Emotionen wie Angst, Sorge, Frust, Unlust, Langeweile, Unsicherheit, Ärger werden immer mal wieder auftauchen.
Egal wie viel wir meditieren oder uns positive Sichtweisen sagen.
Ihr Auftauchen ist kein Grund, von ihnen mitgerissen zu werden.
Angst kann kommen, doch wir müssen nicht ängstlich sein.
Frust kann auftauchen, doch wir müssen nicht frustriert sein.
Du kannst in eine Beobachterrolle gehen und Emotionen betrachten.
Sie nur betrachten statt mit ihnen zu verbinden.
Sie zu betrachten, so als würden wir eine Wolke oder Film betrachten.