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In dieser Folge Löffelkraut betrachten wir einen Lebensraum, der sehr nah mit den Kalkmagerrasen aus Folge 12 verwandt ist. Wir sprechen über eine der seltensten Formen der Magerrasen in Mitteleuropa. Anfänglich versuchen wir dabei, einen Überblick über das große Ganze zu bekommen, bevor wir uns dann ein ganz bestimmtes Naturschutzgebiet ansehen. Anhand der Kühlsheimer Gipshügel und deren Geschichte tauchen wir ein in die Historie des Naturschutzes. Abschließend kümmern wir uns wie jede Folge noch um die Bewohner des Lebensraums und ihre spannenden Lebensweisen.
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/documents/10184/277202/LRT_6240.pdf/30c34e00-4e93-430f-9eb3-c2084fb25a35
http://www.kuelsheimer-gipshuegel.de/main.php?page=geschichte.php&sprache=de
https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/documents/10184/277202/LRT_6240.pdf/30c34e00-4e93-430f-9eb3-c2084fb25a35
https://www.natura2000manager.de/oekologie/lebensraeume/grasland/subpannonische-steppen-trockenrasen/
https://www.deutschlands-natur.de/lebensraeume/grasland/subpannonische-steppen-trockenrasen/
https://www.bfn.de/natura-2000-lebensraum/subpannonische-steppen-trockenrasen
https://www.anl.bayern.de/fachinformationen/biodiversitaet/biodiv_gipshuegel_mfr.htm
Nur mal so: Das in Steppenrasen häufig vorkommende Haar-Pfriemengras verbreitet sich über den Wind. Seine Samen bohren sich dann bei Wasseraufnahme durch eine Drehbewegung der Grannen selbst in den Boden.
Endlich geht es mit Löffelkraut mal wieder ans Meer, genauer gesagt gleich an zwei Meere: Wir schauen uns die Steilküsten an Nord- und Ostsee und einige deren Bewohner an. Dabei klären wir unter anderem, was es mit dem Klippenkohl auf sich hat und warum sich jedes Jahr tausende flugunfähige Vögel von den Klippen Helgolands stürzen - ob sie das wohl überleben? Dranbleiben! Denn die Antwort darauf gibt es in dieser Folge Löffelkraut.
Das Episodenbild wurde uns von Katharina Koch zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
https://www.bfn.de/lrt/0316-typ1230.html
https://www.stalu-mv.de/vp/Themen/Naturschutz-und-Landschaftspflege/Natura-2000/Managementplanung/DE-1447-302-Jasmund
http://www.umweltdaten.landsh.de/public/natura/pdf/mplan_inet/1813-391/1813-391Mplan_Text.pdf
https://www.nationalpark-jasmund.de/wissen-verstehen/natur-landschaft/eiszeit
https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/themen/naturschutz/ostsee/lebensraeume/
https://www.blmp-online.de/Monitoringhandbuch/Kennblaetter/FFH-LRT_1230.pdf
https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/natura2000/marin_12.pdf#page=7
https://eunis.eea.europa.eu/habitats/10014
https://de.wikipedia.org/wiki/Geest
https://de.wikipedia.org/wiki/Steilk%C3%BCste
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadien_der_Ostsee_im_Postglazial
https://de.wikipedia.org/wiki/Uferschwalbe
https://de.wikipedia.org/wiki/Gem%C3%BCsekohl
https://de.wikipedia.org/wiki/Trottellumme
Die KOSMOS-Vogelführer-App
Vogelstimmen vom Lummenfelsen: Beatrix Saadi-Varchim, XC671228. Erreichbar unter https://www.xeno-canto.org/671228
Nur mal so:
Rund um die Ostsee sind die geophysikalischen Prozesse von Landhebung und Meeresanstieg (letzterer auch wegen des Klimawandels) weiterhin im Gange. Noch heute hebt sich Skandinavien um etwa 9 mm pro Jahr an. Daraus resultiert z. B. in Finnland ein Landzuwachs von jährlich 10 km².
Um in den heutigen Lebensraum eintauchen zu können, müssen wir zunächst ganze 200 Millionen Jahre zurückreisen, als dort, wo sich heute die Alpen auffalten, noch das Thetys-Meer lag. Hier liegt der Ursprung der Steine, die heute durch die Alpenflüsse in Richtung Mitteleuropa transportiert werden. Welche physikalischen Prozesse sich in den hoch dynamischen Alpenflüssen abspielen und welche Bewohner sich an und in ihnen tummeln, erfahrt ihr in dieser Folge Löffelkraut.
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
Susanne Muhar et al. (Hrsg.): Flüsse der Alpen: Vielfalt in Natur und Kultur
https://www.alpenflusslandschaften.de/de/
https://www.alpenverein.de/natur/die-obere-isar_aid_32490.html
https://www.bfn.de/themen/natura-2000/lebensraumtypen-arten/lebensraumtypen.html
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-isar-fische-huchen-absperrbaender-1.5266691
https://www.bund-naturschutz.de/alpen/geologie-und-klima
https://junior-ranger.de/lexikon/zeigerart/
https://www.wwa-m.bayern.de/fluesse_seen/massnahmen/isarplan/index.htm#hg
https://www.dwd.de/DE/leistungen/klimadatendeutschland/mittelwerte/nieder_8110_akt_html.html?view=nasPublication
https://www.youtube.com/watch?v=fcYLZHiHG7s&list=PLCC73E8A91BB70BE0
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-isar-fische-huchen-absperrbaender-1.5266691
https://www.alpenflusslandschaften.de/de/deutsche-tamariske.html
https://www.deutschlands-natur.de/lebensraeume/suesswasser/alpine-fluesse-mit-krautiger-ufervegetation/
Nur mal so: Zur Zeit wird an neuen Wasserkraftanlagen, wie zum Beispiel dem Schachtkraftwerk, geforscht. Dieses soll die Durchgängigkeit für Fische und Geschiebe in Flüssen verbessern.
Diese Folge behandelt zwei sehr Unterschiedliche Lebensräume. Das einzige was sie miteinander verbindet ist die Fichte. Während im dunklen Fichtenforst der Käfer schwere Schäden anrichtet, kann sich in den naturnahen Bergfichtenwäldern die Symbiose der verschiedenen Lebewesen voll entfalten. Wir nehmen heute verschiedene Perspektiven ein: Wir schauen vom Brocken aus auf den Bergfichtenwald hinunter, in die Vergangenheit zurück zu den 30.000 lodernden Kohlemeilern und dann in die Zukunft der Wälder am Brocken.
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
Heinz Ellenberg, Christoph Leuschner: Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen.
https://www.bfn.de/lrt/0316-typ9410.html
https://eunis.eea.europa.eu/habitats/10228
https://www.nationalpark-harz.de/de/der-nationalpark-harz/lebensraeume/waelder/
https://www.nationalpark-harz.de/de/der-nationalpark-harz/waldentwicklung/
https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/natur/lebensraeume/index.htm
https://www.deutschlands-natur.de/lebensraeume/waelder/montane-bis-alpine-bodensaure-fichtenwaelder-vaccinio-piceetea/
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Harz
https://de.wikipedia.org/wiki/Harz_(Mittelgebirge)
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalparkprogramm_der_DDR
https://de.wikipedia.org/wiki/Occipitalgesicht
https://de.wikipedia.org/wiki/Sperlingskauz
Nur mal so: Die Fichte (Picea abies) war bis in die 1960er Jahre der verbreitetste Weihnachtsbaum in deutschen Wohnzimmern.
Eigentlich sollte es in dieser Folge primär um den Lebensraum Kalkmagerrasen gehen. Doch um den Lebensraum in seiner Gänze erfassen zu können, beginnt die heutige Folge im 8. Jahrhundert, als die Schäferei als Privileg der Herrschenden aufkam. Wir verfolgen die Schäferei bis in die Zeit, in der Deutschland Woll-Weltweltmeister war und die Kalkmagerrasen zu ausgeprägten Landschaften herangewachsen waren. Dabei erfahren wir etwas über den Lebenszyklus des berühmten Thymian-Ameisenbläulings und spielen gemeinsam das „Gedüngt-Ungedüngt-Spiel“.
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
Ringler, Alfred: Gefährdete Landschaft. Lebensräume auf der Roten Liste. Eine Dokumentation in Bildvergleichen. München, 1987.
Poschlod, Peter: Die Geschichte der Kulturlandschaft. 2. aktualisierte Auflage. Ulmer, 2017.
Wacholderheiden am Ostrande des Schwarzwaldes (Landkreis Calw). Verbreitung, Flora, Fauna, Gefährdung, Schutz und zukünftige Entwicklung.
https://www.deutschlands-natur.de/lebensraeume/grasland/naturnahe-kalk-trockenrasen-und-deren-verbuschungsstadien-festuco-brometalia/
https://www.bayerns-ureinwohner.de/bayerns-ureinwohner/arten-steckbriefe/detailansicht/id/thymian-ameisenblaeuling.html
https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/c4c90e9dfc154f148796b3ea13fe3e33.pdf/Halbtrockenrasen.pdf
https://floraweb.de/webkarten/karte.html?taxnr=3170
https://www.bfn.de/lrt/0316-typ6210.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4ferschippe
https://de.wikipedia.org/wiki/Eurasische_Steppe
Nur Mal so: Weltweit sind ca. 550 verschiedene Schafrassen bekannt.
Der heutige Lebensraum sind die Kalktuffquellen. Eine Besonderheit der Folge ist, dass Chemie heute eine wichtige Rolle spielt. Aber keine Sorge, es wird trotzdem alles andere als eine trockene Angelegenheit. Wie Stefan zu betonen weiß, wird es wirklich spannend;) vor allem eine Ausprägung der KTQs versetzt Menschen schon seit langem ins Staunen. Also seid gespannt.
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
https://www.bfn.de/lrt/0316-typ7220.html
https://www.deutschlands-natur.de/lebensraeume/suesswasser/kalktuffquellen-cratoneurion/
https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/19/index.htm
https://eunis.eea.europa.eu/habitats/10150#sites
https://de.wikipedia.org/wiki/Kalktuffquelle
https://de.wikipedia.org/wiki/Slowakischer_Karst
https://de.wikipedia.org/wiki/Lebermoose
Nur mal so: Die Steinerne Rinne in Krautheim (Jagst) hat eine äußerst skurrile Form: Sie weißt ein sehr steiles Gefälle auf und ragt aus einem Hang heraus. Dadurch erinnerte sie so stark an das Hinterteil einer Kuh, dass sie „Krautheimer Kuharsch“ genannt wurde und auch heute noch so heißt.
Teil zwei der Doppelfolge. Aus den Alpen heraus geht es direkt ins nächste Gebirge. Zwischen dem Großen Arber und dem Lusen erstreckt sich der Bayerische Wald. Trotz all der vielen Bäume geht es uns heute aber nur um die Lücken dazwischen. Die Schachten sind eine fast vergessene historische Kulturlandschaft mitten im Nationalpark. Wie sie sich von den Almen unterscheiden und wo sie sich ganz ähnlich sind - all das in dieser Folge Löffelkraut.
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
Historische Kulturlandschaftselemente in Bayern. Schriftenreihe des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V. Band 4.
https://www.bayerischer-wald.de/Urlaubsthemen/Wandern/Naturerlebnis-Wanderungen/Schachten-und-Latschenfilz-Wanderung
https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/forschung/projekte/doc/life_plus/d_projektbericht_life.pdf
https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/forschung/projekte/doc/life_plus/d_fb_life_schachten.pdf
http://www.ffh-gebiete.de/natura2000/ffh-anhang-iv/
https://www.zobodat.at/pdf/NachBlBayEnt_051_0061-0074.pdf
https://www.lfu.bayern.de/natur/kulturlandschaft/empfehlungen/doc/30.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerischer_Wald
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmerwald
Nur mal so: Der Warzenbeißer ist eine Springschrecke, die typisch für den Lebensraum Borstgrasrasen ist und damit auch für die Schachten. Seinen Namen verdankt diese beeindruckende Heuschrecke dem alten Brauch, sich von dem kräftigen Tier Warzen abbeißen und durch den von ihm abgesonderten Verdauungssaft verätzen zu lassen.
Auftakt zum ersten Teil der großen Löffelkraut-Doppelfolge, in der wir uns zwei nah verwandten Lebensräumen widmen. Heute geht es in die Alpen auf die Almen. Was uns dorthin verschlägt und was die Menschen schon vor 9000 Jahren dorthin verschlagen hat, werden wir in dieser Folge herausfinden. Außerdem begegnen uns Glockengebimmel, Käse und lichtliebende Pflanzen- und Tierarten, wie zum Beispiel der Enzian. Warum der Enzian-Schnaps aber gar nicht der ist, für den man ihn hält, erfahrt Ihr in dieser Folge Löffelkraut.
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
Handbuch der historischen Kulturlandschaftselemente in Bayern. Band 4. Aus: Heimatpflege in Bayern. Schriftenreihe des bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V.
Werner Bätzing: Die Alpen. Geschichte und Zukunft einer europäischen Kulturlandschaft. 2015.
Werner Bätzing: Die Alpen. Das Verschwinden einer Kulturlandschaft.
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: Alm- und Alpwirtschaft in Bayern.
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96tzi
https://de.wikipedia.org/wiki/Birkhuhn
Lars Svensson (u.a.): Der Kosmos- Vogelführer.
Nur mal so: Als ca. 7000 v.Chr. die Bauerngesellschaften aus dem Orient die Alpen erreichten, verdrängten sie die als Jäger und Sammler lebenden Alpenbewohner in (meist höhergelegene) Gebiete mit schlechteren Lebensbedingungen. Diese beiden Gesellschaften lebten noch einige tausend Jahre nebeneinander her. Es ist möglich, dass die im gesamten Alpenraum verbreiteten Sagen von „Wildleuten“ auf diese verdrängten Gruppen zurückgehen. Sie handeln von kleinen, menschenähnlichen Gestalten, die im Hochgebirge leben sollen.
Von den Kleingewässern in LRT07 geht es heute in die Uferzone, denn dort sind vielerorts Kopfweiden zu finden. Kopfweiden sind ganz besondere Bäume, die durch das immerwährende Wechselspiel zwischen Mensch und Baum entstehen. Man findet sie als wichtiges Element der mitteleuropäischen Kulturlandschaft an Wegrändern, Viehweiden und Flussufern. Warum sie genau dort zu finden sind und warum sie als kompletter Lebensraum betrachtet werden, erklärt Stefan in dieser Folge Löffelkraut.
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Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
https://nabu-laatzen.de/broschueren/kopfweiden_080520.pdf
Bernhard Buderath, Henry Makowski: Die Natur dem Menschen untertan
https://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Geisenfeld-DKmobil-wochennl252017-Einen-magischen-Ort-abgefackelt;art600,3428633
https://www.nabu-heinsberg.de/rund-um-den-naturschutz/pflanzenschutz/bedeutung-von-kopfweiden/
https://www.dvl.org/uploads/tx_ttproducts/datasheet/DVL-Publikation-Praxisheft_Hinweise_zur_Biotop-_und_Landschaftspflege-Kopfweiden.pdf
https://nrw.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/steinkauz/index.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Steinkauz
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/1972-steinkauz/index.html
Freude, Harde, Lohse: Die Käfer Mitteleuropas Band 9
https://www.vincentvangogh.org/willows-at-sunset.jsp#prettyPhoto
Dave Goulson: Wenn der Nagekäfer zweimal klopft: Das geheime Leben der Insekten
Nur mal so: Kopfbäume wurden an der Front im Krieg auch als Wachposten genutzt. Soldaten konnten in diese hineinklettern und ungesehen zum Feind hinüber spähen.
Heute geht es, im Gegensatz zur letzten Folge, um einen äußerst unbekannten mitteleuropäischen Lebensraum. Dennoch sind die Kleingewässer in ihren verschiedenen Ausprägungen in unserer heutigen Kulturlandschaft ein wichtiges Ersatzbiotop für die früheren Auenlandschaften. Trotz ihrer geringen Größe sind sie von hoher ökologischer Bedeutung. Doch durch das Wegfallen ihrer Funktion für den Menschen geriet ihr Wert in Vergessenheit und die Kleingewässer gingen damit vielerorts verloren. Was wir über sie wissen und was noch nicht, erfahrt ihr in dieser Folge Löffelkraut.
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Ich möchte mehr über das „European Pond Conservation Network“ erfahren:
http://www.unine.ch/files/live/sites/karch/files/Doc_a_telecharger/Amphibien_div./pond%20manifest%20DE.pdf
Zum Nachlesen für die Wissbegierigen:
Ringler, Alfred: Gefährdete Landschaft. Lebensräume auf der Roten Liste. Eine Dokumentation in Bildvergleichen. München, 1987.
https://ffh-anhang4.bfn.de/arten-anhang-iv-ffh-richtlinie/amphibien/rotbauchunke-bombina-bombina/oekologie-lebenszyklus.html
https://mecklenburg-vorpommern.nabu.de/tiere-und-pflanzen/reptilien-und-amphibien/11339.html
Genaust, Helmut: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnlicher_Wasserschlauch
https://de.wikipedia.org/wiki/Teltowkanal
https://de.wikipedia.org/wiki/Toteis
Die erwähnte Studie über Artenvielfalt in aquatischen Lebensräumen in Großbritannien: http://www.seaturtle.org/PDF/WilliamsP_2003_BiolConserv.pdf
Sie wird im "Kleingewässer-Manifest" des EPCN erwähnt: http://www.unine.ch/files/live/sites/karch/files/Doc_a_telecharger/Amphibien_div./pond%20manifest%20DE.pdf
Nur mal so: Die beiden in Mitteleuropa vorkommenden Unken-Arten haben kurioser Weise dreieckige bis herzförmige Pupillen.
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