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Was im Leben wirklich zählt? Was wirklich wichtig ist? Das erfährt man, wenn man sich darauf einlässt, all den überflüssigen Überfluss hinter sich zu lassen, um in der Abgeschiedenheit, in Genügsamkeit, den überfließenden Überfluss in uns zu finden.
Lebenshöfe gibt es mittlerweile beinahe überall. Dort kann man in erster Linie sog. Nutztiere kennenlernen, ihnen begegnen. Natürlich ist es für diese geretteten Tiere wunderbar, einen ruhigen Lebensabend verbringen zu dürfen. Dennoch scheint es angebracht, nach dem Sinn von Lebenshöfen zu fragen und von Rettungsaktionen aus der sog. Intensivtierhaltung.
Unsere Welt wird immer hektischer, lauter und distanzierter. Wir hören einander nicht mehr, frönen einem ziellosen, oftmals zerstörerischen Aktionismus, einer Tat um die Tat willen und nicht für einen Sinn oder Nutzen, und wir berühren einander nicht mehr, rühren uns nicht an und erreichen uns kaum mehr. Wie wäre es, sich in dieser Welt zu trauen, nicht mehr laut, hektisch und hart, sondern leise, langsam und zart?
Es ist schrecklich und empörend, der Krieg in der Ukraine, ein Krieg ganz in unserer Nähe. Dabei wird gerne darauf vergessen, dass es viele Kriegsschauplätze auf dieser Welt gibt, die aber kaum mehr Beachtung finden. Überschattet wird alles von einem einzigen, großen Krieg, dem der Menschheit gegen die Natur.
NGOs haben sich zu einem wesentlichen Teil der Zivilgesellschaft entwickelt. Vor allem deshalb, weil sie Dinge aufdecken, die sonst am besten hinter verschlossenen Türen geblieben wären, geht es nach jenen, die dafür verantwortlich sind. Natürlich bleibt diese Aufdeckungsarbeit nicht unbeantwortet. Sobald eine NGO zu öffentlichkeitswirksam wird, wird sie bekämpft, auf den verschiedensten Ebenen. Wird nun Kritik an einer NGO laut, so ist es immer ratsam zu recherchieren, wer diese in die Welt gesetzt hat. Letztendlich können sie ihre Arbeit nur fortführen, wenn sie genügend Unterstützung bekommen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns keine Angst machen lassen und für das einstehen, was uns wichtig ist, für eine Welt voller Love, Peace and Tofu.
Hallo bei Love, Peace and Tofu. In dieser Episode möchte ich Euch von einer ganz alltäglichen Begebenheit erzählen. Mütter und Kinder besuchen Spielplätze, zumeist unbeachtet, weil es ein allzu alltägliches Bild ist. Es zahlt sich aber durchaus aus, einmal genauer hinzusehen, denn dann sieht man schnell ein, es ist eine wahre Leistung, zumal bei all den Notwendigkeiten, mit denen sich Mütter konfrontiert sehen.
Viele Menschen leben ihr Leben nach den vorgegebenen Mustern und Vorstellungen. Alles ist vorhersehbar und angepasst. Lintschi macht es ebenso, doch sie hat auch einen Traum, der voller Leidenschaft und Romantik ist. Endlich versucht sie ihren Traum wahr werden zu lassen, um dabei zu erkennen, was wirklich zählt im Leben. Auch wenn sie sich weiterhin das Träumen gestattet.
Seit seine Frau gestorben ist, ist Max Mank völlig auf sich allein gestellt. Die letzte Stütze in seinem Leben ist weggebrochen, völlig unverhofft und lässt ihn fassungslos zurück. Ein Leben voller Arbeit entpuppt sich letztendlich als Falle. Was soll er tun? Er findet einen Ausweg - welchen? Nun, hört es Euch an.
Wie kann man sich die Glückseligkeit vorstellen? Ich erzähle Euch in dieser Episode, wie ich sie mir vorstelle.
Wer kennt sie nicht, die Meistererzählung "Die Verwandlung" von Franz Kafka, in der der Handelsreisende Gregor Samsa sich eines Morgens in einen riesigen braunen Käfer verwandelt findet. Die Geschichte endet entsprechend tragisch, da er als Ungeziefer einfach an den Rand gedrängt wird und die Familie sich von ihm abwendet, emanzipiert. Doch was, wenn sich nur eine Komponente in der Erzählung ändert, in Form von Solidarität mit Gregor? Folgt mir bei diesem Gedankenexperiment.
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Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es…

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