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Dass gute Gewohnheiten uns zu einem produktiven, gesunden und zufriedeneren Leben führen können, das weiß wohl – zumindest in der Theorie - jeder von uns.
Gute Gewohnheiten helfen uns, unser Verhalten zu optimieren und uns auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist.
Dass es schwierig ist, neue Gewohnheiten zu etablieren, weiß wohl fast jeder, der sich zum Jahresanfang etwas vorgenommen hat und nach einigen Tagen in alte Verhaltensweisen zurückfällt.
Was Gewohnheiten sind, wie wir diese etablieren können und was uns dabei unterstützt, darüber sprechen Astrid und ich heute in unserem Mind in Talk mit Herz und Tiefgang.
Ohne die innere Verpflichtung, es zu erreichen. Ist jedes Ziel überflüssig. Daher ist die Frage nach der Attraktivität der neuen Gewohnheit und dem „Was wird dadurch für mich möglich" essenziell. Bereitschaft, Struktur, Einfachheit ist es, was es braucht, um eine Gewohnheit zu etablieren.
Was Odysseus mit Gewohnheiten zu tun hat und warum es vielleicht nicht nur reicht, einen Pakt mit sich selbst zu schließen, sondern sich auch Verbündete zu suchen, dass erfährst du in dieser Episode.
Wir freuen uns, wenn du unsere Anregungen ausprobierst und dein Feedback mit uns teilst.
Viel Freude beim Lauschen und Umsetzen.
Das Reisen ist ein ein sehr wichtiger Bestandteil ihres Lebens, dem sie so manches andere unterordnet.
Elke Tesche habe ich 2017 über meinen damaligen Coach Thomas Reich kennengelernt. Thomas hat eine wunderbare Gabe, Menschen zu vernetzen, die sich gegenseitig inspiriert können.
Und so bin werde ich seither von Elke sehr inspiriert. Genau wie ich, hat sie einen Reiseblog – nur, dass ihrer deutlich aktiver ist, als meiner.
Mehr als 500 Blogpost sind von ihr erschienen, seitdem ihr Blog am 21. Juni 2016 das Licht der Internet-Welt erblickt hat. Dabei hat sie das große Vergnügen, in 18 Ländern auf vier Kontinenten unterwegs gewesen zu sein.
Natürlich ist es kein Zufall, dass ich Elke zum ersten Podcast, der im Jahr 2024 erscheint, eingeladen habe. Denn jede Reise im außen ist auch eine Reise zu sich selbst. Und der Jahresbeginn kann ein guter Zeitpunkt sein, mal in sich selbst hineinzuspüren, was ist da in mir lebendig? Was macht mich aus?
Und vielleicht nimmst du aus dieser Episode den einen oder anderen Impuls mit, in welche Richtung du weiterdenken möchtest.
Wir sprechen über
Wenn du mehr über Elke und ihren Reiseblog erfahren möchtest, geht es hier entlang:
https://elkeunterwegs.blog/2024/01/02/gran-canaria-so-war-das-nicht-geplant/
Viel Freude beim Lauschen und dich inspirieren lassen
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier:
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Heute tauchen wir tief in die Welt der Erwartungen ein – ein Thema, das uns alle betrifft. Wir sprechen über die Entstehung von Erwartungshaltungen, sowohl an uns selbst als auch an andere, und wie diese unser Denken und Handeln beeinflussen.
Was Du in dieser Folge erfährst:
Die Entstehung von Erwartungshaltungen: Wir erkunden, wie unsere persönlichen Erfahrungen die Erwartungen formen, die wir an uns selbst und andere stellen.
Das Gesetz der Widerstandslosigkeit: Entdecke, wie dieses Prinzip uns helfen kann, Enttäuschungen zu reduzieren, unsere Perspektive zu erweitern und innere Ruhe zu finden, indem wir lernen, das Leben so zu akzeptieren, wie es ist.
Realistische Erwartungen setzen: Wir teilen praktische Tipps und Strategien, um Erwartungshaltungen anzupassen, damit sie realistischer und erfüllender werden.
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
Zu Jan geht es direkt hier entlang:
https://www.janschmiedel.coach
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Das Leben ist eine Reise, die wir alle gemeinsam machen mit all seinen Höhen und Tiefen. Wir werden herausgefordert und werden beschenkt. Mal werden wir durchgeschüttelt und dann wieder sanft gewogen. Es gibt Zeiten, in denen wir überfordert sind und in anderen Momenten werden wir gehalten und gestützt.
Dieser Zyklus des Lebens ist unvermeidlich und kann uns sogar helfen, zu wachsen, wenn wir lernen, wie wir damit umgehen können. Manchmal fühlt es sich so an, als würden wir auf hoher See treiben – ohne Land in Sicht. In diesen Momenten ist es besonders wichtig, dass wir uns einander und uns selbst mit Wohlwollen begegnen.
In unserem mind in Talk mit Herz und Tiefgang haben wir uns einen ganzen Jahreszyklus lang durch die Wogen des Lebens navigiert und dabei unser Wissen und Erfahrungen mit unseren Hörern und Hörerinnen geteilt.
Kati und ich haben in dieser Episode die Themen des Jahres noch einmal Revue passieren lassen und uns dabei eine Reihe von Reflexionsfragen gestellt, die wir gern auch an Dich weitergeben möchten. Nicht nur das Jahresende ist ein guter Zeitpunkt, um einmal in sich hineinzuspüren: Was ist mir wichtig im Leben? Folgende Fragen können Dich dabei unterstützen:
Was ist das schönste Kompliment, das man mir machen kann? Ich spüre Tatendrang, wenn … Ein erfolgreicher Tag ist für mich… Mein Erholungsrezept für zwischendurch ist… Welche Reise bringt mich zum Schwärmen? Welche meiner Zweifel könnte ich bezweifeln? Überlebe ich oder lebe ich? So helfe ich mir, wenn es schwierig wird. Das schönste Geschenk, das ich mir machen kann, ist… Ein guter Anlass, etwas zu ändern, wäre … Ein gelungenes Leben bedeutet für mich … Wenn ich mich neu erfunden müsste, würde ich …
Wir wünschen Dir viel Freude beim Lauschen unserer Antworten auf diese Fragen und natürlich beim in Dich hineinspüren.
In dieser Episode widmen wir uns einem faszinierenden und vielschichtigen Thema: „Selbst in Führung zu gehen". Dies ist nicht nur für Führungskräfte relevant, sondern für jeden, der sein eigenes Leben bewusster und zielgerichteter gestalten möchte.
Thomas Cordes bringt beeindruckende 30 Jahre Erfahrung aus der Wirtschaft mit. Seine Expertise in Führungskräfteentwicklung, Potenzialentfaltung und Kulturwandel, kombiniert mit tiefgreifenden persönlichen Erfahrungen in wirksamer Selbstführung, machen ihn zu einem idealen Gesprächspartner für dieses Thema.
In unserem Gespräch erkunden wir verschiedene Aspekte der Selbstführung:
Wenn du mehr über Thomas erfahren möchtest, geht es hier entlang:
https://selbst-in-fuehrung-gehen.de/thomas-cordes/.
Möchtest du dich mit ihm vernetzen, findest du ihn u.a. auch auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/thomas-cordes-5bb278289/
Viel Freude beim Lauschen und dich inspirieren lassen
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Auch wenn Schnellebigkeit kein neues Thema ist, finden wir, es ist richtig und wichtig immer wieder darüber zu sprechen.
Dazu tauchen wir tief in die Welt der Visionen ein und erkunden, wie Langsamkeit uns dabei helfen kann, unsere Träume und Ziele klarer zu sehen und zu erreichen. Wir besprechen, wie ein entschleunigtes Tempo uns ermöglicht, unsere wahren Wünsche zu reflektieren und mit mehr Bedacht zu verfolgen.
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
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Heute kommt unser Talk aus Wien direkt vom 6. Kongress der Positiven Psychologie. Die Aufnahme ist sehr weit weg von perfekt: Der Podcast ist wie das Leben – mit all den Hintergrundgeräuschen und Störungen – live und kunterbunt.
Gleichzeitig war es uns wichtig unsere Eindrücke mit euch zu teilen. Denn wir erlebten ein sehr inspirierendes Wochenende beim tomorrowmind Kongress in Wien, auf dem wir die bedeutenden Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Positiven Psychologie erleben durften, wie z. B. unsere wundervollen Ausbilder Prof. Judith Mangelsdorf und Dr. Markus Ebner und den Begründer der Positiven Psychologie Prof. Martin Seligman.
Es waren nicht nur die aktuellen Entwicklungen auf diesem Gebiet, die uns beeindruckt haben – denn laufend werden neue Forschungsergebnisse publiziert, die eindrucksvoll unterstreichen, welche Kraft "PERMA", die fünf Säulen der Positiven Psychologie und Positive Leadership" (PERMA-Lead) messbar entfalten kann.
Sondern es waren vor allem die Begegnungen mit den Menschen, die uns berührt haben.
In unserem Podcast gehen wir darauf ein, was Dr. Gunther Schmidt in seinem Vortrag herausgestellt hat. Sein Ansatz, dass nicht nur die positiven Emotionen uns stärken, sondern dass es darauf ankommt, ein „sowohl als auch" zuzulassen, ist auch uns in unseren Coachings und Seminare wichtig zu vermitteln. Besonders, dass es einen lieben und vertrauensvollen Umgang mit der Angst braucht, die eine ganz besondere Kompetenz hat, uns zu schützen und erst dann zum Problem wird, wenn sie uns überflutet.
Es geht darum, zu erkennen: Wie kann das sogenannte Problem, das unerwünschte Verhalten, das mein Gegenüber beklagt und an dem er leidet, auf eine Weise betrachtet werden, dass es als ein anerkennendes kluges Verhalten des Organismus und der Psyche gesehen werden kann?
Dazu passend nehmen wir Bezug auf den Vortrag des Neurowissenschaftlers Prof. Joachim Bauer, der sehr eindrucksvoll neurobiologisch nachgewiesen hat, wie sehr uns die Beziehungen zu uns selbst und zu anderen stärken.
Dr. Markus Ebner hat dies dann auch noch einmal bestätigt mit seiner eindringlichen Frage: „Wie wäre es, wenn wir aufhören würden, Menschen passend machen zu wollen?"
Wir wünschen euch viel Freude beim Lauschen
Emotionale Achterbahn: Kennst du das auch? Nach einem Hoch kommt oft ein Tief. Aber warum sehen wir diese Tiefs so negativ? Es ist die Art und Weise, wie wir mit diesen Tiefs und unseren eigenen Gedanken dazu umgehen, die entscheidend ist. Mentale Intelligenz bewahrt uns davor, in diese negativen Gedankenspiralen zu fallen. Sie hilft uns, realistische Erwartungen an uns selbst zu setzen.
Denn häufig kommen negative Gedanken in uns hoch, wenn unsere eigene Meßlatte einfach zu hoch ist. Genauso ist es mir passiert nach dem 300. Podcast. Statt zu feiern, kam der Kater und das ganz massiv.
In dieser Folge ist es wie immer: Jan und ich haben diese Episode wieder mit vielen inspirierenden Inhalten und Geschichten aus unserem eigenen Leben für dich gefüllt. Es geht nicht nur ums Reden, sondern ums Tun!
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
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Zwischenmenschliche Kommunikation ist hochgradig unzuverlässig und unsicher. Doch nicht Unzuverlässigkeit und Unsicherheit sind das Problem, sondern dass wir uns dessen nicht bewusst sind. Würden wir in Erwägung ziehen, dass wir gar keinen Konflikt haben, sondern den anderen vielleicht einfach nicht verstehen, oder er uns nicht - wir hätten die meisten Probleme schon vom Tisch. Darum: Nicht glauben zu wissen, was der andere meint oder denkt, sondern nachfragen!
Nur 20% unserer Kommunikation findet auf der Sachebene statt und 80% auf der Beziehungsebene, die eher nicht sichtbar ist. Das Modell des Kommunikationsquadrates von Friedemann von Thun basiert darauf, dass wir auf unterschiedlichen Kanälen senden und empfangen. Das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass die Botschaft, die wir senden, beim Anderen völlig anders ankommen kann, kann den Raum zwischen Raum und Reaktion stretchen und Konflikte vermeiden.
Wir glauben, dass Kommunikation eine „Eh-Da-Kompetenz" ist und das ist leider ein Irrtum.
Oft hören wir aus allem etwas heraus, was gar nichts mit der Sache zu tun hat, wenn in uns etwas angesprochen wird, was bedrohlich für uns scheint oder uns unsicher macht.
Es macht also großen Sinn, sich Gedanken darüber zu machen, wie wir Beziehungen gezielt stärken können. Wie das gelingen kann, darüber sprechen wir in diesem Podcast. Viel Freude beim Lauschen.
Wir freuen uns, wenn du unsere Anregungen ausprobierst und dein Feedback mit uns teilst.
Wenn du dich heute angesprochen fühlst und du mehr über diese Themen wissen möchtest, dann nimm das Telefon in der Hand an und melde dich bei uns.
Ich war sprachlos. Und wer mich kennt weiß, das bin ich selten.
Jan hat mich überrascht: zu meinem Podcast-Jubiläum – 300 Episoden in 6 Jahren - hat er wundervolle Worte gefunden. Das hat mich sehr berührt und das geht wohl jedem von uns so, wenn man solche Wertschätzung erfährt.
Dieser Podcast ist ein Plädoyer dafür, den Menschen in unserem Umfeld immer mal wieder zu sagen: „Ich denke an dich" und sich auch die Zeit zu nehmen, ihnen zu spiegeln, was man an ihnen schätzt.
Und natürlich feiern wir heute auch ordentlich.
300 Folgen – Geschichten erzählen, die mir das Leben geschenkt hat, Gespräche mit spannenden Menschen – viele Emotionen und Gedanken, die ich in diesen 6 Jahren mit meinen Hörern und Hörerinnen geteilt habe. Letztlich ein Teil meiner eigenen Lebensreise.
Ich habe mich im Januar 2018 getraut einfach anzufangen und das ist wohl das ganze Geheimnis: den Mut zum ersten Schritt zu haben. Die nächsten Schritte haben sich dann ergeben. Nicht jede Folge ist ein voller Erfolg, manche mag ich heute auch nicht mehr hören. Und trotzdem ist der Podcast in der Gesamtheit für mich erfolgreich, denn ich habe wertvolle Erfahrungen gesammelt, mich weiterentwickelt und eine wachsende Community aufgebaut, die mich unterstützt und inspiriert. Gleichzeitig ist es in Ordnung, Fehler zu machen und zu lernen, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt.
Welches Projekt, welche Herausforderung hast du gemeistert? Und wann nimmst du dir die Zeit, dies auch zu ordentlich zu feiern und dabei deine Energie wieder aufzuladen?
Lasst uns immer wieder daran erinnern daran, die kleinen und großen Siege im Leben zu schätzen und zu genießen. Lieber Jan – ganz herzlichen Dank nicht nur für dein wundervolles Gedicht, was du für mich geschrieben (und auch vorgetragen) hast.
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
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