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Die zehnte Folge Locus Criminalis beginnt unter wehmütigen Vorzeichen: Schweren Herzens muss Antonia Marco in den Schuldienst verabschieden. Die beiden schwelgen in Erinnerungen an ihre gemeinsame und langjährige Studienzeit. Doch es soll kein Anlass sein für langfristiges Trübsalblasen. Immerhin ist jedes Ende auch ein Neuanfang und eine Chance, lässt sich Antonia überzeugen. Und in ihrer Folterkammer macht Annemarie mal wieder alles andere als die beiden zu rädern, selbst wenn es diesmal um diese berühmte und schreckenerregende Folter- und Hinrichtungsmethode geht.
Und auch sonst geht diese Folge fleißig voran, denn Gast Jan Seiwerth hat eine wilde Handlung im Gepäck, die sich diesmal um einen Erzbischof und einen Ritter dreht, die sich im Würzburg des 16. Jahrhunderts wiederholt auf die Füße treten. Der mit dem melodisch klingenden Namen beschiedene Erzbischof Melchior Zobel von Giebelstadt fordert immer wieder Ländereien und Besitz vom mächtigen Ritter Wilhelm von Grumbach ein. Dieser wiederum stellt eigene Forderungen. Was laut den Quellen passiert, als das noch junge Reichskammergericht kein zufriedenstellendes Urteil ausspricht und zu welchen verzweifelten Mitteln die Fürsten in der Fehde griffen, davon erzählt Jan Seiwerth den beiden Hosts auf spannende und fesselnde Weise!
By Anika Meißner und Holger KahleDie zehnte Folge Locus Criminalis beginnt unter wehmütigen Vorzeichen: Schweren Herzens muss Antonia Marco in den Schuldienst verabschieden. Die beiden schwelgen in Erinnerungen an ihre gemeinsame und langjährige Studienzeit. Doch es soll kein Anlass sein für langfristiges Trübsalblasen. Immerhin ist jedes Ende auch ein Neuanfang und eine Chance, lässt sich Antonia überzeugen. Und in ihrer Folterkammer macht Annemarie mal wieder alles andere als die beiden zu rädern, selbst wenn es diesmal um diese berühmte und schreckenerregende Folter- und Hinrichtungsmethode geht.
Und auch sonst geht diese Folge fleißig voran, denn Gast Jan Seiwerth hat eine wilde Handlung im Gepäck, die sich diesmal um einen Erzbischof und einen Ritter dreht, die sich im Würzburg des 16. Jahrhunderts wiederholt auf die Füße treten. Der mit dem melodisch klingenden Namen beschiedene Erzbischof Melchior Zobel von Giebelstadt fordert immer wieder Ländereien und Besitz vom mächtigen Ritter Wilhelm von Grumbach ein. Dieser wiederum stellt eigene Forderungen. Was laut den Quellen passiert, als das noch junge Reichskammergericht kein zufriedenstellendes Urteil ausspricht und zu welchen verzweifelten Mitteln die Fürsten in der Fehde griffen, davon erzählt Jan Seiwerth den beiden Hosts auf spannende und fesselnde Weise!

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