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Mit Julia Pichler, zuständig für Channel Marketing und Social Selling bei Canon Österreich, spreche ich über die Erfahrungen ihres B2B Social Selling Pilotprojektes. Folgende Fragen haben wir gemeinsam diskutiert:
1) Ist Social Selling wieder nur eine neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird, oder steckt mehr dahinter?
2) Wie würdest du Social Selling definieren und wie funktioniert das Ganze?
3) Wie kam bei Euch die Idee auf, mit Social Selling zu starten? Warum braucht man heute Social Selling als B2B Unternehmen?
4) Wie seid ihr das ganze Thema in Eurem Piloten angegangen?
5) Welche Ergebnisse konntet ihr bisher erzielen?
6) Wie messt ihr den Erfolg Eures Social Selling Programms?
7) Was sind aus deiner Sicht die wichtigsten Learnings aus Eurem Piloten?
8) Welche 3 Dinge sollte jedes B2B-Unternehmen beachten, wenn es mit Social Selling loslegt?
9) Die Gretchenfrage: Lohnt sich das Ganze wirtschaftlich, und wenn ja, in welchen Fällen?
10) Ausblick: Wie wird sich Social Selling bei Euch, aber auch im allgemeinen weiterentwickeln, deiner Meinung nach?
Außerdem erfahrt Ihr, was es mit dem digitalen Zwilling auf sich hat, warum das Wort "selling" eigentlich irreführend ist und, warum Netzwerkgröße im B2B nicht alles ist.
Das Berufsbild des Ingenieurs ist im Wandel. Das hat massive Auswirkungen darauf, wie Unternehmen Talente finden und halten können und, wie Ingenieure/-innen sich informieren.
Wie sich die Arbeit von Ingenieuren/-innen verändert und, welche Fähigkeiten künftig gefragt sind, habe ich mit Karrieretrainer Boris Pfeiffer besprochen. Auf den ersten Blick ist dies zwar kein klassisches Marketingthema, aber aus meiner Sicht, sollte sich jeder B2B-Marketer in der Industrie mit dem Berufsbild Ingenieur beschäftigen. Denn zum einen arbeiten wir oft eng mit den Kollegen/-innen aus der Technik im Bereich Content zusammen, zum anderen geht es um Themen wie Employer Branding und nicht zuletzt richten sich viele der Marketing- und PR-Aktivitäten an eben diese Zielgruppe.
Mit Boris diskutiere ich unter anderem folgende Fragen:
- Gibt es den Fachkräftemangel für Ingenieur/innen wirklich?
- Wie wandelt sich das Berufsbild des Ingenieurs durch die digitale Transformation?
- Was sind für dich die wichtigsten Soft Skills, die man neben der Fachkompetenz heute unbedingt mitbringen sollte?
- Welche Rolle spielen Dinge wie Purpose oder Diversity für die Arbeit als Ingenieur/in?
- Wie kann ich Training aufsetzen, um die bestehende Belegschaft mitzunehmen und auf die neue Arbeitswelt einzustellen?
- Müsste sich aus deiner Sicht auch etwas am Curriculum im Ingenieursstudium ändern?
- Kann eine menschenzentrierte Business-Strategie ein USP für Unternehmen im Kampf um Talente sein?
- Welche Tipps kannst du HR- und Marketing-Fachleuten geben, wenn sie mit Ingenieuren sprechen?
Außerdem erfahrt ihr, warum für Boris Konzerne im "war for talents" leicht gegenüber KMUs im Vorteil sind, was das Ingenieursstudium mit Auto fahren zu tun hat, welche Entwicklung das Berufsbild Ingenieur in den nächsten zehn Jahren am meisten prägen wird, und, warum man manchmal als Vater immer noch schräg angeschaut wird, wenn man Elternzeit nimmt.
B2B muss keine Produktbildwüste sein. Was man alles so mit Visual Storytelling in der Industrie umsetzen kann, habe ich mit Stephanie Kowalski diskutiert.
Unter anderem reden wir über folgende Fragen:
- Was können wir gegen die optische Kreativwüste speziell im technisch geprägten B2B-Marketing tun?
- Was ist Visual Storytelling und wie funktioniert es?
- Wie kann ich Visual Storytelling als Industrieunternehmen sinnvoll in der PR/im Marketing einsetzen?
- Was sind die Vorteile des visuellen Erzählens von Geschichten?
- Wie kann ich eine Geschichte aufbauen, welche Formen gibt es?
- Was macht eine gute visuelle Story aus, die im Gedächtnis bleibt?
- Welche Regeln muss ich beachten?
- Wie wird sich das visuelle Marketing künftig weiterentwickeln?
Außerdem ist die Folge gespickt mit einigen B2B-Beispielen. Stephanie erklärt auch, welche Rolle die Farbwahl spielt, warum das Bild auch ohne Text funktionieren sollte und warum sie glaubt, dass nach Corona der Mensch noch mehr in den Mittelpunkt des Marketings rücken wird.
Kann Sympathie ein USP für B2B-Unternehmen sein? Über diese Frage habe ich mich mit Frank Riemenschneider, Marketingverantwortlicher bei Segger Microcontroller und ehemaliger Fachredakteur, unterhalten. Er gibt spannende Einblicke, was man neben Preis und Produkt tun kann, um sich vom Wettbewerb zu unterscheiden. Unter anderem diskutieren wir folgende Fragen:
- Euer Unternehmen ist ein kleiner, spezialisierter Anbieter in einem Markt mit vielen dicken Fischen. Wer gewinnt im Marketingkampf David gegen Goliath?
- Was können kleine Mittelständler tun, um sich von den großen Playern im Markt abzusetzen?
- Kann qualitativ hochwertiger Content ein USP sein? Und was bedeutet das für dich als ehemaliger Fachredakteur?
- Können KMUs mit einem Sympathiebonus punkten, zum Beispiel durch CSR-Aktivitäten, Nachhaltigkeit oder ethisches Verhalten?
- Meinst du, Purpose wird in Zukunft ein wichtiges Kriterium bei B2B Buyern?
- Fachkräftemangel ist in der Industrie ein großes Thema. Was können Unternehmen hier tun, um sich zu unterscheiden?
- Ausblick: Was sind für dich die wichtigsten Trends im B2B Marketing in den kommenden Jahren?
Außerdem erfahrt ihr, warum Frank das Thema Chancengleichheit so wichtig ist, warum er Trump nicht einstellen würde und, was Geschirrspüler mit Atomkraftwerken zu tun haben.
In der aktuellen Folge meines Podcasts spreche ich mit Karin Baldauf, Marketingleiterin bei der faigle Kunststoffe GmbH, über die digitale Transformation von Marketing und Vertrieb. Sie ist eine perfekte Gesprächspartnerin, da sie die Digitalisierung von Vertrieb und Marketing bei faigle verantwortet, inklusive Leadmanagement. Sie nimmt uns mit auf die Reise durch die digitale Transformation, die das Unternehmen gerade durchläuft.
Unter anderem diskutieren wir über folgende Fragen:
- Ist das Verhältnis zwischen Marketing und Vertrieb eher Zwangsehe oder Liebesbeziehung?
- Welches veränderte Kunden- bzw. Einkaufsverhalten siehst du?
- Was bedeutet das für das B2B Marketing und den B2B Vertrieb?
- Es gibt eine Unzahl digitaler Marketing- und Sales-Technologien bzw. Tools. Wie behalte ich da den Überblick?
- Du beschreibst Customer Experience als zentrales verbindendes Element, mit dem CRM als Schnittstelle. Was kann/muss ein modernes CRM leisten?
- Wie entwickelt man eine digitale Customer Journey, die Marketing und Vertrieb vernünftig zusammenführt?
- Wie macht ihr das bei Faigle und mit welchen Ergebnis?
- Wie schafft man es, diesen Change im Top-Management zu verankern?
- Ausblick: Wie sieht der digitale Vertrieb der Zukunft aus?
Außerdem erfahrt ihr, warum "blaue Rollen" wichtig sind, Fehler bei der Transformation dazu gehören und, man einen Website-Relaunch nicht am Tag des Launches feiern sollte.
"Die Luft wird dünner. Viele Fachmedien werden über kurz oder lang verschwinden", glaubt mein Podcast-Gast Stefan Weinzierl, verantwortlicher Redakteur beim Fachmagazin Instandhaltung. Vor welche Herausforderungen Corona und die Digitalisierung die Fachmedienwelt stellen, erklärt er bei mir im Gespräch aus seiner persönlichen Sicht als Redakteur. Weiterhin diskutieren wir folgende Fragen:
- Erleben wir gerade den Niedergang der Fachpressearbeit?
- Braucht man heute überhaupt noch Fachmagazine, und wenn ja, warum?
- Wie sieht für dich als Fachredakteur gute PR aus?
- Anhand welcher Kriterien wählst du die Inhalte für dein Magazin aus?
- Was wünschst du dir in der Zusammenarbeit mit Pressestellen/Agenturen?
- Die Redaktionen werden immer weiter eingedampft. gleichzeitig sollen die Redakteure immer neue Aufgaben übernehmen. Wie können da noch Qualitätsinhalte entstehen?
- Welchen Anteil haben die Fachverlage an der Krise?
Außerdem erfahrt ihr, warum er wenig Hoffnung für spitze Printmagazine im B2B-Bereich hat, warum sich Produktmeldungen nicht lohnen und, warum man ihm Pressemitteilungen erst nach dem ersten Kaffee zukommen lassen sollte.
Wie lebt und arbeitet es sich eigentlich als Marketing-One-Man-Band in einem industriellen KMU? Das habe ich mit Torben Fangmann, Marketing Manager bei Lenkering Montage- und Zerspanungstechnik GmbH, in der aktuellen Folge meines Podcasts besprochen. Unter anderem diskutieren wir folgende Fragen:
- Wie sieht der Arbeitsalltag als Marketing-One-Man-Band aus?
- Wie schaffst man es, bei der Fülle an Aufgaben, richtig zu priorisieren?
- Was sind die Vor- und Nachteile davon, alleine im Marketing zu arbeiten?
- Was sind die drei Dinge, auf die man sich als kleines KMU im Marketing konzentrieren sollte?
- Wie kriegt man die nötige Effizienz rein, wenn man nicht das Geld für teure Software-Tools hat?
- Wie schafft man es als Einzelkämpfer, das Management bzw. die Kollegen aus Technik und Sales mit an Bord zu bringen?
Außerdem erfahrt ihr, warum Torben es wichtig findet, selbst sein größter Fan zu sein, eher die Chancen als die Nachteile der gestalterischen Freiheit zu sehen und, wie es sich anfühlt, wenn man feststellt, dass niemand auf deinen Content gewartet hat.
Ein Must-Listen für alle, die im B2B-Marketing aus wenig viel machen müssen - und alle Young Professionals, die wie Torben in einer B2B-Marketingrolle in einem Industrieunternehmen gestartet sind.
Jedes B2B-Unternehmen braucht einen Purpose, meint mein Podcast-Gast Rahman Jamal. Als Ingenieur, bekannte Größe der deutschen Automatisierungsszene, Verfechter von Achtsamkeit und vielen Jahren Erfahrung als Führungskraft mit Marketingverantwortung bei National Instruments war er der perfekte Gesprächspartner zu diesem Thema. Unter anderem diskutieren wir folgende Fragen:
- Wie sorgt man dafür, dass ein Purpose glaubwürdig gelebt wird?
- Was treibt dich als Ingenieur an, stets die Sinnfrage zu stellen?
- Müssen Techniker und Ingenieure mehr Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen?
- Wie müssen B2B-/Industrieunternehmen kommunizieren, um ihr Purpose glaubhaft zu transportieren?
- Wie hängen Purpose und Marketing zusammen? Wie kann ich mein Marketing mit dem Purpose aufladen?
- Welchen Sinnfragen muss sich die Technikwelt aus deiner Sicht dringend stellen?
Außerdem erfahrt ihr, welche Frage im Bewerbungsgespräch dazu geführt hat, dass Rahman viele Jahrzehnte bei NI gearbeitet hat, warum er als Marketingleiter lange gezögert hat, ausgebildete Marketingleute einzustellen, warum Meditation wenig mit Räucherstäbchen zu tun hat und Ingenieur*innen für ihn alle Humanisten sind.
Mit Jenny Gruner, Director Digital Marketing bei Hapag Lloyd, spreche ich in der aktuellen Folge über einen super spannenden digitalen Use Case, ein automatisiertes Online-Angebotsverfahren für die Frachtbuchung, das HL als erste Reederei auf den Markt gebracht hat. Darüber hinaus geht es um digitale Transformation im Marketing und um Change-Prozesse in einem traditionellen B2B-Unternehmen. Wir diskutieren u.a. über folgende Fragen:
- Wie ist HL das Thema Change-Prozess angegangen?
- Wie sehen interdisziplinäre Teams aus?
- Wie haben sich die Arbeitsweisen im digitalen Marketing geändert?
- Was sind die größten Herausforderungen in der digitalen Transformation des Marketings?
- Was steckt genau hinter dem digitalen Use Case und wie sehen die Resultate aus?
- Hat Perfektionismus im Marketing ausgedient?
- Wie erreicht man das neue Mindset im Team?
- Wie entwickeln sich Customer Journey und Experience in Zukunft?
Außerdem erfahrt ihr, warum Jenny sich für menschenzentrierte Führung einsetzt, warum man digitale Transformation nicht alleine schafft und, welchen Leitspruch aus dem Studium sie sich gemerkt hat, der heute noch Gültigkeit hat.
Marketing Automation ist einer DER Trends im B2B Marketing - und das nicht erst seit der Corona-Pandemie. In der aktuellen Folge spreche ich mit Alexander Mrohs, Experte für Marketing Automation und Leadmanagement, über alle wichtigen Aspekte rund um Marketing Automation für B2B- bzw. Industrieunternehmen.
Folgende Fragen diskutieren wir:
- Worauf kommt es in der Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing an?
- Ist Marketing Automation eher Technologie- oder Strategie-getrieben?
- Was muss ich als B2B-Unternehmen bei der Einführung von Marketing Automation beachten?
- Was sind die größten Stolpersteine?
- Wie hilft Marketing Automation, den Wert des Marketings unternehmensintern zu steigern?
- Welchen Content benötige ich, um individualisierte Kampagnen zu fahren?
- Wie verhindere ich, mich trotz der hohen Komplexität nicht zu verzetteln?
- Viele Automation-Tools sind sehr teuer. Lohnt sich das überhaupt für jedes B2B-Unternehmen?
Außerdem erfahrt ihr, warum Alex Marketing Automation als "Framework" sieht, warum man klein starten sollte und warum er den Begriff Marketing Automation nicht mag.
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