Schon früh gehört ihre Liebe der Bühne, der Musik und dem politischen Aktivismus. In der Heimat Ostwestfalen knüpft sie enge Bande zu Gleichgesinnten, geht später nach Berlin und Hamburg, gründet in den 90ern die Band „Die Braut haut ins Auge“. Vier Alben später beginnt ihre vielgestaltige Solokarriere. Eins ihrer wichtigsten Projekte: Bürgerchöre, bei denen mal Beschwerdesongs, mal Hymnen für scheinbar abgehängte Regionen entstehen.