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„Es geht ja noch mehr in dieser Stadt, als ich ursprünglich gedacht habe“, weiß Peter Schlass mittlerweile. Denn für seinen Podcast geht er regelmäßig auf die Suche nach spannenden Menschen mit besonderen Geschichten. Darüber erschließt er sich Bonn nochmal auf eine ganz neue Weise. Zwar ist er hier aufgewachsen, aber zwischenzeitlich war er auch mal "ein Berliner" und kann nach dieser Erfahrung fundiert behaupten: „Bonn unterschätzt sich an vielen Stellen“. Melanie Riedel hat den Podcaster in seinem Wohnzimmer-Studio getroffen.
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„Ich kenne jetzt alle schönen Wege im Siebengebirge“, sagt Christian Schmitz. Er arbeitet als Redakteur für die Bonner Ausgabe der Lokalzeit und hat die Region ins Herz geschlossen, auch dank seiner Arbeit. Abends um 19.30 Uhr präsentiert er mit seiner Redaktion mindestens eine tagesaktuell produzierte Reportage. Dieser Anspruch wurde auch am Rosenmontag 2021 aufrecht erhalten. Erika Altenburg hat ihn an eben diesem Tag zum Interview getroffen, um über den Alltag in einer Bonner Fernsehredaktion zu sprechen.
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„Don’t mess things up“ ist ein Kurzfilm, der in diesem Moment nur in den Köpfen von Zacharias Bürck, Gabriel Lorenz und Ronnie Bugay existiert. Die Drei wollen ihn aber schon bald Wirklichkeit werden lassen und haben deshalb eine Crowdfunding-Aktion gestartet. Es geht ihnen darum, die Geschichte eines Schwarzen Krankenpflegers zu erzählen, dessen Karriere durch Rassismuserfahrungen ausgebremst wird. Kira Heinen hat das Filmteam interviewt und über Drehortsuche in Bonn und der Region gesprochen.
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„Unser Anspruch ist es, den Leuten zu zeigen, was Bonn zu bieten hat“, sagt Lena Kohlwes, die Chefredakteurin und Geschäftsführerin von Bonns Campusradio „bonnFM“. Als Zugezogene kam sie mit der Annahme in die Stadt, dass es hier eher verschlafen und konservativ zuginge. Dieses Vorurteil kann die Studentin heute aber nicht mehr unterschreiben. Dazu hat sie durch ihre Radio-Tätigkeit zu viele Facetten ihrer Uni-Heimat kennengelernt. Über ihren Blick auf Bonn spricht sie mit Jacqueline Fegers.
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Dana Schuster ist die Bücher-Begeisterte in unserer Redaktion. Und sie hat während der kontaktarmen Zeit eine Entdeckung bei der Autorin Elizabeth McKenzie gemacht. Die US-Amerikanerin hat „Im Kern eine Liebesgeschichte“ geschrieben, die eigentlich sogar eine „Familiengeschichte“ ist und von tragischen Neurotikern und komischen Eichhörnchen erzählt. Eine Empfehlung für das weiterhin vor allem häusliche Leben mit viel Freizeit.
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Jörg Bertram ist seit beinahe zwei Jahrzehnten Chefredakteur von Radio Bonn/Rhein-Sieg. Der Sender feiert dieses Jahr seinen 30. Geburtstag. Und wir machen gemeinsam mit dem Chef eine virtuelle Senderführung - mehr geht durch Corona ja momentan nicht. Am 27. Februar war er via Zoom in der Medienwerkstatt Bonn zu Gast.
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„Schwaade, laache, joode Saache maache“, heißt das Motto des Bonner Karnevals in dieser Session. Erika Altenburg macht in ihrer Kolumne Mut dazu, das Feiern nicht ausfallen zu lassen, weil es sich schließlich auch „auf dem Teppich tanzen“ lässt. Sie schildert, wie sie einst vom Karnevals-Virus angesteckt wurde. Und sie empfiehlt auch wieder ein saisonal passendes Rezept, nämlich die französischen Käsewindbeutel namens „Gougère“.
Rezept:
Zutaten:
Zubereitung:
In einem Topf einen viertel Liter Wasser mit 100 g Butter und einer ordentlichen Prise Salz aufkochen. Das Mehl auf einmal - das ist wichtig! - reinschütten in das kochende Wasser, und mit einem Holzlöffel rühren. Es bildet sich ein Kloß, und am Topfboden so ein zarter Mehlschleier.
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Die Bücherei St. Gallus in Küdinghoven hat sich etwas einfallen lassen, um Lesen zum Gemeinschaftserlebnis zu machen. Während der Lockdown-Zeit kann man ehrenamtliche Sprecher*innen am Telefon buchen und damit sich selbst, der Familie oder der Wohngemeinschaft einen besonderen Moment bescheren. Jacqueline Fegers hat die Initiatorin Kristin Langer zum Interview getroffen, und Stephan Schwan war Ohrenzeuge einer humorigen Mark Twain-Lesung.
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Vor ziemlich genau einem Jahr haben sich Bianca Hauda und Marco Voltaire an die Öffentlichkeit gewagt. Kaum war ihr erster Song „When I dream about you“ veröffentlicht, kam Lockdown Nr. 1. Geplant war, gemeinsam auf große Straßen- und Bar-Tournee durch die Provence zu gehen. Daraus konnte es aus bekannten Gründen nichts werden. Aber die beiden lassen nicht locker, arbeiten in einem neuen Proberaum an ihrer ersten EP und gehen nebenher ihren journalistischen Berufen nach. Lydia Papenfuss erzählt von Bianca Hauda, die man z.B. auch als Dozentin in der Medienwerkstatt Bonn erleben kann.
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Pläneschmieden ist seit knapp einem Jahr schwierig bis nutzlos. Vielleicht passieren einem aber eh die besten Dinge des Lebens in solchen Momenten, in denen man aus dem Augenblick heraus Entscheidungen trifft?! So ist es Erika Altenburg schon mehrfach in ihrem Leben gegangen. Dass sie z.B. mal mit ihrer Stimme im Radio landen würde, war kein lang gehegter Plan, sondern die Folge eines spontanen Entschlusses. Knapp zehn Jahre später ist sie für uns gar nicht mehr wegzudenken aus der Redaktion der Medienwerkstatt. In ihrer monatlichen Kolumne erzählt sie außerdem von einem Leibgericht, das ebenfalls in ihr Leben trat, weil sie es wagte, spontan zu handeln und dadurch in Kontakt kam mit den „Kartoffelnocken nach Walterspiel“.
👩🏻🍳 Rezept:
🍳 Zubereitung:
In einem Topf einen viertel Liter Wasser mit 100g Butter, einem Teelöffel Salz und einem halben TL Zucker aufkochen. 150g Mehl stehen schon bereit und werden auf einmal - das ist wichtig!- reingeschüttet in das kochende Wasser und mit einem Holzlöffel verrührt. Es bildet sich ein Kloß, und am Topfboden ein zarter Mehlschleier.
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