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Heute, am 01. Juni, ist Weltmilchtag. Grund genug, um nochmals zusammenzufassen, warum es völlig absurd ist, die Muttermilch einer fremden Spezies zu konsumieren. Dabei sollte uns das Wohl der Tiere ebenso am Herzen liegen, wie die Umwelt und unsere Gesundheit. Und wann wirst Du #abgestillt sein?
Es gibt kein Lebewesen, das sich in Gefangenschaft oder Unterdrückung gut entwickeln kann. Deshalb ist das Endziel die Befreiung aller Lebewesen aus der Herrschaft. Allerdings kann das nicht von heute auf morgen geschehen, da die meisten unserer mitlebenden nicht-menschlichen Tiere derart degeneriert sind, dass sie die Freiheit nicht überleben. Deshalb ist es notwendig, all jene Lebewesen nicht mehr weiter zu züchten, die auf den Menschan angewiesen sind, also letztlich nicht artgerecht sind.
Es gibt Dinge, die sollte man nicht vorwegnehmen, so sehr es einen auch dazu drängen mag, denn das kann ganz schön nach hinten losgehen, wie aus dieser Geschichte klar wird.
In dieser Episode möchte ich Euch einen Perspektivenwechsel anbieten, indem drei Mütter erzählen, wie es ihnen ergeht, wenn ihnen mit aller Selbstverständlichkeit die Babies weggenommen werden. Ein bisschen was zum Nachdenken, gerade angesichts des Muttertags - und hoffentlich auch eine Anregung Veränderungen voranzubringen, denn egal welche Spezies, Mütter lieben ihre Kinder und niemand hat das Recht, sie zu trennen.
Immer mehr Frauen machen den Jagd- bzw. Angelschein, frönen also diesen mörderischen Hobbies ebenso wie die männlichen Kollegen. Warum ist das so? Warum werden immer mehr Frauen zu Mörderinnen? In dieser Episode versuche ich Antworten auf diese Fragen zu finden, die offiziellen und die, die gerne verschwiegen werden.
Aktivistinnen haben das Büro der ÖVP-Landeszentrale Kärnten in Klagenfurt für einige Stunden friedlich besetzt. Ihr Anliegen? Ein Gespräch mit der ÖVP-Ministerin Elisabeth Köstinger, ihres Zeichens, höchstrangige Tierquälerin der Nation, doch das wurde verweigert. Kommunikationsverweigerung scheint die neue Art zu sein, Politik zu machen, über die Wünsche und Anliegen der Bürgerinnen, Wählerinnen und Steuerzahlerinnen hinweg. Dennoch scheinen sich viele damit wohlzufühlen.
Wenn es ganz besonders laut und hektisch ist, dann wandern meine Gedanken zu einem der ruhigsten, friedlichsten Plätze der Erde, nach Irland, genauerhin nach Dingle Island, eine Halbinsel, die ich wandernd erkunden durfte. Meine Erlebnisse und Gedanken habe ich in dem Buch "Der Weg ist das Ziel ist der Weg" zusammengefasst, das ich Euch in dieser Episode vorstelle.
Veganerinnen sind Heuchlerinnen, denn sie verursachen sehr viel mehr Leid, als Fleischfresser*innen, so wurde mir gesagt, denn sie essen Ersatzprodukte. Wären sie ehrlich, würden sie direkt Fleisch essen. Außerdem sind sie dafür verantwortlich, dass der Regenwald abgeholzt wird und viele, viele Insekten sterben. Was es dazu aus veganer Sicht zu sagen gibt, erfahrt ihr in dieser Episode.
Ich erzähle Euch in dieser Episode eine Liebesgeschichte, eine einfache, sachte, sanfte Liebesgeschichte.
80.000.000.000 sog. Nutztiere werden von uns eingesperrt und ausgebeutet. Es ist selbstverständlich, dass sie all die Misshandlungen über sich ergehen lassen, gleichsam wie Maschinen. Wenn sich jedoch dennoch eine dieser geknechteten Kreaturen zur Wehr setzt, dann ist das Aufsehen groß.
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Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es…

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