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Bluetooth-Tracker wie Apples AirTags lösen ein urmenschliches Problem: Der ständig verlegte Schlüssel ist damit schnell aufgestöbert und erspart eine lästige Suche. Auch Rucksäcke, Koffer, Geldbeutel und viele andere Gegenstände lassen sich so leicht aufspüren. Zwei Funktionen heben die AirTags von anderen Trackern ab: Durch Ultrabreitbandfunk sind sie sehr genau im Raum zu orten und über Apples riesiges „Wo ist?“-Netzwerk auch in weiter Ferne. Praktisch jedes zufällig vorbeikommende iPhone übermittelt den Standort des AirTags verschlüsselt an Apples Server, wo ihn wiederum der Besitzer abrufen kann.
In Episode 42 des Apple-Podcasts von Mac & i ziehen Malte Kirchner und Leo Becker im Gespräch mit ihren Redakteurskollegen Sebastian Trepesch und Holger Zelder ein Zwischenfazit nach zwei Jahren AirTags. Neben Einsatzbereichen und Erfahrungen geht es auch um Produkte von Drittanbietern, die ebenfalls das „Wo ist?“-Netzwerk nutzen könne – auch unbefugt. Zudem diskutieren wir über Apples schrittweise ausgebauten Anti-Stalking-Maßnahmen und deren Auswirkungen auf den Diebstahlschutz. Unsere Wunschliste zu AirTags 2 darf zudem nicht fehlen.
Zu den weiteren Themen gehört die Skepsis von Apple-Manager in Hinblick auf das kommende Headset sowie der große USB-C-Umstieg auch bei AirPods & Apple-Zubehör.
Apples Modellpalette ist vergleichsweise überschaubar und doch gibt es viel Auswahl und noch viel mehr Konfigurationsmöglichkeiten. Das Angebot reicht vom MacBook Air und Mac mini für unter 1000 Euro bis zu MacBook Pro und Mac Studio für weit über 5000 Euro – sowie dem Mac Pro, dessen große Neuauflage mit Apple-Chip jedoch immer noch aussteht. Hinzu kommen oft günstiger angebotene Vorjahresgeräte, Macs mit Intel-Chip und nicht zuletzt der Gebrauchtmarkt, da wird es schnell unübersichtlich.
In Episode 41 des Apple-Podcasts von Mac & i befragen Malte Kirchner und Leo Becker ihren Redakteurskollegen Johannes Schuster zu den zentralen Unterschieden zwischen den Mac-Modellreihen und Apples M-Chips – von M1 bis M2 Max. Dabei geht es auch um die Frage, wie sinnvoll ein Desktop-Mac überhaupt noch ist, welche von Apple teuer angebotenen Upgrades man in Betracht ziehen und um welche MacBook-Modellreihen man einen weiten Bogen schlagen sollte. Zu den weiteren Themen gehört außerdem die Flut an KI-Tools wie GPT, die Apple zunehmend unter Zugzwang setzen sowie eine Frage zu einem mysteriösen Netzwerkeintrag in macOS.
Welcher Mac für welchen Zweck: Kaufberatung zu MacBook Air, Pro und Desktop-Macs
Im Jahrestakt veröffentlicht Apple große neue macOS-Versionen, dabei werden ältere Macs abgesägt. macOS 13 Ventura zeigte sich dabei besonders radikal, selbst fünf bis sechs Jahre alte MacBooks können das Update offiziell nicht installieren. Für Nutzer ist das ebenso frustrierend wie ärgerlich, denn es fehlen nicht nur nützliche neue Funktionen: Im Zusammenspiel mit dem iPhone kann es zu Inkompatibilitäten kommen und manche Software läuft plötzlich nicht mehr. Zudem bleiben auch bekannte Sicherheitslücken offen.
In Episode 40 des Podcasts von Mac & i klären Malte Kirchner und Leo Becker im Gespräch mit ihrem Redakteurskollegen Wolfgang Kreutz, wie lange Apple ältere Macs überhaupt unterstützt und welche Optionen den Nutzern noch bleiben. Dazu gehören etwa sinnvolle Sicherheitsvorkehrungen auf Macs, die keine Apple-Updates erhalten. Mit dem OpenCore Legacy Patcher ist das Upgrade auf macOS Ventura auch ohne Apples Segen möglich, wie gut das auf älteren Macs funktioniert und welche Nebenwirkungen es geben kann, wird ebenfalls besprochen. Thema ist außerdem die iPhone- und Apple-ID-Übernahme bei Kenntnis des Gerätecodes sowie die wohl kommende Öffnung von iOS für alternative Browser-Engines.
Ratgeber: Wie gut sich alte MacBooks mit veraltetem macOS nutzen lassen
Ein Finger reicht, um iPhone und iPad zu bedienen. Mit den richtigen Gesten und Multitasking-Funktionen lässt sich aber noch viel mehr aus den Apple-Geräten herausholen – ebenso wie mit den richtigen Einstellungen. Um die verschiedenen Steuerungs- und Bedienmöglichkeiten von iOS und iPadOS geht es in Episode 39 des Apple-Podcasts von Mac & i.
Malte Kirchner und Leo Becker besprechen mit ihrem Redakteurskollegen Sebastian Trepesch, was iOS für Fortgeschrittene eigentlich auszeichnet und ob die beiden einst so schlanken Betriebssysteme nicht langsam zu überfrachtet und kompliziert werden. Auch geht es um die Frage, ob Apple bei den unzähligen Einstellungen nicht langsam ausmisten sollte. Die in Deutschland frisch gestartete Fahrradnavigation von Apple Karten sowie die kommenden Neuerungen in iOS 16.4 sind ebenfalls Thema.
Einstellungen von iOS 16: Was iPhone-Nutzer an- und abschalten sollten
Fingerfertig: Mit versteckten Gesten mehr aus iPhone und iPad herausholen
Stage Manager und Multitasking auf dem iPad nutzen
Erst auf wachsenden Druck von Recht-auf-Reparatur-Initiativen hat Apple nach langem Zögern eine Option zur „Self-Service-Reparatur“ eingerichtet. Darüber können Kunden erstmals Originalersatzteile für iPhones und Macs beziehen, inzwischen auch in Deutschland. Zudem lassen sich Apples Spezialwerkzeuge für kurze Zeit ausleihen oder auch kaufen. Und der Hersteller stellt endlich ausführliche Reparaturanleitungen für seine Hardware öffentlich bereit.
In Episode 38 des Apple-Podcast von Mac & i bespricht Leo Becker mit seinem Kollegen Holger Zelder, was sich damit überhaupt selbst reparieren lässt und welche Hardware bislang eingeschlossen ist. Zelder berichtet zudem über den Selbstversuch – den Austausch der Batterie im iPhone 12 Pro mit Apples Spezialwerkzeug und Anleitung. Wir klären unter anderem, wie leicht oder doch eher schwierig das für Reparaturlaien ist, wie viel Zeit es in Anspruch nimmt und was der eigenhändige Akkuwechsel letztlich kostet. Damit stellt sich zugleich die Sinnfrage von Apples Self-Service-Programm. Neben dem Thema Reparatur geht es auch um die unbeabsichtigten Notrufe durch Apples Autounfallerkennung in den jüngsten iPhones und Apple Watches.
iPhone-Akku selbst tauschen: Apples Self-Service-Reparatur ausprobiert (€)
Bis zum iPhone 13: iPhone-Akkutausch kostet bald mehr
iPhone-14-Fehlalarme: Apples Unfallerkennung crasht Leitstellen in Skigebieten
Neue Apple-Hardware im Januar: Mit dem neuen M2 Pro und M2 Max hat der Hersteller die MacBook-Pro-Reihe auf aktuellen Stand gebracht und beschleunigt. Auch der Mac mini erhielt das M2-Update und eine überraschende Preissenkung. Und mit dem M2 Pro bietet Apple den kompakten Desktop-Mac erstmals mit leistungsfähigerem Chip an.
In Episode 37 des Apple-Podcasts von Mac & i besprechen Malte Kirchner und Leo Becker die Testergebnisse der neuen Macs mit den Redaktionskollegen Johannes Schuster und Holger Zelder. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie groß der M2-Leistungssprung im Praxiseinsatz ist, was die Pro- und Max-Version des Chips leistet, ob die Lüfter schneller anspringen und welche weiteren Verbesserungen die neue Hardware mit sich bringt. Auch die Berichte über langsamere SSDs in den Basismodellen der neuen Macs sind Thema – ebenso wie Apples HomePod 2 und die jetzt in Deutschland verfügbare Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für iCloud.
MacBook Pro 2023 mit M2 Pro und M2 Max im Test: Flotter Generationswechsel
Mac mini mit M2 Pro im Test: Kleiner Profi
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: So will Apple iCloud-Nutzerdaten besser schützen
Der Mac & i-Podcast erscheint mit dem neuen Moderatoren-Duo Malte Kirchner und Leo Becker ab sofort häufiger im neuen Zwei-Wochen-Rhythmus. Neben Gesprächen mit Redakteurinnen und Redakteuren sowie Gästen zu Fachthemen werden dabei auch die Hörerinnen und Hörer sowie Aktuelles stärker eingebunden.
Spätestens beim Kauf eines neuen MacBooks oder Desktop-Macs stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie lassen sich die Daten, Inhalte und Einstellungen des alten Macs möglichst einfach, schnell und vollständig auf den neuen Mac umziehen? Trivial ist das oft nicht, gerade beim Umzug seit Langem genutzter Macs gibt es manches zu bedenken. Zudem stehen mehrere Wege zur Wahl – mit eigenen Vor- und Nachteilen.
In der neuen Folge des Apple-Podcasts von Mac & i tauschen sich Malte Kirchner und Leo Becker mit dem Mac & i-Redakteur Wolfgang Kreutz über die besten Strategien beim Mac-Umzug aus. Dabei wird unter anderem geklärt, welche Optionen es gibt, was meist der beste Weg ist und was man schon zur Vorbereitung tun kann. Wir vergleichen dabei auch die Mac-Migration mit dem Umzug auf ein neues iPhone und besprechen, wie sinnvoll es noch ist, macOS komplett frisch aufzusetzen.
Der Mac & i-Podcast erscheint mit dem neuen Moderatoren-Duo Malte Kirchner und Leo Becker ab sofort häufiger im neuen Zwei-Wochen-Rhythmus. Neben Gesprächen mit Redakteurinnen und Redakteuren sowie Gästen zu Fachthemen werden dabei auch die Hörerinnen und Hörer sowie Aktuelles stärker eingebunden.
Die Apple Watch möchte immer und überall dabei sein: Mit der nächtlichen Aufzeichnung von Schlafphasen und dem Unterwassereinsatz der Ultra als Tauchcomputer erschließt Apple immer neue Einsatzbereiche. In der neuen Folge des Apple-Podcasts von Mac & i besprechen Malte Kirchner und Leo Becker, Sebastian Trepesch mit der Redakteurin Inge Schwabe, wie sich das Schlaf-Tracking von watchOS 9 im Vergleich mit anderen Fitnesstrackern schlägt – sowie dem Schlaflabor. Wir klären, wie zuverlässig die Daten letztlich sind und ob das alles wirklich zu einem besseren Schlaf beiträgt.
Der Redakteur Sebastian Trepesch berichtet außerdem von seinen SCUBA-Tauchgängen mit der Apple Watch Ultra und den Erfahrungen mit der Oceanic-App. Sie soll auf der Ultra den klassischen Tauchcomputer bis zu 40 Metern Tiefe ersetzen. Wir gehen auch der Frage nach, was der Apple Watch Ultra noch fehlt und wo die Smartwatch in ihrem nun siebten Jahr angekommen ist.
Ab Januar wird der Mac & i-Podcast mit dem neuen Moderatoren-Duo Malte Kirchner und Leo Becker häufiger erscheinen und sich allen zwei Wochen spannenden Themen aus der Apple-Welt. Neben Gesprächen mit Redakteurinnen und Redakteuren sowie Gästen zu Fachthemen sollen so auch die Hörerinnen und Hörer sowie Aktuelles stärker eingebunden werden.
Happy Birthday, iPhone: 15 Jahre liegt der Verkaufsstart des iPhones in Deutschland nun schon zurück. Der ersten Generation des Apple-Smartphones fehlten zentrale Funktionen und ein hoher Preis mit fester Bindung an die Telekom schreckte so manchen damals ab – den Erfolgsmarsch des Gerätes bremste es nicht. Mit dem iPhone läutete Apple ein neues Paradigma ein und stellte damit zugleich die gesamte Mobilfunkbranche auf den Kopf.
In der neuen Folge des Apple-Podcasts von Mac & i wirft Malte Kirchner gemeinsam mit Christoph Dernbach, Chefkorrespondent Digitales bei der Nachrichtenagentur dpa, und dem Redakteur Leo Becker einen Blick zurück auf das erste iPhone, die anschließenden Generationen und die bewegte Einführung des wohl erfolgreichsten Produktes der Technikgeschichte. Neben „Antennagate“ und anderen größeren und kleineren Problemen bei der Einführung neuer Generationen geht es auch um die schnellen Sprünge bei der Weiterentwicklung des Smartphones sowie den aktuellen Stand mit iPhone 14 Pro und Pro Max.
iOS 16 und watchOS 9 sind schon verfügbar, iPadOS 16 und macOS 13 folgen in Kürze. Die neuen Systeme öffnen den Sperrbildschirm des iPhones für Anpassungen, bringen viele neue Funktionen für Apple-Apps, verbessern die Sicherheit und führen auf Macs und (manchen) iPads eine neue Fensterverwaltung ein.
In der neuen Folge des Apple-Podcasts von Mac & i bespricht Johannes Schuster die Neuerungen mit den Redakteuren Wolfgang Kreutz und Leo Becker. Dabei geht es unter anderem darum, welche wichtigen Neuerungen die Betriebssysteme bringen, wo sich praktische Funktionen verstecken, was zentrale Erweiterungen wie die Fensterverwaltungen Stage Manager taugen und wie es insgesamt um Apples Systeme 2022 bestellt ist.
Über 60 Tipps zum Praxiseinsatz von iOS 16, macOS 13 & Co lesen Sie in Mac & i 5/2022. Weitere Artikel beleuchten Apples Sicherheitsneuerungen und Erweiterungen für den Einsatz der Betriebssysteme in Unternehmen und anderen Organisationen.
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