Nach langer Pause ist Meine Tage Solo endlich zurück – mit einer Folge über verlorene Aufmerksamkeit, alte Serien mit erstaunlich aktuellen Themen und die Frage, ob wir überhaupt noch echte Superstars haben.
Folge 41 markiert das Comeback von Meine Tage Solo. – und manchmal braucht es eben genau so eine Pause, um wieder klarer auf die Welt zu schauen. Privat war nicht viel los, eher Alltagsschleife als Drama. Dafür gibt es diesmal einen TV-Tipp, der überraschend aktuell wirkt: Ally McBeal. Ja, die Serie ist alt – aber genau deshalb so spannend. Viele Themen, über die Gen Z heute diskutiert, wurden dort schon verhandelt. Die Serie zeigt: Veränderung passiert, aber langsam. Und wahrscheinlich hört dieser Prozess nie auf.
In der VIP-Trash-Ecke geht es um Meghan Markle, Taylor Swift, Blake Lively und Justin Baldoni – und gleichzeitig eigentlich um etwas viel Größeres: die Krise der Superstars. Nicht das Talent fehlt, sondern die gemeinsame Aufmerksamkeit. Vielleicht ist Generation X wirklich die letzte Generation, die noch echte globale Ikonen erlebt hat. Und vielleicht ist Taylor Swift tatsächlich der letzte große Superstar unserer Zeit.
Im Politikteil wird über die Bettpartnerin von Karl-Theodor zu Guttenberg gesprochen – eine Frau, die derzeit zuverlässig eine Schlagzeile nach der anderen produziert.
Und dann wäre da noch Opas Zeit-Artikel mit dem Titel „Zur Feindin erklärt“. Um wen es geht? Dafür müsst ihr bis zum Ende hören.
Danke für eure Geduld, eure Treue und dafür, dass ihr nach der Pause noch da seid.
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