Mein Tagebuch

Mein Tagebuch

By anilsimsalabimArts
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Mein Tagebuch episodes

  • Sonnenkind

    Das Leben ist voller Herausforderungen und Mutproben.  Martin Luther King sagte selbst: "Der wahre Maßstab eines Menschen ist  nicht, wie er sich in Augenblicken der Freude und Bequemlichkeit  verhält, sondern wie er in Zeiten des Widerstandes und der  Herausforderung dasteht."

    Nichts ist hilfreicher als eine Herausforderung, um das Beste in einem Menschen hervorzubringen.. Habe den Mut zur Besserung.

    3 min
  • Überleben

    Wiederholte Fehler können einem alles auf einem Schlag kosten. Sei vorsichtig und wähle deine Schritte bedacht aus.

    2 min
  • König

    Ein Jahr geht zu Ende, sehnte mich nach dieser Wende. Hab Berge versetzt, hab entdeckt tausende Schätze.

    Kreierte  mich selbst aus der Asche, und wurd zum Phoenix. Niemand glaubte an  mich, doch ich schuf Flammen in meinem Glauben, bin der König in meiner  Welt,

    war ein Schatten  meiner Selbst und wurd zur Lichtgestalt, hör die Engel singen, es öffnet  sich das Paradies auf Erden, spüre deine Gegenwart.

    Bin  Picasso, wenn ich schreibe solch Zeilen, in deinem Gedächtnis zeugen  Bilder diese Reime, und du merkst, dass ich anfang zu Scheinen.

    Der Königsmantel strahlt in voller Pracht, der Segen Gottes, der über mich Tag und Nacht wacht.

    Du  kannst mir nichts nehmen, bin der Sternenjäger, dichte mit der  Königsfeder, meine Stimme, meine Waffe, bin ein Hoffnungsträger.

    Will die Suchenden erreichen mit der Botschaft des Friedens, heute beginnt ein Neuanfang, wir fangen an mit der Liebe.

    Reflexionen in meinen Augen, stärken mein Vertrauen, und ich laufe und laufe, es passieren Wunder, fange an zu staunen.

    Nehme  das Zepter selbst in die Hand, schreibe das Buch meines Lebens, der  Mond an meiner Seite, tief in der Nacht, bewegen gemeinsam Sterne am  Himmelsrand.

    Bin in Extase, wenn du lächelst, schmecke Honig, bin verwandelt durch deine Liebe zu deinem König.

    Das  Schwert und Schild, hab euch wieder gefunden, meine Brüder an meiner  Seite, lassen mich nicht versinken. Sind Kapitäne, haben viele Pläne,  werden den Ozean bewegen und segeln gemeinsam durch jeden starken  Regen.

    Danke an mein  Publikum, das hinter mir stand, ihr macht so viel möglich. Vom Boden den  Himmel berührt. Danke für 2021, wir haben selbst die Sterne zu Tränen gerührt. 

    3 min
  • Sehnsucht

    Dies  ist meine Zeitreise, sei leise, lausch meiner poetischen Zeilen,  Strophe für Strophe werde ich einreißen, werde die Ära der Poeten  einleiten, mit dem Zeitgeist, verschmelze mit der Sonne zur Einheit, die  Sterne funkeln für den Dichter des Jahrhunderts, Gott sieht alles im  Herzen jeden Winkel.

    Die  Vergangenheit, ja sie ist in Stein gemeiselt, bleib okulär, bringe  Gedanken zum Bild, wie in den Höhlen, in den antiken Zeiten.

    Bringe dich mit Worten zum Scheinen, fundierte Schritte mit purer Weisheit, befreien mich aus der Eiszeit.

    Bin verwelkt durch die toten Blumen in meiner Nähe, wuchs auf als mich das Schicksal platzierte in Gottesnähe.

    Diese Lehre war mein Antrieb zur Verbesserung, bin der Phönix aus der Asche, ich werde immer wieder kommen.

    Fand  mein Yin und Yang, bin im Gleichgewicht, zerbrechlich war mein altes  Ich, blicke weiter Richtung Ozean. Das Leben schmeckt Marzipan, diese  Verse sind mein Talisman.

    Stehe an der Front, mach nie wieder nen Rückzieher, fürchte nur den Allmächtigen, auf der Erde bebt der Kampf mit Luzifer.

    Was  bleibt mir übrig als nach dir zu Streben, in meinen Gedichten zeuge ich  Worte, lasse Herzen beben, kann nicht mehr sehen diesen Regen, gewiss  doch endet dieser Elend, im Antlitz meiner Gebete.

    Es war lang genug Winter,

    Mich küsst der Schein des Mondes, kreiere Frequenzen, fühle mich unbesiegbar.

    Butterflyeffekt, kleine Dinge lösen Großes aus, habe auf dich gewartet, hab den ganzen Kosmos schon ausgeraubt.

    Schmetterlinge im Bauch, mich kitzeln Moleküle, voller Sehnsucht, voll mit Sternenstaub.

    Majestästischer  Anblick, wenn ich in deinen Augen schau, bin ich vertraut, überquere  Grenzen, der Himmel färbt sich in der Dämmerung königsblau.

    Pass auf mich auf, denn ich habe Sehnsucht..

    3 min
  • Himalaya

    Erwache aus den tiefen Niederschlägen des Lebens, öffne meine Augen, bin durch dich gesegnet.

    Ein Hauch voll Sternenstaub pustest du mir ins Gesicht, schicke die weiße Taube in die Ferne, lasse niemanden mehr erfrieren.

    Erfrieren  auf dieser kalten Erde, regenerier die Wunden mit einem Schlag meiner  Flügel, bin der Phoenix aus der Asche, Flammen lodern, ich ertränkte in  meinen Lügen.

    Zertrümmer meine alte Schale mit dem Hammer der Stärke, blicke zurück, Zerstörung, Verwüstung, verbrannte Erde.

    Es  sind Gottesgaben diese Reime, immer wenn ich den Mond erblick, fange  ich an zu scheinen, Sterne zu greifen, die Welten zu bereisen, meine  Flügel zu gleiten über dem Horizont.

    Die  Sicht ist nicht mehr verschwommen, vergebe heute, doch der Preis, ihr  existiert nicht in meiner Gegenwart, das habe ich mir fest geschworen.

    Hab lang gewartet auf die Frist der Vollendung, das Universum ist bereit für die Verbindung,

    Ich brings auf Blatt Papier, bin der schwarze Stier, es ist wie Magie, diese Zeilen sind mein Fallrückzieher.

    Ich dachte, ich verwehe wie ein Sandkorn in der Wüste, doch fand die Energie treibend entlang der Küste.

    Wie oft muss man sterben um wirklich leben zu können? Mein Herr, deine Barmherzigkeit war es, die mein Schicksal umhüllte.

    Das  Löwenherz schlägt in meiner Brust, lasse mir von niemanden erzählen wer  ich bin, Hyänen und Aasgeier, lösch ich aus, niemand raubt mir mein  Glück.

    Meine Feder  verteilen sich in die Sphäre, ich sichte die Sonne, unter mir pfeilen  mächtige Berge, ich bin Himalaya, der Phoenix, wache über dich auf dem  Gipfel der Erde.

    3 min
  • Herbst

    Bin gegangen, hab mich von dir gelöst, weine keine Träne nach dir, ehrlich gesagt hab ich nichts bereut.

    Dankbar für alle Tage an der Dämmerung in frischer Brise der Sommernächte, doch  fühlte mich tot und leer in eurer Nähe, hatte krasse Ängste.

    Hätte gewünscht, ich könnte wiederkommen, doch die Zeit hat mir bewiesen, dass eure Umgebung Gift ist, wäre beinahe umgekommen.

    Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist, dieser Spruch hat an sich etwas, dein Umfeld macht dich blind,

    Blind wenn Neider und gierige Menschen dich nicht wertschätzen, kannst kaum atmen, Manipulation, durch Menschen, die kein Wert erzeugen,

    Washabt ihr davon? Wenn ihr Träume platzen lässt, einen Jungen auslacht, der um seine Visionen kämpfen will?

    Was schaut ihr so dumm? Es ist keine Ansage, doch ein Testament dafür, dass  ich nicht sitze an eurem Tisch, eure Fassade bricht eines Tages, habt mir vieles weggenommen.

    Musste wieder laufen lernen, nun drehe ich 180 Grad mit so viel Power, Triathlon

    Brauch kein Mitleid, das ist der Kreislauf der Gegenwart, Schlangen und Ratten  sind wie Rizin, töten dich von innen, lähmen und fressen das letzte  Gut, was du noch hast,

    Materialismus, habt vergessen wo ihr herkommt, über Berge, Täler, nicht mal ein  Kompass für die Richtung, seit ihr dankbar, für die Opfer eurer Ahnen?

    Ihr wart nur Blätter, die im Herbst von meinem Herzen verwehten, bin heute der Falke mit Perspektive, Geduld und warmer Seele.

    Halt mein Kreis heut klein, sie schießen mit großen Pfeilen, hab meine  Andacht als Schild bereit, mit 'nem Projektil töte ich euren Radius aus  meiner Vergangenheit,

    Das ist meine Route 66, für sie war ich der größte Witz, mache heute Träume wahr, ich rede nicht.

    Das Totgeschweigte muss gesagt werden, um abzuschließen, ihr wart  Eintagsfliegen, nicht mal ne Hand voll Begleiter für meinen Frieden,  manchmal kommt ne Leiter statt ne Treppe in diesem Leben,

    Schließe ab heute dieses Kapitel, habs für immer verewigt, verzeiht mir oder hasst mich, ich hab schon lange vergeben.

    3 min
  • Reflexion

    Viel Zeit ist vergangen, viele Wege waren zu, nun öffnet sich eine Tür nach der anderen, ich möchte keinen Ruhm!

    Reflektiere nun, eure große Wellen, werfe ich nun zurück, durch mein Fels in der Brandung, Ragnarök.

    Nehme die Siegerhaltung, Berge zertrümmern, durch meine harte Landung,

    Wollte die Sterne berühren, wie die Heavy Falcon, wollte treiben, verlor das Land, bin fast gesunken.

    Hab versucht zu radieren, doch die Bilder war'n graviert, hab versucht zu imponieren, mit meiner beseelten Ader.

    Zog die Kenntnis meines Lebens, denn Tauben fliegen nicht mit nem Adler,

    Diese Zeilen sind mein Radar auf meinem Satellit.

    Fauche wie ein Drache, wenn sie meine Ruhe stehlen, Kämpfe wie ein Löwe um seine Beute, wenn der Kummer quält.

    Dies sind die Wellen meiner Hoffnung, pralle alles an mir ab, bin heute Teflon,

    Die Perlen der Weisheit, flehte um 'ne Antwort, Scheine wie der Mond bei Nacht, war zu lang gefangen an nem Brandort.

    Glanz über Glanz, Strahl um Strahl, die Vergebung an mich selbst, befreite mich aus der tiefsten Qual.

    Die  Klänge meines Phantasmas erreichen die Herzen meines Auditorium,  Diamanten funkeln, Saphire schimmern, hier ist mein Territorium.

    Reflexion  in meinen Augen, Stärken meinen Glauben. Ich halte an das Seil, dass du  mir gabst mein Herr, möchte mich nicht mehr verlaufen!

    Löse  die Flecken von Gestern auf meiner befleckten Weste, die Rückstrahlung,  die Spiegelung meines selbst erhebt heute diesen Phoenixmensch.

    Die Krone erhellt in ihrem Abglanz, die Zacken, das Zepter, meine Imagination, schaut her zu meinem Königssaal.

    Bleib  bescheiden, werde es ins Reine schreiben, meine Reime zeigen, den Weg  aus dem Schatten ans Licht, skizzier meine Schriften ins Sternenbild.

    Die  Widerspiegelung hat mein Sieg errungen, hätte ich nicht gekämpft, hätte  ich verloren, wäre nicht hier, wäre unauffindbar, verschwunden.

    3 min
  • Yin & Yang

    Dies ist der Anfang vom Ende,

    Nehme es hin, balle meine Hände,

    zur Faust der Zuversicht, kein Fiasko mehr, kein Pein, der mich bricht.

    Der Ozean schimmert bei Tag und Nacht, meine Zeilen bringen Helligkeit in die Gegenwart.

    Der Phönix als Zeichen der Wiedergeburt, die Gedanken kreisen immer noch um Dich herum.

    Bis ins Weite, ins Universum, in allen Richtungen. Bin schon lange auf meiner Reise, noch nicht ertrunken.

    Von der Bedrängnis, vom Auge des Gegners, kann nicht aufgeben, bin ein Sternenjäger.

    Ein großes Netz, für meine Träume, fange die Gunst des Schicksals, filtere den Abschaum, breche große Zäune.

    Räume die Steine nicht weg, bau ein Königreich daraus, meine Andacht mein Schutzschild, du siehst Sternenstaub.

    Polaraid, eine Aufnahme für den Moment, den mir keiner klaut. Setze den fehlenden Puzzle, das ganze Bild ist atemraubend.

    Gleite nicht ab von meinem Pfad, töte hier und jetzt mein Selbst, vom Schmutz und versteinertem Kalk.

    Dopamin  und Serotonin, entstehen durch Freude und wahren Frieden. Nehme mir das  von dir nicht weg, mein Schwert, meine Feder, die diese Zeilen  erdichtet.

    Selbst in der Sonne, ist die Dunkelheit zu sehen im Schatten. Enttäuschungen sind greifbar, wenn wir zu viel erwarten.

    Der neue Tag vom Rest meines Lebens, Tragödie und Tyrannei enden, nun beginnt der wahre Segen.

    Vereinige Licht und Dunkelheit, mein Yin und Yang. Feuer und Flamme, verbrennen die falschen Schlangen.

    3 min
  • Ozean

    Ich blicke zum Ozean,

    sehe das Wasser schimmern

    Das Leiden hat ein Ende, der Frühling verweht den Winter.

    Das Gebet war mein Leuchtturm auf hoher See, nach der Phase des Schmerzes, versteht man warum man überlebt.

    Lilien, Sonnenblumen und Kirschblüten, durch mein Atem spüre ich, dass ich auferblühe

    Die Endoprhine, der Balsam für meine Seele, höre die Wellen rauschen, die Antwort auf meine Gebete.

    Ich blicke zum Ozean,

    Sehe das Wasser schimmern,

    Die Sonne bricht aus der Wolkendecke, Hoffnung und Licht, ich verdien das.

    Die  Sonne befüllt den Horizont mit grellen Farben, war verblendet, die  Lektion fürs Leben, heute steht Gleichgewicht auf der Waage.

    Narben, erzählen dir die Geschichte meines Lebens, die Wahrheit schwimmt wie Öl auf das Gewässer,

    auch wenn es manchmal regnet.

    Das Hochs und Tiefs, wie durch Ebbe und Flut. Die Reise hat kein Ende, bis hin zu meinem Tod.

    Ich blicke zum Ozean, sehe das Wasser schimmern, das Funkeln durch die Sonne, lässt meine Sorgen lindern.

    Das tiefe Meer hat unendlich volle Schätze, unentdeckt, wie manch wundervolle Perlen.

    Über Wangen liefen salzige Tropfen hinunter, bildeten eine Pfütze, ein Meer aus meinen Kummer.

    Ich blicke zum Ozean, sehe das Wasser schimmern, meistere die Furcht der Unkenntnis, trauere um Gestern nicht mehr.

    Ich blicke zum Ozean, sehe das Wasser schimmern, der Weg zur Regeneration, die Fesseln lösen sich, der Sieg ist greifbar.

    Ich blicke zum Ozean, sehe das Wassern schimmern, spüre den leichten Wind, Gebete ändern dein Schicksal.

    3 min
  • Ya Rab (Mein Herr)

    Oh Herr, Du bist der Sinn meines Lebens.

    Wie viele Geliebte haben ihr Leben für Dich gegeben?

    Du bist so nah, so nah an meiner Schlagader am Hals, doch zugleich weit entfernt wie die Sterne im All.

    Oh Herr, Du hörst mir zu, wenn es mir gut geht.

    Du hörst mir zu, wenn ich allein bin.

    Ehd  e nasirat ul mustaqeem (1:6), oh Herr, führe mich auf dem geraden Weg.  Es gibt niemanden als Dich, der mich besser versteht.

    Nur  Du, nur Du hast die Krone der Schöpfung gesandt, als Wegweiser, als  Vorbild, Muhammad (Frieden und Segnungen Allahs seien auf ihm)

    Und als nach dem Licht, die Finsternis kam, strahlte die Sonne, so hell, so hell, Allahs Hilfe kam.

    Der Messias ist gekommen, Asadullah (Löwe Allahs), Glanz über Glanz, ein Zeichen Allahs.

    Zwei Manifestationen, ein Samen wurde gepflanzt, ein Baum wuchs heran mit dem Kalifat.

    Grüne Zweige, schöne Blüten und rote Rosen,

    Liebe und Frieden, sie gaben Opfer und Almosen.

    Alles für Dich mein Herr, alles für Dich oh Herr.

    Ya Malik, ich sehne mich nach Dir. Bin verletzt, allein, jetzt knie ich mich vor Dir.

    Du bist Hoffnung in meinem Puls, wenn Du mir ein Zeichen gibst, stillt es meinen Durst,

    Klammer mich fest in Gebeten im Sajūd, Du hörst, Du sprichst, wenn ich Dich ruf.

    Licht über Licht, Engel um mich herrum, verschwommt und verwischt, sehe Liebe, die zu mir kommt.

    Schöpfe Kraft nur aus Deiner Quelle der Liebe, oh Herr, Ya Rab, Du bist ewiger Frieden.

    Nah und doch so fern, greife und greife, zum Himmel, den Sternen.

    Oh Herr ich sehne mich nach Dir, Du bist das Ziel, seit Beginn, ich finde nun zu Dir.

    3 min

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