Mehr „Ach so!“ als ISO – Selbstbewusste Managementsysteme

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By Susanne PetersenBusinessManagement
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Mehr „Ach so!“ als ISO – Selbstbewusste Managementsysteme episodes

  • 105 Wenn du an Weiterbildung denkst – und das Problem ganz woanders liegt
    Drei Fragen, die Umsetzungsprobleme neu lesen und vorschnelle Schlüsse verhindern

    ZUM INHALT

    Wenn Mitarbeitende Vorgaben nicht einhalten, liegt der Schluss oft nahe: Wir müssen es einfach noch besser erklären oder nochmal schulen. Genau das dachte auch ein QMB aus meinem Training – und hätte sich am liebsten gleich selbst ein Kommunikations- oder Didaktiktraining verordnet.

    Daraus wurde eine kollegiale Fallberatung, in der starke Fragen den Blick auf die Misere grundlegend verändert haben. In dieser Episode berichte ich davon

    • welcher konkrete Praxisfall dem Ganzen zugrunde lag
    • welche drei Fragen sich hier als besonders wirksam erwiesen haben und
    • was sich für den Fallgeber dadurch verschoben hat.
    • Und wer zur eigenen Weiterbildung weiterforschen möchte: Eine kleine Reflexionshilfe zu Umsetzungs-Kompetenzen ist auch verlinkt.

      SHOWNOTES

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      Zusammenfassung der wichtigen Kernaussagen, Hinweise und Fragen für die Praxis findest du im Blog-Steckbrief zur Episode

      Praxis-Check zur Standortbestimmung: Wie wirksam bist du in deiner Fachrolle: Reflexions- und Orientierungshilfe für HSE-, QM- und andere Fachkräfte mit Führungsverantwortung zum kostenfreien Download (gegen Mailadresse); Bearbeitungsdauer ca. 10–15 Minuten; mit vier Kompetenzbereichen, Auswertung und Reflexionsfragen. Mehr Info und Download

      Quellen & Verweise

      Stephen R. Covey: Die 7 Wege zur Effektivität – insbesondere das Konzept von Einflussbereich und Betroffenheitskreis (Circle of Influence / Circle of Concern).

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      11 min
    • 104 Unternehmerisches Denken - die unterschätzte Kompetenz für wirksames fachliches Führen
      Warum Fachwissen in HSE, QM & Co. allein oft nicht reicht

      ZUM INHALT

      Warum Fachwissen allein oft nicht reicht

      Wenn interne Expert:innen über Weiterbildung nachdenken, landen sie schnell bei Normen, Methoden, Tools oder Fachwissen. Das ist alles wichtig und nützlich. Aber gleichzeitig greift es oft zu kurz.

      Was hilft?

      Eine Sache scheint viele meiner Kund:innen und ihre Wirksamkeit zu bewegen.

      Eine Klientin hat mich neulich wieder die Spur gebracht, weil sie aus einer Unternehmer-Familie stammt.
      Im Coaching haben wir intensiv dazu gearbeitet.

      In meiner Zusammenfassung erfährst du,

      • welche Aspekte (oder Kompetenzen) das unternehmerische Denken für sie so wertvoll machen
      • wie sie sich ganz konkret im Verhalten und im Alltag zeigen
      • warum sie so wirksam sind und
      • was du daraus für deine eigene Praxis mitnehmen kannst.
      • … wenn du willst.

        SHOWNOTES

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        11 min
      • 103 Interne Audits als Kulturhebel - Tom Rittel im Gespräch
        Wie ein modernes Audit gelebte Werte sichtbar macht

        ZUM INHALT

        Kultur ist nichts, was im Intranet steht. Kultur ist das, was sich im Alltag durchsetzt – besonders dann, wenn Tempo und Druck steigen.

        Dass ein solcher Nutzen sogar preisverdächtig ist, hat Tom Rittel kürzlich erfahren können.

        Tom ist Operational Excellence Manager (und interner Experte und Ansprechpartner u.a. für Qualitätsmanagement) in einem jungen Tech-Unternehmen und hat hier ausgerechnet die internen Audits als Plattform genutzt, um Kulturentwicklung voranzubringen.

        Mit ihm spreche ich u.a. darüber …

        • wie er „Kultur“ so konkret macht, dass sie im Alltag besprechbar wird
        • wie Werte in Auditgesprächen auftauchen können, ohne dass sich Menschen bewertet fühlen
        • was Audits brauchen, damit sie als Lern- und Reflexionsraum funktionieren (statt als Kontrollritual) und
        • welche Rolle KI-Agenten dabei spielen können – und wo menschliches Urteilsvermögen unverhandelbar bleibt.
        • In jedem Fall ist am Ende sehr deutlich, warum Tom "quality with heart" lebt und keine Norm-Keule braucht…

          SHOWNOTES

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          Alle Kernaussagen, die drei Reflexionsübungen als Download, weitere Verweise und Erläuterungen findest du im Blog-Steckbrief zur Episode

          Tom Rittel auf LinkedIn

          Website der chargecloud GmbH

          Quality Monday (Tom´s Website)

          Quality Austria (Veranstalter des Quality Champion Awards)

          BMCS Academy (Tom´s KI Kurse)

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          1 hr 6 min
        • 102 Wenn Kommunikation zum Problem wird – und warum das selten an der Kommunikation liegt
          Warum Kommunikationskonflikte oft nur die Spitze des Eisbergs sind

          ZUM INHALT

          "Wir haben hier ein echtes Kommunikationsproblem.“  Solche Sätze höre ich in Trainings immer wieder.

          Und ja – Kommunikation ist überall. Deshalb liegt der Verdacht nahe: Wenn es knirscht, dann liegt es eben an der Kommunikation.

          Aber stimmt das wirklich?

          In dieser Episode sortiere ich gemeinsam mit dir den großen „Sammeltopf Kommunikationskonflikt" und frage, was dort wirklich reingehört  – und was eigentlich nicht.

          Du erfährst,

          • wie hilfreich es ist, zwischen Sach- und Beziehungsebene zu unterscheiden
          • welche typischen Missverständnisse auf der Sachebene entstehen
          • warum Beziehungskonflikte oft eine Vorgeschichte haben und
          • wie du Konflikte diagnostisch sauberer einordnen kannst
          • … und zwar ohne "persönlich" zu werden.

            SHOWNOTES

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            Das **Verständlichkeitsmodell **stammt u.a. von Friedemann Schulz von Thun (Langer, Inghard / Schulz von Thun, Friedemann / Tausch, Reinhard)

            Mehr dazu auf Wikipedia

            Weitere **Podcasts **zu den Konfliktmustern und Rollenkonflikten

            Podcast 98: Wo Zusammenarbeit an Grenzen stößt: Konfliktmuster im Managementsystem-Alltag
            Podcast 99: Zwischen den Stühlen – Warum deine Rolle so oft unter Spannung steht
            Podcast 100: Rollen-Klarheit statt Ja-Reflex – Drei Schritte zur wirksamen Positionierung in HSE, Q & Co.
            Podcast 101: „Keine Zeit!“ als Türöffner – Wie Prioritäten verhandelbar werden

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            14 min
          • 101 „Keine Zeit!“ als Türöffner – Wie Prioritäten verhandelbar werden
            Die "Währung" von Wichtigkeit nutzen

            **ZUM INHALT **

            „Dafür habe ich keine Zeit“ klingt wie: Tür zu. Ich deute es lieber als Türöffner – als Hinweis auf unterschiedliche Prioritäten und Bewertungsmaßstäbe. In dieser Episode zeige ich dir, was hinter „keine Zeit“ stecken kann und wie du so reagierst, dass Gesprächsraum entsteht: mit weniger Reibung und mehr Zusammenarbeit.

            Du erfährst:

            • welche Be-Deutungen hinter „keine Zeit“ stecken
            • welche Kriterien Prioritäten nach oben schieben
            • warum Produktion, Einkauf, Vertrieb & Co. oft mit anderen Brillen bewerten als QM/HSE
            • wie du Risiken als Verständnis-Brücke nutzt und
            • welche Schlüsselfrage dich als interne:r Expert:in ohne Weisungsbefugnis entlastet – egal, wie die Entscheidung ausfällt
            • SHOWNOTES

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              Alle Kernaussagen, die drei Reflexionsübungen als Download, weitere Verweise und Erläuterungen findest du im Blog-Steckbrief zur Episode

              **Mehr zu Eisenhower **(Dringlichkeit versus Wichtigkeit)

              z.B. hier auf Wikipedia

              Erwähnte Podcastfolgen

              Podcast 98: Wo Zusammenarbeit an Grenzen stößt: Konfliktmuster im Managementsystem-Alltag
              Podcast 99: Zwischen den Stühlen – Warum deine Rolle so oft unter Spannung steht
              Podcast 100: Rollen-Klarheit statt Ja-Reflex – Drei Schritte zur wirksamen Positionierung in HSE, Q & Co.

              **Kontakt zu mir: **

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              15 min
            • 100 Rollen-Klarheit statt Ja-Reflex - Drei Schritte zur wirksamen Positionierung in HSE, Q & Co.
              Drei Schritte, damit du nicht die Endstation für Aufgaben-Bälle wirst

              **ZUM INHALT **

              Kennst du das? Im Vorbeigehen werden dir Aufgaben „zugeworfen“ – und dein erster Reflex ist ein „Ja“, um kollegial zu sein oder Konflikte zu vermeiden.

              In dieser Jubiläumsfolge (100 ;) unterstütze ich dich dabei, aus dieser Dynamik auszusteigen und deine Rolle aktiv zu gestalten, statt sie von anderen „bewirtschaften“ zu lassen.

              Du bekommst 3 Impulse für ein kompaktes Vorgehen zur klaren Positionierung in HSE, Q & Co.:

              Rollenanker setzen,

              Kontext klären (bevor du zusagst) und
              typische „Kannst du mal…?“-Gründe so nutzen, dass daraus ein gutes Klärungsgespräch wird.

              Kurz: weniger Aufgaben-Fangen, mehr Wirksamkeit – und bessere Zusammenarbeit.

              SHOWNOTES

              Ausführlicher Selbstcoaching-Guide für mehr Rollenklarheit und besseres Ankern (Download gegen Mailadresse)

              Mehr zur Folge im Blog-Steckbrief

              Alle Kernaussagen, die drei Reflexionsübungen als Download, weitere Verweise und Erläuterungen findest du im Blog-Steckbrief zur Episode

              Fachliche Hintergründe zu Rolle & Rollenkonflikten

              DGQ-Impulspapier von mir zum Fokus Mensch in Managementsystemen: (2022): Voll „von der Rolle“?

              Die erwähnte Vorläufer-Episode

              Podcast 99: Zwischen den Stühlen – Warum deine Rolle so oft unter Spannung steht

              Kontakt & Austausch

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              Fragen oder Feedback zur Folge: Immer gern z.B. über Mail an [email protected]

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              13 min
            • 99 Zwischen den Stühlen - Warum deine Rolle so oft unter Spannung steht
              Was deine täglichen Rollenkonflikte mit Erwartungen und Einfluss zu tun haben

              ZUM INHALT

              Alle wollen etwas von dir – Geschäftsführung, Bereichsleitungen, Teams, Auditor:innen – und nicht das Gleiche. In dieser Folge schauen wir auf dieses typische „Zwischen-den-Stühlen“-Gefühl und darauf, was es mit deiner Rolle und täglichen Rollenkonflikten zu tun hat.

              In einer kleinen Reflexionsreise in drei Etappen klärst du:

              Wer sitzt auf deinen wichtigsten Stühlen? Wer erwartet was von dir? Und an welchen Stellen gehst du im Alltag über deinen Rollenauftrag hinaus?

              So wird aus diffusem Druck nach und nach mehr Klarheit.

              SHOWNOTES

              Mehr zur Folge im Blog-Steckbrief
              Alle Kernaussagen, die drei Reflexionsübungen als Download, weitere Verweise und Erläuterungen findest du im Blog-Steckbrief zur Episode

              Fachliche Hintergründe zu Rolle & Rollenkonflikten

              Die "Erwartungsbündel" finden sich u.a. bei
              Kühl, Stefan: Aus der Rolle gefallen. Personalmagazin (12): 85-86. 2019 (Download über die Uni Bielefeld)

              DGQ-Impulspapier von mir zum Fokus Mensch in Managementsystemen: (2022): Voll „von der Rolle“?

              **Ein weiterer Podcast zum Thema Rolle: **

              Wenn dich das Thema Rolle und Rollenkonflikte beschäftigt, könnte dich auch diese Episode interessieren:
              Die Fachkraft als Feuerwehr – Wie eine Rolle zur Heldenfalle wird (Podcast 19)

              Kontakt & Austausch

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              19 min
            • 98 Wo Zusammenarbeit an Grenzen stößt: Konfliktmuster im Managementsystem-Alltag
              Was hinter Spannungen wirklich steckt – und wo du zuerst hinschauen solltest

              ZUM INHALT

              Was macht deinen Arbeitsalltag unerfreulich, zäh oder einfach nur belastend – obwohl du eigentlich voll hinter deinem Thema stehst?

              In dieser Episode gehe ich genau diesen Spannungen nach. Weil ich dich nicht direkt fragen kann, arbeite ich mit den Antworten aus meinen Trainings und Workshops: Dort habe ich Teilnehmende gebeten zu beschreiben, was sie in der Zusammenarbeit rund um Managementsysteme als unangenehm und herausfordernd erleben.

              Beim Sortieren lande ich schnell beim Thema Spannungen und Konflikte – auch dort, wo dieses Wort gar nicht verwendet wird. Ich schärfe zuerst den Blick darauf, was ich unter Konflikten verstehe, und ordne dann mit dir gemeinsam die Rückmeldungen zu typischen Konfliktmustern im Alltag von QMB, HSE, Informationssicherheit & Co.

              Du erfährst unter anderem:

              • aus welchen Antworten meiner Teilnehmenden sich das Thema „Konflikte“ überhaupt herausgeschält hat
              • wie ich Konflikte von bloßen Meinungsunterschieden abgrenze – mit einem einfachen Bild als Definition von Klaus Eidenschink,
              • warum Konflikte über die Zeit gern „heißer“ und gleichzeitig starrer werden
              • welche drei großen Konfliktfelder sich aus den Befragungsergebnissen abzeichnen – mit typischen Beispielen aus der Praxis.
              • Und ein paar Fragen zu deiner individuellen Standortbestimmung habe ich auch untergebracht…

                SHOWNOTES

                Der erwähnte Podcast
                Good Work 171 Klaus Eidenschink

                **Quellen und Bücher **

                Klaus Eidenschink: Die Kunst des Konfliktes. Konflikte schüren und beruhigen lernen. Carl Auer, 2024

                Mehr zum Thema? Die Kerninhalte und -aussagen der Episode, Verweise und Erläuterungen finden sich im BLOG-"Steckbrief"

                Eisenhower-Matrix / Dringlichkeit vs. Wichtigkeit (als Denkmodell)

                mehr dazu auf Wikipedia

                **Kontakt zu mir: **

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                16 min
              • 97 Empowerment im Praxischeck: Was Fachkräften Energie gibt - und wie du mehr davon bekommst
                oder: Vier Schlüssel zur beruflichen Zufriedenheit

                ZUM INHALT

                Interne Expert:innen sowie Fach- und Stabsstellen in HSE & Q investieren viel Lebenszeit, ihr ureigenstes Ziel im Unternehmen zu stärken - oft gegen Widerstände und immer im Wettbewerb um Zeit und Ressourcen. Was hält sie dabei „bei der Stange“? Was hilft, vermeintliche „Randthemen“, sichtbar zu halten und konsequent voranzutreiben?

                Aus Coachings, Trainings und Werkstattformaten habe ich dazu reichlich Erfahrungswissen gesammelt. Diesmal wollte ich es systematischer fassen — und zugleich ausprobieren, was künstliche Intelligenz (KI) dabei leistet und wo ihre Grenzen liegen. Also habe ich mehrere thematisch passende Abfragen ausgewertet: Die Transkription handschriftlicher Karten klappte erstaunlich gut; beim Verstehen und Clustern der Aussagen in die Empowerment-Kategorien nach Gretchen Spreitzer (kennst du vielleicht schon aus dem Podcast 96 mit Susanne Hansen) waren die KI und ich jedoch selten einer Meinung…

                In dieser Episode

                • fasse ich einige typische Abfrage-Ergebnisse zusammen,
                • übersetze Empowerment und konkretisiere die 4 Kraftfelder nach Spreitzer,
                • ordne die Äußerungen aus Workshops diesen Kraftfeldern zu,
                • lese einige Trends und Auffälligkeiten heraus (ohne KI!) und
                • leite daraus Tipps und „Tankstellen“ für den Arbeitsalltag ab.
                • Warnung: Diese Erkundung ist nicht statistisch abgesichert – empowern kann sie trotzdem!

                  SHOWNOTES

                  Der erwähnte Podcast
                  Podcast 96: Jenseits von Compliance – Wie Empowerment Arbeitssicherheit wirksam macht – Susanne Hansen im Gespräch

                  **Quellen und Bücher **

                  Zeitgemäß und gut verständlich dargestellt ist das Empowermentthema (mit dem Spreitzer-Modell) auch hier:
                  Schermuly, Carsten (2024): New Work – Gute Arbeit gestalten – Psychologisches Empowerment von Mitarbeitenden. Haufe.

                  Die grundlegende Erstveröffentlichung zum Empowermentmodell von Gretchen M. Spreitzer ist der wissenschaftliche Artikel „Psychological Empowerment in the Workplace: Dimensions, Measurement, and Validation“ (1995)

                  Die erwähnten Normen

                  ISO 9004:2018 sowie ISO 9000:2015
                  Ein neuer Entwurf zur 9000 (ISO/DIS 9000:2025-04) wurde im April 2025 veröffentlicht und befindet sich in der finalen Überarbeitungsphase. Die finale Veröffentlichung ist für Ende 2025 vorgesehen.

                  Der angesprochene DGQ-Regionalkreis-Workshop (auch für NICHT-Mitglieder!) am Mittwoch, 26.11.2025 (15.30 – 17.00 Uhr) online – hier auf den Seiten der DGQ

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                  **Kontakt zu mir: **

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                  18 min
                • 96 Jenseits von Compliance – Wie Empowerment Arbeitssicherheit wirksam macht – Susanne Hansen im Gespräch
                  Wie du proaktives Sicherheitsverhalten entfachst, mit (Em)Power und ohne Weisungsbefugnis

                  ZUM INHALT

                  Schutz und Sicherheit in Unternehmen leben von Engagement und Beteiligung. Es geht nicht nur um Akzeptanz und Befolgen von Regeln, sondern um achtsames Beobachten, Mitdenken, Mitreden und Mitgestalten im Alltag. Hier ist proaktives Verhalten gefragt: Initiativen ergreifen, den Status quo hinterfragen, Verbesserungen anstoßen und andere dabei mitnehmen.

                  Susanne Hansen kennt das Thema aus der eigenen Praxis als HSE-Agent eines produzierenden Unternehmens und hat ihre Masterarbeit (MBA-Studium Wirtschaftspsychologie) genutzt, hier tiefer zu graben.

                  Konkret sprechen wir insbesondere darüber,

                  • was „proaktiv“ im Sicherheitskontext für betriebliches Verhalten genau heißt
                  • wie Empowerment Beteiligung ermöglicht, welche Dimensionen hier zusammenwirken und was es mindestens braucht
                  • welche Formate dazu HSE/EHS & Co. in der Praxis verwenden können und
                  • welche Schlüsse und Konsequenzen sie persönlich daraus abgeleitet hat.
                  • Also: Theorie – ganz praxisnah…

                    SHOWNOTES

                    Die Masterarbeit ist NICHT öffentlich. Wer daran Interesse hat, darf sich gern bei Susanne direkt melden.
                    Susanne Hansen auf LinkedIn

                    Mehr zum Thema? Die Kerninhalte und -aussagen der Episode, Verweise und Erläuterungen finden sich im BLOG-"Steckbrief"

                    Erwähnte/empfehlenswerte Bücher

                    Kim, W. C. & Mauborgne, R. (2014). Blue Ocean Leadership.

                    (hier ist der Ursprung der  „hot & cold - Abfrage" dargestellt) 
                    Röder, C. & Schulze-Castro, A. (2024): Systemisches Konsensieren im Arbeitsschutz.

                    Schermuly, C. (2024): New Work - Gute Arbeit gestalten - Psychologisches Empowerment von Mitarbeitenden. Haufe.

                    Zum SCB gibt es hier frei zugänglich eine schöne Studie von Curcuruto et al. aus 2019:
                    Safety citizenship behavior (SCB) in the workplace: A stable construct?

                    1 hr

                  About Mehr „Ach so!“ als ISO – Selbstbewusste Managementsysteme

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                  Command & Control wird immer mehr zum Ladenhüter… Moderne Führung setzt auf Zusammenarbeit und nutzt die Beiträge vieler. Auch in Managementsystemen für Qualität, Umweltschutz, Arbeits- oder Informationssicherheit kann es nicht nur einen Experten geben. Chancen und Risiken verteilen sich überall im Unternehmen – einerlei ob mit oder ohne DIN ISO.

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