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Apples Betriebssysteme gelten als intuitiv und schnell verständlich, auch ohne das Wälzen eines Handbuches oder langer Lernprozesse. Das trifft vor allem auf die – einst wirklich simple – Bedienoberfläche von iPhone und iPad zu. Im Unterschied dazu sind flexible Desktop-Betriebssysteme deutlich komplexer geblieben und stecken voller Eigenheiten, die sich teils nur altgedienten Nutzern erschließen, das trifft auch auf Apples macOS zu. Wer einen Großteil seines Computer-Lebens mit Windows und/oder Linux verbracht hat, kann beim Umstieg entsprechend ins Straucheln kommen.
In Episode 52 des Apple-Podcasts von Mac & i sprechen Malte Kirchner und Leo Becker – zwei alte macOS-Hasen – mit ihrem c’t-Kollegen Jan-Keno Janssen über dessen Erfahrungen beim Umstieg auf ein MacBook. Was sorgt in macOS unmittelbar für Kopfschütteln und Frust, wie lassen sich aus Windows gewohnte Funktionen etwa zur Fensterverwaltung nachrüsten und wo steckt eigentlich die @-Taste? Janssen erzählt auch, was besser läuft und ihm an macOS besonders gefällt und wie sich das Notebook mit Apple-Chip von der Windows-Konkurrenz im Alltagseinsatz abhebt.
Zudem beschäftigt uns die Qualität von Mac-Software, welche Rolle Desktop-Betriebssysteme überhaupt noch spielen und wie Hersteller – allen voran Apple – mit praktischen Integrationsfunktionen für mehr Lock-in sorgen. Zu den weiteren Themen gehört, welche Neuerungen wir uns von iPhone 15 und 15 Pro erhoffen, von USB-C über eine Gewichtsreduktion bis zu mehr optischem Zoom. Die neuen iPhones dürften in wenigen Wochen in den Handel kommen.
Links:
Aufwändige, aktuelle Spiele sind auf dem Mac längst eine Rarität: Falls die Hochglanztitel überhaupt für macOS erscheinen, dann nur mit mehrjähriger Verspätung. Letzte große Spielestudios, die beharrlich macOS-Versionen lieferten, haben damit inzwischen auch aufgehört, darunter etwa Blizzard. Diablo 4 gibt es nur noch für Konsolen und Windows-PCs. Bei der scharfen juristischen Auseinandersetzung mit Epic Games hat Apple zudem weitere Brücken zur Spielebranche verbrannt.
In Episode 51 des Apple-Podcasts von Mac & i diskutiert Leo Becker mit seinem Kollegen Holger Zelder darüber, ob Apples neue Initiativen daran etwas ändern können. macOS 14 Sonoma liefert im Herbst erstmals einen speziellen Gaming-Modus, zudem hat Apple ein Game Porting Toolkit veröffentlicht, mit dem Windows-Titel direkt auf MacBooks laufen. Letzteres ist allerdings nicht für Gamer gedacht, sondern nur als Testlauf für Spieleentwickler, die ihr Spiel dann immer noch für macOS anpassen müssen. Zudem fragen wir uns, ob Apple überhaupt gewillt ist, Gaming – außerhalb von mit In-App-Käufen gespickten iOS-Spielen – mehr Priorität einzuräumen und warum das mit hohem Anspruch gestartete Apple Arcade sich ganz anders entwickelt hat als der Streaming-Dienst TV+.
Smartphones sollen auch im Urlaub und auf Reisen als nützliche Begleiter dienen. Doch sobald die gewohnten Datenverbindungen fehlen, ist vieles anders: Von Roaming-Tarifen und Kostenfallen über unzuverlässige WLAN-Verbindungen bis zu mobilen Datenfressern gibt es manches zu bedenken, das sich oft schon von der Abfahrt regeln lässt. Das gilt auch für Apps und Accessoires, die auf Reisen zusätzlichen Komfort bringen.
In Episode 50 des Apple-Podcasts von Mac & i besprechen Malte Kirchner und Leo Becker mit ihrem Redakteurskollegen Sebastian Trepesch, wie man iOS und das iPhone auf eine größere Reise vorbereiten kann – und was dabei zu bedenken ist. Zu den Themen gehören eSIMs für die Reise, Einstellungen im Betriebssystem und für iMessage sowie Apps für die Reise wie Offline-Karten. Wir sprechen auch über die Kompass-App der Apple Watch als Nothelfer sowie über nützliches Reisezubehör rund ums iPhone. Zu den weiteren Themen gehört die Insolvenz des E-Bike-Anbieters VanMoof und was solche Ereignisse für immer vernetztere Alltagsprodukte bedeuten.
Netzteile und iPhone-Accessoires im heise Preisvergleich
65W USB-C-Ladegerät mit Reisesteckern (Amazon-Affiliate-Link)
Apps:
iPhones, iPads, Macs und Apple Watches stehen viele neue Funktionen und Verbesserungen ins Haus: Apple hat die Betaversionen der im Herbst erscheinenden Betriebssysteme für eine größere Zahl an Testern geöffnet. Die Updates versprechen Neuerungen wie den flexiblen StandBy-Modus für iPhones, anpassbare iPad-Sperrbildschirme, Widgets auf dem Mac-Schreibtisch und grundlegende Änderungen bei der Bedienung und Oberfläche von watchOS. Selbst Apple TV erhält in diesem Jahr ungewöhnlich viele Neuerungen.
In Episode 49 besprechen Malte Kirchner und Leo Becker, was die Updates bringen und worauf sich Nutzer freuen können. Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich die Neuerungen von iOS 17, iPadOS 17 und macOS 14 im Alltagseinsatz schlagen und welche grundlegenden Änderungen insbesondere watchOS 10 mit sich bringt – hier müssen sich Nutzer auf Umgewöhnung einstellen. Thema ist außerdem „15 Jahre App Store“ und dessen Segen und Fluch.
iOS 17 Beta im Hands-on: Wohin die Reise für das iPhone geht
Unter der Haube: Die technischen Details zu iOS 17, macOS 14 & Co.
Mit dem Mac Pro 2023 hat Apple den großen Umstieg auf hauseigene Chips jetzt vollzogen, (fast) alle Macs setzten jetzt auf die jüngste Chip-Generation M2. Mit dem neuen und immer noch sehr kompakten MacBook Air 15“ möchte erstmals eine Käufergruppe ansprechen, die ein großes Laptop-Display möchte – aber nie bereit war, dafür die hohen Preise der Pro-Reihe zu zahlen. Auch den Mac Studio hat Apple mit M2 Max und M2 Ultra auf aktuellen Stand gebracht.
In Episode 48 des Apple-Podcasts von Mac & i sprechen Malte Kirchner und Leo Becker mit ihrem Kollegen Johannes Schuster darüber, wie sich das neue MacBook Air 15“ und der 2023er Mac Studio im Test geschlagen haben und wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen. Dabei darf auch der Vergleich mit anderen Modellreihen wie MacBook Pro 14“ und Mac mini M2 Pro nicht fehlen. Zudem stellen wir die Mac-Pro-Sinnfrage und werfen einen Blick auf Apples gesamte Mac-Produktpalette – auch mit Blick nach vorne.
Apple MacBook Air 15" M2 im Test: Mehr Display-Fläche für besseres Arbeiten
Kernkraftwerk: Apple Mac Studio mit M2 Max und M2 Ultra im Test
Apples großer alljährlicher Update-Reigen steht bevor: Mit iOS 17, iPadOS 17, macOS 14 Sonoma und watchOS 10 erhalten iPhone & Co im Herbst neue Funktionen und viele Detailverbesserungen. Gerade für den Alltagseinsatz verspricht Apple eine Reihe an nützlichen Neuerungen, zudem hält AI respektive maschinelles Lernen in immer mehr Bereichen der Betriebssysteme Einzug.
In Episode 47 des Apple-Podcasts von Mac & i widmen sich Malte Kirchner und Leo Becker den für die meisten Nutzer relevanten Neuerungen der Betriebssysteme. Dazu zählt etwa der neue, an Smart Displays angelehnte StandBy-Modus für iPhones, Widgets für alle Plattformen inklusive der Apple Watch und dem Mac-Schreibtisch und auch die Haustiererkennung in Apple Fotos. Auch das weiterhin bei Funktionen hinterherhinkende iPad ist Thema, ebenso wie die teils einschneidenden Änderungen in watchOS 10.
Wir sprechen außerdem über Apples angekündigte Tagebuch-App, persönliche Highlights unter den neuen Funktionen sowie die frische Option, die (oft noch rauen) Entwickler-Betas nun einfacher und kostenlos bei Apples Developer-Portal beziehen zu können.
Die Tests der neuen Macs – MacBook Air 15“, Mac Studio mit M2 Max/Ultra und Mac Pro 2023 – besprechen wir voraussichtlich in der nächsten Folge. Apples kommendes Betriebssystem visionOS sowie das Headset „Vision Pro“ begleiten wir ab sofort in einem neuen Podcast TNBT – The Next (Big) Thing.
Die Uhr als gesundheitliches Frühwarnsystem: Dieses Ziel verfolgt Apple mit der Watch, die kontinuierlich neue Sensoren und Gesundheitsfunktionen erhält. Der bislang größte Sprung war das in die meisten Modelle integrierte 1-Kanal-EKG sowie die auf allen Uhren verfügbaren Warnungen bei einer möglichen Herzrhythmusstörung (Vorhofflimmern). Parallel erhöht der Hersteller die Messfrequenz und erfasst beim Schlaf-Tracking neben dem Puls auch Atemfrequenz und Temperatur, was etwa Einblick in den Verlauf eines Infekts geben kann.
In Episode 46 des Apple-Podcasts von Mac & i klären Malte Kirchner und Leo Becker mit ihrer Kollegin Inge Schwabe, welche Schlüsse sich aus den verschiedenen Gesundheitsdaten ziehen lassen, wie man sich in der sperrigen Datensammelstelle Apple Health auf dem iPhone zurechtfindet und was weitere Funktionen wie Achtsamkeit, Sauerstoffsättigung, Lautstärkewarnungen und Sturzerkennung taugen. Wir besprechen außerdem die Unterschiede in Hinblick auf die Sensoren der verschiedenen Apple-Watch-Modelle.
Thema sind zudem die neuen Bedienungshilfen in iOS 17 sowie die Frage, ob sich verhindern lässt, dass iOS wichtige Programme wie Warn-Apps still auslagert und damit praktisch außer Gefecht setzt.
Was die Apple Watch für Ihre Gesundheit tun kann
Kaufberatung: Welche Apple Watch nehmen?
Apple Watch für Fortgeschrittene: 11 Tipps, die jeder kennen sollte
Mit dem Fahrrad von A nach B gelangen, was einfach sein sollte, stellt sich schnell als sehr komplex heraus: Je nach Verkehrslage, Wetterbedingungen, Tageszeit, Fitness und Fahrradtyp sieht eine optimale Route ganz anders aus. Zwar unterstützen selbst die Platzhirsche Apple Karten und Google Maps die Fahrradnavigation, aber wie gut gewählt sind die Wege? Eine schlechte Autoroute kostet meist nur ein paar Minuten mehr Zeit, eine schlechte Fahrradroute – etwa über eine von Lastern stark befahrene Bundesstraße – kann lebensgefährlich sein.
In Episode 45 des Apple-Podcasts von Mac & i sprechen Malte Kirchner und Leo Becker mit ihrem Kollegen Johannes Schuster über die Fahrradnavigation mit Apple und Google Maps sowie spezialisierten Apps wie Komoot, Naviki und weiteren. Dabei geht es vorwiegend darum, wie sinnvoll die Routenplanung ausfällt und wie gut die geführte Navigation unterwegs ist. Auch nützliche Zusatzfunktionen, die manche Fahrradnavis bieten, sprechen wir an. Zu den weiteren Themen gehört Apples überraschende Ankündigung, die Profi-Apps Final Cut und Logic Pro aufs iPad zu bringen – und als Abo zu vermarkten.
Fahrrad-Navigation: Acht iPhone-Apps im Test
iPhone 14 Pro und Apple Watch Ultra sind seit gut einem halben Jahr auf dem Markt. Mit Dynamic Island, Always-On-Display, 48-Megapixel-Kamera und Satellitenfunk setzt sich Apples aktuelles Flaggschiffmodell deutlich von den Vorgängermodellen ab. Auch die Watch Ultra unterscheidet sich schon vom Design klar von allen anderen Apple-Uhren und zielt besonders auf Outdoor-Sportler ab.
In Episode 44 des Apple-Podcasts von Mac & i ziehen Malte Kirchner und Leo Becker im Gespräch mit ihrem Kollegen Sebastian Trepesch ein Zwischenfazit mit den Erkenntnissen aus dem Langzeiteinsatz von iPhone 14 Pro, 14 Pro Max und Apple Watch Ultra. Dabei geht es primär darum, welche der Neuerungen sich als wirklich nützlich im Alltag erwiesen haben, welche eher Spielerei sind und wo Apple nachbessern sollte. Auch fehlt ein Ausblick auf das iPhone 15 nicht – sowie Bedauern über das Aus der kompakten iPhone-mini-Modellreihe.
Zu den weiteren Themen gehören Apples neue schnelle Sicherheitsmaßnahmen sowie Berichte über internen Tumult bei der Weiterentwicklung von Siri.
iPhone 14 Pro und 14 Pro Max: So reizen Sie Apples Flaggschiff aus
Besser Trainieren mit watchOS 9
Das perfekt funktionierende Smart Home ist ein komplexes Problem: Netzwerk, Smart-Home-Protokolle, Funkschnittstellen und die Geräte verschiedener Hersteller müssen nahtlos mit der hauptsächlich verwendeten Plattform zusammenspielen. Das Potenzial für Inkompatibilitäten, Fehlfunktionen und plötzlich abgesägten Software-Support bleibt entsprechend hoch. Mit HomeKit wollte Apple alles vereinfachen, bremste durch Kontrollwahn und eine komplizierte Zertifizierung die Entstehung eines breiten und bezahlbaren Marktes an Smart-Home-Geräte aber aus.
Mit dem Mesh-Netzwerk Thread, einer neuen HomeKit-Architektur und Unterstützung des branchenweiten Standards „Matter“ nimmt Apple jetzt einen neuen Anlauf. Die Einführung von HomeKit 2 führte Ende 2022 zu so massiven Problemen bei Nutzern, dass der Hersteller das Update zurückziehen musste – erst jetzt kehrte es mit iOS 16.4 zurück.
In Episode 43 des Apple-Podcasts von Mac & i klären Malte Kirchner und Leo Becker im Gespräch mit ihrem Redakteurskollegen Holger Zelder, was HomeKit 2 jetzt eigentlich besser machen soll und ob man das Update inzwischen wagen kann. Zudem besprechen wir, wie es – nach immerhin 9 Jahren – überhaupt um HomeKit steht und welche Funktionen, Chancen und Probleme Dinge wie Thread und Matter für das Apple Home bringen.
Zu den weiteren Themen gehört die Vorschau auf die Zukunft des Dynamic Islands im iPhone mit iOS 17 sowie die für HomePods frisch eingeführte Geräuscherkennung, die bei piepsenden Rauchmeldern warnen soll.
Apple Smart Home: Das steckt in der neuen HomeKit-Architektur
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