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In dieser Folge widmet sich Ruben Sommer einem intensiven Streitgespräch zwischen Jesus und Schriftgelehrten aus Jerusalem. Jesus wird mit ernsten Anschuldigungen konfrontiert, dass er mit dem Teufel im Bunde stehe, um Dämonen auszutreiben. Ruben erörtert, wie Jesus auf diese Vorwürfe reagiert. Die Episode bietet eine tiefere Einsicht in die Dynamik zwischen Jesus und den religiösen Führern seiner Zeit und zeigt gleichzeitig, wie Jesus versucht, selbst seine größten Kritiker zu gewinnen.
22 Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, behaupteten: »Er steht im Bund mit Beelzebul; er treibt die Dämonen mit Hilfe des Obersten der Dämonen aus.« 23 Jesus rief sie zu sich, um ihnen eine Antwort zu geben; er gebrauchte dazu eine Reihe von Vergleichen. »Wie kann der Satan den Satan austreiben?«, fragte er sie. 24 »Wenn ein Reich mit sich selbst im Streit liegt, kann dieses Reich nicht bestehen. 25 Und wenn eine Familie mit sich selbst im Streit liegt, kann diese Familie nicht bestehen. 26 Wenn nun der Satan sich gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst in Streit gerät, kann sein Reich keinen Bestand haben; es ist aus mit ihm. 27 Andererseits kann aber auch niemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Besitz rauben, wenn er den Starken nicht vorher fesselt. Dann allerdings kann er sein Haus ausrauben. 28 Ich sage euch: Alles kann den Menschen vergeben werden, jede Sünde, die sie begehen, und jede Gotteslästerung, die sie aussprechen. 29 Wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird in Ewigkeit nicht vergeben werden. Er hat mit dieser Sünde eine ewige Schuld auf sich geladen.« 30 Das sagte er zu ihnen, weil sie behaupteten, er habe einen bösen Geist.
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By Detlef Kühlein5
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In dieser Folge widmet sich Ruben Sommer einem intensiven Streitgespräch zwischen Jesus und Schriftgelehrten aus Jerusalem. Jesus wird mit ernsten Anschuldigungen konfrontiert, dass er mit dem Teufel im Bunde stehe, um Dämonen auszutreiben. Ruben erörtert, wie Jesus auf diese Vorwürfe reagiert. Die Episode bietet eine tiefere Einsicht in die Dynamik zwischen Jesus und den religiösen Führern seiner Zeit und zeigt gleichzeitig, wie Jesus versucht, selbst seine größten Kritiker zu gewinnen.
22 Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, behaupteten: »Er steht im Bund mit Beelzebul; er treibt die Dämonen mit Hilfe des Obersten der Dämonen aus.« 23 Jesus rief sie zu sich, um ihnen eine Antwort zu geben; er gebrauchte dazu eine Reihe von Vergleichen. »Wie kann der Satan den Satan austreiben?«, fragte er sie. 24 »Wenn ein Reich mit sich selbst im Streit liegt, kann dieses Reich nicht bestehen. 25 Und wenn eine Familie mit sich selbst im Streit liegt, kann diese Familie nicht bestehen. 26 Wenn nun der Satan sich gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst in Streit gerät, kann sein Reich keinen Bestand haben; es ist aus mit ihm. 27 Andererseits kann aber auch niemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Besitz rauben, wenn er den Starken nicht vorher fesselt. Dann allerdings kann er sein Haus ausrauben. 28 Ich sage euch: Alles kann den Menschen vergeben werden, jede Sünde, die sie begehen, und jede Gotteslästerung, die sie aussprechen. 29 Wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird in Ewigkeit nicht vergeben werden. Er hat mit dieser Sünde eine ewige Schuld auf sich geladen.« 30 Das sagte er zu ihnen, weil sie behaupteten, er habe einen bösen Geist.
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