
Sign up to save your podcasts
Or


Was können Chat Bots für B2B-Unternehmen leisten und wann macht ihr Einsatz Sinn? Mit dem Experten Frederik Schröder, CEO bei Moin.Ai, kläre ich, was ein Chat Bot kann, und was nicht. Frederik erklärt in unserem Gespräch nicht nur sehr verständlich, wie die Technologie funktioniert, sondern ist auch erfrischend ehrlich, wenn es darum geht, wann der Einsatz von Chat Bots in B2B-Unternehmen Sinn macht, und wann nicht (Spoiler: "Chat Bots sind kein Allheilmittel"). Folgende Fragen diskutieren wir:
1) Wer bietet das bessere Service-Erlebnis, ein KI-basierter Bot oder ein Serviceteam?
2) Kurz erklärt: Wie funktioniert ein KI-basierter Bot?
3) Was sind die größten Vorteile eines Chat-Bots?
4) Funktioniert das Ganze auch im B2B-Bereich mit seinen komplexen, erklärungsbedürftigen Produkten?
5) Wann ist es besser, weiter auf echte Personen zu setzen, bzw. wie funktioniert das Zusammenspiel?
6) Euer System ist lernfähig und kann auch mit sprachlichen Ungenauigkeiten und Vielsprachigkeit umgehen. Wie funktioniert das und wie genau ist das System in der Erkennung?
7) Das System macht sogar Vorschläge zur Optimierung. Steckt da die Intelligenz drin?
8) Wie aufwendig ist die Implementierung eines solchen Systems?
9) In Deutschland ist Datenschutz auch ein großes Thema, gerade bei B2B-Unternehmen. Wie sieht es da mit Chat-Bots aus, was passiert mit den Inhalten der Konversationen?
10) Wo sind in der Industrie oder bei B2B-Unternehmen die großen Hürden, die eine Bot-Einführung verhindern bzw. erschweren?
Darüber hinaus erfahrt ihr, warum man Leadgenerierung nicht über das Impressum machen sollte, warum B2B-Unternehmen nicht alle 3 Jahre ihre Website relaunchen sollten und, welche Rolle die "German Angst" bei dem Thema Bots spielt.
Ritterschlag für meinen Podcast: Heute hatte ich den ersten Gast aus der Wissenschaft und, er hatte auch noch brandneue Studiendaten im Gepäck. Was will man mehr?
Mit Prof. Dr. Hannes Huttelmaier von der FH Würzburg-Schweinfurt unterhalte ich mich in der aktuellen Folge über Marketing & Sales Automation. In unserem Gespräch gibt Hannes nicht nur exklusiven Einblick in die noch nicht veröffentlichte Studie "The state of Marketing Automation 2022", sondern redet auch Tacheles, wie es in deutschen B2B-Unternehmen in Sachen Marketing & Sales Automation aussieht. Gemeinsam besprechen wir folgende Fragen:
1) Aktuell führst Du eine Studie zum Stand von Marketing Automation in B2B-Unternehmen durch. Was ist für dich die Kernaussage der Studie nach jetzigem Stand?
2) Kurz zum Einstieg: Wie definierst Du Marketing und Sales Automation?
3) Welche Ziele verfolgen die B2B-Unternehmen bei der Einführung laut der Studie?
4) Welche Herausforderungen ergeben sich laut der Studie bei der Implementierung?
5) Für welche Kanäle wird Marketing Automation laut der Studie vor allem genutzt?
6) ¾ der Befragten gaben an, mit dem verwendeten System insgesamt zufrieden zu sein, aber 62% treffen diese Einschätzung auf Basis von Bauchgefühl, statt auf Datenbasis. Was sagt uns das?
7) Oft ist die Einführung von Marketing Automation hierzulande sehr Tool-getrieben. Machen sich die Unternehmen im Vorfeld genug Gedanken, wofür und wie MSA überhaupt genutzt werden soll?
8) MSA ist nicht gerade billig, vor allem in größeren Unternehmen. Lohnt sich Marketing Automation überhaupt bzw. wird hier ehrlich gerechnet?
9) Die meisten nutzen MSA vor allem zur Leadgenerierung. Ist das zu kurz gedacht?
10) Eine Grundvoraussetzung für den Erfolg von MSA ist die gelungene Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb. Wie kann oder muss ich diese organisieren?
11) Die MSA Tools sind größtenteils sehr nutzerfreundlich, erfolgreiche MSA im Unternehmen zu implementieren und Kampagnen effektiv zu steuern ist hingegen überaus komplex. Besteht hier ein Skill Gap im Markt?
12) Fehlt in Sachen Content noch das Verständnis für Customer Experience und Inbound Marketing?
Darüber hinaus erfahrt ihr, warum Marketing alleine keinen guten Content produzieren kann, warum Customer Experience mehr ist als lineare Leadgenerierung und, warum Marketingleute auch mal Sand fressen müssen.
PS: Bitte entschuldigt die schlechte Soundqualität meiner Tonspur. Ich hatte heute technische Probleme. Anhören lohnt sich trotzdem!
"Menschen mögen Menschen, keine abstrakten Marken", sagt Klaus Eck. Warum Corporate Influencer für B2B-Marken wichtig sind und, wie das Ganze funktioniert, klären wir beide in meinem aktuellen Podcast.
Corporate Influencer sind spätestens seit der Corona-Pandemie ein riesen Thema im B2B Marketing hierzulande. Jemand, der sich schon länger sehr intensiv mit dem Thema befasst, ist Content-Stratege Klaus Eck, dem einen oder anderen sicher bekannt durch seine #365TageSchreiben Challenge auf LinkedIn im letzten Jahr. In Kürze erscheint sein Buch "Die neue Macht der Corporate Influencer". In der aktuellen Folge sprechen wir über folgende Fragen:
1) Du hast 2021 jeden Tag einen Post auf LinkedIn veröffentlicht. Was hast du daraus gelernt?
2) Warum sind Corporate Influencer heute so wichtig, gerade auch im B2B-Bereich?
3) Wie baue ich ein Corporate Influencer Programm auf?
4) Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren? Und wie messe ich überhaupt Erfolg?
5) Wie gewinne ich Kollegen:innen für das CI-Programm und wie motiviere ich sie über einen längeren Zeitraum?
6) Was mache ich, wenn einer meiner Influencer mit seinem ganzen Netzwerk zur Konkurrenz wechselt? Investieren Influencer mehr in ihre eigene Karriere als in das Image ihres Arbeitgebers?
7) Guter Content und Community Management kosten Zeit. Oft ist dies nicht Teil der Jobbeschreibung. Was tun?
8) Es gibt in Deutschland bis zu 1.000 CI-Programme, die allermeisten davon nach außen unsichtbar. Du meinst, man soll die Programme sichtbar machen, warum?
9) Kennst du schöne B2B-Beispiele, die tolle CI-Programme haben, an denen man sich orientieren kann?
10) Zum Abschluss: Was war schwieriger: 365 Tage auf Linkedin posten, oder ein Buch schreiben?
Außerdem erfahrt ihr, warum Pferde-Content noch besser als Cat-Content funktioniert, warum eigentlich niemand mit dem Pressesprecher sprechen möchte, warum finanzielle Anreize nicht funktionieren und, warum Social Selling nix mit Corporate Influencern zu tun hat.
Zur Macht der Marke in Industrieunternehmen: "Wenn nichts brennt, kann nichts scheinen", meint Dirk Wunder, Vide President Corporate Marketing bei Turck. Welche Bedeutung die Marke in technisch geprägten Industrieunternehmen hat, diskutiere ich mit Dirk. Und er weiß, wovon er redet, war er doch schon Marketingverantwortlicher bei führenden Playern der Industrie wie Sick, Schneider Electric oder jetzt Turck. Und ich kann versprechen, es gibt jede Menge spannende Ansichten und Einblicke in ein Industrieunternehmen im digitalen Wandel.
Unter anderem diskutieren wir folgende Fragen:
1. Müssen Industrieunternehmen die Corona-Pandemie mehr als Chance begreifen?
2. Als Reaktion auf das Austrocknen traditioneller Vertriebswege haben viele Industrieunternehmen massiv auf Performance-Marketing umgeschwenkt. Ein Fehler aus deiner Sicht?
3. Wie sollte in einem Industrieunternehmen die Balance zwischen Branding und Performance Marketing idealerweise aussehen?
4. Wie schaffst du es als Marketingleiter, den Spagat zwischen kurzfristigen KPIs und Sales-Zielen sowie langfristigem Markenaufbau zu schaffen?
5. Machen wir uns heute zum Sklaven der Messbarkeit?
6. Zumindest die 3 Ps im Marketing Price, Product, Place verlieren im globalen Wettbewerb massiv an Bedeutung. Werden Storytelling und Branding in gleichem Zug wichtiger?
7. Werden Premium-Anbieter wie Turck in Zukunft überhaupt noch Produkte verkaufen?
8. Was macht für dich eine digitale globale Marke in einem Industrieunternehmen aus, bzw. wie würdest du diese definieren?
9. Wie treibt ihr den digitalen Change von Marketing und Vertrieb voran?
10. Deine Top3 Learnings aus dem Change-Prozess bei Turck – was sollten alle B2B-Marketingverantwortliche in 2022 beherzigen?
Darüber hinaus erfahrt ihr, warum Dirk glaubt, dass es keinen Unterschied mehr zwischen B2C und B2B gibt, warum Emotionen so wichtig sind und, warum Data Analytics heute eine der wichtigsten Skills im Marketing ist.
Wie man eine Marketingstrategie mithilfe des Marketing Canvas Modells einfach entwickeln kann, bespreche ich mit keiner geringeren als der Marketing-Canvas-Erfinderin Susanne Trautmann, die ganz klar die Meinung vertritt: Im B2B Marketing kann man ohne Strategie nicht erfolgreich sein.
Unter anderem diskutieren wir folgende Fragen:
- Wie verhindere ich im B2B Marketing, in den reaktiven Firefighting-Modus zu verfallen und den Blick fürs Wesentliche zu verlieren?
- Was ist das Marketing Canvas Modell?
- Was leistet das Marketing Canvas Modell?
- Du hast dir die Methode von Start-ups in den USA abgeschaut. Wie kam es dazu und was können traditionelle Industrieunternehmen in punkto Marketingstrategie von Startups lernen?
- Wie funktioniert das Marketing Canvas?
- Kannst du kurz einen praktischen Use Case aus deinem Alltag im Industrieunternehmen beschreiben?
- Wie kann das Canvas dem Marketing helfen, unternehmensintern stärker in die Rolle eines Impulsgebers zu kommen?
- Die Gretchenfrage: Wie schaffe ich es, dass die gesammelten Erkenntnisse aus dem Canvas im Unternehmen wirklich angewendet werden?
Darüber hinaus erfahrt ihr, warum Susanne glaubt, dass viele Unternehmen unglaublich viel Potential verschwenden, dass die digitale Transformation im Marketing angesiedelt sein und das Marketing in die Produktentwicklung involviert sein sollte, sowie, dass man ohne Neugier kein guter Marketer sein kann.
Erleben wir derzeit eine Revolution im B2B-Vertrieb? Und was bedeutet das für das Marketing? Diese fragen habe ich in meinem letzten Podcast für dieses Jahr mit einem diskutiert, der es wissen muss: Günter Heini, Maschinenbauingenieur, Content-Experte und eingefleischter Vertriebsprofi.
Und darüber haben wir gesprochen:
1) Was hat sich in den letzten 20 Jahren mehr verändert, das Engineering, oder der Vertrieb?
2) Neulich hast du die derzeitigen Veränderungsprozesse im B2B-Vertrieb als "Revolution" bezeichnet. Warum?
3) Was müssen Industrieunternehmen jetzt tun, wo klassische Vertriebswege stark eingeschränkt sind?
4) Wie schaffe ich es als Industrieunternehmen, in der Recherche-Phase der B2B Buyer präsent zu sein?
5) Wie schaffe ich es als Industrieunternehmen, dass mein Content im großen Rauschen auffällt und im Gedächtnis bleibt?
7) Wie sieht relevanter Content für Ingenieure/innen aus?
8) Wie bringt man als Unternehmen Marketing und Vertrieb sinnvoll zusammen?
9) Welche Rolle spielt deiner Meinung nach Social Selling?
10) Ausblick: Wie wird sich B2B Sales deiner Meinung nach weiter entwickeln?
Darüber hinaus erfahrt ihr, warum es für den B2B-Vertrieb nicht mehr zurück zum "alten normal" gehen wird, warum Standardprodukte künftig online gekauft werden und warum Günter schon vor dem Advent ein Licht aufgegangen ist.
Wikipedia ist nicht nur inoffizieller Brockhaus-Erbe, sondern für viele Themen eine der meistbesuchten Websites. Was bedeutet das für B2B-Unternehmen?
Über die Frage, ob bzw. wann ich als B2B-Unternehmen einen Wikipedia-Eintrag brauche und, was es dabei alles zu beachten gilt, habe ich mit Georg Lamerz, freischaffender Kommunikationsexperte und Interim-Manager, diskutiert. Mit dem eingefleischten Wikipedia-Experten bespreche ich folgende Fragen:
1. Kann man Wikipedia als B2B-Unternehmen überhaupt außer Acht lassen?
2. Wie weiß ich im Vorfeld, ob meine Firma relevant genug ist für einen Eintrag?
3. Wie muss ich bei Anlegen eines Firmeneintrags vorgehen und was gilt es, beim Setup zu beachten?
4. Wie editiere ich einen bestehenden Beitrag?
5. Wie schaffe ich die Balance zwischen Promotion und Information?
6. Was sind absolute Dont's auf Wikipedia?
7. Wie finde ich die richtigen Quellen, die ich nutzen kann?
8. Wie löst bzw. vermeidet man einen Kleinkrieg unter den Autoren?
9. Was kann man als Marketer von Wikipedia lernen?
Außerdem erfahrt ihr, ob Georg einen eigenen Wikipedia-Eintrag hat, ob er glaubt, dass es die Plattform in zehn Jahren noch gibt und, ob die Scharmintelligenz besser funktioniert als der heilige Brockhaus.
Muss man im B2B-Marketing heute Geld ausgeben, damit der eigene Content noch gesehen wird?
Über das Thema Paid bzw. Online-Werbung spreche ich mit der selbständigen Expertin Theresa Sturm. Sie gibt jede Menge praktische Tipps und wir diskutieren, wann sich Paid lohnt und was ein Unternehmen selbst mitbringen muss. Im Detail sprechen wir über folgende Fragen:
1) Geben B2B-Unternehmen zu wenig Geld für Online-Werbung aus?
2) Viele B2B-Unternehmen verlassen sich noch auf klassische Kaltakquise, Weiterempfehlung und das Verkaufstalent des Vertriebs. Warum reicht das heute nicht mehr aus?
3) Ist Bewerbung von Inhalten heute Pflicht, um durch das große Rauschen zu schneiden?
4) Die große Macht der Online-Werbung ist das präzise Targeting. Was funktioniert hier gut, wo liegen die Grenzen (z.B. DSVGO)? Wie viel Wissen muss der Kunde selbst mitbringen?
5) Alle B2B-Unternehmen stürzen sich derzeit auf Linkedin. Dadurch werden die Bezahlformate immer teurer. Was kann man tun?
6) Wie bekomme ich das Tracking, das ja für individualisierte Online-Werbung nötig ist, vernünftig hin, insbesondere über die verschiedenen Plattformen hinweg?
7) Viele B2B-Unternehmen betreiben Leadgenerierung über Linkedin. Würdest du die Leadgenerierung eher direkt in Linkedin oder auf einer Company-Page machen?
8) Welche Top3 Dinge gilt es zu beachten, damit Linkedin Ad-Kampagnen erfolgreich sind?
9) Wie siehst du das Verhältnis Brand vs. Performance, wie sieht ein gesunder Mix aus?
10) Für die Zögerlichen: Wann macht es Sinn, LinkedIn Ads im Online Marketing zu testen?
11) Zum Abschluss: Was wir deiner Meinung nach das "next big thing" im B2B Online-Advertising?
Darüber hinaus erfahrt ihr, warum man mit seinen Aktivitäten schon vor der Entstehung eines Needs anfangen sollte, was Paid Social mit einer dunklen Bar zu tun hat und, warum CPC nicht alles ist.
Schreibt KI bessere Texte als ein erfahrener B2B Marketer? Dieser spannenden Frage gehe ich in meinem aktuellen Podcast gemeinsam mit Dr. Jonathan Mall nach. Eigentlich wollten wir vor allem über das Tool Neuroflash sprechen, das Content-Marketern hilft, die perfekte Formulierung für ihre nächsten Ad-Kampagnen zu finden und ihnen sogar im Vorfeld die Wahrscheinlichkeiten voraussagt, wie gut ihr Content bei der Zielgruppe ankommen wird.
Im Laufe des Gesprächs hat sich dann aber eine spannende Diskussion rund um die Frage entwickelt, wie KI und Mensch im Marketing künftig zusammenarbeiten werden. Und ich kann nur sagen: Wir müssen uns jetzt vorbereiten!
Unter anderem haben wir folgende Fragen diskutiert:
1) Schreibt KI bessere Texte als der Mensch?
2) Auf Eurer Website heißt es, Neuroflash kombiniere maschinelles Lernen, natürliche Sprachverarbeitung (NLP) und Neuromarketing. Wie funktioniert das Ganze technisch bzw. wie spielen die verschiedenen Bereiche einfach ausgedrückt zusammen?
3) Jetzt kann Eure Software nicht nur tolle Texte schreiben, sondern auch voraussagen, wie der Text bei der Zielgruppe ankommen wird. Wie funktioniert das?
4) Ihr behauptet, den Geschmack der Zielgruppe zu 99% richtig vorhersagen zu können. Woher wisst ihr, dass bzw. wann Eure Software richtig liegt?
5) Hand aufs Herz, wo liegen die Stärken Eurer Software, und wo sollte der Mensch lieber noch übernehmen?
6) Da Machine Learning Tools sich ja vor allem über die Masse der Daten optimieren, funktioniert Euer Tool auch für Nischenthemen und sehr kleine Zielgruppen?
7) Wenn das Copywriting zunehmend von der KI übernommen wird, werden wir Content Marketer dann alle arbeitslos, oder wie siehst du das Zusammenspiel von Mensch und Maschine?
8) Noch befinden sich viele dieser KI-basierten Tools noch in der Erprobung oder werden als Ergänzung genutzt. Wann glaubst du, ist der Zeitpunkt erreicht, wo in Deutschland mehr Text durch KI als durch Menschen erstellt wird?
9) Wie wird sich das Marketing bzw. Content-Marketing deiner Meinung nach durch Player wie Euch weiterentwickeln?
Außerdem erfahrt ihr, was KI mit Tesla und Knietraining der Hausfrau zu tun hat, warum Sprache für Jonathan ein Rechenproblem ist und, warum er glaubt, dass KI die Kreativwirtschaft komplett umkrempeln wird.
So langsam kehren die physischen Messen zurück. Und mit ihnen die Frage, wie es denn mit dem Format Fachmesse in Zukunft weitergeht. Genau diesem Thema widme ich mich gemeinsam mit Claudia Klingelhöfer, Team Lead Content Marketing bei der Messe München, in meinem aktuellen Podcast. Wir diskutieren, wie Messe heute funktioniert und, welche Rolle Content dabei spielt. Folgende Fragen besprechen wir:
1) Corona hat die Messelandschaft auf den Kopf gestellt. Wie seid ihr als Messe München mit der Situation umgegangen?
2) Du warst auch verantwortlich für die Marke ISPO und die dazu gehörige Sportfachmesse. Welche Konzepte haben hier funktioniert und welche nicht?
3) Was sind die wichtigsten Learnings aus der digitalen Durchführung der Fachmesse ISPO?
4) Welche Rolle spielt Content in der heutigen und künftigen Messevermarktung?
5) In einem Beitrag sagst du "Pitch the content, not the show". Was meinst du damit?
6) Was bedeuten die Veränderungen für Messeveranstalter und Aussteller, wie muss das Marketing gemeinsam angegangen werden?
7) Alle reden davon, dass man eine 365 tage Community schaffen muss. Wie schafft man das, gerade im B2B-Umfeld?
8) Wie misst man den Erfolg einer Messe, wenn es nicht mehr vordergründlich um Flächen- und Besucherrekorde geht?
9) Jetzt, wo physische Veranstaltungen langsam zurück kommen - werden Messen wieder zum vor-Corona-Status zurückkehren, oder wird sich die Branche für immer verändern?
10) Ihr habt auch gerade die IAA als große Leitmesse erstmals in München durchgeführt. Wie waren Eure Erfahrungen und wie entwickelt sich das Format Fachmesse aus deiner Sicht weiter?
Darüber hinaus erfahrt ihr, warum guter Content viel Arbeit ist, warum die letzten Meter bei Digitalevents entscheidend sind und, warum die Entscheidung für eine Messe als Teil einer Content-Plattform und Community von großer Tragweite ist.
From the publisher's feed

13 Listeners