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Kann man einen Podcast über Regenwassermanagement in der Baubranche machen? Ja, kann man. In meinem aktuellen Podcast spreche darüber mit Nina Haller, Marketing Managerin bei Hauraton, Hersteller von Entwässerungssystemen für die Baubranche.
Hauraton betreibt seit 2021 einen eigenen Podcast. Und damit ist das Unternehmen nicht alleine in der Bau- bzw. B2B-Branche. Immer mehr Unternehmen starten Podcasts oder überlegen, es zu tun. Worauf man achten sollte, wie Hauraton das Ganze umsetzt und was der Podcast dem Unternehmen bringt, erzählt uns Nina in meinem aktuellen Podcast. Gemeinsam diskutieren wir unter anderem folgende Fragen:
- Was sind die Stärken des Podcasts als Kommunikationsmittel im B2B-Bereich?
- Warum habt ihr Euch für das Format "Branded Podcast" entschieden?
- Aus deiner Erfahrung: Worauf sollte man achten, wenn man als B2B-Unternehmen einen eigenen Podcast launchen will?
- Was waren rückblickend die größten "Fails", die es zu vermeiden gilt?
- Wie schafft man es, dass dem Podcast auf lange Sicht nicht die Luft ausgeht, oder intern der Budget-Hahn zugedreht wird?
- Wie und woran bemesst ihr bei Hauraton den Erfolg des Podcasts?
- Wie entwickelt ihr die Themenideen für den Podcast? Habt ihr ein abteilungsübergreifendes Redaktionsteam?
- Nutzt ihr den Podcast-Content in irgendeiner Form zur Zweitverwertung?
Außerdem erfahrt ihr, warum Podcasting auch ein Kulturthema ist, warum man einen langen Atem braucht und, was Nina mal Wichtiges vergessen hat bei einer Aufnahme.
Corporate Influencer Programme sprießen derzeit überall aus dem Boden. In der Industrie sind sie noch recht rar. Umso mehr freue ich mich, dass Carina Rau, Leiterin Social Media bei EBM Papst, in meinem Podcast mit mir über das Programm des Luft- und Antriebstechnikherstellers spricht.
Die meisten B2B-Unternehmen haben spätestens seit der Corona-Pandemie erkannt, welchen Stellenwert Social Media heute hat. Nicht alle Unternehmen in der Industrie haben dieser Erkenntnis auch entsprechende Taten folgen lassen, indem sie ihre Social-Media-Aktivitäten auf professionelle Füße gestellt haben. EBM Papst hat das getan. Und als Leiterin Social Media ist Carina die perfekte Gesprächspartnerin, um mehr über das Corporate Influencer Programm des Unternehmens zu erfahren. In der aktuellen Folge diskutieren wir unter anderem folgende Fragen:
1) Bei ebm Papst habt ihr ja ein CI-Programm. Seit wann gibt es das Programm und was waren die Beweggründe, dieses aufzusetzen?
2) Wie funktioniert das Ganze bzw. wie ist das Programm aufgesetzt?
3) Woran bemesst ihr den Erfolg und wie drückt sich dieser aus?
4) Was braucht man an Ressourcen, Set-up und Infrastruktur, um ein solches Programm zu starten und aktiv am Leben zu halten?
5) Wie viel Aktivität erwartet ihr von Euren "Influencern" und wie viel Zeit wird dafür veranschlagt?
6) Wie managed man die Erwartungen intern richtig und motiviert die Teilnehmer langfristig, am Ball zu bleiben?
7) Welchen Hürden saht/seht ihr Euch ausgesetzt? Was sind die Herausforderungen bei einem solchen Programm?
8) Wie hält man die Balance zwischen Aufbau eines Netzwerks auf z.B. LinkedIn und Kontrolle über den eigenen Content und die eigenen Kundendaten?
9) Wie schaffst du es persönlich, bei allen Social Media Trends auf dem Laufenden zu bleiben?
10) ebm Papst leistet sich mit dir eine hauptberufliche Social Media Managerin. Was sind deine Aufgaben, abseits des CI-Programms und glaubst du, jedes B2B-Unternehmen sollte in derartige Spezialist:innen investieren?
Außerdem erfahrt ihr, warum man Social Media nicht mal eben nebenbei machen kann, warum Carina fast immer online ist und warum Facebook auch heute noch seine Berechtigung hat. Liebe Carina, vielen Dank für das tolle Gespräch.
B2B-Marketer im Mittelstand brauchen die "Lizenz zur Digitalisierung". Was das bedeutet, erfahrt ihr in meinem aktuellen Podcast mit B2B-Experte Klaus-Peter Grave.
Digitalisierung ist für KMU in der Industrie deshalb so wichtig, laut Klaus-Peter, da sie für Chancengleichheit sorgt, da man auch mit weniger Mitteln bei den Großen mitspielen kann. Denn, um gutes Marketing zu machen, muss man kein Großkonzern sein. Wie man effektives Content-Marketing für den industriellen Mittelstand machen, erklärt Klaus-Peter anhand seiner Erfahrung bei einem niedersächsischen Maschinenbauer. Folgende Fragen diskutieren wir:
1) Früher war Marketing im industriellen Mittelstand oft ein "nice to have". Ist es heute ein "must-have"?
2) Was sind die größten Herausforderungen im B2B-Mittelstandsmarketing aus deiner Erfahrung?
3) Was sind die wichtigsten Hebel, an denen man als Marketingleitung ansetzen muss?
4) Welche sind die wichtigsten/richtigen KPIs?
5) Welche Rolle spielt das Marketing im Unternehmen/sollte es spielen?
6) Wie bekommt man die oft problematische Zusammenarbeit mit dem Vertrieb hin?
7) Zielgruppenwissen ist ganz entscheidend für gutes Marketing. Wie komme ich da ran bei einem Maschinenbauer und wie mache ich es nutzbar?
8) Wie entwickle ich eine effektive, passende Content-Strategie?
Außerdem erfahrt ihr, warum Industrieunternehmen bei der Digitalisierung Gas geben müssen, warum Marketing und Vertrieb auf Augenhöhe agieren müssen und was B2B Marketing mit Marathon zu tun hat.
Wer wird das nächste bzw. erste Amazon der Industrie?
Ein Anwärter in Deutschland ist das Startup Andugo. Grund genug, mit Gründer Dirk Engelbrecht einen Podcast zum Thema Plattformökonomie in der Industrie aufzunehmen.
Wir alle kaufen bei Amazon ein. Nicht etwa, weil wir die Marke oder das Unternehmen so lieben, sondern wegen der Buying und Customer Experience. In der Industrie hierzulande ist es zwar noch verhältnismäßig ruhig um das Thema, aber in den letzten Jahren schicken sich doch immer mehr Player an, diesen Markt zu bespielen. Zum einen industriefremde Plattformanbieter, zum anderen große Konzerne, die eigene proprietäre Plattformen launchen. Irgendwo dazwischen ist Andugo mit seinem cleveren Ansatz anzusiedeln. Mit Dirk sprach ich über folgende Fragen:
1) Warum gehört der Plattformökonomie in der Industrie die Zukunft?
2) Du sagst, du hast Andugo "aus Frust über den Stillstand der Branche" gegründet. Was meinst du damit?
3) Wie funktioniert Eure Plattform?
4) Viele können sich nicht vorstellen, dass man auch hoch komplexe, hochpreisige Technikprodukte über digitale Plattformen vertreiben kann. Kann man?
5) Viele große Player versuchen, im digitalen Rennen, auf proprietäre Plattformen zu setzen. Ein Fehler?
6) Plattformen wie Amazon sind vor allem durch Service und Customer Centricity groß geworden. Was können wir lernen? Wie kann so etwas im B2B-Bereich aussehen?
7) Was macht ihr anders, als andere Plattformen?
8) Wie willst du die zögerliche deutsche Industrie zum Mitmachen bewegen?
9) Nach deinen Automatica-Eindrücken: Wie groß ist das Risiko für Industrieunternehmen und KMUs, vom globalen und digitalen Wettbewerb abgehängt zu werden?
Darüber hinaus erfahrt ihr, was Andugo von Linkedin unterscheidet, warum Dirk den Change in der Industrie lieber in einem Startup als in einem Konzern vorantreibt und, warum die Industrie in Sachen Kundenzentriertheit noch radikaler umdenken muss.
Alle wollen agiles Marketing betreiben. Doch was ist das eigentlich? Und wie funktioniert das in konservativen B2B-Unternehmen? Darüber spreche ich mit Jenny Gruner, Director Global Digital Marketing bei Hapag Lloyd, in meinem Podcast.
Wir beiden diskutieren folgende Fragen:
1) Auf LinkedIn hat man den Eindruck, heute sei alles agil. Ist Agilität ein reines Buzzword, oder steckt da mehr dahinter?
2) Wie definierst du "agiles Marketing"?
3) Ist agiles Marketing heute ein Muss in der VUCA-Welt?
4) Wie funktioniert agiles Marketing?
5) Was sind die Vorteile?
6) Wie sieht die Umsetzung im Alltag aus? Kannst du konkrete Beispiele aus deiner Arbeit nennen?
7) Woran hapert es häufig bei der Einführung bzw. Umsetzung in B2B-Unternehmen?
8) Wie bekomme ich ein Marketing-Team bzw. ein Traditionsunternehmen dazu, agil zu denken und zu arbeiten?
9 Wie messe ich den Erfolg?
Außerdem erfahrt ihr, warum das Mindset bei agilem Marketing so wichtig ist, warum man experimentierfreudig sein muss und, was Jennys persönliche Tipps an B2B-Unternehmen sind, die mit agilem Marketing starten wollen.
Voice ist seit einigen Jahren großes Trendthema auf Marketingkonferenzen - im Alltag der B2B-Unternehmen herrscht hingegen ziemliche Stille bei dem Thema. Eine Bestandsaufnahme mit Ben Ellermann, Geschäftsführer bei Future of Voice.
Wir alle kennen Sprachsteuerung von Alexa und Siri. Brachte die Technik anfangs oft noch recht krude Ergebnisse hervor, ist die Spracherkennung inzwischen zweit fortgeschritten. Doch wie kann man Spracherkennung und KI-gestützte Dialogautomatisierung für das Marketing nutzen? Dieser Frage bin ich mit Ben nachgegangen. Folgende Fragen haben wir diskutiert:
1) Bei Voice denken wir vor allem an Sprachsteuerung im Smart Home oder an Alexa. Wie definierst du als Experte Voice bzw. Conversational AI?
2) Wie funktioniert eine Conversational AI?
3) Wie kann man sich das Ganze konkret im Marketing vorstellen? Kannst du einige Use Cases nennen?
4) Wie könnte man sich die Nutzung von Dialog-Automation im B2B-Bereich vorstellen? Wäre die AI den teilweise komplexen Themen gewachsen?
5) Richtig spannend wird es dann bei der Custom Neural Voice und dem Audiobranding. Was kann man sich darunter vorstellen?
6) Wo liegen aktuell die Grenzen einer Conversational AI?
7) Welche Ergebnisse lassen sich mit derartigen Technologien erzielen?
8) Löst Voice Search künftig die klassische Google-Textsuche ab?
9) Wo geht die Reise in Sachen Voice in den nächsten Jahren noch hin? Was sind die Trends?
Außerdem erfahrt ihr, warum Deutsche immer noch gerne zum Telefonhörer greifen, warum Alexa kein "Spion im eigenen Haus" ist, was Spracherkennung mit Pizza Hawaii zu tun hat und, warum "Ben aus der Büchse" auf einmal Sprachen sprechen kann, die er nie gelernt hat.
Lange arbeiteten Marketing und Vertrieb in Industrieunternehmen nebeneinander her oder teilweise gar gegeneinander. Durch Inbound Marketing sind diese Zeiten glücklicherweise in den meisten Unternehmen vorbei. Vernünftiges Leadmanagement aufzusetzen, wo beide Abteilungen komplett an einem Strang ziehen müssen, schaffen wiederum nur wenige. Deshalb habe ich mich mit Stephan Wenger unterhalten, der das Ganze bereits erfolgreich in einem führenden B2B-Unternehmen im Automotive-Sektor betreibt und der zudem ein eigenes "Lead Management Maturity Model" entwickelt hat.
Mi Stephan bespreche ich unter anderem folgende Fragen:
1) Hat die alte B2B-Weisheit "Marketing kostet Geld, der Vertrieb erwirtschaftet Umsatz" endlich ausgedient?
2) Die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb ist entscheidend, um im B2B-Bereich erfolgreich zu sein. Warum fällt diese immer noch so vielen Unternehmen schwer?
3) Welche Rolle spielt das Leadmanagement hierbei?
4) Du teilst Leadmanagement in 4 Reifegrade ein. Welche sind das und was bedeuten sie in der Praxis?
5) Diesen Gedanken spinnst du noch weiter, indem du den Reifegrad des Leadmanagements mit dem Reifegrad der Beziehung zwischen Marketing und Vertrieb ins Verhältnis setzt. Welche Erkenntnisse lassen sich daraus ziehen?
6) Hauptmetrik in diesem Modell sind MQLs als Output. Wie viel Aussagekraft hat das?
7) Wie kann ich als Unternehmen dafür sorgen, dass Marketing und Vertrieb besser zusammenarbeiten?
8) Wo hört für dich die Verantwortung des Marketings auf im Leadmanagement, wo fängt die des Vertriebs an?
9) Wie verknüpfe ich sinnvoll offline und online im Leadmanagement?
10) Was sind deine 3 Top Tipps für erfolgreiches Leadmanagement?
Außerdem erfahrt ihr, warum Stephan glaubt, dass B2B-Unternehmen einen CMO brauchen, dass Marketing Output-orientiert arbeiten sollte, dass Lead Manager ein eigener Job ist und dass B2B-Marketer ruhig ein wenig mehr Rückgrat haben dürfen.
Ist Tik Tok nur etwas für 15-Jährige, die Tanzvideos machen, oder auch für 100 Jahre alte Industrie-KMUs? Die Antwort gibt Rainer Grill, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei Ziehl Abegg in meinem Podcast.
Lange galt Tik Tok als "No Go" für B2B-Unternehmen. Selbst heute nutzen erst wenige Industrieunternehmen in Deutschland diese Plattform. Ein Fehler, wie Rainer meint. Denn sein Unternehmen macht sehr gute Erfahrungen mit der Plattform, zum Beispiel im Bereich Employer Branding. In der aktuellen Folge diskutieren wir folgende Fragen:
1) Wie bist du persönlich darauf gekommen, mit Eurer Firma Tik Tok zu starten?
2) Für die Unwissenden: Wie funktioniert der Tik Tok Algorithmus? Was macht Tik Tok so besonders?
3) Wie kann man sich die konkrete Tik Tok Arbeit bei Euch vorstellen?
4) Welche Art von Inhalten postet ihr?
5) Wie hast du es geschafft, die Idee dem Management zu verkaufen?
6) Welche konkreten, ermutigenden Ergebnisse konntet ihr bisher erzielen? Kannst du vielleicht 2-3 Praxisbeispiele geben?
7) Was muss man beachten, wenn man Tik Tok im Unternehmen starten will?
8) Wie messt ihr Erfolg?
9) Was sind deine abschließenden Top Tipps für B2B Marketer in Industrieunternehmen?
Außerdem erfahrt ihr, warum Rainer glaubt, dass man auch als B2B-Unternehmen mal "first mover" sein muss, warum Krawatte tragen und Tik Tok kein Widerspruch sind, und, was das Ganze mit Bären in Rumänien zu tun hat.
Ein Schmankerl zum Wochenende und zur Vorbereitung des Messe-Sommers: meine neue Podcastepisode zu virtuellen Events mit Sven und Stefanie Sonntag, Inhaber und Geschäftsführer der Agentur für visuelle Kommunikation GETPIONEERS.
Spätestens seit der Corona-Pandemie ist die Zukunft von Events und Messen ein heiß diskutiertes Thema in der B2B-Marketing-Welt. Waren Fachmessen gerade für deutsche Industrieunternehmen in der Vergangenheit mit der wichtigste Kanal für ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten, mussten alle in den letzten zwei Jahren umdenken - auch die Messeveranstalter.
Mit Sven und Stefanie diskutiere ich, wie Events in Zukunft aussehen werden, was technisch und konzeptionell möglich und was sinnvoll ist. Folgende Fragen werden erörtert:
1) Droht bei virtuellen Events der Overkill?
2) In der Branche hat man das Gefühl, dass das Thema extrem polarisierend diskutiert wird im Spannungsfeld zwischen Verfechtern physischer Events und Anbietern virtueller Plattformen. Wie seht ihr die Diskussion?
3) Was muss aus Eurer Sicht physisch stattfinden, was funktioniert besser online?
4) Wie kann man Networking vernünftig virtuell realisieren?
5) Wie sieht es mit der "Zufälligkeit" von Messen aus?
6) Was macht ein virtuelles/hybrides Event zum Erfolg? Lassen wir uns hier zu sehr von den Zahlen treiben?
7) Wie funktioniert gutes Storytelling bei einem virtuellen Event?
8) Was sind Eure Top 3 Tipps zur Umsetzung virtueller Events?
9) Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll. Wie wählt man hier der richtigen Weg als Veranstalter?
10) Wie kann ich virtuelle Elemente sinnvoll auf meine physische Messe bringen?
11) Viele denken, virtuelle Events wären viel einfacher und günstiger umzusetzen als klassische physische. Ein Irrtum?
Außerdem erfahrt ihr, was virtuelle Events mit anderen Planeten zu tun haben, warum UX so wichtig ist und warum Sven glaubt, dass die Zeit vorbei ist, wo man mal eben für ein Event um die halbe Welt düst.
"Das Content-Marketing wird sich in den nächsten 5 Jahren stärker verändern als in den letzten 25 Jahren", meint mein heutiger Podcast-Gast Olaf Mörk, B2B-Marketing-Experte und Mastermind hinter dem Konzept "situatives Content-Marketing".
Ziemlich jedem Marketer ist heute klar, dass man "top Contentt" (wie Olaf es aussprechen würde) benötigt, um noch bei seinen Zielgruppen (und den Algorithmen) zu landen. Doch wie komme ich zu diesen relevanten Inhalten und wie setze ich sie ein? Darüber spreche ich mit Olaf. In unserem Gespräch klären wir folgende Fragen:
1) Stehen wir spätestens seit der Corona-Pandemie vor dem Content-Marketing-Overkill?
2) Wie schaffe ich es als B2B-Unternehmen, aus dem großen Content-Rauschen herauszustechen?
3) Was genau ist "situatives Content Marketing" und wie funktioniert es?
4) Das klingt erstmal gut, aber wie komme ich zu diesem relevanten Content?
5) Ist das SCM nicht nur neuer Wein in alten Schläuchen, oder wo siehst du den Unterschied zu klassischem Inbound-Marketing?
6) Das Wort agil fällt in diesem Zusammenhang auch immer wieder. Wie muss sich das B2B Marketing wandeln, um agiler zu werden?
7) Welche Rolle spielen Customer Insights bei der Entwicklung von SC, und wie erlange und verarbeite ich diese?
8) Kannst du ein schönes B2B-Beispiel für eine SCM-Strategie nennen?
9) SCM lässt sich auch auf Social Media anwenden. Wie funktioniert es da und welche Effekte hat es?
10) Ausblick: Was wird das nächste "Big thing" im Content Marketing?
Darüber hinaus erfahrt ihr, welche Rolle Katzenbabys im Content-Marketing spielen, was situatives Content-Marketing mit Nachtaufnahmen mit Olafs Handy zu tun hat und, welches Wort mit drei Buchstaben so wichtig ist, um ins agile Handeln zu kommen.
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