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In diesem Jahr verabschieden sich Mandana und Natascha leise mit einem Servus, als Zeichen der Dankbarkeit für die gemeinsamen Momente. Doch keine Sorge, ihre Podcast-Reise geht weiter. Gespannt schauen sie auf das, was das Jahr 2024 bereithält. Mandana und Natascha senden herzliche Wünsche an alle, die ihren Podcast begleiten. Möge das neue Jahr euch Gesundheit, Glück und viele inspirierende Momente bringen. Der nächste Zyklus von "Meine Tage" beginnt am 7. Januar, wenn sie frische Geschichten, neue Perspektiven und spannende Gespräche mit euch teilen. Bis dahin wünschen sie allen einen sanften Übergang ins Jahr 2024.
Geheime Handzeichen können Frauen schützen. Maryam Moshiri von der BBC scheint da etwas falsch verstanden zu haben. Sie zeigte kurz vor ihrer Nachrichtensendung der ganzen Nation den Mittelfinger. Den sollten wir lieber Jeremy Fragrance zeigen. Er schmückt sich mit rechtem Gedankengut, dabei steht er doch nur für CDU und Jesus. Achtung, fertig, los. Kollektives "Canceln" kann losgehen. Gerda Hofmann (FDP) gibt super Tipps für Superreiche. Wir sagen danke! Danke für Nichts! In Opas Zeit-Artikel kriegt es diesmal Timothée Chalamet ab. Er habe immer das gleiche Gesicht ist wird gnadenlos überschätz, so heißt es. Mmmmh, da könnte etwas dran sein. Die TV-Kino-Streaming-Rubrik vergibt eine mittelmäßige Note für „Leave the world behind“. Zu sehen auf Netflix, und auch Julia Roberts kann da nicht wirklich helfen. „Nyad“ mit Jodie Foster kommt bei uns sehr gut an. Reinhören! Im letzten Zyklus dieses Jahres sagen wir danke und freuen uns auf Euch im neuen Jahr mit neuen Zyklen.
Anne Will dagegen möchte vier große Themen in ihrer letzten Talkshow besprechen und schafft aus zeitlichen Gründen nur drei. Sie hat auch nach 16 Jahren einfach noch nicht den Dreh raus. Das Klima fällt raus. Fast schon symptomatisch. Volker Wissing bekommt Lob für eine Falschdarstellung, und Billie Eilish bekommt für eine richtige viele Fragen. Die CDU will Prostitution abschaffen. Aber machen sich dann die Parlamentarier nicht ständig strafbar? Mal abwarten. Und welches unverschämte Kerlchen hat auf Short Selling gesetzt und vom 7. Oktober profitiert? Die Hamas? Wundern würde es keinen. Die Welt braucht einfach ein bisschen mehr John Lennon. Frieden für alle. Das sollte nicht nur ein Traum sein.
Gut, bei Deborah Feldman fällt es uns nicht leicht. 2012 wurde sie mit ihrer Autobiografie „Unorthodox“ bekannt. Sie flog hoch. Jetzt hat sie „Judenfetisch“ rausgebracht. Hier versucht sie dem Leser zu erklären, was ein Papierjude, ein Sowjetjude und ein Bühnenjude ist. Das wir überhaupt darüber sprechen müssen, liegt daran, dass sie auf wirklich jeder Plattform in unseren Medien zu Wort kam. Wenn ihre Gedanken schon verkorkst sind, bleiben wir positiv und wünschen ihr gute Besserung. Im TV-Tipp geht es um „Gen V“. Eine Spin Off-Serie von "The Boys", zu sehen auf prime. Hier erfahrt ihr auch, was Tinkerbell mit den Eiern wirklich macht. Mandana hat in ihrer positiven Woche „Like Father“ mit Kirsten Bell angeschaut. Außerdem haben Madonna und Mandana viel gemeinsam. Was, das hört ihr in Zyklus 148.
Was haben Geert Wilders, Javier Milei und Donald Trump gemeinsam? Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass sie sich einen Frisör teilen, aber leider ist es schlimmer.
Was nicht in Ordnung ist, dass zum zweiten Mal ein Gericht die Entscheidung der Ampel-Regierung als verfassungswidrig einstuft. Da können wir doch verdammt froh sein, dass unsere Demokratie auf Gewaltenteilung basiert. Ja, aber Marco Buschmann gehört doch auch zu dieser Regierung. Ist er nicht unser Justizminister? Über Mandanas Thema Cross Identity erfahren wir ganz schön viel über das Muttersein von Natascha und Mandana. Opas Zeitartikel beschreibt den Kolumbus-Effekt. Eins ist jetzt klar, ihr könnt uns ruhig Kartoffeln nennen, aber die Kartoffel kommt nicht aus Deutschland. Am Ende wieder wunderbare TV Tipps von beiden. Viel Spaß bei diesem Zyklus. Wenn er euch gefallen hat, hinterlasst uns gerne ein Sternchen. #AmpelRegierung #MarcoBuschmann #VolkerWissing #ChristianLindner #Bundesverfassungsgericht #TVTipp #MeineTage #DieZeit #CrossIdentity.
Abseits des Trashs geht's auch um Hans Meiser. In den Neunzigern haben beide für ihn gearbeitet und er war wirklich ein guter Chef. Er war mehr als „der kleine Mann“ bei ZDF Magazin Royale.
Moral allerdings das Thema, das die Stunde bestimmt. Man kann nicht vorbei an dem Krieg in Israel. Rote Ballons säumten den Platz vor der Laeiszhalle in Hamburg, um auf die nach Gaza entführten Geiseln zu erinnern. Die Grand Dame des Schauspiels, Iris Berben, ist Teil des Solidaritätskonzerts für Israel und verpflichtet sich seit Jahrzehnten- und nach dem Angriff der Hamas und Hasstiraden gegen Juden - noch mehr, um zu mahnen, dass man semitisches Leben - und das Leben überhaupt -schützen muss. Natascha, mahnt die eigene Moral täglich zu hinterfragen. Passend auch dazu der Filmtipp „Der Richter“ mit Robert Downey Jr. „HINENI“ - hier bin ich, das sollte jeder Mensch gleich welcher Religion sagen dürfen ohne von einem anderen Menschen verachtet, gehasst oder gar ermordet zu werden. Denn WIR ALLE sind die Menschheit, lasst uns menschlich handeln.
Ein Kind aus dem Ausland zu kaufen … Entschuldigung, zu adoptieren, scheint oft wie ein soziales Vorzeigeprojekt, das fast wie eine Rettungsmission wirkt. Erst wenn Adoptionen auch in umgekehrter Richtung stattfinden, wird ein Schritt in Richtung mehr Gleichheit unter den Menschen getan. Und was ist da bitte bei der Frauennationalmannschaft im Fußball los? Trash pur? Jetzt wird’s auch für nicht Fußballfans interessant. Wegen Krankheit nimmt sich Martina Voss-Tecklenburg eine Auszeit. In dieser Auszeit hält sie fleißig Vorträge. Das kommt nicht gut an. Aber wer trainiert jetzt die Damen in dieser Auszeit? Die Lösung ist klar ein 72-jähriger alter weißer Mann. Klingt nach nach einer guten Lösung! Aiwanger darf bleiben und Precht muss weg. Na, wenn das nicht eher persönlich motiviert ist. Jan Böhmermann wird das freuen. Die Zeitschrift Emma hat ihn gerade zum Sexist Man Alive 23 gekürt. Wir gratulieren herzlich. Das und viele Themen mehr in „Meine Tage“ in dieser Woche.
Mögen diese Worte eine Erinnerung daran sein, dass der Frieden nicht nur die Abwesenheit von Kriegen und Konflikten ist, sondern ein Zustand des Herzens, der Verständnis und Empathie fördert. Es ist die Brücke, die Unterschiede überwindet und Gemeinschaft stärkt. Wir glauben an die Macht des Friedens, um Herzen zu heilen, Nationen zu vereinen und die Menschheit in Richtung einer besseren Zukunft zu führen. Auch Brigitte Bardot darf so viele Katzen haben, wie sie möchte. Und falls Elon Musk sich dazu entscheidet, Europa zu verlassen, weil er nicht gewillt ist, den Fragenkatalog der Datenschutzbehörde (DSA) zu beantworten, so steht es ihm frei, diesen Schritt zu gehen. TV Tipp heute: Brigitte Bardot und Fauda auf Netflix.
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