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Kennst du das? Du läufst immer wieder in ähnliche Situationen hinein, die dir Probleme bereiten. Du wechselst zwar den Arbeitgeber, aber die Konflikte mit den neuen Kollegen oder dem Chef fühlen sich wieder genauso an wie zuvor. Oder du scheinst immer wieder auf den gleichen Typ Partner hereinzufallen. Wenn du das bemerkst, dann ist das schon der erste Schritt. Wir reden darüber, warum diese Dinge passieren und dass du dich gerne aus einer gefühlten Opferrolle herausbegeben darfst.
Diese Frage haben wir uns in dieser Podcast-Folge gestellt. Wir haben bei uns selbst und bei ganz vielen unserer Klienten festgestellt, dass man schnell in eine Führungsrolle hineinrutscht. So ein Schritt wird häufig von außen an uns herangetragen. Wir überlegen dabei gar nicht, warum wir überhaupt eine Führungskraft sein wollen. Ist es das echte Interesse an den Menschen, die wir führen sollen, ist es der Gedanke, diese Menschen weiterentwickeln zu können, oder geht es eigentlich nur um Status, mehr Geld oder Anerkennung?
Wenn man richtig gut delegieren würde, kann man dann einen Burnout vermeiden? Wir glauben, dass damals bei uns beiden ein Grund für den Burnout war, dass wir nicht wirklich gut delegieren konnten. Aufgaben an andere weitergeben heißt noch nicht, dass wir auch die Verantwortung für die Aufgabe abgeben können. Wir reden darüber, welche Stufen der Delegation es gibt und wie unsere Persönlichkeit den Rahmen setzt für unsere Möglichkeiten zur Delegation.
Kennst du das Gefühl? Da wo du gerade bist, fühlst du dich nicht wohl, aber du hast auch keine Idee wie du weiterkommst? Du steckst fest. Wir reden darüber, wie wir das "Feststecken" bei uns erlebt haben und wie wir in Bewegung gekommen sind. Wir haben bemerkt, dass wir gar nicht genau wussten, wo die Reise hingehen soll, und trotzdem hat es sich richtig angefühlt in Bewegung zu kommen. Etwas allerdings braucht es für die Veränderung auf jeden Fall: Mut und Vertrauen.
Wenn Du morgens aufwachst, schaust Du dann mit Freude auf den kommenden Tag? Freust Du Dich aufs Leben und genießt es? Wir reden darüber, dass wir beiden vor unserem Burnout keine echte Lebensfreude empfunden haben, sondern das Leben eher als Hamsterrad und Korsett empfunden haben. Glück und Zufriedenheit haben wir höchstens gedacht, aber nie wirklich gefühlt. Wie haben wir es geschafft, dass wir nach unserem Burnout wieder Lebensfreude empfunden haben und das Leben wieder genießen konnten?
In der heutigen Folge reden wir über die Erfahrung, dass unsere Disziplin ein Grund war, dass wir in den Burnout gerutscht sind. Auf der anderen Seite aber war unsere Disziplin sehr hilfreich, wieder aus der Krise herauszukommen. Wir schauen uns diesen scheinbaren Widerspruch genauer an und reden auch darüber, was die Geduld mit unserer Heilung zu tun hatte.
In dieser Folge reden wir über das Gefühl, sich ständig unter Anspannung oder Stress zu fühlen. Schon morgens nach dem Aufwachen fangen die Gedanken an, um Probleme zu kreisen. Oder schlimmer noch: in der Nacht. Warum kann es denn nicht endlich einmal ruhig in unserem Kopf sein? Wir reden darüber, wie wir es geschafft haben, weniger Anspannung zu fühlen und wieder näher zu uns zu kommen. Hier gibt es viele unterschiedliche Wege. Auch für uns hat sich über die Zeit, die Art und Weise verändert, wie wir diese Ruhe finden.
In dieser Folge reden wir darüber, was es bedeutet, wenn man sich auf den Weg macht. Also etwas grundlegend im Leben verändern möchte, da man nicht zufrieden ist oder vielleicht sogar schon krank. Wenn der Anfang erstmal gemacht ist, dann kommen die weiteren Schritte wie von selbst dazu. Ohne dass man sich dafür ein festes Ziel vornehmen sollte. Denn auf der Reise verändert sich ständig die Perspektive auf das, was wichtig im Leben ist.
In dieser Folge unterhalten wir uns darüber, was die Generation Z von den vorherigen Generationen unterscheidet. Welche Erwartungshaltung haben sich verändert und wie muss Führung sich auf die jungen Menschen der Generation Z einstellen? Wir sind der Meinung, dass diese neuen Mitarbeiter viele positive Veränderungen für die moderne Arbeitswelt mit sich bringen. Wenn sich die Führung allerdings nicht auf diese Veränderung einstellen will oder kann, werden die jungen Menschen die Firma schnell wieder verlassen.
In dieser Folge geht es darum, ob wir überhaupt noch richtig Urlaub machen können. Selbst wenn wir den Urlaub nehmen, erlauben wir uns denn auch wirklich abzuschalten? Wie soll das gehen, wenn das Handy immer dabei ist? Es macht doch nichts, wenn man da mal ab und zu auf die E-Mails aus dem Büro schaut. Oder doch? Wenn wir es nicht mehr schaffen, den Urlaub vollkommen zu genießen, können wir dann überhaupt noch unser Leben richtig genießen? Und warum müssen wir uns eigentlich von Urlaub zu Urlaub retten, um den Akku aufzuladen – da stimmt doch etwas grundsätzlich nicht?
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