Mein Tagebuch

Mein Tagebuch

By anilsimsalabimArts
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Mein Tagebuch episodes

  • Nostalgie
    Mein Gedicht Nostalgie 🌋
    Über dieses Gedicht habe ich persönlich folgende Worte zu verlieren: Und in diesem Moment - diesem kurzen, flüchtigen Moment der Nostalgie - spürte ich jeden Schmerz, jede vergessene Erinnerung und jede glückliche Sekunde meines ganzen Lebens auf einmal. Und ich schwöre - es fühlte sich an, als tanzten alle Ewigkeiten in meinem zitternden Herzen und ließen meine Vergangenheit endlich los. ♥️
    3 min
  • Amylum
    🌋
    Es ist bis jetzt das wunderschönste Gedicht, was ich jemals schreiben durfte. Als ich diese Zeilen schrieb, wurde mir bewusst wie schwer ich es doch in meiner Vergangenheit hatte und wie viele Schritte ich schon gemeistert habe und wo ich jetzt stehe.
    Diese Verse hier sind eine Reflektion und eine Gegenüberstellung von meiner Vergangheit und meinem Jetzt. Dieses Gedicht beschreibe ich etwa so: Nicht die Menschen, die immer gewinnen sind die stärksten, sondern die die niemals aufgeben.. 🦁
    4 min
  • Verschmelzen
    Mein Gedicht "Verschmelzen" 🪐🌀
    Mein bisher tiefstes Gedicht, was ich jemals schreiben durfte. Mit folgenden Worten beschriebe ich diese Verse:
    "Eine Pinsel, die die Farben der Liebe, so schon auf Leinwand malen kann. Die Farben verschmelzen zu unglaublicher Lebendigkeit." 🖌️✨
    4 min
  • Supernova
    Mein Gedicht "Supernova" 🪐✨
    Lieb mich so sehr, dass der Himmel explodiert.
    Möge die Erinnerung an unsere Liebe in ihmleuchten, lange nachdem unsere Körper zu Staub geworden sind.
    Eine brennende Erinnerung, die von der Vergangenheit bis zur Gegenwart spricht und das Hellste im Himmel ist - Supernova. ♥️
    2 min
  • Glänzen
    🌟
    Jenseits der Schönheit der äußeren Formen gibt es hier mehr. Etwas, das nicht benannt werden kann, etwas Unaussprechliches, eine tiefe, innere, heilige Essenz. 🪐
    Immer und überall, wo Schönheit ist, scheint diese innere Essenz irgendwie durch. Es offenbart sich dir nur, wenn du anwesend bist. 🌠
    1 min
  • Revolution
    Sind wir vorbereitet auf die große Schlacht, dunkle Mächte ziehen ein Dogma für uns Menschen nach.
    Zieh ne Kalligraphie von dir, tief in der linken Brust, Erinner mich an dich, bevor es dunkel wird,
    Wann kommt Einigung? Wo ist die Liebe? Sie versetzen die Welt in Schreck und Angst, und verspielen unseren wahren Frieden.
    Seit dem ich denken kann, herrscht da draußen Krieg, es treibt in den Wahnsinn, Kontra Rüstungsindustrie.
    Geld, Macht und Gier, das ist euer Panorama, Psychologie der Massen, lebt in eurer bunten Welt, Fata Morgana.
    Hier fehlt Gottesfurcht, eure Gesinnung ist in Schall und Rauch, ihr trägt die Weintraube auf eurem rechten Auge und verblendet euren Glauben.
    Wo führt das hin? Eure Bomben fallen damit Dollars rollen, Unschuldige bekommen den Blei aus eurer Munition, in uns zirkuliert das gleiche Blut oder seit ihr aus Gold?
    Will das nicht mehr sehen, doch kann nicht mehr meine Augen schließen, kann höchstens mit den Pfeilen meiner Gebete schießen. Und mit euch Kämpfern zusammen halten zwischen diesen Intrigen.
    Wir entfachen das Leuchtfeuer des Friedens, während ihr die Wege blockiert für eure politischen Ziele.
    Sehnen uns nach Gerechtigkeit in ner ungerechten Welt, steht auf, hört auf zu Schweigen, wir haben noch viele Helden.
    Diese Zeit erfordert Licht, sehe moralischen Niedergang, ich bin einer von vielen, fühlen uns nicht verstanden. Oder haben wir es verstanden?
    In eurer Welt schreibt niemand ein Tagebuch, doch ich verfasse Zeilen Tag für Tag in einem Buch. Damit ihr wisst das einer unter tausenden Ruft, denn das Ganze hier kostet Kraft und Mut.
    Man kann nicht regieren, ohne die Herzen zu gewinnen. Ihr könnt nicht verlieren, weil eurer Ego nicht schwindet.
    Wenn es brennt, ist nuklear eure Antwort. Ich lehne mich auf gegen jegliche Gewalt und eurer neuen Weltordnung.
    Versuchte mich zu bändigen, doch ich weiß, diese Strophen, werden die Unruhe nicht zu Ende bringen. ich bin euer Echo, viele folgen hier falsche Prinzipien.
    Was bringen uns eure großen, geschmückten Versammlungen, wenn Kriege anfangen und Menschen sterben, wo sind eure Handlungen?
    Denkt an Morgen in hundert Jahren, lasst eine bessere Welt schaffen für die kommende Generation. Inbrustige Gebete können die Welt verändern. Revolution.
    4 min
  • Phoenixträne
    Knöpf mein Hemd zu, zieh den Anzug rüber, klopf den aschenden Staub von meinen Schultern. Der Glaube hier bewirkt viele Wunder.
    Es hat Zeiten gegeben, da lagen viele Trümmer. Teil die Lehren des Lebens, meine Phrasen machen die Erde 'n bisschen bunter,
    Wollte nie auf diesem Steg, mit Scheinwerfern und heißem Feuer. Denk an Gestern, Zeitgenossen verwehen wie im Herbst die Blätter.
    Von heut an, werde ich nicht mehr zurückblättern. Es gibt noch viel zu schreiben, unendliche Gedanken verpackt in schimmernden Fässern.
    Wie, wenn der Wein reift, bin ein Mondkind, und niemals allein. Wenn ich weine, werden deine Wunden heilen.
    Heilung durch meine Phoenixträne, verkörpere Regeneration, ging durch aschenden Regen. Koste nun Gottes Segen, musste damals überleben, radiere Schlangen plus Hyänen, spürst du wie die Ozeane beben?
    Trag 'ne Löwenmähne, die Krone sitzt, majestätische Szenen. Bewegen uns in die himmlische Domäne, plan was du willst, der Herr hat immer die besten Pläne.
    Die Theme passt zu dieser Sphäre, hab beglichen mein Darlehen. Dunkle Mächte erschaffen ihre System, in denen wir leben. Massenmanipulation, endet es im Elend?
    Unser Eins steckt voller Phänomene
    Lass uns auf Wolken schweben, Federn wehen durch Winde, lass fliegen vom Trieleben.
    Hol den Flammenkelch, bin ein Phoenixmensch. Halte die Stellung auf hoher See, bin ein Kapitän, wir werden niemals untergehen.
    2 min
  • Majestätisch
    Spreche nur das Nötigste, bin ein Blockjunge. Hab Schweigen gelernt, während das Blut pochte. Ignoriere eure negativen Wellenstöße, bin 'ne Lichtgestalt, werde mein Ego töten.
    Ziehe mit Engel durch die Morgenröte, war taub und blind. Höre nun die schönen Töne, der Dunst verschwindet.
    Sehe mit Augen der Erkenntnis, zu viele Schlangen hier. Manche machen dein Dasein zu 'nem Gefängnis.
    Bin ausgebrochen in Nacht und Nebel. Hörte euch beleidigen, doch keine Antwort. Nun ist mein Weg geebnet.
    Lasst doch Berge statt Steine regnen auf meinem Wege, bin eins mit Licht wie Pech und Schwefel. Bin hinweggekommen über meine Ängste.
    Überquere Horizont, den Boden immer noch nicht verloren. Wieder Neugeboren durch den Tod meines Selbst. Ihr wart nur eine Dauerwerbung in meiner Welt.
    War so enttäuscht von mir, war betäubt im Hirn. Narkose schuf den Teufel her, mein Wille beugte sich und ich schloss mein Herz.
    Öffne nun mein Herz, denn ich bin aufgewacht, war so müde geworden von dieser Schlacht.
    Sehnsucht nach zwei Armen, die mich halten. Falte Hände zusammen, sprech mein Gebet, in schöner Geduld , werde ich auf dich warten. Vergieße keine Träne.
    Wir wollen doch alle zum Garten Eden, das Paradies hätte keinen Wert, wenn wir auf dieser Dunya nicht mit Plagen leben.
    Sicherlich können wir davon im Diesseits kosten, wenn wir nicht mit Hochmut und Gier hier protzen. Wir müssen die Nächsten lieben, den inneren Schweinehund besiegen.
    Poetische Zeilen für die Hoffenden, lasst euch niemals unterkriegen. Suche wahren Frieden zwischen Krieg und Hass, sie verschließen die Augen und hoffen auf 'ne bessere Nacht.
    Will den ganzen Kuchen und danach teilen, ihr wollt den ganzen Kuchen nur für euch allein.
    Hab gesagt, dass ich ein Schloss bau, majestätisch. Hab gesagt, dass ich auf Gott vertrau, majestätisch. Jetzt spürst du nach dunklen Jahren feinen Sonnenstaub, majestätisch. Die Nächte gefüllt mit funklenden Sternenstaub, majestätisch. Aus der Asche erhoben, Wunden regeneriert majestätisch. Wiedergekommen mit lodernden Flammen, bin der Phönix majestätisch.
    4 min
  • Neubeginn

    Ich lebe wieder, kann endlich atmen nach  schweren Tagen, hatte hohes Fieber, kann friedlich schlafen nach  dunklen Tagen, bin nun ein Sieger.

    Affimiere  selbst mit meiner Seele zur besten Version meiner Selbst, manifestiere  das Fundament der Selbsterschaffung, wie viele Nächte verbringt man im  Weinen, bevor man anfängt zu Leben in Hochachtung?

    Öffne den Regenschirm für Regentage, werde nicht zu viel erwarten, denn man weiß nicht was kommt lasse mich überraschen.

    Bin  immer wieder fasziniert, wenn ich seh Himmelsbilder, denk kurz an  Gestern wir waren kleine Kinder, manche wurden blind, tragen nun  tausende Gesichter.

    Nehme die Maske ab, brauche mich nicht mehr zu verstecken, hab die Angst besiegt, wer will mich jetzt noch brechen?

    Hunderte  Versprechen zebrachen weil Taten nicht mehr folgten, heute halte ich  das ein, was machbar ist, werde nicht mehr enttäuschen.

    Kämme  mein Herz wie das Haar beim Schickmachen, denn solange es rein ist,  bewohnen die Engel meine Nähe, lass die Gottesliebe erwachen.

    Wir  sind kleine Fliegen leben ein Tag, beschweren uns über das was Gestern  war und machen kaputt was Morgen ist, auf der Erde haben wir nur eine  bestimmte Frist.

    Eröffne  die Ära der Neugeborenen, uns hat man totgeschrieben. Doch wir kommen  zurück wie ein Boomerang, die Freiheit kann uns niemand verbieten.

    Geh seit Jahren diesen Weg, wollte nie auf diesem Steg, hab es geschafft aufzustehen, von den Stürmen mit kalten Regen.

    Rufe deinen Namen, eine Antwort ist in Sicht,

    Tausend  Scherben hinterlassen, doch nun heilst du mich, bin wie ein Obelisk in  den alten Zeiten, schreibe weiter Zeilen, lasse dich wie die Sonne  scheinen, dies ist mein Neubeginn, ziele präzise mit bunten Pfeilen.

    3 min
  • Die Zeit

    Doch warum den Blick nach hinten richten, wenn es doch nichts ändern würde?

    Nutze deine Zeit. Jeder Moment zählt!

    3 min

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Liebes Tagebuch,