Markenbotschafter-Impuls: Denkanstoß plus Arbeitsaufgabe für die Corporate-Influencer-Strategie

Markenbotschafter-Impuls: Denkanstoß plus Arbeitsaufgabe für die Corporate-Influencer-Strategie

By Dr. Kerstin HoffmannBusinessMarketing
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Markenbotschafter-Impuls: Denkanstoß plus Arbeitsaufgabe für die Corporate-Influencer-Strategie episodes

  • Begeisterung braucht gute Planung

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 23: Begeisterung am Arbeitsplatz? Reicht es nicht – hier bezogen auf das Thema Corporate Influencer –, wenn Unternehmensangehörige einigermaßen willig anerkennen, dass sie Einfluss auf das Markenbild nehmen? Ja, das ist sicherlich ein guter Start. Erwarten und voraussetzen kann man Begeisterung nicht. 

    Doch in vielen Markenbotschafter-Projekten habe ich erlebt und erlebe ich immer wieder, wie begeistert und engagiert die Mitglieder des jeweiligen Projektteams an die Sache herangehen. Ihnen gelingt es dann auch, weitere Mitarbeitende mitzureißen und ebenfalls zu begeistern. Was dafür zu tun ist: Darum geht es in diesem Markenbotschafter-Impuls. 

    Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche mit vielen begeisternden Momenten!

    Die ganze Folge in Bild und Text sowie die weiteren kostenlose Angebote rund um die Challenge: https://www.kerstin-hoffmann.de/impuls

    4 min
  • Wer jetzt keine Zeit für Social Media findet, findet sie nie

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 22: „Ich wäre gerne als Corporate Influencer aktiv. Aber gerade im Moment habe ich einfach keine Zeit, meine Social-Media-Profile aktiv zu pflegen.“ – Solche und ähnliche Aussagen höre ich immer wieder einmal in Markenbotschafter-Projekten.

    Dabei ist dies keineswegs ein Zeichen mangelnden Engagements. Im Gegenteil! Oft starten gerade diese Personen mit besonders hohen Ansprüchen an sich selbst und an das, was sie leisten sollten, in das Projekt.

    Hier hilft es, die für die Social-Media-Aktivitäten geplante Zeit sogar bewusst zu reduzieren. Damit die Betreffenden weiter gerne am Projekt teilnehmen – ohne Druck und eigenes schlechtes Gewissen.

    Wie das funktionieren kann: Darum geht es in diesem Markenbotschafter-Impuls. 

    Ich wünsche Ihnen eine entspannte Woche ohne Zeitdruck!

    Die ganze Folge in Bild und Text sowie die weiteren kostenlose Angebote rund um die Challenge: https://www.kerstin-hoffmann.de/impuls

    5 min
  • Ein starker Auftakt macht den Unterschied

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 21: Wie gut der Start des Markenbotschafter-Projekts gelingt, ist entscheidend für den weiteren Verlauf. Aber es ist nie zu spät für einen guten Start!

    Ob Sie es gleich zu Beginn schaffen, alle Beteiligten in das Markenbotschafter-Projekt mitzunehmen, kann sich ganz entscheidend darauf auswirken, wie es im Unternehmen angenommen wird – und damit auf  den gesamten weiteren Verlauf.

    Ist Ihr Markenbotschafter-Projekt bereits fortgeschritten, und Sie stellen vielleicht fest, dass ein starker Auftakt Ihnen vieles in der weiteren Arbeit erleichtert hätte? Auch dann ist es noch nicht zu spät.

    In diesem Markenbotschafter-Impuls inklusive Arbeitsaufgabe geht es darum, wie Sie den Start (oder den Neustart) bestmöglich planen – für ein noch erfolgreicheres Projekt mit Corporate Influencern.

    Starten Sie gut in diese Woche! 

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    4 min
  • Erfolg als Personenmarke braucht Fremdbilder

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 20: Wer sich als Corporate Influencer sichtbar macht, baut eine Personenmarke auf. Das geht gar nicht anders.

    Doch wie nehmen andere das wahr, was ich poste und von mir zeige? Wirke ich tatsächlich so, wie ich auf andere wirken will? Kommen meine Botschaften herüber? Passt meine Tonalität in Social Media wirklich zu meinem persönlichen Kommunikationsstil? 

    Warum Corporate Influencer für ihren Erfolg Fremdbilder brauchen, wie man diese erlangt, beziehungsweise wie man die Beteiligten gezielt dabei unterstützt, darum geht es in diesem Markenbotschafter-Impuls.

    Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche mit viel positivem Feedback! 

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    4 min
  • Corporate Influencer SOLLEN Fehler machen

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 19: Wer will schon gerne Fehler machen? Für viele Menschen ist ein Fehler oder ein Irrtum gleichbedeutend mit persönlichem Versagen. Statt daraus zu lernen und es in Zukunft besser zu machen, verurteilen sie sich selbst, oder sie rechtfertigen sich, oder sie nehmen eine Abwehrhaltung ein. Das gilt erst recht im beruflichen Kontext, wenn sie Konsequenzen befürchten müssen.

    Doch eine erfolgreiche Corporate-Influencer-Strategie braucht sogar Fehler, damit sie sich weiterentwickeln kann. Dazu gehört allerdings auch die richtige Fehlerkultur. Plus ein paar essentielle Vorsichts- und Vorbeugungsmaßnahmen. 

    Warum ist das so? Welche Fehler sind notwendig, welche sogar vermeidbar? Und was ist zu tun? Darum geht es in diesem Markenbotschafter-Impuls.

    Ich wünsche Ihnen eine gute Woche ohne Angst vor Fehlern! 

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    4 min
  • Eigennutz ist die beste Motivation

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 18: Markenbotschafter, die aus Eigennutz handeln, sind die besten. Überrascht? Nun, das bedeutet nämlich keineswegs „nur aus Eigennutz". Es heißt vielmehr, dass die Beteiligten eben auch ganz klar ihre eigenen Vorteile erkannt haben und sich davon intrinsisch motivieren lassen. Wer eigene Vorteile sieht und selbst schafft, nützt auch dem Unternehmen: Das gilt für jede Markenbotschafter-Strategie.


    Daher ist es die Aufgabe der Projektverantwortlichen dafür zu sorgen, dass die Beteiligten ihren eigenen Nutzen erkennen – oder sogar selbst für sich erarbeiten. Was Sie tun können, um die intrinsische Motivation zu wecken und aufrecht zu erhalten: Dazu bietet Ihnen die Arbeitsaufgabe in dieser Woche ganz konkrete Ansatzpunkte. Das nützt auch Ihnen selbst, denn dadurch wird die Arbeit im Projekt leichter, und die eigene Motivation steigt ebenfalls.

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  • Wer's sich schwer macht, hat es leichter

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 17: In Markenbotschafter-Projekten sind die Verantwortlichen oft bestrebt, gleich zu Beginn möglichst viele Schwierigkeiten zu vermeiden. Dabei ist genau das Gegenteil meistens viel sinnvoller: Wer von Anfang an (auch) nach denjenigen Ausschau hält, die entweder besonders kritisch sind oder sich vielleicht persönlich mit dem Einstieg schwertun, macht es sich auf längere Sicht leichter. 

    Denn so lernt man viel mehr darüber, was man tun kann, um alle im Unternehmen bestmöglich zu unterstützen. Auch zeigt sich im Kleinen bereits, auf was man dann im größeren Kreis umso besser vorbereitet sein sollte.

    Ganz gleich, ob das Projekt erst am Anfang steht oder schon weit fortgeschritten ist: Dieser Impuls hält Denkanstöße, Tipps und eine Arbeitsaufgabe bereit. Viel Erfolg beim Schwermachen zum Leichtwerden! ;-) 

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  • Zahlenspiele und das größere Ganze

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 16: „Was soll ich denn bloß posten, um möglichst viele Likes (Views, Reaktionen ..) zu erzielen?“ – Sowohl Projektleitung als auch die einzelnen Corporate Influencer definieren oft gerade zu Beginn des Projekts vor allem Sichtbarkeit und Reichweite als Ziele. 

    Das führt jedoch häufig schnurstracks auf den Irrweg - oder sogar in die Ego-Show. Vor allem aber kann es bei denjenigen, die motiviert in das Projekt gestartet sind, unnötigen Druck und sogar Frustration erzeugen. Nicht gut für das Projekt.

    Wie man es als Corporate Influencer besser angeht – und wie die Verantwortlichen den Mitarbeitenden dabei helfen, ihre tatsächlichen Ziele im Blick zu behalten: Darum geht es im Impuls in dieser Woche, wie immer inklusive Arbeitsaufgabe.  

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  • Was nützt der Markenbotschafter-Impuls – und wem?

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 15: Danke für so viel wundervolles, bestärkendes, hilfreiches Feedback zum Markenbotschafter-Impuls. Ein Vierteljahr plus einen Monat nach dem Start halte ich nochmal kurz inne. In diesem Impuls fasse ich zusammen, was und wem die monatlichen Denkanstöße und Arbeitsaufgaben am meisten nützen, und zwar in verschiedenen typischen Situationen. In diesem Impuls gibt es für jede dieser Situationen eine kurze Zusammenfassung des Nutzens – und natürlich liefere ich auch in dieser Woche eine kurze, gut zu bewältigende Arbeitsaufgabe dazu. 

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  • Ein Leuchtturm kommt selten allein.

    Markenbotschafter-Impuls Nr. 14: Vorstände auf LinkedIn, Social CEO, sichtbare Führungskräfte: Wie die Vorbilder auf der Leitungsebene sich zeigen, wie sie interagieren, was sie posten, wirkt sich immer in die gesamte Belegschaft aus. Denn diese sichtbaren Leuchttürme werden nicht nur von außen, von einer interessierten Öffentlichkeit, genau beobachtet. Auch und gerade in das Unternehmen hinein senden sie Signale. Ego-Shows, der Versuch ein nicht stimmiges Image zu erzeugen oder Halbherzigkeit wirken sich auf das Verhalten der gesamten Belegschaft (nicht nur) in digitalen Medien aus. Unter Umständen hat das massive Auswirkungen auf das Bild der Marke insgesamt.

    In diesem Impuls gibt es daher Tipps und praktische Unterstützung dafür, wie es gelingt, Bewusstsein zu schaffen und die sichtbaren Vorbilder gezielt zu unterstützen. 

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