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In der heutigen Folge nimmt uns Simone Evers mit auf den See Genezareth, wo Jesus auf wundersame Weise über das Wasser geht, um seinen Jüngern in ihrer Not beizustehen. Wir werden die tiefere Bedeutung dieses Wunders ergründen und entdecken, wie Jesus auch in dunklen Zeiten Zuversicht und Hoffnung schenkt. Zudem spricht Simone darüber, wie wichtig es ist, in unserer hektischen Welt Momente der Ruhe und des Gebets zu finden um in der Nähe von Jesus neue Kraft zu schöpfen.
45 Nun drängte Jesus seine Jünger, unverzüglich ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren; er wollte inzwischen die Leute entlassen, damit sie nach Hause gehen konnten. 46 Als er sich von der Menge verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten. 47 Spät am Abend, als Jesus immer noch allein an Land war, befand sich das Boot mitten auf dem See. 48 Er sah, wie sich die Jünger beim Rudern abmühten, weil sie starken Gegenwind hatten. Gegen Ende der Nacht kam er zu ihnen; er ging auf dem See, und es schien, als wollte er an ihnen vorübergehen. 49 Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf, 50 so sehr waren sie alle bei seinem Anblick von Furcht gepackt. Aber Jesus sprach sie sofort an. »Erschreckt nicht!«, rief er. »Ich bin’s. Ihr braucht euch nicht zu fürchten.« 51 Er stieg zu ihnen ins Boot, und der Sturm legte sich. Da waren sie erst recht fassungslos. 52 Denn selbst nach dem Erlebnis mit den Broten hatten sie noch nichts begriffen; ihre Herzen waren verschlossen.
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By Detlef Kühlein5
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In der heutigen Folge nimmt uns Simone Evers mit auf den See Genezareth, wo Jesus auf wundersame Weise über das Wasser geht, um seinen Jüngern in ihrer Not beizustehen. Wir werden die tiefere Bedeutung dieses Wunders ergründen und entdecken, wie Jesus auch in dunklen Zeiten Zuversicht und Hoffnung schenkt. Zudem spricht Simone darüber, wie wichtig es ist, in unserer hektischen Welt Momente der Ruhe und des Gebets zu finden um in der Nähe von Jesus neue Kraft zu schöpfen.
45 Nun drängte Jesus seine Jünger, unverzüglich ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren; er wollte inzwischen die Leute entlassen, damit sie nach Hause gehen konnten. 46 Als er sich von der Menge verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten. 47 Spät am Abend, als Jesus immer noch allein an Land war, befand sich das Boot mitten auf dem See. 48 Er sah, wie sich die Jünger beim Rudern abmühten, weil sie starken Gegenwind hatten. Gegen Ende der Nacht kam er zu ihnen; er ging auf dem See, und es schien, als wollte er an ihnen vorübergehen. 49 Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf, 50 so sehr waren sie alle bei seinem Anblick von Furcht gepackt. Aber Jesus sprach sie sofort an. »Erschreckt nicht!«, rief er. »Ich bin’s. Ihr braucht euch nicht zu fürchten.« 51 Er stieg zu ihnen ins Boot, und der Sturm legte sich. Da waren sie erst recht fassungslos. 52 Denn selbst nach dem Erlebnis mit den Broten hatten sie noch nichts begriffen; ihre Herzen waren verschlossen.
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