Mein Tagebuch

Mein Tagebuch

By anilsimsalabimArts
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Mein Tagebuch episodes

  • Der Phoenix

    Das Herz noch erfroren, von bitteren Enttäuschungen und schlimmen Orten.

    Dichte weiter solange es mich befreit, bin wie auserwählt, wie Herkules in der antiken Zeit,

    Komme zurück wie der Phönix aus der Asche, auferstanden wiederbelebt durch lodernden Flammen.

    Es sind Flammen der Wiedergeburt und der Hoffnung, muss jedes mal einen Tod erleiden, bis zur vollkommenen Erlösung.

    Nichts kann mich aufhalten, wie den Sonnenaufgang, höre die Stimme meines Herzens, ein vertrauter Klang.

    Regenier die Flammen mit einem Flügelschlag, war am Boden, nehme Anlauf, das ist die Wende um 180 Grad.

    Die Erde dreht sich, Spiegelbild, ich versteh dich, spreiz die Flügel auf den Bergen der Erinnerung.

    Hab tausend mal gekämpft, verloren, ich werde wiederkommen.

    Keine Zeit zum Weinen für die Dämonen aus der Vergangenheit, setz die Krone auf, leb mein Leben mit Erhabenheit.

    Der Phönix

    Flieg mit mir..

    2 min
  • Moment des Friedens

    Es gibt den Moment, als alles friedlich war.

    Es gibt diesen Moment, da war alles ziemlich klar.

    Niemand fragte mich nach meiner Religion, Herkunft oder Hautfarbe.

    Niemand wollte, dass ich gegen das Unrecht aussage.

    Es gibt den Moment, als alles leicht war.

    Diesen Moment, als Du mir Deine Hand gereicht hast.

    Niemand fragte nach Dir, oder nach Mir.

    Du warst Du, ich war Ich. Niemand hatte was zu verliern'.

    Dieser Moment war es, der ewig war.

    In meinen Augen, in meinem Gedächtnis, der sich verewigt hat.

    Ich sehne mich nach dir, oh Moment des Friedens.

    Ich sehne mich nach dir. Können zusammen fliegen?

    4 min
  • Neuanfang

    Geh seit Jahren diesen Weg, wollte nie auf diesem Steg, hab es geschafft aufzustehen, von den Stürmen mit kalten Regen.

    Bilder, die ich sehe. Zeiten, die mich prägen, auf dem Weg Richtung Sonne, kein Platz mehr für Tränen.

    Rufe deinen Namen, Kein Antwort in Sicht,

    Tausend Scherben hinterlassen, große Wunden, große Narben, die Schmerzen, die man nicht vergisst

    Die Wahrheit tut weh, doch ich muss weitergehen, viele Schlangen auf dem Pfade, doch ich muss zu den Sternen

    Und  ich weiß ich bin zu verschieden, gegangen durch viele Kriege, für die  wahre Liebe, gekämpft für den Frieden, besiege meine Krisen..

    2 min
  • Unendlichkeit

    So drehen sich die Gedanken um Dich herum.

    Sie drehen sich, sie drehen sich und ich verstehe warum.

    Zwischen Raum und Zeit in der Unendlichkeit.

    Mein Wesen verliert sich in Dir, bis zur Unkenntlichkeit.

    Dem Drangsal folgt nun die Ruhe im Auge des Sturms.

    Du hast mich durch dieses Gestrüpp auf die grüne Weide geführt.

    Mein Herr, mein Geliebter, mein Schöpfer, mein Meister!

    Im Angesicht meines Wesens bis ich Deine Liebe erreicht hab'.

    So drehen sich die Gedanken um Dich herum.

    Sie drehen sich, sie drehen sich und ich verstehe warum.

    Zwischen Hass und Liebe inmitten diesen Momenten.

    Sind jene auf Deinem Wege, die sich gegenseitig Liebe schenkten.

    Fürwahr. Fürwahr, bist Du die Herrlichkeit!

    Jener ist einsam, der Dich nicht hat, der es nicht weiß.

    Hoffnung  führt zum Anfang, Zerstörung zum Ende, ohne Dich wäre ich nie da, der  Samen meiner Seele, der sich zu Dir immer wieder wendet.

    Verschwende, keine Zeit mehr um nach dir zu greifen, verschmelze mit Dir zum harten Eisen,

    Will nur Dich in meinem Herzen lobpreisen, mein tiefer Wille, will nur noch Dich  umkreisen.

    So drehen sich die Gedanken um Dich herum.

    Sie drehen sich, sie drehen sich und ich verstehe warum.

    2 min
  • Der Sternenjäger

    Die Nacht bricht ein, sitz geduldig allein,

    doch nicht in Einsamkeit, vertraue auf meine Zeilen,
    für die Ewigkeit.

    Schau nach oben,
    schließ meine Augen und fang an zu atmen,
    kurz wieder sammeln, bei Null anfangen.

    Schreibe nieder meine Schriften,

    bringe mein Herz auf's Papyrus,
    Sterne glühen  im Universum,
    laufe durch Dimensionen, 
    große Visionen.

    Brauche Zeit,

    die ich sowieso nicht mehr habe,
    die Sterne glühen weiter,
    die Erde will nicht mehr warten.

    Warten auf meine Zeit,

    es ist wohl Zeit zum Scheinen,
    lass uns beide fliegen,
    fern von jeder Einsamkeit.

    Beschrifte die funkelnden Sterne

    mit meinen Wünschen. Sehne mich nach
    deiner Aura, brauche deinen Segen.
    Gib mir bitte Leben,

    ich  ief ein Leben lang durch den Regen,
    eine Prise Sternenstaub, nie wieder Tränen.

    2 min

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Liebes Tagebuch,