeptionsgeschichte? Was macht eigentlich einen Detektiv aus? Mit genau diesen Fragen beschäftigen wir uns in den nachfolgenden Steckbriefen, die wir zu einigen Detektiven und Detektivinnen der literarischen Erzähltradition verfasst haben. Über Auguste Dupin, Hercule Poirot und Miss Marple bis zu den Drei Fragezeichen porträtieren wir Figuren, die die Wahrnehmung der Detektiverzählung bis heute prägen.
„All this happened, more or less. The war parts, anyway, are pretty much true.“
Kurt Vonneguts Roman The Slaughterhouse-Five or The Children’s Crusade beginnt mit einer Aussicht auf das, was sich in der Menschheitsgeschichte immer wiederholt: Krieg… Ein Wort, das in den allermeisten Menschen Unbehagen, Angst, Trauer oder Wut auslöst. Zerstörung, Bombardierung, Massaker, Lebensmittelknappheit, posttraumatische Belastungsstörung, Verzweiflung. Diese Wörter werden mit Krieg assoziiert. Krieg ist ein komplexes und verheerendes Ereignis.
„Make Love not War.“ Viele von euch werden diesen Satz kennen. Er entstand 1967 und wurde von den Hippies als Slogan genutzt, als sie gegen den Vietnam- und den Kalten Krieg protestierten. Doch wie lassen sich Krieg und die Proteste gegen ihn in der Literatur darstellen? Das wollen wir in dieser Folge gemeinsam herausfinden.
Eine Podcastfolge in Literaturevents – nach dem Pandemie-bedingten Aussetzen vieler kultureller Veranstaltungen stürzen sich Reemda und Thomas für euch ins Literaturgetümmel und können euch einige Veranstaltungen ans Herz legen. Da ist zunächst der Studierendenkongress der Komparatistik, der im Jahr 2023 in Bremen stattfand. Und da war ja auch die Leipziger Buchmesse, über die sich Thomas mit Bozena Badura austauscht. Bozena ist zugleich einer der Hauptorganisatorinnen des Bloggerpreises Das Debüt – und die Vergabe dieses Preises findet am 3. Juni 2023 statt. Bozena und Thomas bringen euch näher, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass alljährlich der beste Debütroman gekürt wird, welche Rolle Bloggerinnen und Blogger dabei spielen und warum in diesem Jahr Ursula Knoll gewonnen hat.
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