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Lockdown heißt bei uns nicht Warten oder Urlaub. Wir wollen auch weiterhin jeden Monat einen Medienprofi in die Medienwerkstatt holen, der neugierigen Medienmenschen von morgen etwas auf den Weg geben kann. Weil das momentan mit Präsenzveranstaltungen nicht geht, haben wir uns zum größten Teil auf Online-Veranstaltungen verlagert. Via ZOOM treffen wir uns, um gemeinsam über alle möglichen Mediendisziplinen und Karriereoptionen ins Gespräch zu kommen. Medientrainer Daniel Hauser berichtet von den anstehenden Terminen, die sich um Twitter, Journalistenschule, Radio Bonn/Rhein-Sieg uvm. drehen.
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Normalerweise hält Geschäftsführer Norbert Volpert um die 50 Angebote bereit, um die Stadt Bonn aus besonderen Perspektiven erlebbar zu machen - für extra angereiste Touristen, aber auch für Einheimische, die eben noch nicht alle Winkel und Geschichten ihrer Heimatstadt kennen. Corona hat die Aktivitäten des Vereins komplett zum Erliegen gebracht. Im Interview mit Melanie Riedel spricht der Gründer von StattReisen von dem Wunsch nach Solidarität in dieser schweren Zeit - aber auch über Pläne für die Zeit danach, wenn es vielleicht an die Wiederentdeckung eines alten Ausflugslokals in der Rheinaue gehen wird.
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Die erste Sendung eines jeden neuen Jahres dreht sich traditionell … um uns selbst: Wer sind eigentlich die Menschen hinter der Radio-Sendung „Kreuz&Quer“, hinter dem wöchentlichen Podcast aus der Medienwerkstatt Bonn und hinter den Projekten links und rechts neben unseren Produktions-Routinen? Diesmal begrüßt Moderator Axel Schwalm fünf Personen aus der Redaktion. Jede(r) Einzelne erzählt davon, warum er/sie sich nicht damit begnügt, Medien zu konsumieren, sondern sie auch selber produzieren möchte. Mit dabei sind Said aus der Technik, Kira aus der Podcast-Redaktion, Juan vom Video-Treff, Radio-Enthusiastin Ulrike und Newcomer Finn. Als „Special Guest“ ist DJ Jean-Philippe mit dabei. Zu Beginn der ersten „Corona-Welle“ war er in seiner Rolle als „Hochzeits-DJ“ unser Gesprächspartner. Diesmal hat er zu jedem Interview den passenden Song ausgesucht und nimmt uns mit auf eine Reise von „A“ wie "AC/DC" bis „W“ wie „Wild Cherry“.
Die Songs zu den Gesprächen:
Intro: 👉 AC/DC - „Back in black“
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Es war das letzte Werk vom berühmten Bildhauer Sebastian Osterrieder aus München. Vor knapp 90 Jahren hat er eine jahrelange Korrespondenz geführt mit dem damaligen Pfarrer der Schwarzrheindorfer Doppelkirche. Karl Witte war es, der viel Geld und Konzentration aufgewendet hatte, um etwas ganz Besonderes nach Bonn zu holen. Bis heute kümmert sich die Kunstlehrer-Familie Münch um das Erbe und sorgt dafür, dass die aufwändig gegossene Krippe jedes Weihnachten wieder aufgebaut wird. Ulrike Ziskoven berichtet von der Geschichte und der besonderen Tradition im Umgang mit diesem Kunstwerk.
👉 Aktuelles zur Kirche in Schwarzrheindorf
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Früher war es im Hause Altenburg ein richtiges Ereignis, gemeinsam in die Eifel zu fahren und dort den passenden Weihnachtsbaum aus dem Wald herauszuholen. Dann nahm sich diese Tradition eine Auszeit, und es gab plötzlich überhaupt keinen Baum mehr im Wohnzimmer. Corona sei Dank, ist dieses Jahr mal wieder alles anders. Erika erzählt in ihrer monatlichen Kolumne von der magischen Wirkung des Weihnachtsbaums, mysteriösen Blutspuren vor der Haustür und einem vegetarischen Rezept-Knüller für Heiligabend.
In die ausgehöhlten Hälften der Roten Bete
Zutaten:
Pro Person eine mittelgroße Knolle rote Bete
Anleitung:
Pro Person eine mittelgroße rote Bete kochen (das kann mehr als eine halbe Stunde dauern).
Jetzt wird jede Knolle halbiert und so ausgehöhlt, dass ein etwa ein Zentimeter breiter Rand stehen bleibt. Etwa ein guter Esslöffel Frischkäse pro Hälfte wird mit gehackter Minze und etwas Knoblauch verrührt.
Die Rote Bete-Hälften mit der Käsemasse füllen, in ein feuerfestes leicht geöltes Gefäß setzen, jetzt noch ein paar Tropfen Olivenöl oder ein Flöckchen Butter drauf, und bei mittlerer Hitze so lange backen,
Guten Appetit!
Schmeckt übrigens kalt und warm und kann prima vorbereitet werden:
Kleingehackt kann man das Innere unserer Rote Bete-Körbchen auch mit etwas Meerrettich, Salz, Zucker und Essig mischen. Auch diese Zubereitung hält sich tagelang, kann also als Vorrat zur Begleitung eines netten Butterbrotes dienen.
Kinder in der Bonner Uniklinik, im St.-Marien-Hospital und im Hermann-Josef-Haus konnten sich im Advent freuen, weil jemand an sie gedacht hat. Die Mitglieder vom Bonner Rotaract-Club hatten fleißig Adventskalender für sie gebastelt. Mit Spenden aus der Bürgerschaft haben sie Süßigkeiten und kleine Spielzeuge für insgesamt 34 Kalender gesammelt und liebevoll verpackt. Lea Mühle hat zwei Mitglieder dieser Vereinigung Bonner Jugendlicher getroffen, um mehr über ihre Arbeit und die gemeinsame Mission zu erfahren. Neben sozialen Projekten geht es auch um Bildungsveranstaltungen, Netzwerken und Geselligkeit.
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Einmal im Monat veröffentlichen wir eine neue Ausgabe des Podcasts „Dein Weg in die Medien“. Und diesmal ist die ungekrönte „Queen“ der deutschen Podcast-Landschaft zu Gast. Erika Altenburg gibt einen Vorgeschmack auf die neue Folge mit Nora Hespers, die gleich für drei eigene Podcasts steht: „Die Anachronistin“, „Was denkst du denn?“ und „Mensch, Frau Nora!“ Am 19. Dezember ist sie zu Gast in der Medienwerkstatt für ihren Online-Workshop „Podcasten wie Profis“.
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In der Franziskanerstraße über dem Café Blau ist das Bonner Stadtmuseum beheimatet. Noch. Denn gleich drei Unwägbarkeiten machen der Zukunft des Museums zu schaffen: 1. Man weiß nicht, wie es insgesamt mit dem Viktoriakarree weitergeht, 2. Man weiß nicht, wie es nach der Pensionierung der schillernden Gründungsdirektorin, Ingrid Bodsch, weitergeht, und 3. Durch die Pandemie weiß man sowieso nicht, wann und wie der Museumsbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Erika Altenburg spricht mit Dirk Vianden, dem Vorsitzenden des Fördervereins. Er hat in den vergangenen Tagen für etwas mehr Klarheit sorgen können und setzt sich weiterhin ein für die Dokumentation von über 2.000 Jahren Bonner Stadtgeschichte.
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Am 10. Dezember wird der Friedensnobelpreis an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen übergeben. Es sorgt dafür, dass Nahrungsmittel in Kriegs- und Krisengebiete gebracht werden. Patricia Guzmán hat aus diesem Anlass beim Bonner „Netzwerk Friedenskooperative“ nachgefragt, wie es den diesjährigen Preisträger einschätzt. Das Netzwerk war vor drei Jahren selber Preisträger - als Teil von „ican“, einem Friedensbündnis, das den Atomwaffenverbotsvertrag aufgelegt hat. Im Interview erzählt Friedensaktivist Marvin Mendyka von den positiven Auswirkungen eines solchen Preises.
👉 Zum Netzwerk Friedenskooperative
Unser Film- und Fernsehexperte Marc Linten hatte die Gelegenheit, schon vor Sendestart in eine neue ZDF-Serie reinzuschauen. Sie läuft ab dem 6. Dezember innerhalb der Sendung „Terra X“ und beschäftigt sich mit ausgewählten historischen Momenten. Moderiert wird die Serie von Mirko Drotschmann, den man bei YouTube als „MrWissen2go“ kennt. Im Gespräch mit Erika Altenburg reist Marc an Wunschorte der Geschichte und erklärt, warum es gar nicht so leicht ist, historische Quellen aufzutun, in denen mal „das einfache Volk“ zu Wort kommt.
👉 Terra X in der ZDF-Mediathek
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