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„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ (Laozi) Dies betrifft sowohl Individuen als auch Unternehmen, denn „Bildung ist nicht auf die Schule begrenzt. Sie geht unerbittlich weiter bis ans Lebensende.“ (Peter Ustinov)
Mit Blick auf die Unternehmenspraxis stellt sich häufig die Frage, welche Möglichkeiten Organisationen über die gängigen Maßnahmen der Personalentwicklung in Form von individuellen Fort- & Weiterbildungsprogrammen hinaus haben, um zu lernen? Was gibt es überhaupt & wo findet man es? Vor diesem Hintergrund stellen wir in dieser Folge das Lernen in Arbeitskreisen & Netzwerken in den Mittelpunkt.
Warum überhaupt lernen & sich austauschen⁉️
Eine Diskussion, die wir unabhängig von dieser Podcast-Folge häufig mit Unternehmensvertretern führen, beinhaltet u. a. folgende Fragestellungen:
⁉️Warum sollten sich Unternehmen eigentlich mit anderen Unternehmen austauschen?
⁉️Warum sollten Unternehmen lernen & wie kann dies in der Praxis aussehen?
⁉️Warum sollten Unternehmen aus eigener Kraft, anstelle ausschließlich durch externe Unterstützung, Lern- & Veränderungsprojekte initiieren?
Hierzu möchten wir aufklären, denn ein partnerschaftlicher Austausch auf unternehmerischer Ebene ist viel Wert. Im Gespräch stellen wir unser persönliches Verständnis von Arbeitskreisen & Netzwerken, deren Organisation & Zielsetzungen sowie dem damit verbundenen Mehrwert vor. Wir können voller Überzeugung sagen, dass Arbeitskreise & Netzwerke eine sinnvolle Investition für jedes Unternehmen darstellen.
Arbeitskreise & Netzwerke als Erfolgsfaktor
Das Teilen von Erfahrungen, sowohl positiver als auch negativer Natur, stellt für den beruflichen & privaten Alltag einen großen Mehrwert dar. Die Grundvoraussetzungen, damit Arbeitskreise & Netzwerke ihre Wirkung entfalten können, bilden zum einen das Interesse an verschiedenen Themen- & Fragestellungen. Zum anderen bedarf es der Bereitschaft einer Organisation diese in der Praxis zu bearbeiten bzw. umzusetzen.
Im Mittelpunkt unserer Arbeitskreise & Netzwerke stehen auf der einen Seite das Teilen von Erfahrungen & Good-Practice-Ansätzen. Auf der anderen Seite thematisieren & bearbeiten wir im Rahmen der Treffen Problemstellungen und Lösungsansätze. Dabei gehen wir sprichwörtlich „raus aus den Seminarräumen, rein in die Unternehmen“ & schauen uns gemeinsam am Ort des Geschehens sowohl individuelle Herausforderungen als auch gute Umsetzungsbeispiele an.
Wenn Ihnen/ dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine 5-⭐️ Bewertung bei Apple Podcast bzw. Spotify. Genauso würden wir uns über eine persönliche Empfehlung unseres Podcast freuen 🙏🏻 Wir bedanken uns für Ihre/ eure Aufmerksamkeit & wünschen Ihnen/ euch ein schönes Wochenende,
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
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Shownotes:
📌 Just CARA Network
📌 Netzwerke (imaq GbR)
📌 Next Generation Network
🔖Netzwerken 4.0 | Warum ein Austausch zwischen Unternehmen wertvoll ist
🎧11 + 12 Organisationsentwicklung in einem KMU
Change Management & Veränderungsfähigkeit werden immer bedeutender für den unternehmerischen Erfolg. Im Gespräch mit dem erfahrenen Praxis- & Change-Experten Werner Grosche (Prophete GmbH & Co. KG) diskutieren wir den Umgang von & mit Veränderungen in Unternehmen.
Ähnliche Herausforderungen, unterschiedliche Herangehensweisen
Individuen und Unternehmen gehen unterschiedlich mit Veränderungen um. Diese Unterschiede beginnen bei der Wahrnehmung der Veränderungen, welche u. U. durch einen vorhandenen Veränderungsdruck oder -bedarf geprägt sind, über die für den Change erforderlichen Verhaltensweisen & Methoden bis hin zu den erstrebten Ergebnissen. Unabhängig vom Umgang mit Veränderungen lässt sich jedoch immer wieder feststellen, dass die Herausforderungen oft ähnlicher Natur sind. Jedoch lassen sich Unterschiede bei den eingesetzten Methoden im Rahmen eines Change Projektes identifizieren, wodurch sich u. A. folgende Fragen ergeben:
⁉️ Wie kann ein Change in der Unternehmenspraxis nachhaltig gelingen?
⁉️ Welche Methoden erweisen sich in diesem Kontext als sinnvoll bzw. geeignet?
Um diese & weitere Fragen aus der Praxis aufzugreifen & zu diskutieren, konnten wir Herrn Grosche für unseren Podcast gewinnen.
Change Management Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis
Werner Grosche verfügt über langjährige Erfahrungen bei der Führung & Gestaltung von Veränderungsprojekten in Unternehmen. Begonnen hat seine berufliche Reise mit einer Ausbildung zum Dachdecker, gefolgt von einer weiteren Ausbildung zum Speditionskaufmann. Ausgehend davon absolvierte er zahlreiche Weiterbildungen vom Verkehrsfachwirt bis hin zum Betriebswirt & Logistiker. Dabei war er für Speditionen & Logistikdienstleister tätig, wechselte jedoch später in die verladende Wirtschaft zu verschiedenen Unternehmen aus Industrie & Handel, wo er als Leiter Logistik agierte.
Im Laufe seines beruflichen Werdegangs begleitete & verantwortete er zahlreiche Veränderungsprojekte. In diesem Zusammenhang zählten die Reorganisation von Prozessen innerhalb der Logistik sowie die Optimierung der Aufbau- & Ablauforganisation in den Bereichen der Produktions-, Lager- & Distributionslogistik zu seinen Zielstellungen. Sein persönliches Verständnis dabei lautet: „Eine Veränderung ist nur so erfolgreich, wie es gelingt die daran beteiligten Menschen mitzunehmen.“ In diesem Zuge etablierte er u. a. ein Ideenmanagement, um eine noch höhere Einbindung & Einflussmöglichkeit der Beschäftigten über den klassischen Change Prozess hinaus zu gewährleisten.
Im Podcast teilt er seine langjährigen Erfahrungen & Lerneffekte rund um das Thema Veränderungen. Darüber hinaus sprechen wir mit ihm über mögliche Empfehlungen, die er, basierend auf seinen langjährigen praxisnahen Erkenntnissen, anderen Unternehmen mit auf den Weg geben kann bzw. möchte.
Viel Spaß & Freude beim Zuhören & vielfältige Erkenntnisse rund um das Thema Veränderungen in der Unternehmenspraxis wünschen,
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
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Shownotes:
📌 Coaching
🔖 Führung mit Fokus auf Mensch & System
🎧 #7+#8 Führung
🎧#25 Resilienz-Coaching
🎧#27 Fehlerkultur als Gamechanger
Es braucht Kraft & Ausdauer um Veränderungen zu initiieren und zu etablieren. Jedoch bedarf es noch viel mehr Aufwand die Missverständnisse rund um das Thema Lean Management, welche durch die MIT-Studie (Massachussetts Institute of Technology) in 90er-Jahren versuracht wurden, wieder richtig zu stellen. In diesem Kontext wird wieder einmal deutlich, welche Konsequenzen das unreflektierte Verfolgen von Managementmoden mit sich bringt. Aufbauend auf der Podcast Folge 28 wollen wir in diesem Podcast die übrigen 3 der 6 Missverständnisse zum Lean Management erläutern.
Basierend auf der in den 90er-Jahren ausgelösten Lean-Welle, sind eine Vielzahl von Unternehmen aktionistisch losgezogen & haben damit in Verbindung stehende Instrumente & Methoden eingeführt, ohne zu überprüfen, ob diese zur organisationalen Reife und den im Unternehmen vorhandenen Problemstellungen bzw. Zielsetzungen dienen.
Folgen & Missverständnisse der Lean-Welle
Aufbauend auf dem ersten Missverständnissen wurde Lean Management vorrangig als ein Produktionssystem anstelle eines Unternehmenssystem betrachtet. Damit blieb die notwendige & unabdingbare ganzheitliche Betrachtung der Prozesse sowie den daran beteiligten Akteuren aus, was jedoch für den Erfolg von Lean Management, mit den verfolgten Zielen, wie Kostenreduktion, Zeiteinsparung etc., wichtig ist. Das Denken & Handeln in Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette stellt eine wesentliche Erfolgsdeterminante im Lean Management dar. Der Anfang der 2000er Jahre aufkommende Hype um (Lean) Methoden führte schließlich zum nächsten Missverständnis, welches sich darin zeigte, dass Methoden im Gießkannenprinzip in Unternehmen geschüttet wurden. Dies erfolgte ungeachtet der Fragestellungen, ob die Methoden zum Unternehmen passten bzw. in der Praxis dabei unterstützen, bestehende Probleme oder Verschwendung in Prozessen zu beseitigen. Schließlich aber basiert der Erfolg von Lean Management auf der Kultur & dem Mindset der Organisation & seiner Mitglieder. Mit Bezug auf die Missverständnis 2+3 wird an dieser Stelle erneut deutlich, dass es dafür einer entsprechenden Führung bedarf.
Um nicht zu einem Naherholungsgebiet für China & Co. zu werden, sollten sich Unternehmen mehr denn je auf diejenigen Managementmethoden & -ansätze konzentrieren, die sich zum einen seit Jahren etabliert & als wertvoll erwiesen haben.
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In unserer nächsten Podcast-Episode (# 30 Veränderungen in KMU führen & gestalten) treffen wir auf den Fach- & Praxisexperten Werner Grosche (Logistik-Leiter).
Bis dahin wünschen wir Ihnen/euch alles Gute,
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
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Shownotes:
🔖 Methodensammlung
📌 Lean Management – Die Methodenauswahl und Geisteshaltung für den Start
🎧#3 Wie reif ist Ihre Organisation?
🎧 #16 + #17 Managementverständnis exzellenter UN in Japan
Ähnlich wie in der Modewelt erlebt auch die Managementwelt in regelmäßigen Zyklen Trends. Spannend ist jedoch stets die Frage, ob ein Trend das Potenzial hat zu einem wahren Klassiker zu werden. Wie wir aus der Praxis wissen, sind jene Trends jedoch eher rar gesät. In diesem Zuge lässt sich das Thema Lean Management nennen, welches sich anders als viele kurzlebige Modeerscheinungen im Management weltweit seit Jahrzehnten in diversen Branchen durchgesetzt hat. Mit Blick auf die Unternehmenspraxis, insb. dort wo Lean Management nicht zu den erhofften Erfolgen geführt hat, wird allerdings schnell deutlich, dass dessen Einführung nicht selten von Missverständnissen geprägt ist, welche wir in den Podcast-Episoden 28+29 diskutieren & vorstellen.
Der Grundgedanke hinter Lean Management
Ziel des Lean Managements ist es, durch den Einsatz geeigneter Methoden und Organisationskonzepte, vorgegebene bzw. anzustrebende Kosten-, Zeit-, Leistungs- und Qualitätsziele zu erreichen, um Kunden zufrieden zu stellen. Damit Lean Management bzw. die eingesetzten Methoden und Organisationskonzepte jedoch überhaupt eine entsprechende Wirkung entfalten können, bedarf es deren Anpassung an die jeweiligen organisatorischen, technischen und kundenbezogenen Gegebenheiten sowie der Kultur eines Unternehmens. Folglich variieren die Methoden und Instrumente von Unternehmen zu Unternehmen.
Ursprung der Lean-Welle & 6 wesentliche Missverständnisse
Die Lean-Welle sowie die damit in Verbindung stehenden Missverständnisse sind auf die MIT-Studie (Massachussetts Institute of Technology), die in Buchform unter dem deutschen Titel „Die zweite Revolution in der Autoindustrie“ in den 90er-Jahren veröffentlicht wurde, zurückzuführen. Die Autoren Womack, Jones und Roos arbeiteten die aus ihrer Sicht relevanten Unterschiede hinschlich Produktivität, Qualität & Montagezeiten zwischen japanischen & westlichen Automobilunternehmen aus. Jedoch ergaben sich daraus sechs wesentliche Missverständnisse, wovon wir die ersten drei (Lean Production, flache Hierarchien & teilautonome Gruppenarbeit) in dieser Episode thematisieren. Die restlichen drei Missverständnisse erläutern wir in der Podcast-Folge 29.
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Wir wünschen Ihnen/euch ein schönes Wochenende
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
Kapitelmarker:
Links & Hinweise:
📌Lean Management – Die Methodenauswahl und Geisteshaltung für den Start
🎧#7+#8 Führung
🎧 #11 & #12 Organisationsentwicklung in einem KMU
📖 MIT-Studie: Die zweite Revolution in der Autoindustrie
📖 Lean-Artikel: Lean-Artikel: TPS, Lean, Produktionssysteme und kein Ende der Missverständnisse?
Wie sagt man so schön: „Wo gearbeitet wird, passieren Fehler.“ Das ist stimmt & gehört zum (Arbeits-)Leben dazu, aber wie Konfuzius bereits sagte: „Wer einen Fehler gemacht hat & ihn nicht korrigiert, begeht einen Zweiten.“ Im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung sowie einer lernenden Organisation ist der Aufbau einer Fehlerkultur aus vielerlei Hinsicht lohnend. Getreu unserem Podcast-Titel MANAGEMENT ÜBER|NEU|NACH|GEDACHT möchten wir mit dieser Podcast-Folge bewährte Managementmethoden im praktischen Einsatz, hier am Beispiel der Fehlerkultur in einem KMU, diskutieren & vorstellen ⚡️
Der Weg zur Fehlerkultur
Eine Fehlerkultur aufzubauen & zu etablieren ist eine tagtägliche, jedoch nicht unmögliche, Challenge. Im Podcast zeigen wir am Praxiseispiel der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH den Weg zu einem ganzheitlichen Fehler- & Verbesserungs-Management (kurz FVM) auf, begonnen bei der Analyse der Kernprozesse über die Identifikation von Potenzialen bis hin zur Ableitung & Umsetzung von Maßnahmen. Im gemeinsamen Gespräch stellen wir die eingesetzten Methoden & deren Nutzung im betrieblichen Alltag anhand von Beispielen dar. Aus der Diskussion werden sowohl die Hürden & Herausforderungen als auch die mit dem FVM erzielten Erfolge im KMU anschaulich vorgestellt.
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Unsere nächste Podcast-Folge erscheint am 27.05.2022. Bis dahin wünschen wir Ihnen/euch alles Gute 🍀
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
Shownotes:
📌 Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH
📌 Projekt STÄRKE
🔖 Umgang mit Fehlern | FEHLERKULTUR ⚠️
🎧 #13 Einführung TQM & EFQM am Beispiel eines KMU
🎧 #23 Resilienzförderliche Organisationsausrichtung & -entwicklung
📖 Resilienzkompass
Kapitelmarker:
Resilienz im Arbeitsleben betrifft drei Ebenen: Individuen, Teams & die Organisation selbst. Resiliente Organisation verfügen einerseits über resilienzförderliche Strukturen & Prozesse, sowie andererseits über resiliente MitarbeiterInnen bzw. Teams. Auf Basis dessen kann gegenüber weniger resilienten Organisationen ein Wettbewerbsvorteil entstehen. Aufbauend auf der Folge 25 thematisieren wir in diesem Podcast die Entwicklung & Förderung von resilientem Verhalten auf individueller sowie Teamebene durch den Einsatz von Coaching 🙏🏻
Coaching for Resilience
Sowohl in Krisensituationen als auch bei alltäglichen Herausforderungen handeln wir unbemerkt bzw. unbewusst resilient, da wir z. B. Aufgaben erledigen, Challenges meistern, etc. In diesem Zuge greifen wir auf unsere Ressourcen & Kompetenz zu. Bei Stress oder ungewöhnlichen (Krisen-)Situationen tritt jedoch eine Form von „Ressourcen-Amnesie“ ein, die unsere Handlungsfähigkeit einschränkt ⚡️ Im Podcast zeigen wir den Benefit von Coaching in Hinblick auf die resilienzförderliche Entwicklung von MitarbeiterInnen & Teams auf. Dabei diskutieren wir einerseits die Möglichkeiten & Grenzen des Mitarbeiter- bzw. Team-Coachings. Andererseits stellen wir den Bezug zur Führungskraft & dem Bedarf nach resilienzförderlichen Organisationsbedingungen dar.
Der nächste Podcast zu den Themenschwerpunkten Fehlerkultur & Führung erscheint am 18.05.2022 💥
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Wir bedanken uns für Ihre/ eure Aufmerksamkeit & wünschen einen schönen Tanz in den Mai 2022 💃🏻🕺🏻
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
Shownotes:
📌 Coaching
📌 Resilienz als Gamechanger im Job & Privatleben 🚀 🎧
🎧 #21 Resilienz als Metakompetenz
🎧 #24 Resilientes Leadership
Kapitelmarker:
Wie bereits in den vorangegangenen Podcast-Folgen dargestellt, wird die Resilienz einer Organisation neben den Strukturen & Prozesse auch durch die individuelle & Teamresilienz beeinflusst ∞ Einen wesentlichen Einfluss auf die Resilienz von MitarbeiterInnen hat die Führung. Da neben der Resilienz ebenso Mitarbeiter-, Teams- & Führungskräfte entwickelt werden können, haben wir in diesem & dem darauffolgenden Podcast die Themen Resilienz, Führung & Coaching ins Zentrum unserer Gespräche gestellt 🔎
Coaching for resilience & leadership
Wir bewegen uns täglich in verschiedenen Systemen (z. B. Arbeit, Familie, Freunde) & wirken, ob bewusst oder unbewusst, auf diese Systeme. Verändert sich folglich z. B. unser Verhalten führt dies unmittelbar zu Veränderungen in den Systemen, da alles miteinander in Verbindung steht. Im Podcast veranschaulichen wir wie Führung bzw. das Verhalten einer Führungskraft unmittelbar Einfluss auf die organisationale & individuelle Resilienz. Mit dem Ziel einer nachhaltigen Organisations- & Führungskräfteentwicklung nachzukommen, die den Aufbau bzw. die Stärkung organisationaler sowie individueller Resilienz fördert, kann Business Coaching ein wirkungsvolles Instrument sein.
Führung & Führungskräfte mit Coaching entwickeln
Business Coaching meint die individuelle Begleitung & Unterstützung von Unternehmen, Führungskräften & MitarbeiterInnen in Form eines ziel- & lösungsorientierten Verfahrens. Im Coaching Prozess stehen die Kompetenzen & Potenziale des Coachee im Fokus. Ziel ist es diese im Coaching zu entfalten, zu stabilisieren bzw. zu erweitern. Im Gespräch stellen wir dar, wie z. B. das situative Führungsmodell (Reifegradmodell) nach Hersey & Blanchard im Coaching genutzt werden kann, um als Führungskraft sowohl das Potenzial als auch die Herausforderungen von Menschen & Prozessen zu identifizieren, zu entwickeln & zu nutzen.
⚠Der zweite Podcast zum Themenschwerpunkt Resilienz-Coaching mit Fokus auf die Team- & Mitarbeiterentwicklung erscheint am 29.04.2022.
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Wir wünschen Ihnen/ euch ein frohes Osterfest 🐰 & bis bald,
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
Shownotes:
📌 Coaching
🔖 Führung mit Fokus auf Mensch & System | Reifegradmodell
🎧 #4 Coaching - Business Coaching (zzgl. #5 und #6)
🎧 #23 Resilienzförderliche Organisationsausrichtung & -entwicklung
🎧 #24 Resilientes Leadership
📖Dare to Lead (Brené Brown)
Kapitelmarker
Organisationale Resilienz basiert zum einen auf Strukturen & Prozessen, die durch den Erhalt der Handlungsfähigkeit die Bewältigung von Krisen & Problemen sicherstellen. Zum anderen ist sie auf die individuelle & Teamresilienz zurückzuführen, da die MitarbeiterInnen mit ihrem Handeln auf die Organisation einwirken. Jedoch beeinflusst die Organisation ebenso das Verhalten ihrer Beschäftigten, besonders durch die Führung bzw. ihre Führungskräfte ♾ In dieser Podcast-Episode diskutieren wir exemplarisch resilientes Leadership, die damit verbundenen Dos✅ & Don'ts ❌ aus praktischer sowie wissenschaftlicher Perspektive.
Kausalitätsbeziehung zwischen Mensch & Organisation
Mit dem Ziel resilienzförderliche Rahmenbedingungen auf Seiten der Organisation & ihrer Mitglieder zu schaffen, gilt es einerseits die Ablauforganisation des Unternehmens transparent mittels Prozessbeschreibungen bzw. -visulisierungen abzubilden. Andererseits ist sicherzustellen, dass diese den MitarbeiterInnen bekannt sind, sowie durch sie umgesetzt werden (können). Durch die gezielte Analyse von Schnittstellen & dem Einfluss von Interessengruppen auf die Organisation können resilienzförderliche Stärken & Potenziale erkannt, eliminiert &/ oder genutzt werden 🙏🏻
Führung mit Fokus auf Menschen, Prozesse & Strukturen
Resilientes Leadership spiegelt sich zum einen in einem klaren Rollenverständnis wider, welches die Umsetzung der Unternehmensstrategie im operativen Geschäft unterstützt. Zum anderen repräsentiert es ein Führungsverhalten, das Rahmenbedingungen zur Bewältigung der aktuellen Arbeitsaufgaben sicherstellt & die Potenziale sowie Kompetenzen der Beschäftigten erkennt, nutzt bzw. entwickelt 🚀
Die nächste Podcast-Folge #25 (Themenschwerpunkt: Resilienz & Coaching) erscheint am 15.04.2022.
Wenn dir unser Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine 5-⭐️ Bewertung bei Apple Podcast bzw. Spotify freuen. Genauso würden wir uns über eine persönliche Empfehlung unseres Podcast freuen 🙏🏻
Viel Freude, neue Erkenntnisse sowie Inspiration beim zuhören, wünschen,
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
Shownotes:
📌 Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH
📌 Projekt STÄRKE
🎧#14 EFQM Modell - ILEP e. V.
🎧#15 EFQM Modell - ILEP e. V.
🎧#21 Resilienz als Metakompetenz
📖 Resilienzkompass
Kapitelmarker:
Die kontinuierlichen & weitreichenden Veränderungen unserer Umwelt stellen Organisationen & Beschäftigte täglich vor neue Herausforderungen in der Arbeitswelt 🧭 Um dies unbeschadet & nachhaltig zu bewältigen, bedarf es eines resilienten Verhaltens auf allen Ebenen im Unternehmen. Die Basis dafür bildet eine ganzheitliche Organisationsausrichtung & -entwicklung, die konkret auf die Förderung sowie Stärkung von Resilienz abzielt & im Mittelpunkt dieser Podcast-Folge steht 💪🏻
Ganzheitlichkeit als Erfolgsmaxime
Mit dem Ziel, auf Grundlage einer nachhaltig angelegten individuellen & organisationalen Resilienz, wettbewerbsfähig zu sein, gilt es die bisherigen Organisationsstrukturen & -prozesse zu analysieren, weiterzuentwickeln oder gar neu zu gestalten. Die Basis einer resilienzförderlichen Organisationsentwicklung bildet ein ganzheitlich angelegtes Managementsystem, wie z. B. das EFQM Modell (🎧 #14 EFQM Modell - ILEP e. V. ). In Anlehnung an unsere berufliche Erfahrung sowie den im Projekt STÄRKE gewonnenen Erkenntnissen stellen wir mögliche Handlungsschritte & -empfehlungen vor, um organisationale Resilienz zu fördern bzw. zu stärken.
Organisationale Resilienz erfassen, analysieren & entwickeln
Der erste Schritt sollte stets darin bestehen, sich ein Bild über den Ist-Zustand der organisationalen Resilienz, insb. in Hinblick auf den Einfluss von internen & externen Interessengruppen (z. B. Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, etc.) zu verschaffen. Auf Grundlage dessen können konkret Probleme & Störfaktoren identifiziert sowie durch den Aufbau resilienzförderlicher Organisationsstrukturen & -prozesse reduziert bzw. ausgeschlossen werden. Ziel ist es eine reibungslose & störungsfreiere Zusammenarbeit sowohl innerhalb auch als unternehmensübergreifend sicherzustellen.
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Unsere nächste Podcast-Folge (#24 Resilientes Leadership) erscheint am 1.4.2022. Bis dahin wünschen wir Ihnen/euch alles Gute,
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
Shownotes:
📌 Projekt STÄRKE
🎧 #13 Einführung TQM & EFQM am Beispiel eines KMU
🎧#14 EFQM Modell - ILEP e. V.
🎧#15 EFQM Modell - ILEP e. V.
🎧 #22 Organisationale Resilienz
📖 Resilienzkompass
Kapitelmarker:
Bereits in der Podcast-Folge #21 Resilienz als Metakompetenz haben wir die Thematik Resilienz aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet & diskutiert. Zusammenfassend lässt sich Resilienz als die erfolgreiche Bewältigung von Herausforderungen & Krisensituationen beschreiben, welche durch den Erhalt der Handlungsfähigkeit ermöglich wird 💪🏻 Da das Forschungsfeld der Resilienz sowohl aus wissenschaftlicher als auch praktischer Sicht weitreichend ist, möchten wir mit dieser & den darauffolgenden Podcast Episoden die Ebenen der Resilienz im beruflichen Kontext in den Mittelpunkt unserer Gespräche stellen.
Resilienz im Arbeitsleben betrifft Resilienz sowohl Individuen & Teams als auch die Organisation.
Mit dem Wissen um die immer komplexer werdenden Anforderungen des Marktes, welche sowohl seitens der Unternehmen als auch ihrer Beschäftigten ein hohes Maß an Änderungsfähigkeit & -bereitschaft erfordern, befasste sich das Projekt STÄRKE (Starke Beschäftigte & starke Betriebe durch Stärkung der Änderungsfähigkeit mit Resilienz-Konzepten) über einen 3,5-jährigen Zeitraum mit der Entwicklung eines Gesamtkonzeptes zur Einschätzung & Entwicklung der individuellen sowie organisationalen Resilienz in Unternehmen.
In Anlehnung an unsere Erfahrungen aus dem Projekt STÄRKE betrachten wir in diesem Podcast die organisationale Resilienz. Im Fokus stehen dabei vor allem die Erfassung & der Umgang mit dem Unternehmensumfeld, den sog. externen Interessengruppen in Form von Kunden, Lieferanten, etc. In diesem Zusammenhang diskutieren wir einerseits potenzielle externe Einfluss-/ Störfaktoren auf die Organisation. Andererseits stellen wir praktische Beispiele & Handlungsempfehlungen für einen resilienten Umgang mit diesen Herausforderungen vor.
Der nächste Podcast (#23 Resilienzförderliche Organisationsausrichtung & -entwicklung) erscheint am 18.3.2022.
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Wir freuen uns eine spannende Podcast-Trilogie zum Themenschwerpunkt Resilienz im Arbeitsleben & wünschen Ihnen/euch ein schönes Wochenende,
Carina Schneppenheim & Ralf Neuhaus
Shownotes:
💡Hinweis: Die genannten Methoden & Instrumente (z. B. SWOT/PESTEL/5-Forces, etc.) werden in gesonderten Podcast Folgen sowohl theoretisch als auch praktisch erklärt.
📌 Projekt STÄRKE
🎧#14 EFQM Modell - ILEP e. V.
🎧#15 EFQM Modell - ILEP e. V.
🎧#21 Resilienz als Metakompetenz
📖 Resilienzkompass
Kapitelmarker:
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