
Sign up to save your podcasts
Or


Während wir seit gefühlten Jahrzehnten diskutieren, ob man nicht eine standardisierte Stationenprüfung als finale Abschlussprüfung nehmen könnte und das dann letztlich doch verworfen haben, machen es die Schweizer einfach und das schon seit 2011! Zusammen mit Kai Schnabel aus dem Berner Institut für Medizinische Lehre schauen wir uns voller Neid die eidgenössische Clinical Skills Prüfung an und finden trotz intensivem Nachbohren leider kein Haar in der Suppe … nur zu den Kosten haben wir leider nichts erfahren.
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns auch wie immer gerne unter: [email protected]
Literatur:
Alle medizindidaktischen Qualifikationen abgeschlossen und immer noch hungrig? Zu viel Freizeit und fehlende Deadlines im Leben? Die Probleme kennen viele, doch da haben wir was für Sie: einen postgraduierten Masterstudiengang speziell zur Medizindidaktik! Bernhard Steinweg, Absolvent und Dozent, stellt uns den Deutschen Master of Medical Education (MME) vor. Drei Absolventen schwelgen in Erinnerungen und machen vielleicht ein wenig Werbung. Für alle Hörer*innen aus der Schweiz: Euer MME kommt auch noch – dafür wird Tim, der diese Shownote schreibt und begeisterter MME-Bern-Absolvent ist, schon sorgen ;)
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns wie immer gerne unter: [email protected]
Literatur:
Es braucht ordentlich Druck, um aus Kohle (Studierenden) Diamanten (gute Ärzt*innen) zu formen! Was hier so schön poetisch umschrieben ist, findet durchaus einen gewissen Niederschlag in den Strukturen des Medizinstudiums. Ein Blick in die internationale Forschung zeigt, dass es dazu erschreckend viel Literatur gibt … Was ist dran an der Trias Druck, Stress und Angst und warum ist sie gerade in einem Studium zu Medizin und Gesundheit so präsent?
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns auch wie immer gerne unter: [email protected]
Literatur:
Gender! - Wer hier schon aussteigt, verpasst so Einiges … In legerer Außerachtlassung der gesellschaftlich aufgeladenen Debatte lassen wir uns im entspannten Gespräch von Frau Prof. Sabine Oertelt-Prigione den vergleichsweise neuen Fachbereich der geschlechtersensiblen Medizin erklären. Wo sind die inhaltlichen Schwerpunkte? Was ist der Benefit für Lehrende? Und braucht es da eher etwas in Blockform, was Longitudinales oder was zum Einnehmen?
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik (aber bitte keine Grundsatzdebatten) schreibt uns gerne unter: [email protected]
Literatur:
In der Regel haben ja alle mehr als genug Zeit, neben der kurzweiligen Patientenversorgung und dem bisschen Forschung die Lehre in aller Ausführlichkeit und Jahre im Voraus zu planen. Viele leiden auch darunter, dass sie letztlich zu strukturiert und zu gut vorbereitet in die Veranstaltungen gehen. Für die Wenigen, die zeitlich etwas eingeschränkter sind und nichts gegen etwas Planungshilfe haben, ist diese Folge.
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns gerne niedrigschwellig unter: [email protected]
Literatur:
Bedarfs-/Zielgruppenanalyse:
Sandwich-Prinzip:
AVIVA-Modell:
Lange genug haben wir uns mit dem Klein-Klein von Vorlesungen, Seminaren oder UaKs abgegeben. Jetzt wird groß gedacht – es geht um das ganze Curriculum! Bei Curriculumentwicklungen treffen so schöne Elemente wie organisatorisch-strukturelle Vorgaben, räumliche Rahmenbedingungen, das Leitbild der Universität oder gesetzliche und fachgesellschaftliche Vorgaben auf die gern gegensätzlichen Vorstellungen von Lehrenden und die Logik einzelner Fachbereiche. Das kann doch nur gut werden!
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns auch jetzt wieder gerne unter: [email protected]
Literatur:
Für die heutige Folge haben wir uns drei leicht verdauliche, übersichtliche Themen für Zwischendurch gesucht, auf die wir uns dann zum Glück kaum vorbereiten brauchten … Lernziele, Kompetenzen und EPAs. Alle drei Strukturmerkmale versprechen einzeln Hilfe bei der Curriculums- und Lehrplanung, basieren jedoch auf anderen Logiken, fordern verschiedene Konsequenzen und sind dennoch miteinander verbunden – praktisch wie eine gealterte Boyband.
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns auch jetzt wieder gerne unter: [email protected]
Literatur:
Kompetenzen
Lernziele:
Dann wirds moderner (immer noch gut)
Perspektive der deutschsprachigen Pflegepädagogik
Entrustable Professional Activities (EPAs):
Umsetzungsbeispiele aus Deutschland und der Schweiz:
12) Michaud PA, Jucker-Kupper P, and members of the Profiles working group. PROFILES; Principal Objectives and Framework for Integrated Learning and Education in Switzerland. 2017; Bern: Joint Commission of the Swiss Medical Schools.
Endlich haben wir genug Folgen draußen, dass wir uns - ohne zu nerdig zu wirken - den (Computer-)Spielen widmen können. Dafür haben wir mit unserem ersten Gast Daniel Tolks einen fachkundigen Experten dazu geladen, der uns erklärt, dass man bei Serious Games trotz einiger guter Ansätze immer noch auf den großen Durchbruch wartet, während wir den grundlegenden Prinzipien der Gamification eigentlich gar nicht entkommen können …
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt einfach an: [email protected]
Literatur:
Gamification:
Selbstbestimmungstheorie:
Serious Games Beispiele:
Die beiden erfolgreichen Didaktik-Coaches mit Nebensitz in Katar und Singapur zeigen euch, dass es nicht nur das richtige Mindset ist, was eine gute Lehrperson ausmacht! Neben der nötigen Fachkompetenz ist es am Ende des Tages eine gute Mischung aus didaktischer Qualifikation, ordentlicher Vorbereitung, passenden Rahmenbedingungen, Begeisterung für das Thema und der richtigen Haltung - also vielleicht doch irgendwie Mindset …
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns unter: [email protected]
Literatur:
Medizindidaktische Qualifikation:
Einflussfaktoren für Lernerfolg:
Wir waren noch lange nicht fertig – also sind wir wieder da! Für die 2. Staffel setzen wir uns wieder für euch nach der Lehre in das kleine, stickige Aufnahmestudio und erarbeiten medizindidaktische Themen auf internationalem Niveau bis ins letzte Detail. Wir beginnen die Staffel mit dem ersten Teil der Prüfungstriologie: Mündlichen Prüfungen. Obwohl prominent in den Staatsexamina vertreten, gilt sie doch neben ihren Geschwistern "Schriftlich" und "Praktisch" als didaktisch irgendwie unsexy.
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns auch jetzt wieder gerne unter: [email protected]
Literatur:
Mündliche Prüfungen Allgemein:
Mündliche Prüfungen in der Medizin:
From the publisher's feed