Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

By Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbHBusinessTechnologyMarketing
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Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI episodes

  • Selbstzahler gewinnen: Was Praxen bei Google Ads beachten sollten
    Warum ein paar wertvolle Behandlungen das Jahr entscheiden, was Anrufe damit zu tun haben und was das Heilmittelwerbegesetz erlaubt
    Deine Praxis hat mehrere Behandler, der Kalender ist voll, und trotzdem kommen zu wenige Patienten für Implantate, Aligner oder andere Selbstzahler-Leistungen? In dieser Folge zeigt Jörg, wie Google Ads in Praxen genau die Anfragen bringt, aus denen wertvolle Behandlungen werden, und was das Werberecht für Heilberufe dabei erlaubt.
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    Warum mehr Anfragen selten die Lösung sind
    In vielen Praxen entscheiden ein paar wertvolle Behandlungen im Monat, ob sich das Jahr rechnet. Wer auf möglichst viele Anfragen wirbt, bekommt vor allem mehr Telefonate am Empfang. Hilfreicher sind:
    • eine eigene Kampagne für jede Behandlung, die du ausbauen möchtest
    • eine Seite, die genau diese Behandlung verständlich erklärt und die Fragen der Patienten beantwortet
    • eine Telefonnummer, die man sofort findet
    German Ross vom Rehazentrum Schwerin hatte vorher vielleicht alle drei Monate ein Gespräch, heute sind es drei im Monat, und die Interessenten kommen gut vorqualifiziert.
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    Warum Google wissen sollte, welcher Anruf zur Behandlung wurde
    Die wertvollsten Anfragen kommen meistens per Telefon. Im Werbekonto steht dann nur ein Klick. Mit Offline-Conversions meldest du zurück, welche Anfrage zur Behandlung geworden ist. Dann lernt Google, welche Menschen zu deiner Praxis passen. Eine kieferorthopädische Praxis mit Schwerpunkt Aligner startete mit einem Ziel von 100€ pro Anfrage, die beste Kampagne liegt heute bei rund 82€.
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    Was bei Werbung für Heilberufe anders ist
    • Sachliche Information über deine Leistungen ist erlaubt.
    • Heilversprechen sind verboten.
    • Vorher-nachher-Bilder bei Schönheitseingriffen ohne medizinischen Grund sind verboten.
    • Für Patientengeschichten in der Werbung gelten enge Grenzen.
    Dazu kommen die Regeln von Google und Meta für Gesundheitswerbung. Lass Anzeigen und Leistungsseiten im Zweifel von einer Fachanwältin oder einem Fachanwalt für Medizinrecht prüfen. Diese Folge ist keine Rechtsberatung.
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    Drei Fragen für deine Praxis
    • Wie viele Anfragen für deine wertvollste Behandlung kamen im letzten Monat über die Werbung?
    • Weißt du, welcher Anruf aus welcher Anzeige kam?
    • Hat schon einmal jemand deine Anzeigen auf das Heilmittelwerbegesetz geprüft?
    Passend dazu
    Anrufe messen: Was Google Ads bisher entgeht (Folge 473): https://master-of-search.podigee.io/473-anrufe-messen-was-google-ads-bisher-entgeht
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    Du möchtest sehen, wie deine Werbung die Anfragen für wertvolle Behandlungen bringt? Christoph zeigt es in der kostenlosen Praxismarketing Masterclass, 9 kurze Videos, sofort per Mail: https://www.master-of-scaling.de/praxismarketing-masterclass/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-476
    Zweimal pro Woche eine Geschichte aus dem Alltag und Handgriffe aus echten Konten: https://www.master-of-scaling.de/google-ads-analytics-newsletter/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-476
    Mehr Videos auf YouTube: https://www.youtube.com/@MasterofSearch
    Christoph Mohr ist Google Ads Trainer seit 2015, gemeinsam mit Jörg Ullmann betreut Master of Scaling über 850 Kundenprojekte.
    Instagram: https://www.instagram.com/master_of_scaling/ · LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/master-of-search-gmbh/
    8 min
  • Leadportal oder eigener Kanal: Was dich ein Auftrag wirklich kostet
    Warum der Preis pro Kontakt wenig sagt, was deine Zeit kostet und wie du umsteigst, ohne aus dem fahrenden Bus zu springen
    Du bekommst deine Anfragen über ein Leadportal und zahlst pro Kontakt? Portale bringen schnell Anfragen, aber irgendwann merken viele Betriebe, dass sie keinen eigenen Weg zu neuen Kunden haben. In dieser Folge rechnet Jörg ehrlich nach, was ein Auftrag über ein Portal und über eigene Werbung kostet, und zeigt, wie der Umstieg ohne Einbruch gelingt.
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    Wann bist du zu abhängig vom Portal?
    Portale haben ihren Platz: kein eigenes Setup, keine Website, die Anfragen bringen muss. Wichtig ist, das Modell zu kennen.
    • Bei vielen Portalen zahlst du pro Kontakt, auch wenn der Kunde danach abspringt.
    • Oft geht dieselbe Anfrage gleichzeitig an mehrere Betriebe.
    • Preise und Regeln bestimmt das Portal.
    Zu abhängig bist du, wenn mehr als die Hälfte deiner Aufträge über ein Portal kommt, du Preiserhöhungen einfach hinnimmst und nicht sagen kannst, was dich ein Auftrag dort kostet.
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    Was kostet ein Auftrag wirklich? (Beispielzahlen)
    • Portal: 30 € pro Kontakt, jeder zehnte wird Auftrag = 300 € pro Auftrag
    • Eigene Werbung: 60 € pro Anfrage, jede dritte wird Auftrag = 180 € pro Auftrag
    • Abo statt Preis pro Kontakt? Dann teilst du den Monatsbeitrag durch die Aufträge, die daraus entstanden sind.
    • Dazu deine Zeit: Bei einer halben Stunde pro Kontakt stecken im Portal-Auftrag fünf Stunden für Telefonate und Angebote.
    Wer dich direkt gefunden hat, kennt deinen Namen, kommt eher wieder und empfiehlt dich weiter. Bewertungen, die du auf einem Portal sammelst, bleiben in der Regel dort. Bewertungen in deinem Google Unternehmensprofil gehören dir.
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    Wie steigst du um, ohne Anfragen zu verlieren?
    • Zuerst messen, auch die Anfragen am Telefon.
    • Klein anfangen: wichtigste Leistung, Kerngebiet.
    • Eine Seite, die sofort zeigt, was du machst und wo, mit Telefonnummer oben.
    • Google Unternehmensprofil pflegen und um Bewertungen bitten.
    • Schnell antworten: Wer direkt anfragt, fragt oft auch woanders. Ein Kunde von uns verschickt seine Angebote kurz nach der Anfrage und gewinnt dadurch viele Aufträge, die sonst an andere gegangen wären.
    • Jeden Monat die Kosten pro Auftrag vergleichen und das Portal erst schrittweise runterfahren, wenn der eigene Kanal über Monate stabil läuft.
    Bei sehr kleinen Aufträgen oder in Regionen, in denen kaum jemand sucht, kann das Portal günstiger bleiben. Dann ist die Rechnung die Antwort.
    Passend dazu
    Werbebudget: Ist 1.000 Euro viel oder wenig? (Folge 457): https://master-of-search.podigee.io/457-werbebudget-ist-1-000-euro-viel-oder-wenig
    Anrufe messen: Was Google Ads bisher entgeht (Folge 473): https://master-of-search.podigee.io/473-anrufe-messen-was-google-ads-bisher-entgeht
    Warum ein einziger Marketingkanal dein größtes Risiko ist (Folge 448): https://master-of-search.podigee.io/448-warum-ein-einziger-marketingkanal-dein-grosstes-risiko-ist
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    Du möchtest wissen, was dich ein Auftrag über dein Portal und über eigene Werbung wirklich kostet? Schreib uns kurz, wir rechnen das mit deinen eigenen Zahlen durch: https://www.master-of-scaling.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-475
    Zweimal pro Woche eine Geschichte aus dem Alltag und Handgriffe aus echten Konten: https://www.master-of-scaling.de/google-ads-analytics-newsletter/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-475
    Diese Folge als Video: https://www.youtube.com/@MasterofSearch
    Christoph Mohr ist Google Ads Trainer seit 2015, gemeinsam mit Jörg Ullmann betreut Master of Scaling über 850 Kundenprojekte.
    Instagram: https://www.instagram.com/master_of_scaling/ · LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/master-of-search-gmbh/
    8 min
  • Google Ads Agentur wechseln, ohne wieder bei null anzufangen
    Welche Zugänge du vor der Kündigung sicherst, wie eine gute Übergabe aussieht und was die neue Agentur zuerst nicht anfassen sollte
    Du möchtest deine Google-Ads-Agentur wechseln, ohne dass alles wieder von vorne anfängt? „Wir sind jetzt bei der dritten Agentur, und jedes Mal fängt alles von vorne an.“ Meistens liegt das nicht an der neuen Agentur, sondern daran, was beim Wechsel verloren geht. In dieser Folge zeigt Jörg, was du vor der Kündigung sicherst und wie der Übergang gelingt.
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    Warum ist dein Konto so wertvoll?
    Im Google-Ads-Konto steckt alles, was in den letzten Jahren gelernt wurde: welche Suchbegriffe funktionieren, was eine Anfrage kostet und die Daten, aus denen die automatischen Gebote lernen. Ein neues Konto fängt bei null an, und bis es wieder auf dem alten Stand ist, vergehen in der Regel Wochen bis Monate.
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    Vor der Kündigung: deine Zugänge
    • Google Ads: Du bist mit deiner eigenen Mail-Adresse als Administrator eingetragen, nicht nur die Agentur über ihr Verwaltungskonto. Nur Administratoren können Nutzer verwalten und Verknüpfungen zu Verwaltungskonten aufheben.
    • Abrechnung: Läuft die Zahlung über dein eigenes Zahlungsprofil? Rechnet die Agentur ab, stellst du vor dem Wechsel um, damit die Anzeigen nicht stillstehen.
    • Google Analytics und Google Tag Manager: eigener Administrator-Zugriff. Im Tag Manager steckt oft die gesamte Messung.
    • Meta: Werbekonto und Pixel liegen in deinem eigenen Business-Portfolio.
    • Onlineshop: Das Merchant Center gehört ebenfalls dir.
    Faustregel: Alles, was mit deinem Unternehmen zu tun hat, läuft auf dein Unternehmen. Die Agentur bekommt Zugriff, aber sie besitzt es nicht.
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    Wie sieht eine gute Übergabe aus?
    Eine Seite reicht: Was läuft gerade und warum? Welche Conversions werden wie gemessen? Was wurde getestet, mit welchem Ergebnis? Was wurde zuletzt geändert? Ist das Konto deins, bleibt außerdem der Änderungsverlauf erhalten. Plane den Übergang so, dass die Kampagnen weiterlaufen. Wochen ohne Werbung und ein Neustart kosten in der Regel mehr als ein Monat Überschneidung.
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    Die ersten Wochen mit der neuen Agentur
    Wird sofort alles umgebaut, startet die Lernphase neu, und niemand weiß mehr, was gewirkt hat. Eine gute Agentur baut auf dem auf, was funktioniert. Die Frage dazu: „Was lasst ihr in den ersten Wochen bewusst unverändert, und warum?“
    Passend dazu
    Die Fragen, die du jeder Agentur stellen solltest (Folge 464): https://master-of-search.podigee.io/464-die-fragen-die-du-jeder-agentur-stellen-solltest
    Deine Agentur steuern: 30 Minuten im Monat (Folge 472): https://master-of-search.podigee.io/472-deine-agentur-steuern-30-minuten-im-monat
    Quelle
    Google-Ads-Hilfe zu Zugriffsebenen: https://support.google.com/google-ads/answer/9978556?hl=de
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    Du denkst über einen Wechsel nach und weißt nicht, ob du vollen Zugriff auf dein Konto hast? Schreib uns kurz, wir schauen mit dir, was dir gehört und was du vorher sichern solltest: https://www.master-of-scaling.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-474
    Zweimal pro Woche eine Geschichte aus dem Alltag und Handgriffe aus echten Konten: https://www.master-of-scaling.de/google-ads-analytics-newsletter/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-474
    Diese Folge als Video: https://www.youtube.com/@MasterofSearch
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    7 min
  • Anrufe messen: Was Google Ads bisher entgeht
    Warum ein Klick auf die Telefonnummer noch kein Anruf ist und wie Google erfährt, welche Anrufe zu Aufträgen werden
    Jemand sieht deine Anzeige, schaut kurz auf die Website und ruft dann an. Am Ende steht ein Auftrag, aber im Google-Ads-Konto steht nur ein Klick. In dieser Folge zeigt Jörg, wie du Anrufe aus Google Ads messbar machst und warum das mehr ist als ein schöner Bericht.
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    Warum fehlende Anrufe dein Budget lenken
    Die meisten Kampagnen arbeiten mit automatischen Geboten. Google lernt aus den Conversions, die du meldest. Meldest du nur Formulare, sucht Google Menschen, die Formulare ausfüllen. Kampagnen, die viele Anrufe bringen, sehen dann schwach aus und werden im schlimmsten Fall gekürzt.
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    Die Wege, Anrufe zu messen
    • Klick auf die Telefonnummer der mobilen Website: schnell eingerichtet, misst aber nur den Tipp, nicht das Gespräch.
    • Anrufe direkt aus der Anzeige (Anruf-Asset): Google schaltet eine Weiterleitungsnummer dazwischen und sieht, ob und wie lange telefoniert wurde.
    • Anrufe über die Website: Google tauscht die Nummer für Besucher aus einer Anzeige aus. Dafür braucht es das Google-Tag und ein Telefon-Snippet, und die Nummer muss exakt so hinterlegt sein wie auf der Seite.
    • Importierte Anrufe: Du hältst Anrufe im CRM oder bei einem Anruf-Tracking-Anbieter fest und meldest Google nur die, aus denen ein Auftrag wurde.
    Google-Weiterleitungsnummern sind in Deutschland verfügbar. Wer die Nummer speichert, wird laut Google noch 60 Tage nach dem letzten Anruf durchgestellt.
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    Die Mindestdauer entscheidet
    Du legst fest, ab wie vielen Sekunden ein Anruf als Conversion zählt. Ist sie zu niedrig, zählen auch verwählte Anrufe, Bewerber und Lieferanten. Jörg empfiehlt, eher bei einer Minute oder mehr zu starten und im Bericht zu den Anrufdetails zu prüfen, wie lang die Gespräche wirklich sind. Auch Bestandskunden rufen über die Anzeige an, nicht jeder Anruf ist ein neuer Kunde.
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    Das prüfst du diese Woche
    • Eine Woche lang zählen: Wie viele Anfragen kommen per Telefon, wie viele per Formular oder Mail? Am Telefon kurz nachfragen, wie die Leute auf euch gekommen sind.
    • Im Google-Ads-Konto unter Ziele bei den Conversions nachsehen, ob es eine Anruf-Aktion gibt und ob sie als primäre Conversion in die Gebote einfließt.
    • Prüfen, was diese Aktion misst: nur den Klick auf die Nummer oder einen echten Anruf, und mit welcher Mindestdauer.
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    Passend dazu
    Offline Conversions und die 7-Tage-Frist (Folge 463): https://master-of-search.podigee.io/463-offline-conversions-die-7-tage-frist-die-kaum-jemand-kennt
    Warum dein Tracking lügt (Folge 431): https://master-of-search.podigee.io/431-warum-dein-tracking-lugt-falsche-zahlen-kosten-dich-umsatz
    Matelso, das im Video erwähnte Anruf-Tracking-System: https://matelso.com/
    Quellen
    Google-Ads-Hilfe zum Anruf-Conversion-Tracking: https://support.google.com/google-ads/answer/6100664?hl=de
    Google-Ads-Hilfe zu Google-Weiterleitungsnummern: https://support.google.com/google-ads/answer/2382961?hl=de
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    Bei dir kommen die meisten Anfragen per Telefon, und im Konto sieht man davon kaum etwas? Schreib uns kurz, wir schauen mit dir, was gemessen wird und was fehlt: https://www.master-of-scaling.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-473
    Zweimal pro Woche eine Geschichte aus dem Alltag und Handgriffe aus echten Konten: https://www.master-of-scaling.de/google-ads-analytics-newsletter/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-473
    Diese Folge gibt es auch als Video: https://www.youtube.com/@MasterofSearch
    Master of Scaling arbeitet seit 2006 mit Google Ads und hat über 850 Kundenprojekte betreut. Christoph Mohr ist Google Ads Trainer seit 2015.
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    9 min
  • Deine Agentur steuern: 30 Minuten im Monat
    Was du vor dem Termin anschaust, welche drei Fragen du stellst und woran du merkst, ob ihr über dasselbe redet
    „Die Agentur hat mir gesagt, das ist alles eingerichtet. Aber ich kann das ja nicht überprüfen.“ So hat ein Unternehmer Jörg seine Lage beschrieben. Jeden Monat kommt die Rechnung, ab und zu ein Report mit vielen Klicks und Prozentzahlen. Ob die Agentur gute Arbeit macht, kann er trotzdem nicht sagen. In dieser Folge zeigt Jörg, wie du deine Agentur steuerst, ohne selbst zum Google-Ads-Experten zu werden. Es dauert ungefähr 30 Minuten im Monat.
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    Warum die Zusammenarbeit einschläft
    Am Anfang ist der Chef der Agentur ständig da, nach ein paar Monaten telefoniert man vielleicht noch alle zwei Monate. Die Gebühr läuft weiter. Meistens steckt keine böse Absicht dahinter: Die Aufmerksamkeit geht dahin, wo nachgefragt wird. Steuern heißt deshalb nur, regelmäßig die richtigen Fragen zu stellen.
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    Vor dem Termin: zehn Minuten
    • Eine einfache Liste aus deinem Vertrieb: Welche Anfragen kamen letzten Monat über die Werbung, welche davon waren brauchbar, welche wurden zum Auftrag?
    • Diese Liste ist das Wertvollste, was du deiner Agentur geben kannst. Sie sieht Klicks und Formulare, was daraus geworden ist, siehst nur du.
    • Im Änderungsverlauf deines Google-Ads-Kontos steht, wer wann was geändert hat. Steht dort wochenlang nichts, ist das eine Frage wert. Steht dort extrem viel, auch.
    • Du hast keinen Zugriff auf dein eigenes Konto? Dann ist das der erste Punkt, noch vor allem anderen.
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    Im Termin: drei Fragen
    Zwanzig Minuten, einmal im Monat, am besten mit der Person, die in deinem Konto arbeitet.
    • Was hat sich bei unserer Zielzahl getan, und warum? Gemeint ist eine einzige Zahl, zum Beispiel was euch eine brauchbare Anfrage oder ein Auftrag kostet.
    • Was habt ihr seit dem letzten Termin geändert, und was war die Überlegung dahinter?
    • Was testet ihr als Nächstes, und woran erkennen wir, ob es geklappt hat?
    Jeder Termin endet mit einer Entscheidung in drei Zeilen: Was ist entschieden, wer macht es, wann schauen wir wieder drauf?
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    Warum genaues Hinschauen schaden kann
    Steuern heißt nicht, im Konto mitzuschrauben. Google Ads arbeitet heute stark automatisch, und nach größeren Änderungen braucht eine Kampagne in der Regel eine Weile, bis sie sich eingependelt hat. Ändern du und deine Agentur gleichzeitig, weiß am Ende niemand mehr, was gewirkt hat.
    • Du entscheidest über Ziel, Budget und Rahmen, die Agentur über die Umsetzung im Konto.
    • Bewertet wird nach einem Zeitraum, den ihr vorher festlegt. Meistens sind das eher Monate als Wochen.
    Hellhörig werden solltest du, wenn:
    • ihr nach zwei, drei Terminen noch keine Zielzahl habt
    • Änderungen passieren, die dir niemand erklären kann
    • die Termine seltener werden und jedes Mal jemand anderes am Tisch sitzt
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    Die eine Frage für deinen nächsten Termin
    „Was hat uns letzten Monat eine brauchbare Anfrage gekostet?“ Kommt eine Zahl, oder schlägt die Agentur vor, dafür die Rückmeldung aus dem Vertrieb einzurichten, seid ihr auf einem guten Weg. Hörst du dagegen Klickpreise, Klickraten und Impressionen, redet ihr über zwei verschiedene Dinge. Das ist kein Grund zu kündigen, aber genau dort würde Jörg ansetzen.
    Kurz gesagt: Zugriff auf dein eigenes Konto, eine Zielzahl, eine Liste aus dem Vertrieb und einmal im Monat 30 Minuten mit drei Fragen. Den Rest macht die Agentur.
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    Passend dazu: Was du vor der Unterschrift klären solltest
    Folge 464, Die Fragen, die du jeder Agentur stellen solltest: https://master-of-search.podigee.io/464-die-fragen-die-du-jeder-agentur-stellen-solltest
    Folge 455, Google Ads Agentur auswählen: https://master-of-search.podigee.io/455-google-ads-agentur-auswahlen-so-erkennst-du-gute-anbieter
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    Du kannst gerade nicht sagen, was dich eine brauchbare Anfrage kostet? Schreib uns kurz, wir schauen gemeinsam mit dir auf dein Konto: https://www.master-of-scaling.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-472
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    11 min
  • KI als Zweitmeinung: Was ChatGPT über dich nicht weiß
    Ein Blutbild, eine Hausärztin und was das mit deiner Agentur zu tun hat

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  • Marketingbudget: So überzeugst du deine Geschäftsführung
    Was die Geschäftsführung vor der Budgetfreigabe sehen möchte – auf einer Seite

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  • Weihnachtsgeschäft: Was du im Oktober noch tun kannst
    Warum deine Kampagnen Vorlauf brauchen und was du ab Ende November besser nicht mehr anfasst

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  • Google Ads Updates: Wo du wieder selbst steuern kannst
    Neue Stellschrauben in Performance Max und AI Max – und warum dein Shop bei den kostenlosen Klicks jetzt bei null stehen könnte.

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    13 min
  • ChatGPT Ads: Lohnt sich der neue Kanal für dich?
    Seit Ende August buchbar – aber nicht für jedes Geschäftsmodell sinnvoll. Ein nüchterner Blick auf Reichweite, Formate und Messung.
    Seit Ende August können auch deutsche Unternehmen Werbung in ChatGPT buchen. Seitdem kommt fast täglich dieselbe Frage: Müssen wir da jetzt rein? Die Antwort hängt weniger am Budget als daran, wer deine Kunden sind und in welchem Tarif sie unterwegs sind.
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    Wie Werbung in ChatGPT aussieht
    Die Anzeige steht unter der Antwort, nicht darin. Sie ist als gesponsert gekennzeichnet und vom Antworttext getrennt.
    • Werbung beeinflusst die Antworten von ChatGPT nicht
    • Werbetreibende bekommen die Gespräche der Nutzer nicht zu sehen
    • Nutzer steuern selbst, wie stark ihre Werbung personalisiert wird
    • Wer häufiger in den Antworten vorkommen will, braucht gute Inhalte, kein Werbebudget - das sind zwei getrennte Themen
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    Die wichtigste Frage: Wer sieht die Anzeigen überhaupt?
    Werbung erscheint in den kostenlosen Tarifen und im günstigen Einstiegstarif. Die bezahlten Tarife bleiben nach aktuellem Stand werbefrei.
    • Entscheider in größeren Unternehmen sitzen häufig in genau diesen bezahlten Tarifen
    • Für klassisches Geschäftskundengeschäft ist die erreichbare Zielgruppe damit kleiner, als die Nutzerzahlen vermuten lassen
    • Bei Endkunden und kleineren Betrieben ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher
    • Das ist der erste Filter, noch vor jeder Budgetfrage
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    Aussteuerung: Gesprächskontext statt Keywords
    Du buchst keine Suchbegriffe im klassischen Sinne. Das System nutzt den Zusammenhang des laufenden Gesprächs.
    • Du hinterlegst eher Themen und Situationen als einzelne Keywords
    • Dazu kommen bekannte Einstellungen: geografische Aussteuerung, Plattform, eigene Zielgruppen
    • In Europa greift die Aussteuerung je nach Land und Nutzereinstellung auf weniger Daten zurück
    • Datenschutzfreundlich, aber weniger fein steuerbar als gewohnt
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    Die Formate
    • Anzeige unter der Antwort: Text, Bild, Link auf deine Seite
    • Produktfeed-Kampagnen: aus deinem Katalog entstehen Anzeigen mit Bild, Titel, Preis und Bewertung, auch als Karussell
    • Gesponserte Assistenten: Rückfragen direkt in der Anzeige, aktuell nur mit ausgewählten Partnern
    • Für den Handel heißt das: Die Qualität deiner Produktdaten wird direkt zum Werbefaktor
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    Steuerung und Messung
    • Gebote nach Klicks oder ergebnisorientiert
    • Eigenes Pixel und eine Schnittstelle, über die du Abschlüsse zurückmeldest
    • Ohne saubere Messung ist jeder Test wertlos, egal wie klein das Budget war
    ----
    Die Zahlen und wie du sie einordnest
    OpenAI berichtet von einer Milliarde Dollar Jahresumsatz in weniger als 200 Tagen und zehntausenden Werbetreibenden. Als Beispiel nennt OpenAI einen Händler mit dem dreifachen Umsatz je Werbeeuro über 28 Tage und einen Partner, laut dem über 80 Prozent der gewonnenen Besucher Neukunden waren.
    • Das sind Zahlen des Anbieters über ausgewählte Kunden, kein Branchendurchschnitt
    • Für den deutschen Markt gibt es noch keine belastbaren Klickpreise
    • Verlässliche Vergleichswerte zu Google Ads existieren bislang nicht
    Quellen:
    https://openai.com/index/expanding-access-to-ai-with-chatgpt-ads/
    https://openai.com/index/our-approach-to-advertising-and-expanding-access/
    https://ads.openai.com/
    ----
    Dein Entscheidungsrahmen
    Ein Test lohnt sich, wenn du Endkunden ansprichst, deine Produktdaten sauber sind und deine Messung funktioniert. Dann kaufst du dir Erfahrung, solange der Wettbewerb dünn ist.
    Eher noch nichts für dich, wenn deine Entscheider in den bezahlten Tarifen sitzen. Und klar noch nichts, wenn deine Messung nicht steht oder in Google Ads offensichtliche Lücken offen sind. Ein neuer Kanal repariert keinen undichten Trichter, er macht ihn teurer.
    Wenn du unsicher bist, wo du stehst: master-of-search.de
    9 min

About Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

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Master of Scaling – der Podcast für Geschäftsführer/innen und Marketingverantwortliche in KMU, die ihr digitales Wachstum endlich messbar steuern wollen.

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