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Vielleicht hat das Europa gebraucht? Einen Despoten wie Putten und wir rücken alle wieder näher zusammen. Jetzt heißt es klare Kante zeigen. Sanktiönchen werden den Putten nicht abschrecken. Wirtschaftliche Nachteile, eingefrorene Konten, Reiseverbot, all das hat Despot Putten einkalkuliert. Im Krieg gibt es nur Verlierer und wer das immer noch nicht kapiert hat, kann sich gerne Nataschas Top 5 der besten Kriegsfilme anschauen.
Wenn Beatrix von Storch redet, ist das immer zu lang, weil zu dumm. Diesmal hat sie Tessa Ganserer als Mann tituliert, die sich einen Frauenquotenplatz erschlichen hat. Beatrix von Storch, du bist wirklich überflüssiges Mittelmaß. Shitstorm völlig berechtigt. Aber was war bei Karin Prien los? Sie hat auf einen Tweet reagiert und damit die komplette Twitter-Bubble in Aufruhr versetzt. Gut, man sollte als Politiker:in einfach nicht auf Tweets reagieren. Und welche Frau fällt bitte auf den Tinder-Schwindler rein? Er heißt Shimon Hayut, ist 31 Jahre alt und benutzt einen falschen Namen Simon Leviev. Hier versucht Netflix einen Erklärungsversuch. TV-Tipp von Natascha: Inventing Anna, gespielt von Julia Garner. Eine Hochstaplerin auf dem Weg zum Weltruhm. Shonda Rhimes beweist mal wieder ihre Kunst des Storytellings. Die Autorin Anika Decker hat mit Keinohrhasen und Zweiohrküken auch bewiesen, dass sie Drehbücher schreiben kann, die Kasse machen. Aber die Produktionsfirma von Till Schweiger speist sie mit Kleingeld ab. Anika Decker klagt und gewinnt gegen Til Schweiger. Vielleicht kriegt sie jetzt für gute Arbeit auch gutes Geld. Und was hat Mandana gemoved? Mickie Krause. Denn bei ihm bekommt das Wort Reality Show eine ganz neue Dimension. In Showtime of my Life bei VOX erfährt er bei einer Routineuntersuchung, dass er Krebs hat. So stand das nicht im Drehbuch….
Tatsache ist, Streit gibt es in jeder Familie. Wir kriegen das nur nicht mit, weil es eine deutsche Haltung ist, dass es niemanden etwas angeht. Also wird auch nicht darüber gesprochen. Das gilt natürlich nicht für Mandana und Natascha. Sie quatschen aus dem Nähkästchen. Sollte es doch zu einer Trennung kommen, hat Sarah Silverman einen hervorragenden Tipp.
Natascha ging in dieser Woche beim Schminken ein Gedanke durch den Kopf, der ihr Heilung verschaffte. Die Tatsache, ihren Vater im Alter von 18 Jahren verloren und ihn so nie als alten Mann erlebt zu haben, denn er verstarb mit 49 Jahren, machte ihre eigene Geschichte kantig. Da sie nun selbst 51 ist, zwei erwachsene Söhne und einen Mann hat, die sie liebt, zieht sie Bilanz und ist sehr zufrieden mit sich. Dass sie auch ohne den väterlichen Berater - oder nur in Zwiesprache - ein so erfülltes Leben hat, lässt ihre Trauer weiter schmelzen.
Und was ist mit Jörg Meuthen? Erst die schlimmsten Rechten in der eigenen Partei großmachen und dann nicht mehr mit ihnen klarkommen. Die Geister, die ich rief. Daran sind schon andere gescheitert.
Eine Haltung, die keinen Profit einspielt, kann nicht richtig sein. Wenn die Waltons die Preise für Covid-Schnelltests in ihren Walmart-Filialen erhöhen, dann ist das eine Haltung. Wenn der Vorstand der Grünen sich den Coronabonus auszahlt, dann ist das eine Haltung. Wenn das Europaparlament in der Neujahrsnacht Atomkraft für nachhaltig einstuft, dann ist das eine Haltung. Wenn die Lufthansa 18.000 Leerflüge fliegt, um internationale Slots nicht zu verlieren, dann ist das eine Haltung. Wenn die katholische Kirche zu ihren Priestern steht und nicht zu missbrauchten Kindern, dann ist das eine Haltung.
Regisseurin Ninja Thyberg liefert einen gnadenlosen Blick auf die Männerdomäne „Pornos“. Sie vermittelt dem Duo ein Thema, das Natascha mit viel rosa Pickelhaut und Null Erotik in Verbindung bringt. Die jungen Frauen von heute konsumieren laut Aussage der Jugend, die an Nataschas Tisch sitzt, genauso viel von diesem Genre, wie ihre männlichen Kollegen. Wow, dann ist man mit 51 wirklich schon so weit, sagen zu können: früher war das anders…
Natascha ihrerseits, zu Beginn des Podcasts ungewohnt in sich gekehrt, gedachte ihrer Schwester Nadja, die irgendwann mal am 7.1. geboren wurde.
Unbestritten, Natascha setzte neue Maßstäbe in Punkto „Migrationselbstverständnis“. Sie bezeichnet sich selbst als ein Weißbrot, das man in Hummus stippen kann. Resultierend aus dem Erlebnis, das sie als Kind hatte, damals auf dem Weg in den Skiurlaub nach Österreich. Der syrischstämmige Papa durfte nämlich im Nachbarland nicht so einfach einreisen. Er brauchte einen Pass. Also fuhr die Familie El Kasri im Mercedes „Full Option“ dorthin, mit einem - sagen wir mal - recht kreativen Pass. Die TÜV-Plakette wurde auf ihre Echtheit geprüft, so wie die Freundinnen das Thema „Freundschaft“ in „Meine Tage“ zum Thema machen. Beide wussten nicht, was PMS ist, das Pre-Menstruelle-Syndrom, aber was Freundschaft ist, das wissen sie. Dies wurde nicht nur einmal genauestens seziert und in der typischen Eigenart der zwei unterschiedlichen, und doch sehr ähnlichen Frauen besprochen.
Der heilige Abend ist vorbei und Mandana und Natascha haben mit ihren Familien eine friedliche Zeit verbracht. Gut, Mandana hatte Beef mit einer anderen Mädchenmama und versaut vor Wut zweimal die Schwarzwälder Kirschtorte. Bei Natascha gab es das ein oder andere brisante Thema am Weihnachtsabend. Was nützt der Welt unser aller Mitleid? Tja, genau das richtige Thema für Natascha….
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