Männer auf Hochsee-Montage und das Installationsschiff "Brave Tern" als Arbeitsplatz: Ingenieure aus Norwegen, Mechaniker aus Deutschland, Crewmitglieder aus der ganzen Welt waren am Bau des Windparks Global Tech One, 100 Kilometer vor der deutschen Küste, beteiligt. Ein Spagat zwischen Faszination und Knochenjob, Gefahr und Nervenkitzel. Anfang September ging der Windpark ans Netz.
In der zweiten Folge bekommt die schwimmende "Brave Tern" Beine. Sobald das Installationsschiff im Windpark angekommen ist, wird es "aufgejackt", auf 60-Meter hohe Säulen gestellt. Damit steht es stabil in der Nordsee, der Hubkran kann die tonnenschwere Lasten heben und die Monteure beginnen mit dem Aufbau der letzten beiden Anlagen des Windparks Global Tech 1. Turm, Gondel, Rotorstern - das alles muss verbaut werden. Die Arbeiten an Bord laufen rund um die Uhr. Tag- wie Nachtschicht sind harte 12-Stunden-Schichten. Doch die internationale Crew muss die Zeit nutzen, solange der Wind nicht weht! Für die Made in Germany Reporterinnen Grit Hofmann und Carmen Meyer hieß das auch schon mal früh um 3 Uhr aufzustehen. Mehr in der zweiten Folge der Serie "Brave Tern - Arbeiten am Limit".