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Schon am Gymnasium in Bad Godesberg hat es Niklas Hambüchen gepackt: Mit einer Fotokamera fing er an, das komplette Schulgebäude von innen zu erfassen, damit man sich online durch die einzelnen Räume klicken konnte. Diese Idee hat er während des Informatikstudiums professionalisiert. Mittlerweile rücken er und seine Firma „Benaco“ mit Laserscannern und Panoramakameras an. Sie stellen Innenaufnahmen von Architekturobjekten, Baustellen oder sogar Atomendlagern her. Danach kann man sich am Bildschirm virtuell durch diese Räume bewegen. Axel Schwalm hat Niklas Hambüchen zum Interview getroffen, um über dieses innovative Projekt zu sprechen, das sich demnächst auf der Hannover Messe präsentiert - im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums.
👉 3D-Tour durch die Remagener Apollinaris-Kirche
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Der Osterhase ist nur eine Erfindung wie der Weihnachtsmann? Das hat Erika Altenburg lange Zeit völlig anders gesehen. Schließlich war sie Augenzeugin, wie ein Hase (der Osterhase?) in unmittelbarer Nähe zu ihrem Osternest gesichtet worden war. Bei wem liegt jetzt also die Beweislast für die (Nicht-)Existenz des Osterhasen?! In ihrer Kolumne berichtet Erika davon, wie sich die Traditionen in ihrer Familie mit der Zeit verändert haben und warum das Ei - neben dem Hasen - zum Symbol des Festes werden konnte. Das Ei spielt auch in ihrem österlichen Rezept-Tipp eine Rolle. Darin geht es um eine Suppe aus Sauerampfer - mit Sahne, Brühe und Ei.
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REZEPT:
Ganz frühlingshaft, frisch von der Wiese, aus dem Garten oder vom Markt: Sauerampfer.
Zutaten für vier Personen:
Anleitung:
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Unsere Literatur-Expertin Dana Schuster hat aus ihrem Bücherregal diesmal einen Fantasy-Roman rausgezogen. Geschrieben hat ihn die britische Schriftstellerin Diana Wynne Jones. In "Feuer und Schierling" erzählt sie von der 19-jährigen Polly, die auf den geheimnisvollen Mr. Lynn trifft und mit ihm so manche Phantasterei austauscht. Schauerlich wird es, als diese Hirngespinste plötzlich Wirklichkeit werden.
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Seit dieser Woche läuft in Bonn die Aktion "#madanke". Drei kreative Bonner hatten genug vom Warten auf das Lockdown-Ende und wollten aktiv etwas tun, um ihre Lieblingsrestaurants und -Geschäfte während der schweren Zeit zu unterstützen. Jacqueline Fegers berichtet über die Initiative, die individualisierte T-Shirts produziert, mit denen man sich öffentlich zu seinem Lieblingsladen bekennen kann. Der Gewinn wird an die entsprechenden Geschäfte weitergeleitet.
👉 Zur Website der Aktion
Erika macht Mut, dass die nächsten Wochen, ob Lockdown oder nicht, zur Erhellung des Alltags beitragen werden. In ihrer monatlichen Kolumne erinnert sie sich an Frühjahre, wie sie früher einmal waren und entführt an Bonner Orte, die sich zu dieser Zeit anders anfühlen als sonst.
Rezept:
Und wieder gibt es ein bisschen „Fronkreisch, Fronkreisch…“, aber die Zutaten sind alle von hier.
Für ein korsisches Omelett wird wenig gebraucht:
In einem Suppenteller das Ei mit einer Prise Salz mit einer Gabel verschlagen.
2013 ist er aus der Bundes-Politik ausgeschieden. Heute engagiert sich der frühere SPD-Vorsitzende und Vizekanzler Franz Müntefering als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen (BAGSO). Nach seinem Besuch in der Medienwerkstatt Bonn wurde er vom Leiter des Katholischen Bildungswerks, Dr. Johannes Sabel, zum Interview gebeten. Was bedeutet für Müntefering „Lebenslanges Lernen“? Lässt sich Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft herstellen? Und wie erlebt Franz Müntefering heute Kirche? Das waren Fragen, über die die beiden miteinander gesprochen haben. Im Podcast blickt Axel Schwalm auf dieses Gespräch zurück.
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Am Samstag (13. März) läuft in der ARD eine neue Krimi-Reihe an. Unser Film- und Serien-Experte Marc Linten hat „Die Toten von Marnow“ bereits sehen können. Außerdem hat er die beiden Hauptdarsteller*innen, Petra Schmidt-Schaller und Sascha Gersak, zum Interview getroffen, um mehr über Drehbedingungen und Hintergründe zu erfahren. Die sommerlich anmutende Reihe überrascht vor allem mit zwei Ermittlertypen, die berufsbedingt für das Gesetz eintreten, dabei aber selbst immer wieder am Rande des Legalen operieren.
👉 Zur Reihe in der ARD-Mediathek
Dieses Jahr feiert die Drachenburg ihren 140. Geburtstag. Auf halber Höhe des Drachenfelses gelegen, ist sie normalerweise ein beliebtes Ausflugsziel. Bis 1989 war sie sogar bewohnt: Vom Textilfabrikanten im goldenen Rolls Royce, Paul Spinat. Er war es, der zuvor den Abriss des Gebäudes verhindert hatte. Der Adel, und was damit assoziiert wird, hatten ihn immer schon gereizt, so dass er als Burgherr seinen Traum verwirklichen konnte. Als allererster Besitzer der Drachenburg steht ein Investmentbanker in den Geschichtsbüchern: Baron Stephan von Sarter. Vermutlich hat er nie selber in der Drachenburg gewohnt, aber als Prestige-Objekt kam ihm ein Schloss-Bau Ende des 19. Jahrhunderts gerade recht. Ulrike Ziskoven hat mit dem Königswinterer Historiker Ansgar Sebastian Klein über die beiden prägendsten Burgherren gesprochen.
Ulrich Schäfer: Schloss Drachenburg im Siebengebirge . Museumsführer. DKV-Edition, Taschenbuch. NRW-Stiftung 2010, 96 S. 7,90 €.
„Es gibt kaum noch Konkurrenz“, meint Holger Willcke mit Blick auf Informationsmöglichkeiten über Ereignisse im Großraum Bonn. Er schreibt seit vielen Jahren für den Bonner Lokalteil des General-Anzeigers, das Herzstück der Zeitung. In dieser Tiefe bekomme man lokale Informationen nur schwerlich anderswo, sagt er. Die leidenschaftliche GA-Leserin Erika Altenburg hat mit ihm über journalistische Unabhängigkeit und digitale Herausforderungen für Printmedien gesprochen.
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Durch das Vorlesen von Staumeldungen erschließt sich Finn Weyden gerade das Straßennetz der Region. Dabei hat er noch längst keinen Führerschein, dafür aber schon einen eigenen Radiosender. Finn ist 15 Jahre alt und sendet jeden Sonntag live bei laut.fm. Sein Traum ist, irgendwann „richtiger“ Radiomoderator zu werden, aber schon jetzt klingt er wie ein Profi. Erika Altenburg hat ihn in seinem Home-Studio angerufen und über seine Leidenschaft, das Radiomachen, gesprochen.
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