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In dieser Episode begleiten wir Jesus auf seinem Weg zurück in seine Heimatstadt Nazareth. Melina Lörracher erzählt uns, wie Jesus trotz seiner Wunder und Weisheit dort auf Ablehnung stößt. Die erstaunte und skeptische Reaktion der Bewohner zeigt, wie schwer es manchmal ist, im eigenen Umfeld Anerkennung zu finden. Wir werden darüber sprechen, wie Jesus mit dieser Ablehnung umgeht, welche Auswirkungen das auf seine Mission hat und was wir daraus für unseren eigenen Umgang mit Enttäuschung und Ablehnung lernen können.
1 Von dort zog Jesus weiter und ging in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn. 2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge vor vielen Zuhörern. Erstaunt fragten sie: »Woher hat der Mann das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm da gegeben ist, und wie kommt es, dass solche Wunder durch ihn geschehen? 3 Ist er denn nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht auch seine Schwestern hier unter uns?« So kam es, dass Jesus bei ihnen auf Ablehnung stieß. 4 Da sagte Jesus zu ihnen: »Ein Prophet gilt nirgends so wenig wie in seiner Heimatstadt, bei seinen Verwandten und in seiner eigenen Familie.« 5 Er konnte dort auch keine Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. 6 Und er wunderte sich über den Unglauben der Leute.. Jesus zog durch die umliegenden Dörfer und lehrte.
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By Detlef Kühlein5
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In dieser Episode begleiten wir Jesus auf seinem Weg zurück in seine Heimatstadt Nazareth. Melina Lörracher erzählt uns, wie Jesus trotz seiner Wunder und Weisheit dort auf Ablehnung stößt. Die erstaunte und skeptische Reaktion der Bewohner zeigt, wie schwer es manchmal ist, im eigenen Umfeld Anerkennung zu finden. Wir werden darüber sprechen, wie Jesus mit dieser Ablehnung umgeht, welche Auswirkungen das auf seine Mission hat und was wir daraus für unseren eigenen Umgang mit Enttäuschung und Ablehnung lernen können.
1 Von dort zog Jesus weiter und ging in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn. 2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge vor vielen Zuhörern. Erstaunt fragten sie: »Woher hat der Mann das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm da gegeben ist, und wie kommt es, dass solche Wunder durch ihn geschehen? 3 Ist er denn nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht auch seine Schwestern hier unter uns?« So kam es, dass Jesus bei ihnen auf Ablehnung stieß. 4 Da sagte Jesus zu ihnen: »Ein Prophet gilt nirgends so wenig wie in seiner Heimatstadt, bei seinen Verwandten und in seiner eigenen Familie.« 5 Er konnte dort auch keine Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. 6 Und er wunderte sich über den Unglauben der Leute.. Jesus zog durch die umliegenden Dörfer und lehrte.
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